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	<title>Hammenstedt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T10:18:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hammenstedt&amp;diff=1058031&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Birkho: Parameter Infobox berichtigt</title>
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		<updated>2025-12-03T13:49:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Parameter Infobox berichtigt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                        = Hammenstedt&lt;br /&gt;
| Gemeindeart                     = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename                    = Northeim&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename  = &lt;br /&gt;
| Ortswappen                      = Wappen Hammenstedt.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung         = Wappen von Hammenstedt&lt;br /&gt;
| Breitengrad                     = 51/41/43.1/N&lt;br /&gt;
| Längengrad                      = 10/3/10.05/E&lt;br /&gt;
| Bundesland                      = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                            = 128 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug                      = &lt;br /&gt;
| Fläche                          = &lt;br /&gt;
| Einwohner                       = 891&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum           = 2023-01-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle                = &amp;lt;ref name=&amp;quot;einwohner&amp;quot;&amp;gt;[https://www.northeim.de/wohnen-freizeit/ortschaften/hammenstedt.html Stadt Northeim: Hammenstedt (Stand 01/2023)]. Abgerufen am 10. Mai 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum             = 1974-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1                   = 37154&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2                   = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                        = 05551&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                        = &lt;br /&gt;
| Lagekarte                       = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung          = &lt;br /&gt;
| Poskarte                        = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Bild                            = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung               = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hammenstedt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil der Stadt [[Northeim]] in [[Südniedersachsen]]. Zu Hammenstedt zählt zudem der neun Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;einwohner&amp;quot; /&amp;gt; umfassende Ortsteil Güntgenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt östlich von Northeim und südlich der [[Rhume]] an der [[Bundesstraße 241]]. Unmittelbar am südlichen Ortsrand beginnt das [[Husumer Tal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Das genaue Gründungsdatum des Ortes ist nicht überliefert. Bekannt ist, dass der ehemalige „Hof Hammenstedt“ ehemals im Eigentum eines Grafen Godiza stand. Dieser übereignete das Gut [[Heinrich II. (HRR)|Kaiser Heinrich II.]], der es ihm zum [[Lehen]] zurückgab. Ein damals übliches Verfahren, um sich den Schutz des [[Landesherr]]en zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tode der überlebenden Ehefrau des Grafen übergab Heinrich II. durch Vermittlung des Papstes [[Benedikt VIII.]] anlässlich der Weihe des [[Bamberger Dom]]es das &amp;#039;&amp;#039;Gut Hammenstedt&amp;#039;&amp;#039; dem Bischof [[Meinwerk]] zum Eigentum. Die überlieferte [[Schenkung]]surkunde vom 23. April 1020 ist die älteste schriftliche Unterlage zur Geschichte des Ortes.&lt;br /&gt;
Das [[Erzbistum Paderborn]] bewirtschaftete das zu einem Dorf angewachsene Gut Hammenstedt nie selbst, sondern gab es als Lehen. Unter den Lehnsherren spielen die [[Plessen (Adelsgeschlecht)|Edelherren von Plesse]] eine besondere Rolle. Auch sie gaben diese Liegenschaft so wie ihren Besitz in [[Husum (Wüstung)|Husum]] im Wege der Afterlehnschaft weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses führte zu zum Teil verwirrenden Eigentums- und Besitzverhältnissen, so dass das ursprüngliche Eigentumsrecht des Bistums Paderborn im Laufe der Jahrhunderte in Vergessenheit geriet und der Bischof von Paderborn sein Eigentumsrecht sich im Klagewege neu erstreiten musste. Mit der Angelegenheit wurde am 19. Juni 1292 der Propst des Einbecker Stiftes [[Sankt Alexandri]] beauftragt. Letztlich wurde das Eigentumsrecht des Bistums im Wege eines [[Vergleich (Recht)|Vergleichs]] bestätigt. Hammenstedt gehörte damit im Gegensatz zu Northeim und anderen umliegenden Dörfern nicht zum [[Fürstentum Göttingen]] bzw. zum [[Herzogtum Braunschweig-Lüneburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
1493 wurde das Dorf, als dessen Afterlehnsherren damals die [[Bodenhausen (Adelsgeschlecht)|Herren von Bodenhausen]] fungierten, mit Zustimmung der Herren von der Plesse und des Bischofs von Paderborn, der Stadt Northeim zum Afterlehen übereignet. Diese Afterlehnsschaft bestand bis zum Beginn des [[19. Jahrhundert]]s. Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] und die Kämpfe um Northeim in den 1620er Jahren führte zum zeitweiligen Wechsel der Besitzverhältnisse. Am 27. Juni 1627 hatte Herzog [[Georg (Braunschweig-Calenberg)|Georg von Braunschweig-Lüneburg]], der Fürst von [[Fürstentum Grubenhagen|Grubenhagen]], als Vergeltung für den Northeimer Angriff auf die [[Katlenburg (Burg)|Katlenburg]] im Jahr zuvor (21. April 1626) Ansprüche auf Northeimer Besitzungen angemeldet. Seine Amtmänner nahmen das Dorf Hammenstedt in Besitz. Im September zeigte Georg seinem Vetter [[Friedrich Ulrich (Braunschweig-Wolfenbüttel)|Friedrich Ulrich]], dem Fürsten von [[Fürstentum Calenberg|Calenberg]]-[[Fürstentum Göttingen|Göttingen]], d. h. Northeims Landesherrn, die Inbesitznahme an, die der Northeimer Rat akzeptieren musste.&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Hueg: &amp;#039;&amp;#039;Aus Northeims Sturmzeit. Kampf, Rebellion, Strafe 1625–1636&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Museumsverein Northeim, Northeim 1936, S. 164–165.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Ablösungsverordnung von 1833 und dem Gesetz zur [[Allod]]ifikation wurden die gutsherrlichen Rechte und Lasten der Stadt Northeim nach und nach abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Politisch dominierten im bäuerlich geprägten Hammenstedt während der Zeit des [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Kaiserreiches]] (ab 1871) die [[Nationalliberale Partei]] und die [[Deutsch-Hannoversche Partei]] („&amp;#039;&amp;#039;Welfen&amp;#039;&amp;#039;“), die die [[Restauration (Geschichte)|Restauration]] des 1866 von [[Preußen]] annektierten [[Königreich Hannover|Königreichs Hannover]] unter dem angestammten [[Haus Hannover|Welfenhaus]] forderte. An die Stelle der Nationalliberalen trat spätestens seit 1919 die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Sozialdemokratie]], sodass SPD und DHP in den Jahren der [[Weimarer Republik]] die Wählerstimmen der Hammenstedter annähernd unter sich aufteilten. Bei der [[Reichstagswahl 1930]] erreichte die bisher in Hammenstedt bedeutungslose [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] mit 26,8 % ein besseres Ergebnis als im Reichsschnitt (18,3 %). Der Erfolg der NSDAP ging in Hammenstedt wie in den meisten anderen südhannoverschen Ortschaften fast vollständig zulasten der DHP. Bei der [[Reichstagswahl Juli 1932|Reichstagswahl im Juli 1932]] wurde die NSDAP schließlich mit 54,3 % der Stimmen stärkste Kraft in Hammenstedt (reichsweit 37,3 %) gegenüber 38,2 % für die SPD (reichsweit 21,6 %).&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Nolte: &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Wahlen in Hammenstedt&amp;#039;&amp;#039;. In: Heimat- und Museumsverein für Northeim und Umgebung e. V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Northeimer Jahrbuch 2029 – Zeitschrift für Heimatforschung, Denkmalpflege und Naturschutz&amp;#039;&amp;#039;, 84. Jg. (2019), ISSN 0936-8345, S. 75–87.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen ist das Dorf, das heute ca. 1.000 Einwohner zählt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;einwohner&amp;quot; /&amp;gt; durch die Eingemeindung zum 1. März 1974 in den Schoß der Stadt Northeim zurückgekehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart und Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 215}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchsten Einwohnerstand wurde durch die Aufnahme zahlreicher [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Flüchtlinge]] und [[Vertriebener (Bundesvertriebenengesetz)|Vertriebener]] infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] im Jahr 1948 mit 1250 Personen erreicht, kurz vor Ausbruch des Krieges zählte man knapp die Hälfte. Bis 1974 ging die Bevölkerungszahl auf 856 Einwohner zurück und nahm später wieder leicht zu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Ludwig Glitz | Titel=Hammenstedt | Sammelwerk=Northeimer Heimatblätter | Band=5 | Nummer=3 | Jahr=1974 | Seiten=92}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Ortsratswahl 2021&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20210912/03155011/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_2717 Ortsratswahl 12.09.2021 - Stadt Northeim - Hammenstedt]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 66,94 %&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 23.76&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 34.53&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = UWH&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 41.71&lt;br /&gt;
|FARBEDUNKEL3   = 63B8FF&lt;br /&gt;
|FARBEHELL3     = a4c8eb&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsrat ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsrat in Hammenstedt setzt sich aus neun Ratsfrauen und Ratsherren zusammen. Bei der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] ergab sich folgende Sitzverteilung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/03155011/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_2717 |titel=Ergebnis Ortsratswahl 2021 |abruf=2022-07-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]: 2 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]: 3 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Wählergruppe|Unabhängige Wahlgemeinschaft]] Hammenstedt (UWH): 4 Sitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
Ortsbürgermeister ist Rainer Mosch, stellvertretender Ortsbürgermeister ist Frank Bartsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== St.-Petri-Kirche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:HamKir.JPG|mini|St. Petri-Kirche in Hammenstedt]]&lt;br /&gt;
Für das Jahre 1208 ist erstmals ein Gottesdienst in Hammenstedt bezeugt.&lt;br /&gt;
Die St.-Petri-Kirche wird noch heute für Gottesdienste benutzt. Der obere Teil der [[Kuppel]] der Kirche ist glockenförmig. Der Turm der Kirche, welcher sich an das saalartige, 1739 erbaute und 1840 bis 1841 erweiterte [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] anschließt, diente früher als [[Wehrturm]]. Der aus schlichtem Holz gefertigten [[Altar]] besitzt nur ein einfaches goldenes Kreuz auf der Vorderseite, das [[Ikonostase]]n orthodoxer Kirchen ähnelt. Hinter dem Altar sind Bilder, die das Leben Jesu in chronologischer Reihenfolge zeigen: Die Geburt Jesu, seine Taufe und die [[Bergpredigt]] zur Linken, das letzte Abendmahl Jesu mit seinen Jüngern, seine Kreuzigung und Himmelfahrt zur Rechten. Zur dazwischen liegenden Kanzel haben Prediger nur über eine steile Treppe Zugang. Die modernen [[Parament]]e an Altar und Kanzel geben alt- und neutestamentliche Geschichten symbolhaft wieder.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.weserbergland.com/de/?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=146&amp;amp;Itemid=96 Darstellung auf weserbergland.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Ablösungsverordnung von 1833 verblieb der Stadt das Patronat über die St.-Petri-Kirche zu Hammenstedt. Aus diesem wurde sie erst auf eigenem Antrag durch Beschluss des Kirchvorstandes vom 10. August 1966 entlassen. Heute gehört Hammenstedt mit den naheliegenden Orten Berka und Elvershausen zu einer evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde des [[Kirchenkreis Leine-Solling|Kirchenkreises Leine-Solling]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Kirche steht ein im Jahre 1921 errichtetes  [[Kriegsdenkmal]], welches die Namen der Kriegsopfer des [[Erster Weltkrieg|Ersten]] und [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] beinhaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:KirSch.JPG|Ereignisschild neben der Kirchentür&lt;br /&gt;
File:HamKirs.JPG|Die Hammenstedter St. Petri-Kirche mit der ehemaligen Volksschule die bis 1982 existierte&lt;br /&gt;
File:KrDenkh.JPG|Hinterseite des neben der Kirche stehenden Kriegsdenkmals&lt;br /&gt;
File:KrDenkv.JPG|Kriegsdenkmal mit den Namen der Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkriegs&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Hammenstedt hatte einen [[Haltepunkt]] an der [[Südharzstrecke]], welcher ohne Halt durchfahren wird.&lt;br /&gt;
Hammenstedt liegt an der [[Bundesstraße 241|B241]] und ist an den öffentlichen Nahverkehr angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.northeim.de/wohnen-freizeit/ortschaften/hammenstedt/ortsportraet-hammenstedt.html#c3429 Offizielle Webseite der Stadt Northeim (Ortsporträt Hammenstedt)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Northeim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Northeim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Northeim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Northeim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1020]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Birkho</name></author>
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