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	<title>Hamburger Hochbahn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hamburger_Hochbahn&amp;diff=232187&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jossiphon: /* Straßenbahn */</title>
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		<updated>2026-04-18T15:29:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Straßenbahn&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Verkehrsbetrieb&lt;br /&gt;
|Bild                           = [[Datei:Hochbahn.svg|290px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DT5 in Richtung Hauptbahnhof-Süd.JPG|290px]]&amp;lt;br /&amp;gt; Linie U3 der Hochbahn mit der oberirdischen U-Bahn-Haltestelle Baumwall&lt;br /&gt;
|Hintergrundfarbe               = transparent&lt;br /&gt;
|Name                           = Hamburger Hochbahn AG&lt;br /&gt;
|Strasse                        = Steinstraße 20&lt;br /&gt;
|PLZ                            = 20095&lt;br /&gt;
|Stadt                          = [[Hamburg]], {{DEU}}&lt;br /&gt;
|Homepage                       = [https://www.hochbahn.de/ www.hochbahn.de]&lt;br /&gt;
|Eigentümer                     = Freie und Hansestadt Hamburg&lt;br /&gt;
|Vorstand                       = Robert Henrich &amp;lt;small&amp;gt;(Vorstandsvorsitz)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Merle Schmidt-Brunn &amp;lt;small&amp;gt;(Finanzen und Nachhaltigkeit)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Jens-Günter Lang &amp;lt;small&amp;gt;(Technik)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Saskia Heidenberger &amp;lt;small&amp;gt;(Personal und Soziales)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Verbund                        = [[Hamburger Verkehrsverbund]] (HVV)&lt;br /&gt;
|Gründung                       = 27. Mai 1911&lt;br /&gt;
|Angestellte                    = 6910 (Dez. 2024)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bericht HHA 2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Umsatz                         = 669,6 Mio. Euro (2024)&lt;br /&gt;
|Währung                        = Euro&lt;br /&gt;
|Spurweite                      = 1435&lt;br /&gt;
|Eisenbahnlinien                = &lt;br /&gt;
|Straßenbahnlinien              = &lt;br /&gt;
|Stadtbahnlinien                = &lt;br /&gt;
|U-Bahnlinien                   = 4&lt;br /&gt;
|Buslinien                      = 119&lt;br /&gt;
|Sonstige_Linien                = &lt;br /&gt;
|Lokomotiven                    = &lt;br /&gt;
|Triebwagen                     = &lt;br /&gt;
|U-Bahnwagen                    = 295 Einheiten, davon:&amp;lt;br /&amp;gt;[[HHA Typ DT1|DT1]]: 3 (seit 1991 abgestellt)&amp;lt;br /&amp;gt;[[HHA Typ DT2|DT2]]: 1 (seit 2015 abgestellt)&amp;lt;br /&amp;gt;[[HHA Typ DT3|DT3]]: 2 (seit 2023 abgestellt)&amp;lt;br /&amp;gt;[[HHA Typ DT4|DT4]]: 126 (inkl. VGN)&amp;lt;br /&amp;gt;[[HHA Typ DT5|DT5]]: 163&lt;br /&gt;
|Straßenbahnwagen               = &lt;br /&gt;
|Stadtbahnwagen                 = &lt;br /&gt;
|Busse                          = 1084 Fahrzeuge (2024), davon:&amp;lt;br /&amp;gt;• 430 Stadtbusse&amp;lt;br /&amp;gt;• 432 [[Gelenkbus]]se&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bericht HHA 2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Sonstige                       = &lt;br /&gt;
|Fahrgäste                      = 421,978 Mio.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bericht HHA 2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Fahrleistung                   = 13.808 Mio. km &amp;lt;br /&amp;gt;(U-Bahn:&amp;amp;nbsp;9067, Bus:&amp;amp;nbsp;4741)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bericht HHA 2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Haltestellen                   = U-Bahn: 93, Bus:&amp;amp;nbsp;1500&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bericht HHA 2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Länge_Eisenbahn                = &lt;br /&gt;
|Länge_U-Bahn                   = 105,8 km (mit VGN)&lt;br /&gt;
|Länge_Stadtbahn                = &lt;br /&gt;
|Länge_Strassenbahn             = &lt;br /&gt;
|Länge_Bus                      = 1022 km&lt;br /&gt;
|Einzugsgebiet                  = [[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|Einwohner_in_Mio               = &lt;br /&gt;
|Betriebshöfe                   = U-Bahn: 3, Bus:&amp;amp;nbsp;9&lt;br /&gt;
|Sonstige_Betriebseinrichtungen = &lt;br /&gt;
|Gleisanlagen                   = &lt;br /&gt;
|Weichen                        = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hamburger Hochbahn 1919 1000 Mk.jpg|mini|Aktie über 1000 Mark der Hamburger Hochbahn AG vom Dezember&amp;amp;nbsp;1919]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Clp 20060902 DT4 Jungfernstieg.jpg|mini|U1-Haltestelle [[Bahnhof Hamburg Jungfernstieg|Jungfernstieg]] mit [[HHA Typ DT4|DT4]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Topografischer Netzplan U-Bahn Hamburg.png|mini|U-Bahn-Streckennetz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2012-08-08 Doppelgelenkbus Hamburger Hochbahn.jpg|mini|„XXL-Bus“ ([[Doppelgelenkbus]] [[Van Hool AGG&amp;amp;nbsp;300]]) auf der Metrobuslinie&amp;amp;nbsp;5]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Volvo 7900 electric hybrid. Hochbahn Hamburg. Spielvogel 2014.jpg|mini|[[Volvo 7900#Volvo 7900 Electric Hybrid|Volvo 7900 Electric Hybrid]] der Hochbahn]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hamburg - Hochbahn 20Pf. ND.png|mini|Ein [[Notgeld]]schein (Vorder- und Rückseite) der Hamburger Hochbahn um 1920]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Uniformmütze der Hochbahn um 1960.JPG|mini|Uniformmütze der Hochbahn (um 1960) wurde im Außendienst bis 1973 getragen]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hamburger Hochbahn AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eigenschreibweise HOCHBAHN, früher HHA) ist das größte [[Verkehrsunternehmen]] in [[Hamburg]]. Sie betreibt die [[U-Bahn Hamburg|Hamburger U-Bahn]] und einen Großteil des [[Busverkehr in Hamburg|Hamburger Stadtbusnetzes]] innerhalb des [[Hamburger Verkehrsverbund]]s (HVV).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochbahn ist eines der größeren Nahverkehrsunternehmen in Deutschland und der größte Dienstleister im HVV. Im Jahr 2024 beförderte der Betrieb rund 421&amp;amp;nbsp;Mio. Fahrgäste (Bus: rund 237&amp;amp;nbsp;Mio., U-Bahn: rund 259&amp;amp;nbsp;Mio., Umsteiger zwischen den beiden Verkehrsmitteln sind bei der Gesamtzahl nur einmal berücksichtigt) und beschäftigte 6910&amp;amp;nbsp;Menschen, davon 159 Auszubildende.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bericht HHA 2024&amp;quot; /&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Hochbahn AG&amp;#039;&amp;#039; befindet sich über die &amp;#039;&amp;#039;[[HGV (Unternehmen)|HGV Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsmanagement mbH]]&amp;#039;&amp;#039; vollständig im Eigentum der Freien und Hansestadt Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Geschichte der Hamburger Hochbahn}}&lt;br /&gt;
Die Hamburger Hochbahn wurde am 27. Mai 1911 in Form einer Aktiengesellschaft als Konsortium zwischen [[Siemens &amp;amp; Halske]] und [[AEG]] gegründet. Sie ist von Beginn an privater Betreiber der damals neu erbauten [[Hochbahn]], erster Direktor war [[Wilhelm Stein (Ingenieur)|Wilhelm Stein]], erster Aufsichtsratsvorsitzender [[Albert Ballin]].&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Häger: &amp;#039;&amp;#039;Hammonia und ihre U-Bahn&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 1986, ISBN 3-7672-9967-4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt Hamburg verpachtete die Bahnanlagen an das Unternehmen, das nach privatwirtschaftlichen Grundsätzen geführt wurde. Die erste Hochbahnstrecke wurde 1912 mit der Ringlinie, Teil der heutigen U-Bahn-Linie U3, in Betrieb genommen. Es folgte die heute nicht mehr existierende Linie vom Hauptbahnhof nach Rothenburgsort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hamburger Hochbahn übernahm 1918/1919 die [[Straßenbahn Hamburg#Straßen-Eisenbahn-Gesellschaft (SEG oder SEGH)|Straßen-Eisenbahn-Gesellschaft in Hamburg]] (SEGH), 1923 die [[Hamburg-Altonaer Centralbahn]] (HAC) und 1924 die [[Elektrische Kleinbahn Alt-Rahlstedt–Volksdorf–Wohldorf]] (EKV).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Tochterunternehmen]] [[Fahrzeugwerkstätten Falkenried]] (FFG) entwickelte, baute und wartete früher auf dem ehemaligen Betriebsgelände am Falkenried Straßenbahn- und U-Bahn-Fahrzeuge sowie Busse. In der Zentrale in Hummelsbüttel sowie vier weiteren Werkstätten auf den Betriebshöfen der Hochbahn ist sie heute als Volldienstleister der Hochbahn u.&amp;amp;nbsp;a. für Wartung und Instandsetzung der Busflotte zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Omnibusse bei der Hamburger Hochbahn fuhren am 5. Dezember 1921 auf Linie. Der wegen der schlechten wirtschaftlichen Lage im September 1922 wieder eingestellte Busverkehr wurde ab dem 3.&amp;amp;nbsp;November 1924 mit neuen [[Büssing AG|Büssing]]-Fahrzeugen auf anderen Strecken wieder aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1919 übernahm die Hamburger Hochbahn auch den Betrieb der [[Alsterdampfer|Alsterschiffe]] von der &amp;#039;&amp;#039;Alsterdampfschiffahrts-GmbH&amp;#039;&amp;#039;. Von 1924 bis 1935 übertrug sie den technischen Betrieb jedoch an die [[Ewerführer]]ei &amp;#039;&amp;#039;Lütgens &amp;amp; Reimers&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] setzte auch die Hamburger Hochbahn [[Zwangsarbeit]]er ein. Im Stadtgebiet gab es fünf Lager, in denen vor allem [[sowjetische Kriegsgefangene]] interniert waren, die zur Arbeit für das Unternehmen eingesetzt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.zwangsarbeit-in-hamburg.de/ |titel=Zwangsarbeit in der Hamburger Kriegswirtschaft 1939–1945 |hrsg=Landeszentrale für Politische Bildung Hamburg |sprache=de |abruf=2020-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folgen des Krieges waren immense Schäden an Anlagen und Fahrzeugen, auch das Hochbahnhaus an der Steinstraße war zerstört. Bis Mitte der 1950er Jahre wurden U-Bahn- und Straßenbahnnetz zum großen Teil repariert und wiederhergestellt. Die Hochbahn-Strecke über Hammerbrook nach Rothenburgsort wurde wegen der völligen Zerstörungen dieser Stadtteile nicht wieder aufgebaut. 1965&amp;amp;nbsp;hatte die von der Hamburger Hochbahn betriebene [[U-Bahn Hamburg|U-Bahn]] (inkl. [[Walddörferbahn|Walddörfer-]] und [[Langenhorner Bahn]]) bei 4&amp;amp;nbsp;Linien eine Streckenlänge von 74,7&amp;amp;nbsp;km (60&amp;amp;nbsp;Haltestellen), die Anzahl der U-Bahn-Wagen betrug 711; 1955&amp;amp;nbsp;waren es 5&amp;amp;nbsp;Linien auf 67,9&amp;amp;nbsp;km Streckenlänge und 399&amp;amp;nbsp;Wagen. Bei der [[Straßenbahn Hamburg|Straßenbahn]] gab es 1965 bei 12&amp;amp;nbsp;Linien auf 117,3&amp;amp;nbsp;km Streckenlänge (227&amp;amp;nbsp;Haltestellen) 1036&amp;amp;nbsp;Wagen; 1955&amp;amp;nbsp;waren es 19&amp;amp;nbsp;Linien auf 186,7&amp;amp;nbsp;km Streckenlänge (347&amp;amp;nbsp;Haltestellen) mit 1036&amp;amp;nbsp;Wagen. Beim Betriebsteil [[Busverkehr in Hamburg|Omnibus]] gab es 1965 schon 69&amp;amp;nbsp;Linien auf 485,4&amp;amp;nbsp;km Streckenlänge (819&amp;amp;nbsp;Haltestellen) und 711&amp;amp;nbsp;Busse (inkl. der Wagen der im Auftrag der Hamburger Hochbahn fahrender privater Busbetreiber); 1955&amp;amp;nbsp;waren es erst 22&amp;amp;nbsp;Linien, 160,2&amp;amp;nbsp;km Streckenlänge (259&amp;amp;nbsp;Haltestellen) und 155&amp;amp;nbsp;Busse. Die [[Alsterschifffahrt]] hatte 1965 drei Linien sowie die Alsterfähre, die Streckenlänge betrug 11,6&amp;amp;nbsp;km, 15&amp;amp;nbsp;Schiffe/Barkassen konnten eingesetzt werden. 1955&amp;amp;nbsp;gab es zwei Linien und die Alsterfähre auf 8,6&amp;amp;nbsp;km Strecke mit elf Anlegern.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;… ein Jahrhundert öffentlicher Personen-Nahverkehr in Hamburg&amp;#039;&amp;#039;. Jubiläumsschrift, Hamburger Hochbahn AG, Hamburg 1966.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1965 war die Hamburger Hochbahn eines der Gründungsmitglieder des [[Hamburger Verkehrsverbund]]es HVV – des ersten [[Verkehrsverbund]]es weltweit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 erfolgte die Gründung der &amp;#039;&amp;#039;ATG Alster-Touristik&amp;#039;&amp;#039; mit einer Neuausrichtung auf Ausflugs-, Rundfahrt- und Touristikangebote auf der [[Außenalster|Außen-]] und [[Binnenalster]]. 1978&amp;amp;nbsp;beförderte die Hamburger Hochbahn mit 1800&amp;amp;nbsp;Fahrzeugen auf 111,45&amp;amp;nbsp;Mio. Wagen- bzw. Schiffskilometern 398,2&amp;amp;nbsp;Mio. Fahrgäste, davon entfielen 175,8&amp;amp;nbsp;Mio. Fahrgäste auf den Betriebsteil U-Bahn, 221,0&amp;amp;nbsp;Mio. auf den Busbereich und 1,4&amp;amp;nbsp;Mio. auf die Alsterschifffahrt. Hinzu kamen 8,5&amp;amp;nbsp;Mio. Fahrgäste bei der am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1978 eingestellten Straßenbahn.&amp;lt;ref&amp;gt;Hamburger Hochbahn AG: &amp;#039;&amp;#039;Daten und Fakten.&amp;#039;&amp;#039; In: Prospekt zur IVA 1979&amp;lt;/ref&amp;gt; 1987&amp;amp;nbsp;waren es 380,9&amp;amp;nbsp;Mio. Fahrgäste (181,5&amp;amp;nbsp;Mio. bei der U-Bahn, 199,4&amp;amp;nbsp;Mio. beim Bus) mit 1609&amp;amp;nbsp;Wagen (833&amp;amp;nbsp;U-Bahn, 776&amp;amp;nbsp;Bus, davon 125&amp;amp;nbsp;[[Gelenkbus]]se), die Linienlänge betrug 1538,5&amp;amp;nbsp;km (92,7&amp;amp;nbsp;km U-Bahn mit 82&amp;amp;nbsp;Haltestellen, 773,4&amp;amp;nbsp;km Bus mit 1308&amp;amp;nbsp;Haltestellen). Es gab rund 5800 Beschäftigte, davon 392&amp;amp;nbsp;Zugfahrer und 2239&amp;amp;nbsp;Busfahrer, 662&amp;amp;nbsp;arbeiteten im Haltestellen-/Stellwerksbereich.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Informationen &amp;#039;88&amp;#039;&amp;#039;, Hamburger Hochbahn AG, Stand 31. Dezember 1987.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptwerkstatt der Hamburger Hochbahn liegt unmittelbar an Hamburgs ältester U-Bahn-Strecke westlich des Barmbeker Bahnhofs, diese war eingerichtet worden, um die Züge der Ringbahn zu warten. Neben großen Reparaturhallen befand sich dort bis Mitte der 1930er Jahre sogar ein Kraftwerk.&amp;lt;ref&amp;gt;Flyer Route zur Industriekultur Barmbek-Winterhude, Herausgeber: Stiftung Historische Museen Hamburg, Museum der Arbeit, Hamburg 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Jahre war die Hamburger Hochbahn an der Börse gelistet und zahlte außenstehenden Aktionären eine Garantiedividende. Nach der Änderung des Aktiengesetzes mit vereinfachten Möglichkeiten eines [[Squeeze-out]] wurden 2003 alle freien Aktionäre abgefunden, so dass sich die Anteile heute komplett im Besitz der [[HGV (Unternehmen)|Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsmanagement]] befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2024 verzeichnete der Gesamtbetrieb die Rekordzahl von etwa 560 Mio. Fahrgästen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bericht HHA 2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßenbahn ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Straßenbahn Hamburg}}&lt;br /&gt;
Die Hamburger Hochbahn übernahm 1918 und 1923 die vorhandenen Straßenbahnunternehmen und betrieb von da an auch die [[Straßenbahn Hamburg|Straßenbahn in Hamburg]], deren Linien und Strecken ab 1955 nach und nach durch U-Bahn-Verbindungen und auf Busbetrieb, auch im [[Multimodaler Verkehr#Gebrochener Verkehr im ÖPNV|gebrochenen Verkehr]], umgestellt wurden. Die letzte Linie wurde am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1978 auf Busverkehr umgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 2009 wurde das Unternehmen von der [[Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt]] mit der Planung der [[Stadtbahn Hamburg]] betraut, die allerdings Ende 2010 nach einem Koalitionsbruch in Hamburg fallengelassen und nach einem Regierungswechsel 2011 nicht weiterverfolgt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Busse ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Busverkehr in Hamburg}}&lt;br /&gt;
Der ÖPNV-Linienbusverkehr in Hamburg wird durch die Hamburger Hochbahn und die &amp;#039;&amp;#039;[[Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein]] GmbH&amp;#039;&amp;#039; (vhh.mobility) betrieben. Die [[Konzession]]en der meisten Buslinien im Norden, Nordosten, Süden und im Zentrum Hamburgs liegen bei der Hamburger Hohbahn, die nördlich der Elbe im Westen und im Südosten Hamburgs sowie in den [[Schleswig-Holstein]]ischen Nachbargemeinden bei der vhh.mobility.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hamburger Hochbahn befasst sich seit zwei Jahrzehnten mit der Nutzung von Wasserstoff im Mobilitätssystem der Zukunft. 2003 wurden die ersten Busse mit [[Brennstoffzelle]]n in Betrieb genommen. Auf Beschluss des rot-grünen Senats bestellt die Hochbahn seit 2020 nur noch Busse, die kein CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; ausstoßen. Ziel ist es, dass Ende dieses Jahrzehnts die gesamte Flotte emissionsfrei unterwegs ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gernot Knödler |Titel=Auf dem Weg zum emissionsfreien Bus: Ein Mann brennt für Wasserstoff |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2020-07-27 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Auf-dem-Weg-zum-emissionsfreien-Bus/!5700640/ |Abruf=2020-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gernot Knödler |Titel=Der Norden pusht den Wasserstoff: Ein Stoff macht Karriere |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2020-07-24 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Der-Norden-pusht-den-Wasserstoff/!5700679/ |Abruf=2020-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochbahnhaus Steinstraße 20.jpg|mini|Hochbahnhaus, Firmenzentrale in der Hamburger [[Steinstraße (Hamburg)|Steinstraße]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tochtergesellschaften und Beteiligungen ==&lt;br /&gt;
* ATG [[Alster-Touristik GmbH]], Hamburg (100 %), 1977 ausgegründet aus dem Betriebszweig &amp;#039;&amp;#039;Alsterschifffahrt&amp;#039;&amp;#039;, deren Linien nun außerhalb des HVV neben dem Touristikbereich betrieben werden&lt;br /&gt;
* FFG [[Fahrzeugwerkstätten Falkenried]] GmbH, Hamburg (100 %), im Juni 1968 ausgegründet aus der [[Straßenbahn Hamburg|Straßenbahn]]-Hauptwerkstatt zur Entwicklung von [[Fahrzeugtechnik]], Elektrotechnik sowie Heizungs- und Lüftungsbau&lt;br /&gt;
* [[HADAG Seetouristik und Fährdienst]] AG, Hamburg (100 %), Passagierschiffsverkehr auf der [[Elbe]] und im [[Hamburger Hafen]]&lt;br /&gt;
* HHW Hamburger Hochbahn-Wache GmbH, Hamburg (100 %), 1993 gegründet als &amp;#039;&amp;#039;Hamburger U-Bahn-Wache GmbH&amp;#039;&amp;#039; (HUW)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hamburger U-Bahn-Wache.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fahr mit uns&amp;#039;&amp;#039;, Heft 3/1993, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hochbahnwache.de/ueber-uns/ &amp;#039;&amp;#039;Über uns&amp;#039;&amp;#039;] hochbahnwache.de, abgerufen am 11. Januar 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; von der Hamburger Hochbahn (76 %) und der &amp;#039;&amp;#039;[[Raab Karcher]] Sicherheit GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zwei Jahre Hamburger U-Bahn-Wache (HUW).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fahr mit uns&amp;#039;&amp;#039;, Heft 1/1995, Kundenzeitschrift der HHA&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* NMS New Mobility Solutions Hamburg GmbH (100 %)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hochbahn.de/de/presse/pressemitteilungen/neue-gesellschaft-fuer-digitale-mobilitaetswende-new-mobility-solutions-29380 |titel=Neue Gesellschaft für digitale Mobilitätswende – New Mobility Solutions |hrsg=Hamburger Hochbahn AG |datum=2022-07-04 |sprache=de-DE |abruf=2022-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* TEREG Gebäudedienste GmbH, Hamburg (56 % Hochbahn, 44 % [[Vattenfall Europe|Vattenfall]]), 1963 als &amp;#039;&amp;#039;TEREG Technische Reinigungsgesellschaft Schmeisser mbH&amp;#039;&amp;#039; gegründet, 1974 wurden die [[Hamburgische Electricitäts-Werke|HEW]] Mitgesellschafter; Gebäude-, Verkehrsanlagen- und Industriereinigung, Bausanierung, Gebäudemanagement&lt;br /&gt;
* [[ZOB Hamburg]] GmbH (72,1 %), Betrieb des zentralen Busbahnhofs südöstlich des Hauptbahnhofs&lt;br /&gt;
* HSF Hamburger Schnellbahn-Fahrzeug-Gesellschaft mbH, Hamburg (100 %)&lt;br /&gt;
* HOCHBAHN Verwaltungsgesellschaft, Hamburg (100 %)&lt;br /&gt;
* HOCHBAHN Grundstücksverwaltungsgesellschaft mbH &amp;amp; Co. KG, Hamburg (100 %)&lt;br /&gt;
* HOCHBAHN Beteiligungsgesellschaft mbH, Hamburg (100 %)&lt;br /&gt;
** HSG Hanseatische Siedlungs-Gesellschaft mbH, Hamburg (100 %), 1934 durch die &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Sparcasse von 1827&amp;#039;&amp;#039; gegründet, 1943 von der Hamburger-Hochbahn-Muttergesellschaft übernommen als gemeinnützige Wohnungsgesellschaft zur Schaffung von Wohnraum für ausgebombte Betriebsangehörige&lt;br /&gt;
* hySOLUTIONS GmbH, Hamburg (56 % Hochbahn, 12,5 % [[Vattenfall Europe|Vattenfall]], 12,5 % [[Stromnetz Hamburg]], 5 % [[Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein]] (VHH), 4 % [[Handelskammer Hamburg]], 4 % [[Handwerkskammer Hamburg]], 3 % [[Gasnetz Hamburg]], 3 % [[Hamburg Port Authority]] (HPA)), gegründet im September 2005 zur Förderung, Betreuung und zum Einsatz der Wasserstoff- und [[Brennstoffzelle]]ntechnologie sowie elektrischer Antriebs- und Versorgungssysteme in Hamburg&lt;br /&gt;
* HVW Hamburger Verkehrsmittel-Werbung GmbH, Hamburg (ab 1989: 24,9 % Hochbahn, 75,1 % Deutsche Städtereklame DSR&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Busse vollständig beklebt · HVW auf neuen Werbepfaden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fahr mit uns&amp;#039;&amp;#039;, Heft 1/1998, Kundenzeitschrift der HHA&amp;lt;/ref&amp;gt;, / jetzt DSM Deutsche Städte-Medien GmbH), gegründet am 1.&amp;amp;nbsp;Juni 1937 zur Vermarktung und Durchführung von Werbung auf und in Hamburger-Hocbahn-Verkehrsmitteln sowie deren Haltestellen&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;100 Jahre rollende Werbung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fahr mit uns&amp;#039;&amp;#039;, Heft 2/1962, Hamburger illustrierte Straßenbahnzeitschrift, Hamburger Hochbahn AG, Hamburg 1962, S.&amp;amp;nbsp;4/5.&amp;lt;/ref&amp;gt; gehört jetzt zur [[Ströer Media|Ströer-Gruppe]]; Tochtergesellschaft der HVW war die &amp;#039;&amp;#039;Spezialreklame A. von Beyer &amp;amp; Co GmbH&amp;#039;&amp;#039;, die seit den 1930er Jahren in Schleswig-Holstein Plakatanschläge durchführte und in den 1970er bis 1990er Jahren für das Schwesterunternehmen [[Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein]] (VHH) und das damalige Hamburger-Hochbahn-Tochterunternehmen [[VHH#Pinneberger Verkehrsgesellschaft mbH (bis 1999)|Pinneberger Verkehrsgesellschaft]] (PVG) zuständig war&lt;br /&gt;
=== Ehemalige Tochterunternehmen ===&lt;br /&gt;
* Friedrich Jasper Rund- und Gesellschaftsfahrten GmbH, Hamburg (100 %), 1902 gegründet, am 1. November 1959 durch die Hamburger Hochbahn übernommen, bot neben Busreiseverkehr und Touristikangeboten in [[Reisebüro]]s auch den Anschluss des [[Flughafen Hamburg|Flughafens Hamburg]] mit Bussen; 1988&amp;amp;nbsp;verkauft und am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1997 wieder von der Hamburger Hochbahn (80 %) und der [[VHH]] (20 %) übernommen&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zurück zur Mutter Hochbahn.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fahr mit uns&amp;#039;&amp;#039;, Heft 1/1997, Kundenzeitschrift der HHA&amp;lt;/ref&amp;gt;; danach ein Busbetriebsunternehmen, das neben der Beteiligung an der &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsgemeinschaft Hamburger Rundfahrt&amp;#039;&amp;#039; (AHR) für [[Stadtrundfahrt]]en mit meist umgerüsteten ehemaligen Berliner [[MAN SD 200|Doppeldeckbussen]] als &amp;#039;&amp;#039;Top-Tour-Hamburg&amp;#039;&amp;#039; nun hauptsächlich Linienbus-Fahrleistungen für die Muttergesellschaft Hamburger Hochbahn übernahm&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jasper mit neuen Aufgaben.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fahr mit uns&amp;#039;&amp;#039;, Heft 1/1998, Kundenzeitschrift der HHA&amp;lt;/ref&amp;gt; – es wurde 2019 auf die Muttergesellschaft Hamburger Hochbahn verschmolzen. Ein Tochterunternehmen von Jasper war die &amp;#039;&amp;#039;Dau-Reisen GmbH&amp;#039;&amp;#039; mit eigenen Reisebüros, und zuletzt auch ein weiteres vorheriges Tochterunternehmen der Hamburger-Hochbahn-Mutter, die &amp;#039;&amp;#039;Travers Omnibusgesellschaft mbH&amp;#039;&amp;#039; (TOG), die Auftragsleistungen im Linienverkehr für die Hamburger Hochbahn und früher auch für die VHH sowie Werkverkehr und auch Gelegenheitsverkehr durchführte. Deren Tochterunternehmen waren wiederum die &amp;#039;&amp;#039;Peter Marquardt Omnibusgesellschaft mbH&amp;#039;&amp;#039; in [[Stöckte]] und die &amp;#039;&amp;#039;Hansa Kiel Grundstücksverwaltungsgesellschaft mbH&amp;#039;&amp;#039; (ehemals &amp;#039;&amp;#039;Autobus Fernfahrten Hansa GmbH&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Reiseagentur Hans H. Grünwold GmbH, ein Reiseunternehmen, an dem die Hamburger Hochbahn in den 1970er bis 1990er Jahren eine Beteiligung von 25 % hatte, das damals auch Vermietungen der Verkehrsmittel aller zur Unternehmensgruppe gehörenden Verkehrsunternehmen anbot (&amp;#039;&amp;#039;Reisering Hamburg&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* SBG Süderelbe Bus GmbH, Hamburg (100 %), Busbetriebsunternehmen für Leistungen auf Hochbahn-Buslinien im südwestlichen Hamburg; 2019 mit der Muttergesellschaft verschmolzen&lt;br /&gt;
* P + R Betriebsgesellschaft für Parken und Reisen mbH, 1969 gegründet zur Bewirtschaftung von (einigen größeren) [[Parken und Reisen|P+R]]-Anlagen an Schnellbahn-Haltestellen&lt;br /&gt;
* HanseCom Gesellschaft für angewandte Informatik und Informationsverarbeitung mbH, Hamburg, Entwicklung von DV-Lösungen und Betrieb von Informationsverarbeitungssystemen&lt;br /&gt;
* HAMBURG-CONSULT Gesellschaft für Verkehrsberatung und Verfahrenstechniken mbH (HC), Hamburg, 1967 gegründet, um die Erfahrungen der Fachleute der Hamburger Hochbahn anderen Unternehmen im In- und Ausland weiterzugeben und bis in die 1990er Jahre Forschungsaufträge des [[Bundesministerium für Forschung und Technologie|BMFT]] durchzuführen, u.&amp;amp;nbsp;a. Entwicklung eines [[Schubgelenkbus|„Niederflur“-Gelenkbusses]] und des [[Standard-Bus#Zweite Generation: SL II|VÖV-II-Standard-Linienbusses]] in Zusammenarbeit mit dem Schwesterunternehmen FFG&lt;br /&gt;
* [[VDV eTicket Service]] GmbH &amp;amp; Co. KG, Köln (10,13 %)&lt;br /&gt;
* [[VHH#Pinneberger Verkehrsgesellschaft mbH (bis 1999)|Pinneberger Verkehrsgesellschaft]] (PVG), 1971 von Hamburger Hochbahn und VHH übernommen, betrieb Buslinien im [[Kreis Pinneberg]] und im Westen Hamburgs sowie Auftragsverkehr für die Hamburger Hochbahn, wurde 2012 vollständig in die VHH überführt&lt;br /&gt;
* [[metronom Eisenbahngesellschaft]] mbH, [[Uelzen]] (Hamburger Hochbahn 25,1 %, [[NiedersachsenBahn]] GmbH &amp;amp; Co. KG 69,9 %, Bremer Verkehrsgesellschaft mbH 5 %), regionaler Schienenverkehr in [[Niedersachsen]], ab Dezember 2003, Hamburger-Hochbahn-Anteile 2007 zur BeNEX&lt;br /&gt;
* [[Nordbahn Eisenbahngesellschaft|NBE nordbahn Eisenbahngesellschaft mbH &amp;amp; Co. KG]], Hamburg (Hamburger Hochbahn 50 %, [[AKN Eisenbahn]] GmbH 50 %), regionaler Schienenverkehr in [[Schleswig-Holstein]], ab Dezember 2002, Hamburger-Hochbahn-Anteile gingen 2007 zur BeNEX&lt;br /&gt;
* ODEG [[Ostdeutsche Eisenbahn]] GmbH, [[Parchim]] (Hamburger Hochbahn 50 %, PEG [[Prignitzer Eisenbahn (ab 1996)|Prignitzer Eisenbahn GmbH]] 50 %), regionaler Schienenverkehr in [[Mecklenburg-Vorpommern]] und Brandenburg, ab Dezember 2002 bzw. 2004, Hamburger-Hochbahn-Anteile gingen 2007 zur BeNEX&lt;br /&gt;
* [[Stadtverkehr Lübeck]] GmbH (SL), Hamburger Hochbahn im Konsortium mit PVG und VHH 49,9 %, Rest Hansestadt [[Lübeck]], Stadtverkehr in Lübeck, ab 1. Januar 2003, Hamburger-Hochbahn-Anteile gingen 2007 zur BeNEX&lt;br /&gt;
* [[Kieler Verkehrsgesellschaft]] (KVG), über die Norddeutsche Bus-Beteiligungsgesellschaft mbH 49 % (davon Hamburger Hochbahn/PVG/VHH 74,9 %, Minicar Kiel 25,1 %), Stadtbusverkehr in [[Kiel]], ab 1.&amp;amp;nbsp;Juni 2003, ab 2007 zur BeNEX&lt;br /&gt;
* WiBus [[Wiesbaden]]er Busgesellschaft mbH, 49 %, Stadtbusverkehr für die &amp;#039;&amp;#039;[[ESWE Verkehr]] GmbH&amp;#039;&amp;#039;, vom 1. Oktober 2004 bis 2007&lt;br /&gt;
* Fulda Bus GmbH (FBG), 100 %, Busverkehr im Raum [[Fulda]], ab Dezember 2004&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die HOCHBAHN. Neue Wege im Öffentlichen Personennahverkehr&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[cantus Verkehrsgesellschaft]] mbH, [[Kassel]] (Hamburger Hochbahn 50 %, [[Hessische Landesbahn]] GmbH 50 %), regionaler Schienenverkehr in [[Hessen]], ab Dezember 2005, Hamburger-Hochbahn-Anteile 2007 zur BeNEX&lt;br /&gt;
* [[BeNEX]] GmbH, Hamburg (51 %): Mit Eintragung in das Handelsregister vom 25. Mai 2007 wurde der Expansionsbetrieb der Hamburger Hochbahn für Verkehre außerhalb des Hamburger Raumes auf die BeNEX ausgegliedert, an der die [[Investmentgesellschaft]] [[International Public Partnerships]] (INPP) 49 % der Anteile hielt. Diese Beteiligung der Hamburger Hochbahn wurde im Juli 2019 an die INPP veräußert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hochbahn.de/hochbahn/hamburg/de/Home/Medien/Presse/Presseinformationen/benex_anteile_verkauft |titel=BeNEX-Anteile verkauft |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200927232049/https://www.hochbahn.de/hochbahn/hamburg/de/Home/Medien/Presse/Presseinformationen/benex_anteile_verkauft |archiv-datum=2020-09-27 |abruf=2019-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. In der BeNEX GmbH wurden die Beteiligungen im [[SPNV]] und im [[ÖSPV]] außerhalb Hamburgs gehalten:&lt;br /&gt;
** [[agilis]] Verkehrsgesellschaft mbH &amp;amp; Co. KG, [[Regensburg]] (100 %), regionaler Schienenverkehr in [[Bayern]], ab 2009&lt;br /&gt;
Anfang 1979 wurde die Hamburger Hochbahn Teilhaber der &amp;#039;&amp;#039;Hamburger C-Bahn-Gesellschaft mbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Tradition · Leistung · Fortschritt&amp;#039;&amp;#039;. Imagebroschüre der Hamburger Hochbahn AG, Hamburg 1979.&amp;lt;/ref&amp;gt;, zusammen mit &amp;#039;&amp;#039;[[Demag|Mannesmann DEMAG Fördertechnik]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Wetter (Ruhr)|Wetter]] und der &amp;#039;&amp;#039;[[Messerschmitt-Bölkow-Blohm]] GmbH&amp;#039;&amp;#039; in [[München]]. Mit Unterstützung des [[BMFT]] sollte sie für Planung und Betrieb einer [[Peoplemover|C-Bahn]]-Demonstrationsanlage in Hamburg ([[City Nord]])&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gleismann.de/15.cabinentaxi/c6.2.html &amp;#039;&amp;#039;C-Bahn in der Hamburger City Nord&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 11. September 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; sorgen, die dann nicht zur Ausführung kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stiftung ==&lt;br /&gt;
Seit 1961 gibt es die &amp;#039;&amp;#039;Bürgermeister Dr. h.c. Max-Brauer-Stiftung für Begabtenförderung&amp;#039;&amp;#039;. Sie wurde von der Hamburger Hochbahn AG im Andenken an ihren Aufsichtsratsvorsitzenden und langjährigen Hamburger Bürgermeister [[Max Brauer]] gegründet. Ihr Zweck ist es, die Ausbildung und Förderung von Nachwuchskräften zu unterstützen, die mit wissenschaftlichen Arbeiten zur Fortentwicklung des Öffentlichen Nahverkehrs in Hamburg beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für hervorragende Arbeiten auf diesem Gebiet vergibt die Stiftung alle zwei Jahre den &amp;#039;&amp;#039;Max-Brauer-Preis für Begabtenförderung&amp;#039;&amp;#039;, verkürzt häufig &amp;#039;&amp;#039;Max-Brauer-Preis&amp;#039;&amp;#039; genannt, jedoch nicht mit [[Max-Brauer-Preis|dem gleichnamigen Kulturpreis]] zu verwechseln. Es sind für den Erst-, Zweit- und Drittplatzierten Preisgelder in Höhe von insgesamt 10.000 Euro vorgesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hochbahn.de/de/karriere/studierende/foerderpreis |titel=Gesucht: Visionen über die Mobilität von Morgen |hrsg=Hamburger Hochbahn AG |sprache=de |abruf=2022-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrgastinformation ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Fahrgastinformations- und Managementsystem (HHA)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Daniel Frahm: &amp;#039;&amp;#039;Die Hochbahn während der Flutkatastrophe 1962.&amp;#039;&amp;#039; In: Tiedenkieker, Hamburger Geschichtsblätter Nr. 13, 2022 des Verein für Hamburgische Geschichte, S. 17–30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Nahverkehr in Hamburg]]&lt;br /&gt;
* [[Busverkehr in Hamburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hochbahn.de/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* [https://dialog.hochbahn.de/ Hochbahn-Blog]&lt;br /&gt;
* [https://www.hochbahnbuch.de/ Private Seite zur Hamburger Hochbahn]&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=co/010651|TEXT=Frühe Dokumente und Zeitungsartikel über die}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bericht HHA 2024&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.hochbahn.de/resource/blob/106592/b5e93bc013b9744cda071fbff54763e3/hochbahn-lagebericht-und-jahresabschluss-2024-data.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Lagebericht &amp;amp; Jahresabschluss 2024&lt;br /&gt;
 |hrsg=Hamburger Hochbahn AG&lt;br /&gt;
 |datum=2025-03-28&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 850 KB&lt;br /&gt;
 |abruf=2025-07-14}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2013043-0|LCCN=no2009059240|VIAF=377145857915423020604}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Busunternehmen (Hamburg)|Hochbahn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenverkehr (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Bahn Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochbahn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßenbahnbetrieb (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Bahn-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemals börsennotiertes Unternehmen (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsunternehmen (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1911]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jossiphon</name></author>
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