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	<title>Hamburger Morgenpost - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T03:06:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hamburger_Morgenpost&amp;diff=256295&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sailorsfriend: Halbgeviertstrich;</title>
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		<updated>2026-01-20T08:44:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php/Halbgeviertstrich&quot; title=&quot;Halbgeviertstrich&quot;&gt;Halbgeviertstrich&lt;/a&gt;;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Publikation&lt;br /&gt;
|titel = Hamburger Morgenpost&lt;br /&gt;
|bild = [[Datei:Logo Hamburger Morgenpost.svg|100px]]&lt;br /&gt;
|beschreibung = Hamburger Boulevardzeitung&lt;br /&gt;
|verlag = Morgenpost Verlag GmbH&lt;br /&gt;
|erstausgabe_tag = 16. September&lt;br /&gt;
|erstausgabe_jahr = 1949&lt;br /&gt;
|gründer = [[Heinrich Braune]]&lt;br /&gt;
|erscheint = Freitag&lt;br /&gt;
|auflage_quelle = {{Metadaten Auflagen Zeitungen DE|Quartalstext|Liste und Infobox}}, {{Metadaten Auflagen Zeitungen DE|7524|Er}}&lt;br /&gt;
|auflage_zahl = {{FormatZahl|{{Metadaten Auflagen Zeitungen DE|7524|Verk}}}}&lt;br /&gt;
|reichweite_quelle = {{MediaAnalyseDE|2017|II}}&lt;br /&gt;
|reichweite_zahl = 0,27&lt;br /&gt;
|chefred = Maik Koltermann&lt;br /&gt;
|herausgeber = &lt;br /&gt;
|geschäftsführer = Arist von Harpe&lt;br /&gt;
|weblink = [https://www.mopo.de/ mopo.de]&lt;br /&gt;
|zdb = 291023-8&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hamburger Morgenpost&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mopo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine seit 1949 erscheinende [[Hamburg]]er [[Boulevardzeitung]], die seit 2020 dem Unternehmer Arist von Harpe gehört. Die [[Auflage (Publikation)#Verkaufte Auflage|verkaufte Auflage]] beträgt {{IVW-Text|Zeitungen|7524|Exemplare, ein Minus von {{FormatZahl|{{#expr: (({{Metadaten Auflagen Zeitungen DE 19984|2382|Verk}} - {{Metadaten Auflagen Zeitungen DE|7524|Verk}}) / {{Metadaten Auflagen Zeitungen DE 19984|2382|Verk}} * 100) round 1}}}} Prozent seit 1998.}} Von 1949 bis 2024 erschien die Zeitung an jedem Werktag, seit dem 12. April 2024 nur noch einmal pro Woche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;woche&amp;quot;&amp;gt;[https://plus.mopo.de/wochenmopo-langer-text/ &amp;#039;&amp;#039;Warum wird die Tageszeitung zur Wochenzeitung?&amp;#039;&amp;#039;] mopo.de, 11. April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Morgenpost&amp;#039;&amp;#039; wurde 1949 als [[Boulevardzeitung|Boulevard-Tageszeitung]] mit einer Auflage von 6000 Exemplaren von dem Hamburger Journalisten und SPD-Mann [[Heinrich Braune]] anfangs gegen Widerstand aus den eigenen Reihen der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] gegründet. Sie erschien erstmals am 16. September 1949 und wurde vom SPD-eigenen Verlag Auerdruck verlegt. In diesem erschien bis Ende 1966 auch das [[Hamburger Echo]], dessen Einstellungbeschluss der damalige SPD-Schatzmeister [[Alfred Nau]] in seiner Eigenschaft als Aufsichtsratsvorsitzender des Verlags von dem weniger erfolgreichen Verlagsgeschäftsführer [[Hellmut Kalbitzer]] erzwang. Bis Ende der 1950er Jahre stieg die &amp;#039;&amp;#039;Mopo&amp;#039;&amp;#039;-Auflage auf 450.000 Exemplare. Nachdem die [[Bild (Zeitung)|&amp;#039;&amp;#039;Bild&amp;#039;&amp;#039;-Zeitung]] aus dem [[Axel Springer SE|Axel-Springer-Verlag]] als zweites Boulevardblatt auf dem Hamburger Zeitungsmarkt erschienen war, sank auch die Auflage der Hamburger Morgenpost stetig. 1972 war sie auf 351.000 zurückgegangen. Aufgrund der bestehenden Konkurrenz mit [[Liste deutscher Zeitungen|anderen Tageszeitungen]], wie dem 1948 gegründeten [[Hamburger Abendblatt]], hatte auch das Interesse an parteigebundenen Zeitungen in Hamburg abgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1980 verkaufte die SPD die Zeitung an den Schweizer Geschäftsmann Eduard Greif, der sie 1986 an [[Gruner + Jahr]] weiterverkaufte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=13520305 |Titel=Schicksal in Hamburg |Jahr=1986 |Nr=35}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1986 gehörte die &amp;#039;&amp;#039;Morgenpost&amp;#039;&amp;#039; zu den Gründern des Radiosenders &amp;#039;&amp;#039;[[Radio Hamburg]]&amp;#039;&amp;#039; und hält seitdem fünf Prozent der Anteile an dem Radiosender.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/kultur-live/article108605078/Das-Motto-der-Radios.html &amp;#039;&amp;#039;Das Motto der Radios&amp;#039;&amp;#039;] abendblatt.de, 22. August 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1986/87 erschien mit der &amp;#039;&amp;#039;Bremer Morgenpost&amp;#039;&amp;#039; eine Lokalausgabe in [[Bremen]], die nach wenigen Monaten eingestellt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=13527649 |Titel=Stopp für den Flop |Jahr=1987 |Nr=49}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1989 war die Auflage auf 135.000 zurückgegangen. 1999 verkaufte Gruner + Jahr die &amp;#039;&amp;#039;Morgenpost&amp;#039;&amp;#039; an [[Frank Otto (Medienunternehmer)|Frank Otto]] und [[Hans Barlach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 gehörten die Chefreporter der Hamburger Morgenpost, [[Olaf Wunder]] und Volker Schimkus, zu den Gewinnern des [[Deutscher Lokaljournalistenpreis|Deutschen Lokaljournalistenpreises]] der [[Konrad-Adenauer-Stiftung]]. Sie erhielten für die investigative Reihe &amp;#039;&amp;#039;Mister&amp;amp;nbsp;X&amp;#039;&amp;#039; den Sonderpreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2004 erwarb Hans Barlach alle Anteile von Frank Otto, bevor alle Anteile im Januar 2006 durch die [[BV Deutsche Zeitungsholding]] übernommen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kino/medien-montgomery-kauft-hamburger-morgenpost-1303076.html &amp;#039;&amp;#039;Montgomery kauft „Hamburger Morgenpost“&amp;#039;&amp;#039;] faz.net, 27. Januar 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die BV Deutsche Zeitungsholding wurde im Januar 2009 von der britischen [[Mecom Group]] an die Kölner Mediengruppe [[DuMont Mediengruppe|M. DuMont Schauberg]] verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/medienkonzentration-dumont-schauberg-kauft-berliner-verlag-1755231.html &amp;#039;&amp;#039;DuMont Schauberg kauft Berliner Verlag&amp;#039;&amp;#039;] faz.net, 13. Januar 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Januar 2015 wurde auf das Archiv der Morgenpost ein [[islamistisch]]er Brandanschlag verübt. Die Morgenpost hatte nach dem [[Anschlag auf Charlie Hebdo]] [[Mohammed-Karikaturen]] nachgedruckt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-01/hamburger-morgenpost-brandanschlag &amp;#039;&amp;#039;Brandanschlag auf „Hamburger Morgenpost“&amp;#039;&amp;#039;] zeit.de, 11. Januar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juli 2017 wurden deswegen drei Männer zu Bewährungsstrafen von bis zu zwei Jahren und zur Erbringung von [[Arbeitsleistung]]en verurteilt. Ein weiterer Mann wurde ausschließlich zur Erbringung von Arbeitsleistungen verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/panorama/justiz/mopo-brandstifter-zu-arbeitsstunden-verurteilt-a-1158955.html &amp;#039;&amp;#039;„Mopo“-Brandstifter zu Arbeitsstunden verurteilt&amp;#039;&amp;#039;] spiegel.de, 20. Juli 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2019 wurde die Erlebniswelt Discovery Dock eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wuv.de/medien/dumont_baut_einen_micro_amusement_park &amp;#039;&amp;#039;DuMont baut einen Micro-Amusement-Park&amp;#039;&amp;#039;] wuv.de, 6. Februar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. Februar 2020 gab die DuMont Mediengruppe den Verkauf der Hamburger Morgenpost an den Unternehmer Arist von Harpe bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/kultur/2020-02/arist-von-harpe-dumont-hamburger-morgenpost-verkauf &amp;#039;&amp;#039;DuMont verkauft &amp;quot;Hamburger Morgenpost&amp;quot; an Unternehmer&amp;#039;&amp;#039;] zeit.de, 6. Februar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die im Oktober 2018 begonnene Zusammenarbeit mit dem [[Redaktionsnetzwerk Deutschland]], das die Hamburger Morgenpost mit überregionalen Inhalten belieferte, wurde daraufhin beendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.haz.de/Nachrichten/Medien/Uebersicht/MADSACK-Mediengruppe-und-DuMont-gruenden-Hauptstadtredaktion |wayback=20190207072329 |text=&amp;#039;&amp;#039;Madsack Mediengruppe und DuMont gründen Hauptstadtredaktion&amp;#039;&amp;#039;}} haz.de, 23. Mai 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.horizont.net/medien/nachrichten/neu-verleger-arist-von-harpe-im-interview-wie-es-ist-die-mopo-zu-kaufen--und-dann-kommt-corona-182375 &amp;#039;&amp;#039;Wie es ist, eine Zeitung zu kaufen – und dann kommt Corona&amp;#039;&amp;#039;] horizont.net, 17. April 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 12. April 2024 erscheint die Hamburger Morgenpost nur noch einmal wöchentlich jeden Freitag. Grund für die Umstellung von der Tages- zur Wochenzeitung ist die drastisch sinkende tägliche Auflage.&amp;lt;ref name=&amp;quot;woche&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auflage ==&lt;br /&gt;
Die [[Auflage (Publikation)#Zeitungen und Zeitschriften|Auflage]] der &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Morgenpost&amp;#039;&amp;#039; wurde von 2006 bis 2020 zusammen mit der [[Sonntagsausgabe]] ausgewiesen. {{Auflagenvergleich-relativ|7524}} Sie beträgt gegenwärtig {{IVW-Text|Zeitungen|7524|Exemplare.}} Damit liegt die Hamburger Morgenpost hinter der lokalen Konkurrenz von [[Hamburger Abendblatt]] ({{FormatZahl|{{Metadaten Auflagen Zeitungen DE|10272|Verk}}}})&amp;lt;ref&amp;gt;{{Metadaten Auflagen Zeitungen DE|Quartalstext|Artikel}}, {{Metadaten Auflagen Zeitungen DE|10272|Er}} {{IVW-Detail|10272}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Bild (Zeitung)|Bild Hamburg]] ({{FormatZahl|{{Metadaten Auflagen Zeitungen DE|1852|Verk}}}}).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Metadaten Auflagen Zeitungen DE|Quartalstext|Artikel}}, {{Metadaten Auflagen Zeitungen DE|1858|Er}} {{IVW-Detail|1858}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Anteil der [[Abonnement]]s an der verkauften Auflage liegt bei {{FormatZahl|{{#expr: {{Metadaten Auflagen Zeitungen DE|7524|Abo}} / {{Metadaten Auflagen Zeitungen DE|7524|Verk}} * 100}}}} Prozent.&lt;br /&gt;
{{Auflagen-Diagramm|Zeitungen|2382|Verk}}&lt;br /&gt;
{{Auflagen-Diagramm|Zeitungen|7524|Verk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Verlagsgebaeude Morgenpost Hamburg 26DEC2005.jpg|mini|150px|Von 1985 bis 2018 genutztes Verlagsgebäude in [[Hamburg-Bahrenfeld|Bahrenfeld]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sitz der Hamburger Morgenpost war von 1949 bis 1980 das [[Kontorhausviertel#Pressehaus (Helmut-Schmidt-Haus)|Pressehaus]], von 1980 bis 1985 das [[Kaufmannshaus (Hamburg)|Kaufmannshaus]] und von 1985 bis 2018 die alte Sternwollfabrik in [[Hamburg-Bahrenfeld|Bahrenfeld]]. Seit 2018 ist sie im OttensenOpen in [[Hamburg-Ottensen|Ottensen]] ansässig.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mopo.de/hamburg/69-jahre-mopo-tuer-an-tuer-mit-zeit--stern-und-spiegel--30962146 &amp;#039;&amp;#039;Tür an Tür mit Zeit, Stern und Spiegel&amp;#039;&amp;#039;] mopo.de, 17. Juli 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Format ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hamburger-Morgenpost-am-Sonntag-Logo.svg|mini|150px|Logo der Sonntagsausgabe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich erschien die &amp;#039;&amp;#039;Mopo&amp;#039;&amp;#039; im [[Zeitungsformat|Berliner Format]] (315&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;470&amp;amp;nbsp;mm), seit einem Relaunch 1986 erschien sie werktags im [[Zeitungsformat|Tabloidformat]] (235&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;315&amp;amp;nbsp;mm) bzw. gestreckt (auf 235&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;350&amp;amp;nbsp;mm) am Sonntag. Der Wechsel führte aufgrund der Werbung mit dem „U-Bahn-Format“ kurzfristig zu einer Auflagensteigerung. Bis zum 30. Juni 2019 wurde die Ausgabe des folgenden Tages ab 20 Uhr als Nachtausgabe verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://meedia.de/2019/04/11/digital-first-bei-der-hamburger-morgenpost-boulevardzeitung-stellt-gedruckte-nachtausgabe-ein/ &amp;#039;&amp;#039;Digital First bei der Hamburger Morgenpost: Boulevardzeitung stellt gedruckte Nachtausgabe ein&amp;#039;&amp;#039;] meedia.de, 11. April 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 5. November 2006 wurde eine Sonntagsausgabe gestartet,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/online/2006/48/zeitungskrieg &amp;#039;&amp;#039;Grün macht Pickel&amp;#039;&amp;#039;] zeit.de, 17. November 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; die am 26. Juli 2020 wieder eingestellt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.horizont.net/medien/nachrichten/verlage-hamburger-morgenpost-stellt-sonntagsausgabe-ein---und-wird-samstags-dicker-183920 &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Morgenpost stellt Sonntagsausgabe ein – und wird samstags dicker&amp;#039;&amp;#039;] horizont.net, 25. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem 11. April 2024 wurde die tägliche gedruckte Zeitung eingestellt und die Erscheinungsweise auf einmal wöchentlich verringert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;woche&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chefredakteure ==&lt;br /&gt;
* 1985–1986: [[Nils von der Heyde]]&lt;br /&gt;
* 1986: [[Jürgen Juckel]]&lt;br /&gt;
* 1986–1989: [[Wolfgang Clement]]&lt;br /&gt;
* 1989–1992: [[Ernst Fischer (Journalist)|Ernst Fischer]]&lt;br /&gt;
* 1992–1994: [[Wolf Heckmann]]&lt;br /&gt;
* 1994–1996: [[Manfred von Thien]]&lt;br /&gt;
* 1996–1998: [[Mathias Döpfner]]&lt;br /&gt;
* 1998–2000: [[Marion Horn]]&lt;br /&gt;
* 2000–2006: [[Josef Depenbrock]]&lt;br /&gt;
* 2006–2007: [[Matthias Onken]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.horizont.net/medien/nachrichten/-Onken-leitet-Hamburger-Morgenpost-64171 |titel=Onken leitet Hamburger Morgenpost |werk=horizont.net |hrsg=Horizont Online, Deutscher Fachverlag GmbH |datum=2006-07-03 |abruf=2024-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.horizont.net/medien/nachrichten/-Matthias-Onken-geht-von-Mopo-zu-Bild-Hamburg-73296 |titel=Matthias Onken geht von Mopo zu Bild Hamburg |werk=horizont.net |hrsg=Horizont Online, Deutscher Fachverlag GmbH |datum=2007-11-16 |abruf=2024-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008–2020: [[Frank Niggemeier]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Lückerath |url=https://www.dwdl.de/nachrichten/14104/niggemeier_wechselt_zur_hamburger_morgenpost/ |titel=Niggemeier wechselt zur &amp;quot;Hamburger Morgenpost&amp;quot; |werk=[[DWDL.de]] |datum=2008-01-09 |abruf=2024-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sueddeutsche.de/medien/hamburger-morgenpost-neue-chefs-fuer-mopo-1.4823603 |titel=&amp;quot;Hamburger Morgenpost&amp;quot; – Neue Chefs für &amp;quot;Mopo&amp;quot; |werk=[[sueddeutsche.de]] |datum=2020-02-27 |abruf=2024-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2020: [[Maik Koltermann]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marc Bartl |url=https://kress.de/news/beitrag/139163-neuer-eigentuemer-macht-mopo-dauerbrenner-maik-koltermann-zum-chefredakteur.html |titel=Neuer Eigentümer macht Mopo-Dauerbrenner Maik Koltermann zum Chefredakteur |werk=kress.de |datum=2020-03-06 |abruf=2024-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseratsrügen ==&lt;br /&gt;
2008 rügte der [[Deutscher Presserat|Deutsche Presserat]] die Zeitung wegen Verstoßes gegen den [[Pressekodex]]. Die Morgenpost habe schwerwiegend gegen die journalistische Sorgfaltspflicht verstoßen, indem sie unbelegte Behauptungen im Zusammenhang mit der Schließung eines Geschäfts, in dem Bekleidung an Kunden aus der rechtsextremistischen Szene verkauft worden war, als Tatsache dargestellt habe (Aktenzeichen BK2-254/08).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.presserat.de/ Website von &amp;#039;&amp;#039;presserat.de&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 2005 (Aktenzeichen BK1-78/05), 2006 (Aktenzeichen BK2-98/06) und 2007 (Aktenzeichen BK1-102/07) hat die Zeitung Rügen erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.presserat.de/ruegen-presse-uebersicht.html |titel=Übersicht der Rügen: Rügen des Presserats seit 1986 |abruf=2025-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2012 bescheinigte der Deutsche Presserat der &amp;#039;&amp;#039;Morgenpost&amp;#039;&amp;#039; einen weiteren Verstoß. Die Redaktion hatte über vergiftete [[Greifvögel]] berichtet und dabei als Täter „radikale Jäger“ „in Betracht gezogen“, ohne Indizien dafür zu haben. Allerdings sprach der Presserat diesmal keine Rüge aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Katharina Claudia Wimmer: &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge der Hamburger Morgenpost (1949–1960). Ein Beitrag zur sozialdemokratischen Pressepolitik der Nachkriegszeit.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften zur Geschichtsforschung des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Band 7) Verlag Dr. Kovač, Hamburg 2012, ISBN 978-3-8300-6717-7.&lt;br /&gt;
* Carsten Gensing: &amp;#039;&amp;#039;Morgen wird nicht gedruckt. Papier ist alle.&amp;#039;&amp;#039; – 75 Jahre Hamburger Morgenpost. Junius Verlag, Hamburg 2024, ISBN 978-3-96060-589-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mopo.de/ Website der Hamburger Morgenpost]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=4658095-5|LCCN=n85010934|VIAF=182287322}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitung (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der SPD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschsprachige Tageszeitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterscheinen 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gruner + Jahr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DuMont Mediengruppe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sailorsfriend</name></author>
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