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	<title>Hammelspring - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hammelspring&amp;diff=2768219&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Abschnittlink korrigiert, kein Bezug im Ziel zu finden</title>
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		<updated>2026-01-20T07:35:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert, kein Bezug im Ziel zu finden&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Dorfkirche Hammelspring 2020 NW.jpg|mini|Dorfkirche Hammelspring]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hammelspring&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein zur Stadt [[Templin]] gehörendes Dorf in [[Brandenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt 7,5 km südwestlich von Templin an der [[Bundesstraße 109]]. Zu Hammelspring gehören auch [[Alsenhof]], [[Etashof]], [[Schleuse Kannenburg]] und [[Werderhof]]. Nordöstlich des Orts liegt der [[Röddelinsee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1241, nach anderen Angaben 1243, wurde der Ort durch &amp;#039;&amp;#039;Conrad II. de Hamelspring&amp;#039;&amp;#039; und dessen Halbbruder &amp;#039;&amp;#039;Amelung de Lippia&amp;#039;&amp;#039;, verheirateter &amp;#039;&amp;#039;de Brakel et de Hinnenburg&amp;#039;&amp;#039;, als Kolonistendorf gegründet. Der Ortsname geht auf den Namen der Gründer zurück. Andere Angaben geben hingegen als erste urkundliche Erwähnung das Jahr 1375 an. Danach sei es als &amp;#039;&amp;#039;Havelspryng&amp;#039;&amp;#039; gegründet worden, der Name habe sich dann später zu Hamelspringe, Hamelspring und Hamelsprunge verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelpunkt des Dorfes befand sich ein aus dem Grundwasser gespeister [[Weiher (Gewässer)|Weiher]]. Der vor der Kirche befindliche Weiher wurde später jedoch zugeschüttet und ist heute nicht mehr vorhanden. In den Jahren 1349/1350, 1360/1361 und 1375 trat im Dorf die [[Pest]] auf, die zu einem Rückgang der Einwohnerzahl um 40 % führte. Im Jahr 1350 erhielten [[Imker]] im Ort besondere Privilegien. Dies führte zu einem Anstieg der Bienenhaltung, annähernd jede Familie hielt Bienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1541 gehörte das Dorf zum Schloss- und Klosteramt [[Zehdenick]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1624 zählte Hammelspring 168 Einwohner. Es gab 16 Lehnsbauern, fünf Kossaten, einen Schulzenhof und eine Pfarrhufe. Insgesamt wurden 46 Hufen bewirtschaftet. 1699 und 1700 wurden elf [[Hugenotten|hugenottische]] Familien im Dorf angesiedelt. Die 85 Personen stammten aus dem Dorf [[Warquignies]] (heute Teil der Gemeinde [[Colfontaine]]) im [[Grafschaft Hennegau|Hennegau]] bei [[Mons]] und aus der Pfalz, wo sie zuvor bereits als Flüchtlinge lebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1876 erhielt Hammelspring einen Haltepunkt an der neueröffneten [[Bahnstrecke Löwenberg–Prenzlau|Eisenbahnstrecke Templin – Zehdenick – Löwenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 feierte das Dorf den 750. Jahrestag der Ortsgründung. Hammelspring gehörte als eigenständige Gemeinde zum Amt Templin-Land. Im Oktober 2003 wurde das Dorf nach Templin eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Im Dorf befindet sich die 1820 errichtete [[Dorfkirche Hammelspring]]. Weitere [[Denkmalschutz|denkmalgeschützte]] Objekte sind das Pfarr- und Gemeindehaus an der Adresse &amp;#039;&amp;#039;Am Bahndamm 7&amp;#039;&amp;#039;, das [[Hugenottenhaus]] in der &amp;#039;&amp;#039;Templiner Straße 44&amp;#039;&amp;#039; und das Wohnhaus mit Wirtschaftsgebäude &amp;#039;&amp;#039;Vogelsanger Straße 18&amp;#039;&amp;#039;. Um die Sanierung des Hugenottenhauses bemüht sich u.&amp;amp;nbsp;a. die [[Deutsche Stiftung Denkmalschutz]].&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Förderprojekt Hugenottenhaus |url=http://www.denkmalschutz.de/denkmale/denkmale-in-not/hugenottenhaus-hammelspring.html |wayback=20141015050423 |archiv-bot=2018-04-13 17:01:27 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 8. Oktober 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Hammelspring bestehen einige kleinere Unternehmen der Gastronomie- und Beherbergungsbranche. Auch eine Feinbäckerei mit Postvertretung ist im Ort angesiedelt. Besonders bekannt ist die &amp;#039;&amp;#039;Chocolaterie Hammelspring&amp;#039;&amp;#039;, in der seit dem Jahr 2008 Schokoladenspezialitäten produziert werden. Die Chocolaterie ist als Schauproduktion mit eigenem Verkauf ausgerichtet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Hammelspring 2020 SW.jpg|mini|Haltepunkt Hammelspring]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Das Dorf besitzt einen eigenen [[Haltepunkt]] an der [[Bahnstrecke Löwenberg–Prenzlau]]. Hier halten Züge der von der [[Niederbarnimer Eisenbahn]] betriebenen [[Regionalbahn]]-Linie RB12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort befindet sich die [[Schleuse Kannenburg]] im Verlauf des [[Templiner Gewässer]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die Bildhauerin, Zeichnerin, Kupferstecherin und Wachsbossiererin Dorothea Sophia Sprenger, Ehefrau des Bildhauers [[Christian Räntz]], wurde dort geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jochen Schmidt-Liebich |Titel=Lexikon der Künstlerinnen 1700–1900 Deutschland, Österreich, Schweiz |Verlag=De Gruyter |Ort=|Datum=2011|ISBN=9783110951370 |Seiten=377. |Online={{Google Buch |BuchID=ZaHFiEdl9CAC |Seite=377 |Linktext=}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Ort lebt der [[Sandbild]]er schaffende Künstler [[Artur Fritz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.templin-info.de/templin_ortsteile/hammelspring.htm Informationen zum Ortsteil Hammelspring auf den Seiten der Stadt Templin]&lt;br /&gt;
* [https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/landschleicher/beitraege/uckermark/aktuell_20070819_hammelspring_um.html Beitrag in der RBB-Sendung Landschleicher vom 19. August 2007]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Templin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|region=DE-BB|type=city|EW=13.431679|NS=53.071191}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4358518-8|VIAF=2056154501942639210006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Templin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Uckermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Uckermark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1241]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2003]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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