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	<title>Hammersbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hammersbach&amp;diff=172884&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-05-01T07:54:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Gemeinde Hammersbach in Hessen; zu anderen Bedeutungen siehe [[Hammersbach (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Hammersbach (Hessen).svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/13/44/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 08/59/02/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Hammersbach in MKK.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Hessen&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Darmstadt&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Main-Kinzig-Kreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 134&lt;br /&gt;
|PLZ               = 63546&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06185&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 06435013&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE HMY&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 2 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse           = Köbler Weg 44&amp;lt;br /&amp;gt;63546 Hammersbach&lt;br /&gt;
|Website           = [https://hammersbach.eu/ hammersbach.eu]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Michael Göllner&lt;br /&gt;
|Partei            = SPD&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hammersbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Südhessen|südhessischen]] [[Main-Kinzig-Kreis]] am nordöstlichen Rand des Ballungsraumes [[Frankfurt am Main|Frankfurt]] Rhein-Main. Sie liegt in der südlichen [[Wetterau]] etwa 15&amp;amp;nbsp;km nordöstlich von [[Hanau]]. Durch das heutige Gemeindegebiet verlief der [[Obergermanisch-Raetischer Limes|Obergermanisch-Raetische Limes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Hammersbach grenzt im Norden an die Gemeinde [[Limeshain]] und die Stadt [[Büdingen]] (beide [[Wetteraukreis]]), im Osten an die Gemeinde [[Ronneburg (Hessen)|Ronneburg]], im Süden an die Gemeinde [[Neuberg (Hessen)|Neuberg]], im Südwesten an die Stadt [[Bruchköbel]] sowie im Westen an die Stadt [[Nidderau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Hammersbach besteht aus den Ortsteilen [[Marköbel]] und [[Langen-Bergheim]] sowie dem [[Weiler]] [[Hirzbacherhöfe]] und der Domäne [[Baiersröderhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ORL21 Markoebel Kastellbad.jpg|mini|Mit Natursteinen markierte Lage des Kastellbades von [[Kastell Marköbel]] auf dem Kirchhof der Marköbeler Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Marköbel Untertor.JPG|mini|Marköbel: Untertor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Ortsteile ===&lt;br /&gt;
Archäologische Funde im Gemeindegebiet von der Jungsteinzeit über die [[Hallstattzeit]] bis zur keltischen [[Latènezeit]] (etwa 5000 bis 50 Jahre vor Chr.) weisen auf eine prähistorische Besiedlung hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Römisches Reich|Römer]] errichteten auf dem Gebiet Marköbels das [[Kastell Marköbel]] auf rechteckigem Grundriss von der Größe der [[Kastell Saalburg|Saalburg]], durch das der Krebsbachübergang durch den Limes überwacht wurde. Dadurch wurde auch der Handel entlang der Hohen Straße – einem alten Handelsweg, der die Rhein-Main-Region mit dem östlichen Germanien verband – kontrolliert. Interessant in dieser Hinsicht ist auch, dass genau an dieser Stelle der Limes einen leichten Knick in dem ansonsten geraden Verlauf aufweist. Die Römer haben also durchaus bewusst den wohl bereits bestehenden Handelsplatz mit in ihr Reich eingeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Römische Militärlager|Kastell]] war Garnisonsstandort einer nicht mehr nachvollziehbaren Kohorte. Die Ausgrabungsarbeiten des 1884 entdeckten Limeskastells sowie die Lokalisierung des Lagerdorfes und von Resten einer Therme zogen sich bis 1994 hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entstehung der Orte, die in der heutigen Gemeinde Hammersbach zusammengefasst sind, weist keine Kontinuität zu dieser antiken Vorgeschichte auf. Urkundliche Erwähnung fand der Ortsteil Marköbel als „cavilla“ im Jahr 839. Langen-Bergheim (bis 1820 nur „Bergheim“ genannt) wurde erstmals als „bercheim“ im Jahr 1057 erwähnt. Die älteste urkundliche Erwähnung von Hirzbach als „hirzbach“ stammt aus dem Jahr 1128. [[Baiersröderhof]] wurde als „allodium rode“ im Jahr 1139 erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Territorial sind alle Orte außer dem Baiersröderhof, der bis 1803 zum [[Kloster Ilbenstadt]] gehörte und nach der [[Säkularisation]] Preußische (1945 Hessische) Staatsdomäne wurde, im Mittelalter bis 1255 den [[Burg Münzenberg|Herren von Münzenberg]] zuzurechnen, doch nach deren Aussterben erfuhren sie eine unterschiedliche Geschichte. Marköbel und Hirzbach fielen an die [[Grafschaft Hanau]]; 1368 erhielt Marköbel Stadtrecht und wurde durch [[Ulrich IV. (Hanau)|Ulrich IV.]] mit einer Ringmauer und zwei Stadttoren befestigt. Es war schon unter den Münzenbergern eine überregional unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Köbeler Mess&amp;#039;&amp;#039; bekannte Marktgemeinde gewesen; diesen Namen behielt der Markt auch bei, als er 1220 durch Kaiser [[Friedrich II. (HRR)|Friedrich II.]] in seine Residenz [[Gelnhausen]] verlegt worden war. Bergheim hingegen fiel an [[Büdingen]] und teilte fortan die Geschichte dieses Hauses bis zu seinem Aufgehen im [[Großherzogtum Hessen]] 1815.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] erlitten alle Ortsteile der heutigen Gemeinde erhebliche Zerstörungen; Marköbel wurde 1635 komplett niedergebrannt von den von [[Schlacht bei Nördlingen|Nördlingen]] westwärts auf dem Rückzug befindlichen protestantischen Truppen. Die zu [[Grafschaft Hanau-Münzenberg|Hanau-Münzenberg]] zählende Region fiel mit dem Aussterben der Hanauer 1736 an [[Landgrafschaft Hessen-Kassel|Hessen-Kassel]] und insoweit 1866 an [[Preußen]]. 1905 wurde die Stadtmauer in Marköbel abgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gemeinsame Landesgeschichte haben Marköbel und Langen-Bergheim erst wieder seit 1919 ([[Weimarer Republik]]). Seit 1945 zählen sie zum Land Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1980er Jahre fanden umfangreiche Restaurierungsarbeiten an der historischen Bausubstanz der Gemeinde statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindebildung ===&lt;br /&gt;
Die heutige Gemeinde Hammersbach entstand im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] am 31. Dezember 1970 durch den freiwilligen Zusammenschluss der Gemeinden Langen-Bergheim (bis zum Jahr 1820 Bergheim) aus dem [[Landkreis Büdingen]] und Marköbel mit Hirzbach und der Staatsdomäne Baiersröderhof aus dem [[Landkreis Hanau]] zur Gemeinde „Hammersbach“ im Landkreis Hanau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Zusammenschluß der Gemeinden Langen-Bergheim im Landkreis Büdingen und Markgöbel im Landkreis Hanau zur neuen Gemeinde „Hammersbach“ im Landkreis Hanau |fundstelle=Punkt 112 |nr=3 |jahr=1971 |datum=1971-08-05 |seite=22 |seiten=110 |kbytes=5480}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Namensgeber von Hammersbach ist der gleichnamige Bach, der in der Gemarkung Langen-Bergheim entspringt und im Ortsteil Marköbel in den Krebsbach mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Hessen 2021|Kommunalwahl am 14. März 2021]] lieferte folgendes Ergebnis,&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW21-Hessen|435013}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW16-Hessen|435013 |wayback=20210131193845}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW11-Hessen|435013 |wayback=20210209172235}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW06-Hessen|435013 |wayback=20160606085005}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| float = center&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung in der Gemeindevertretung 2021&lt;br /&gt;
|SPD|GRÜNE|CDU|&lt;br /&gt;
| CDU      = 8&lt;br /&gt;
| SPD      = 11&lt;br /&gt;
| GRÜNE    = 4&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parteien und Wählergemeinschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2021&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2021&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2016&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2016&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2011&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2011&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2006&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2006&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2001&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2001&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |46,4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |11&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |61,1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |14&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |65,1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |15&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |56,5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |13&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |54,4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |13&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|[[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |35,7&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |38,9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |34,9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |36,6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |31,2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|GRÜNE&lt;br /&gt;
|[[Bündnis 90/Die Grünen]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |17,8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |–&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |–&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|FDP&lt;br /&gt;
|[[Freie Demokratische Partei]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |–&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |–&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |6,9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |6,2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|BBH&lt;br /&gt;
|Bürgerblock Hammersbach&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |–&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |–&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |8,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;23&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;23&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;23&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;23&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;23&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung in %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;60,4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;56,9&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;50,4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;54,3&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;61,8&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hammersbach Rathaus 20101029.jpg|mini|Rathaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Nach der hessischen Kommunalverfassung wird der [[Bürgermeister (Hessen)|Bürgermeister]] für eine sechsjährige Amtszeit gewählt, seit dem Jahr 1993 in einer [[Direktwahl]], und ist Vorsitzender des [[Magistrat (Deutschland)|Gemeindevorstands]], dem in der Gemeinde Hammersbach neben dem Bürgermeister ehrenamtlich ein [[Erster Beigeordneter]] und drei weitere [[Beigeordneter|Beigeordnete]] angehören.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hammersbach.eu/rathaus-politik/politik/gremien.html Gremien: Gemeindevorstand]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bürgermeister ist seit dem 2. November 2004 &amp;#039;&amp;#039;Michael Göllner&amp;#039;&amp;#039; (SPD).&amp;lt;ref name=&amp;#039;mg&amp;#039;/&amp;gt; Seine Amtsvorgängerin Helga Meininger (SPD) beendete ihre vierte Amtszeit am 30. Juni 2004 aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig und die Wahl des neuen Bürgermeisters musste vorgezogen werden.&amp;lt;ref name=&amp;#039;hm&amp;#039;/&amp;gt; Michael Göllner erhielt am 10. Oktober 2004 im ersten Wahlgang bei 74,1 Prozent Wahlbeteiligung 58,3 Prozent der Stimmen. Es folgten drei Wiederwahlen, zuletzt im Juni 2022.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager-da.ekom21cdn.de/2022-06-12/06435013/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=573&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_3_id_78 Votemanager: Bürgermeisterwahl Gemeinde Hammersbach 2022]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Amtszeiten der Bürgermeister&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.statistik-hessen.de/themenauswahl/wahlen/daten/direktwahlen/hammersbach/index.html |text=Hessisches Statistisches Landesamt: Direktwahlen in Hammersbach |wayback=20210203035634 }}; Hinweis: für die Ansicht der archivierten Einzelergebnisse ggf. die Endung &amp;#039;&amp;#039;index.html&amp;#039;&amp;#039; aus der Webadresse löschen und diese dann neu laden&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2004–2028 Michael Göllner (SPD)&amp;lt;ref name=&amp;#039;mg&amp;#039;&amp;gt;SPD Hammersbach, 28. November 2014: [http://www.spd-hammersbach.de/2014/11/28/empfang-zehn-jahre-buergermeister-michael-goellner/ Empfang „Zehn Jahre Bürgermeister Michael Göllner“] - op-online, 12. Juni 2022: [https://www.op-online.de/region/main-kinzig-kreis/hammersbach/michael-goellner-spd-bleibt-buergermeister-von-hammersbach-91606724.html Michael Göllner (SPD) bleibt Bürgermeister von Hammersbach]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1984–2004 Helga Meininger (SPD)&amp;lt;ref name=&amp;#039;hm&amp;#039;&amp;gt;SPD Hammersbach, Oktober 2004: [http://www.spd-hammersbach.de/inhalte/bgmin.htm &amp;#039;&amp;#039;Die Bürgermeisterin. Helga Meininger - ein Glücksfall für die Gemeinde&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Flagge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Banner Hammersbach (Hessen).svg|mini|100px]]&lt;br /&gt;
==== Wappen ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Hammersbach (Hessen).svg|links|100px|Wappen der Gemeinde Hammersbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Blasonierung]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;In Gold drei rote Sparren mit einem schräglinks darüber gelegten schwarzen Schwert.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Hammersbach, Landkreis Hanau |fundstelle=Punkt 709 |nr=23 |jahr=1973 |datum=1973-05-11 |seite=7 |seiten=1007 |kbytes=6190}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde der Gemeinde Hammersbach im damaligen [[Landkreis Hanau]] am 11. Mai 1973 durch das [[Hessisches Ministerium des Innern und für Sport|Hessische Innenministerium]] genehmigt. Bei den [[Sparren (Heraldik)|Sparren]] handelt es sich um [[Liste der Wappen mit hanauischen Sparren|hanauische Sparren]].&lt;br /&gt;
Gestaltet wurde es durch den Bad Nauheimer Heraldiker [[Heinz Ritt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde von der früheren Gemeinde [[Marköbel]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Flagge ====&lt;br /&gt;
Am 8. Dezember 1978 genehmigte das Innenministerium der Gemeinde eine Flagge, die wie folgt beschrieben wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Zwischen schmalen grünen Seitenstreifen und zwei breiten goldenen Streifen eine breite grüne Mittelbahn, im oberen Drittel belegt mit dem Gemeindewappen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung einer Flagge der Gemeinde Hammersbach, Main-Kinzig-Kreis |fundstelle=Punkt 1548 |nr=52 |jahr=1978 |datum=1978-12-08 |seite=6 |seiten=2582 |kbytes=9308}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Marköbel Rathaus.JPG|mini|Historisches Rathaus in Marköbel]]&lt;br /&gt;
* Auf dem Friedhof von Marköbel wurde 1994 ein 4,7&amp;amp;nbsp;m langer Mauerrest des römischen Limeskastells aufbereitet und zugänglich gemacht. Im Übrigen ist von dem römischen Lagerdorf, das durch das heutige Marköbel komplett überbaut wurde, nichts mehr zu erkennen außer der Trasse der Hauptstraße und Nordstraße, welche exakt den Kastellgrundriss wiedergeben.&lt;br /&gt;
* Auf dem Kirchhof der Marköbeler Kirche wurde in den 1990er Jahren der Grundriss des römischen Kastellbades sichtbar gemacht.&lt;br /&gt;
* Von der weitgehend abgerissenen Marköbeler Stadtmauer, die im Mittelalter außen von einem 14&amp;amp;nbsp;m breiten und 3&amp;amp;nbsp;m tiefen Graben mit [[Gebück]]-Hecke umgeben war, stehen noch das Untertor (&amp;#039;&amp;#039;Gelnhäuser Pforte&amp;#039;&amp;#039;), das im Obergeschoss als Gefängnis diente und seit 1989 eine Kopie des Stadtwappens des Marköbeler Gerichts mit Richtschwert (übernommen ins Hammersbacher Gemeindewappen) trägt, sowie ein Wehrturm am ehemaligen Obertor (&amp;#039;&amp;#039;Rödertor&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
[[Datei:Hirzbacher Kapelle 2020 01.jpg|mini|[[Hirzbacher Kapelle]]]]&lt;br /&gt;
* Der bis 1986 als Gemeindeverwaltung genutzte Marköbeler Rathausbau in Fachwerk von 1686 (1987/88 restauriert) ersetzt ein älteres &amp;#039;&amp;#039;Spilhaus&amp;#039;&amp;#039; (Vorläufer des heutigen Rathauses) aus der Zeit vor dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] (1391 erstmals erwähnt). Dieses diente im Untergeschoss als Weinkeller, im offenen Erdgeschoss als Markthalle und im Obergeschoss als Gericht, Archiv und Verwaltungssitz. Ein Marktbrunnen (&amp;#039;&amp;#039;Spillesborn&amp;#039;&amp;#039;) ist nicht mehr vorhanden. An der Hauptstraße im Marköbeler Ortszentrum liegen im Übrigen weitere Fachwerkhäuser aus der gleichen Zeit.&lt;br /&gt;
* Die heutige Staatsdomäne Baiersröder Hof wurde erstmals 1139 erwähnt. Heute findet dort jährlich eine Ausstellung historischer Landwirtschaftsmaschinen aus dem regionalen Bereich statt.&lt;br /&gt;
* Die Antoniterkapelle im Ortsteil Hirzbach geht auf das Jahr 1254 und eine Schenkung [[Reinhard I. von Hanau|Reinhard I.]] an den [[Antoniter|Orden]] zurück. Die renovierte Kapelle kann besichtigt werden (&amp;#039;&amp;#039;siehe Hauptartikel:&amp;#039;&amp;#039; [[Hirzbacher Kapelle]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Mit dem &amp;#039;&amp;#039;KSV Langen-Bergheim&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;SG Marköbel&amp;#039;&amp;#039; haben beide Ortsteile ihren eigenen [[Fußballverein]]. Mit dem &amp;#039;&amp;#039;Chung Gun Hammersbach e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; hat Hammersbach zusätzlich einen [[Taekwondo]]verein. Als ältester Sportverein der Gemeinde gilt der &amp;#039;&amp;#039;TV „Vorwärts“ Marköbel 1894 e.V&amp;#039;&amp;#039;., der ein vielfältiges Angebot an Sportarten wie Tischtennis, Turnen oder Basketball anbietet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tv-markoebel.de/verein/ |titel=Verein - TV Marköbel 1894 |abruf=2022-11-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts war die Landwirtschaft Haupteinnahmequelle. Weinbau, den die Römer eingeführt hatten, wurde bereits Mitte des 19. Jahrhunderts wegen [[Reblaus]]befall zu Gunsten des Obstanbaus aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gehört die Gemeinde zum Einzugsgebiet der [[Metropolregion]] [[Rhein-Main-Gebiet|Rhein-Main]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2007 wurde an der [[Bundesautobahn 45|A&amp;amp;nbsp;45]] bei Langen-Bergheim die neue Anschlussstelle Hammersbach eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Nahverkehr im Main-Kinzig-Kreis#Regionalbuslinien des RMV|Regionalbuslinie 563]] verbindet Hammersbach mit Hanau und Altenstadt. Über die [[Nahverkehr im Main-Kinzig-Kreis#Linienbündel 6: Gelnhausen/Langenselbold|Buslinie MKK-57]] besteht eine Anbindung an Langenselbold und dem dortigen Bahnhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Im Gemeindegebiet befinden sich zwei Kindergärten und die Astrid-Lindgren-Schule (Grundschule).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewerbegebiete ===&lt;br /&gt;
Am nordöstlichen Rand des Ortsteils Langen-Bergheim wurde das bereits bestehende Gewerbegebiet „Am Schulzehnten“ seit 2004 durch ein neues Gewerbe- und Wohngebiet „Am Lachbach“ ergänzt. Das gesamte neue Baugebiet umfasst 13 Hektar, wovon 6 Hektar Gewerbegebiet und 3 Hektar Wohngebiet sind. Die restlichen Flächen sind Verkehrs-, Park- und Grünflächen. Die Flächen des Gewerbegebietes werden vorwiegend von Einzelhandelsbetrieben genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vorbereitung ist seit mehreren Jahren ein interkommunales Gewerbegebiet östlich der [[Bundesautobahn 45|A&amp;amp;nbsp;45]] zusammen mit den Kommunen [[Büdingen]], [[Limeshain]] und [[Altenstadt (Hessen)|Altenstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gemeindevorstand (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;1150 Jahre Marköbel – 850 Jahre Baiersröderhof&amp;#039;&amp;#039;, 1989, 525 S.&lt;br /&gt;
* Peter Jüngling: &amp;#039;&amp;#039;„Diese Capell steht noch heutzu tag …“ – Beiträge zur Geschichte der Marienkapelle von Hirzbach, Gemeinde Hammersbach, Main-Kinzig-Kreis&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Hanauer Schriften zur Archäologie und Geschichte&amp;#039;&amp;#039; 2), 2004, 218 S.&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4023181-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://hammersbach.eu/ Internetauftritt der Gemeinde Hammersbach]&lt;br /&gt;
* [https://www.kultur-geschichte-hammersbach.de Internetauftritt des Vereins für Kultur und Heimatgeschichte]&lt;br /&gt;
* {{dmoz|World/Deutsch/Regional/Europa/Deutschland/Hessen/Landkreise/Main-Kinzig-Kreis/Städte_und_Gemeinden/Hammersbach|Hammersbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Main-Kinzig-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4023181-1|LCCN=n/92/75253|VIAF=242945293}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hammersbach| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Main-Kinzig-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1970]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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