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	<title>Hamiltonoperator - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-21T02:28:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hamiltonoperator&amp;diff=58825&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Espresso robusta: Link aktualisiert</title>
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		<updated>2025-06-21T16:28:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hamiltonoperator&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;math&amp;gt;\hat H&amp;lt;/math&amp;gt; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hamiltonian&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist in der [[Quantenmechanik]] ein [[Operator (Mathematik)|Operator]], der (mögliche) [[Energie]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;messwerte und die [[Zeitentwicklung]] angibt. Er ist daher der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Energieoperator&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Er liefert beispielsweise die [[Energieniveau]]s des [[Elektron]]s im [[Wasserstoffatom]]. Er ist nach [[William Rowan Hamilton]] benannt. Auf ihn geht die [[Hamiltonsche Mechanik|hamiltonsche Formulierung der klassischen Mechanik]] zurück, in der die [[Hamilton-Funktion]] die Zeitentwicklung und die Energie bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitentwicklung und Energie ==&lt;br /&gt;
In der Quantenmechanik wird jeder [[Zustand (Quantenmechanik)|Zustand]] des betrachteten physikalischen Systems durch einen zugehörigen [[Vektor]] &amp;lt;math&amp;gt;\psi &amp;lt;/math&amp;gt; im [[Hilbertraum]] angegeben. Seine Zeitentwicklung wird nach der [[Schrödingergleichung]] durch den Hamiltonoperator &amp;lt;math&amp;gt;\hat H&amp;lt;/math&amp;gt; bestimmt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\mathrm i \, \hbar {\partial \over \partial t} \, \psi (t) = \hat H \, \psi (t)&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* der [[imaginäre Einheit|imaginären Einheit]] &amp;lt;math&amp;gt;\mathrm i&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
* der [[Reduzierte Planck-Konstante|reduzierten Planck-Konstante]] &amp;lt;math&amp;gt;\hbar = \frac{h}{2\pi}.&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man erhält den Hamiltonoperator in vielen Fällen aus der [[Hamiltonfunktion]] &amp;lt;math&amp;gt;\mathcal H(t,x,p) &amp;lt;/math&amp;gt; des entsprechenden klassischen Systems (mit der [[generalisierte Koordinate|generalisierten Koordinate]]&amp;amp;nbsp;x und dem [[Kanonischer Impuls|kanonischen Impuls]]&amp;amp;nbsp;p) durch [[Erste Quantisierung|kanonische Quantisierung]]. Dazu wird der algebraische Ausdruck für die Hamilton-Funktion als Funktion von Operatoren gelesen ([[Ortsoperator]] &amp;lt;math&amp;gt;\hat x&amp;lt;/math&amp;gt; und [[Impulsoperator]] &amp;lt;math&amp;gt;\hat p&amp;lt;/math&amp;gt;), die den [[Kanonische Vertauschungsrelationen|kanonischen Vertauschungsrelationen]] genügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist allerdings nicht eindeutig, da die Funktion &amp;lt;math&amp;gt;x\,p -p\,x&amp;lt;/math&amp;gt; den Wert &amp;lt;math&amp;gt;0&amp;lt;/math&amp;gt; hat, die Operatorfunktion &amp;lt;math&amp;gt;\hat x\, \hat p - \hat p\, \hat x&amp;lt;/math&amp;gt; aber den Wert &amp;lt;math&amp;gt;\mathrm i \hbar.&amp;lt;/math&amp;gt; Zudem ist &amp;lt;math&amp;gt; x \, p &amp;lt;/math&amp;gt; [[reell]], aber &amp;lt;math&amp;gt;\hat x\, \hat p &amp;lt;/math&amp;gt; ist [[Hermitescher Operator|hermitesch]]. Außerdem gibt es quantenmechanische Größen wie den [[Spin]], die in der [[klassische Physik|klassischen Physik]] nicht auftreten. Wie sie sich auf die Zeitentwicklung auswirken, folgt nicht aus Analogien mit der klassischen Physik, sondern muss aus den physikalischen Befunden erschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Eigenwertgleichung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\hat H \, \varphi_E = E \, \varphi_E&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bestimmt die [[Eigenvektor]]en &amp;lt;math&amp;gt;\varphi_E&amp;lt;/math&amp;gt; des Hamiltonoperators; sie sind bei zeitunabhängigem Hamiltonoperator [[Stationärer Zustand (Quantenmechanik)|stationär]], d.&amp;amp;nbsp;h. in jeder beobachtbaren Eigenschaft zeitunabhängig. Die Eigenwerte &amp;lt;math&amp;gt;E&amp;lt;/math&amp;gt; sind die zugehörigen Energien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Hamiltonoperator hermitesch (genauer [[Wesentlich selbstadjungierter Operator|wesentlich selbstadjungiert]]) ist, besagt der [[Spektralsatz]], dass die Energien reell sind und dass die Eigenvektoren eine [[Orthonormalbasis]] des Hilbertraums bilden. Je nach System kann das Energiespektrum [[diskret]] oder kontinuierlich sein. Manche Systeme, z.&amp;amp;nbsp;B. das Wasserstoffatom oder ein [[Teilchen]] im [[Potentialtopf]], haben ein nach unten [[beschränkt]]es, diskretes Spektrum und darüber ein [[Kontinuum (Physik)|Kontinuum]] möglicher Energien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hamiltonoperator erzeugt die unitäre [[Zeitentwicklungsoperator|Zeitentwicklung]]. Falls für alle Zeiten &amp;lt;math&amp;gt;\tau&amp;lt;/math&amp;gt; und &amp;lt;math&amp;gt;\tau&amp;#039;&amp;lt;/math&amp;gt; zwischen &amp;lt;math&amp;gt;t_0&amp;lt;/math&amp;gt; und &amp;lt;math&amp;gt;t&amp;lt;/math&amp;gt; der Hamiltonoperator &amp;lt;math&amp;gt;H(\tau)&amp;lt;/math&amp;gt; mit &amp;lt;math&amp;gt;H(\tau&amp;#039;)&amp;lt;/math&amp;gt; [[Kommutativgesetz|kommutiert]], so bewirkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\hat U(t,t_0) = \exp\left(-\frac{\mathrm i}{\hbar}\int_{t_0}^t\hat H(\tau)\,\mathrm d\tau\right)&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die [[Unitärer Operator|unitäre Abbildung]] jedes anfänglichen Zustandes &amp;lt;math&amp;gt;\psi(t_0)&amp;lt;/math&amp;gt; auf den zugehörigen Zustand &amp;lt;math&amp;gt;\psi(t) = U(t,t_0) \, \psi(t_0)&amp;lt;/math&amp;gt; zur Zeit &amp;lt;math&amp;gt;t.&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls der Hamiltonoperator nicht von der Zeit abhängt (&amp;lt;math&amp;gt;\hat H \neq f(t)&amp;lt;/math&amp;gt;), vereinfacht sich dies zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\hat U(t,t_0) = \exp \left(-\frac{\mathrm i}{\hbar} \hat H (t - t_0) \right).&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Operatoren, die mit &amp;lt;math&amp;gt;\hat H&amp;lt;/math&amp;gt; [[Vertauschungsoperator|vertauschen]], sind bei zeitunabhängigem Hamiltonoperator [[Erhaltungsgröße]]n des Systems, insbesondere die Energie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Energie gilt auch eine [[Energie-Zeit-Unschärferelation]], nur muss man in der Quantenmechanik bei deren Ableitung anders vorgehen als zum Beispiel bei der Ort-Impuls-[[Unschärferelation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
=== Quantenmechanisches Teilchen im Potential ===&lt;br /&gt;
Aus der Hamiltonfunktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\mathcal{H} \left( {\mathbf{x}},{\mathbf{p}} \right) = \frac{{\mathbf{p}}^2}{2 \, m}+V({\mathbf{x}})&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für ein nicht[[relativistisch]]es, klassisches Teilchen der Masse &amp;lt;math&amp;gt;m&amp;lt;/math&amp;gt;, das sich im [[Potential (Physik)|Potential]] &amp;lt;math&amp;gt;V(\mathbf x)&amp;lt;/math&amp;gt; bewegt, kann ein Hamiltonoperator abgelesen werden. Dazu werden die Ausdrücke für den Impuls und das Potential durch die entsprechenden Operatoren ersetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\hat{H}(\hat{\mathbf{x}}, \hat{\mathbf{p}}) = \frac{\hat{\mathbf{p}}^2}{2\,m}+V(\hat{\mathbf{x}}).&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Ortsdarstellung]] wirkt der Impulsoperator &amp;lt;math&amp;gt;\hat{\mathbf{p}}&amp;lt;/math&amp;gt; als Ableitung &amp;lt;math&amp;gt;-\mathrm i\hbar\tfrac{\partial}{\partial \mathbf{x}}&amp;lt;/math&amp;gt; und der Operator &amp;lt;math&amp;gt;V(\hat{\mathbf{x}})&amp;lt;/math&amp;gt; als Multiplikation mit der Funktion &amp;lt;math&amp;gt;V(\mathbf{x}).&amp;lt;/math&amp;gt; Die Anwendung dieses Hamiltonoperators eines Punktteilchens der Masse &amp;lt;math&amp;gt;m&amp;lt;/math&amp;gt; im Potential &amp;lt;math&amp;gt;V(\mathbf{x})&amp;lt;/math&amp;gt; auf die Orts[[wellenfunktion]] &amp;lt;math&amp;gt;\Psi&amp;lt;/math&amp;gt; des Teilchens wirkt sich demnach aus durch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\Rightarrow \hat{H}\Psi(\mathbf x) = \Bigl(-\frac{\hbar^2}{2 \, m}\Delta+V(\mathbf{x})\Bigr)\Psi(\mathbf x).&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei ist &amp;lt;math&amp;gt;\Delta = \tfrac{\partial^2}{\partial x^2} + \tfrac{\partial^2}{\partial y^2} + \tfrac{\partial^2}{\partial z^2}&amp;lt;/math&amp;gt; der [[Laplace-Operator]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schrödingergleichung lautet somit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\mathrm i \, \hbar \, \frac{\partial}{\partial t}\Psi(t,\mathbf x)&lt;br /&gt;
= -\frac{\hbar^2}{2 \, m}\Delta\Psi(t,\mathbf x) + V(\mathbf x) \cdot \Psi(t,\mathbf x).&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Schrödingergleichung einer Punktmasse im Potential ist die Grundlage zur Erklärung des [[Tunneleffekt]]s. Sie liefert bei Einsetzen des [[Coulombpotential]]s (als Potential für die Wechselwirkung zwischen einem Elektron und einem [[Proton]]) die [[Spektrallinie]]n des [[Wasserstoff]]-[[Atom]]s. Durch Einsetzen entsprechender Potentiale können auch die Spektrallinien anderer leichter Atome berechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eindimensionaler harmonischer Oszillator ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Harmonischer Oszillator (Quantenmechanik)}}&lt;br /&gt;
Analog erhält man für den quantenmechanischen harmonischen Oszillator, der sich nur längs einer Linie bewegen kann, den Hamiltonoperator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\hat H = -\frac{\hbar^2}{2m}\frac{\partial^2}{\partial x^2} + \frac{1}{2}m \, \omega^2 \, x^2.&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Energien lassen sich algebraisch bestimmen. Man erhält&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;E_n = E_0 + n \, \hbar \omega, \quad n \in \{0,1,2,\dots\}.&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich dabei um dieselben Energien wie die eines [[Grundzustand]]es mit Energie &amp;lt;math&amp;gt;E_0&amp;lt;/math&amp;gt;, dem &amp;lt;math&amp;gt;n&amp;lt;/math&amp;gt;-fach ein [[Quant]] der Energie &amp;lt;math&amp;gt;\hbar \, \omega&amp;lt;/math&amp;gt; hinzugefügt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spin im Magnetfeld ===&lt;br /&gt;
Zum Spin &amp;lt;math&amp;gt;\mathbf S&amp;lt;/math&amp;gt; eines Elektrons, das an ein Atom gebunden ist und sich in einem [[Multiplizität#Mehrelektronen-Systeme|ungepaarten]] Zustand (allein in der [[Elektronenwolke]]) im [[Magnetfeld]] &amp;lt;math&amp;gt;\mathbf B&amp;lt;/math&amp;gt; befindet, gehört der Hamiltonoperator&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\hat H = -\gamma \mathbf S \cdot \mathbf B.&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist&lt;br /&gt;
* &amp;lt;math&amp;gt;\gamma&amp;lt;/math&amp;gt; das [[Gyromagnetisches Verhältnis|gyromagnetische Verhältnis]] des Elektrons&lt;br /&gt;
* &amp;lt;math&amp;gt;\mathbf S&amp;lt;/math&amp;gt; der [[Spin]]operator.&lt;br /&gt;
Da der Spin in Richtung des Magnetfeldes nur die Eigenwerte &amp;lt;math&amp;gt;\hbar/2&amp;lt;/math&amp;gt; oder &amp;lt;math&amp;gt;- \hbar/2&amp;lt;/math&amp;gt; annehmen kann ([[Spinpolarisation]]), sind die möglichen Energien &amp;lt;math&amp;gt;\pm \frac{\gamma}{2}\,|\mathbf B|&amp;lt;/math&amp;gt;. Im inhomogenen Magnetfeld des [[Stern-Gerlach-Versuch]]s spaltet daher ein [[Teilchenstrahl]] aus Silberatomen in zwei Teilstrahlen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geladenes, spinloses Teilchen im elektromagnetischen Feld ===&lt;br /&gt;
Den Hamiltonoperator eines Teilchen mit [[elektrische Ladung|Ladung]] &amp;lt;math&amp;gt;q&amp;lt;/math&amp;gt; in einem äußeren [[Elektromagnetische Wechselwirkung|elektromagnetischen Feld]] erhält man durch [[Minimale Kopplung|minimale Substitution]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\hat{H} = \frac{1}{2m}\bigl(\hat{\mathbf{p}} - q \mathbf{A}(t,\hat{\mathbf{x}})\bigr)^2 + q \, \varphi(t,\hat{\mathbf{x}}).&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier bezeichnet&lt;br /&gt;
* &amp;lt;math&amp;gt;\mathbf{A}(t,\hat{\mathbf{x}})&amp;lt;/math&amp;gt; das [[Magnetisches Vektorpotential|Vektorpotential]]&lt;br /&gt;
* &amp;lt;math&amp;gt;\varphi(t,\hat{\mathbf{x}})&amp;lt;/math&amp;gt; das [[Elektrisches Potential|Skalarpotential]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Ausmultiplizieren der Klammer ist zu beachten, dass &amp;lt;math&amp;gt;\hat{\bf p}&amp;lt;/math&amp;gt; und &amp;lt;math&amp;gt;{\bf A}(\hat{\bf x})&amp;lt;/math&amp;gt; wegen der Ortsabhängigkeit von &amp;lt;math&amp;gt;\bf A&amp;lt;/math&amp;gt; im Allgemeinen nicht kommutieren. Dies ist nur in der [[Coulomb-Eichung]] der Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Rennert, Angelika Chassé und Wolfram Hergert: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Quantenphysik.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Experimentelle und theoretische Grundlagen mit Aufgaben, Lösungen und Mathematica-Notebooks.&amp;#039;&amp;#039; Springer Spektrum, Wiesbaden 2013, ISBN 978-3-658-00769-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quantenmechanik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quantenchemie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:William Rowan Hamilton als Namensgeber]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Espresso robusta</name></author>
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