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	<title>Hamburger Hafenbahn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T13:43:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hamburger_Hafenbahn&amp;diff=427336&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;UweRohwedder: /* Literatur */ +1 titel mit angaben zu mehreren rbf/gbf der hafenbahn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hamburger_Hafenbahn&amp;diff=427336&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-11T11:03:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; +1 titel mit angaben zu mehreren rbf/gbf der hafenbahn&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hamburger Hafenbahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eine Sparte (&amp;#039;&amp;#039;Railway Infrastructure&amp;#039;&amp;#039;) der [[Hamburg Port Authority]] (HPA), bedient den [[Hamburger Hafen]] mit dem Verkehrsmittel [[Eisenbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier geht es um die Übernahme und Weiterleitung von Gütern zwischen den [[Frachtschiff]]en und der Eisenbahn, die weiträumig weiter befördert werden sollen. So dienen die Anlagen der Hafenbahn dem [[Hinterlandverkehr]]. [[ISO-Container|Container]] werden mit [[Containertragwagen]] auf den Anlagen der Hafenbahn von den [[Containerterminal]]s weiterbefördert. [[Schüttgut|Schüttgüter]] werden mit speziellen [[Ganzzug|Ganzzügen]] zum Verbraucher (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Eisenerz]] vom [[Sandauhafen]] zum [[Stahlwerk]] der [[Salzgitter&amp;amp;nbsp;AG]]) befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hafenbahn stellt die [[Eisenbahninfrastruktur]], sie selbst betreibt keine Züge, besitzt aber Fahrzeuge zur Unterhaltung des Streckennetzes. Die [[Gleis]]e der Hafenbahn stehen den [[Eisenbahnverkehrsunternehmen]] (EVU) zur Anbindung des übrigen Eisenbahnnetzes an den Hafen zur Verfügung, wofür aktuell 152&amp;amp;nbsp;Unternehmen eine Zulassung haben (Stand Juni 2019; im April 2017: 135, im August 2016: 126&amp;lt;ref name=&amp;quot;thb2016&amp;quot;&amp;gt;Eckhard-Herbert Arndt: &amp;#039;&amp;#039;Beim Bahnverkehr einsame Spitze in Europa · Knapp 46 Millionen Tonnen 2015 · Aktuell 121 Schienen-Operateure mit Netzzugang · Modernstes Entgeltsystem.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Täglicher Hafenbericht]].&amp;#039;&amp;#039; 11.&amp;amp;nbsp;Februar 2016, S.&amp;amp;nbsp;3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Binder: &amp;#039;&amp;#039;HPA: Neue Lok-Abstellplätze · Am 16. und 17. September: Hamburger Hafenbahn feiert Jubiläum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Täglicher Hafenbericht]].&amp;#039;&amp;#039; 17.&amp;amp;nbsp;August 2016, S.&amp;amp;nbsp;3.&amp;lt;/ref&amp;gt;, im Januar 2015: 115&amp;lt;ref&amp;gt;Eckhard-Herbert Arndt: &amp;#039;&amp;#039;Europäischer Hafenbahn-Meister, 112 Unternehmen haben eine Zulassung – 2013 wird neuer Mengenrekord erzielt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Täglicher Hafenbericht]].&amp;#039;&amp;#039; 15.&amp;amp;nbsp;November 2013, S.&amp;amp;nbsp;4.&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bereich der Hafenbahn ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Güterbahnhof Alte Süderelbe Hamburg 5.jpg|mini|[[Bahnhof Alte Süderelbe|Rbf „Alte Süderelbe“]] in [[Hamburg-Waltershof]]]]&lt;br /&gt;
Die heutige Ausdehnung des Hafenbahn-Netzes reicht von der [[Peute]] im Osten bis [[Hamburg-Finkenwerder|Finkenwerder]] im Westen und im Süden bis zum Lotsekai&amp;lt;!-- für alle nachfolgenden Grammatik-Korrektoren: diese Schreibweise ist richtig, siehe Stadtplan--&amp;gt; in [[Hamburg-Harburg]]. Sie ist bei [[Hamburg-Hausbruch]] an die [[Unterelbebahn]] angeschlossen, von der aus über den [[Bahnhof Hamburg-Harburg]] bzw. den nachgelagerten [[Rangierbahnhof Maschen]] die verladenen Güter europaweit verteilt werden. Ein weiterer Anschluss besteht in [[Hamburg-Wilhelmsburg]] südlich des ehemaligen Containerbahnhofs, dem Betriebsgelände der ehemaligen [[Wilhelmsburger Industriebahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bereits seit 1845 betriebene [[Altonaer Hafenbahn]] wurde erst 1950 organisatorisch mit der Hamburger Hafenbahn vereinigt und ist damit die älteste Teilanlage.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Klee: &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahnen in Hamburg&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahn-Journal special&amp;#039;&amp;#039;, Heft 5/1997, S. 70ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Speicherstadt in Hamburg-Altstadt, hier der Sandthorquai (ca. 1900).jpg|mini|Hafenbahngleise am Sandtorhafen vor der [[Speicherstadt]], um&amp;amp;nbsp;1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hamburg1880Gaedechens.jpeg|mini|Stadtplan von 1880 mit den Gleisen der Hafenbahn vom Berliner und vom Venloer Bahnhof zum &amp;#039;&amp;#039;Brookthorhafen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Sandthorhafen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Grasbrookhafen&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
=== 1860 bis 1900 ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1860&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde auf Antrag der [[Berlin-Hamburger Eisenbahn-Gesellschaft]] eine Anschlussstrecke zur Anbindung des &amp;#039;&amp;#039;Sandthorhafens&amp;#039;&amp;#039; an den Bahnhof am [[Deichtorplatz]] genehmigt. Nach Abschluss eines dementsprechenden Pachtvertrages am 18.&amp;amp;nbsp;Juni 1866 fuhr am 11.&amp;amp;nbsp;August 1866 der erste Zug auf der 700&amp;amp;nbsp;m langen „Quaibahn“ vom [[Hamburg Berliner Bahnhof|Berliner Bahnhof]] zum Sandthorkai&amp;lt;!--damalige Schreibweise--&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Der erste Betreiber der Hamburger Hafenbahn war damit die [[Berlin-Hamburger Eisenbahn-Gesellschaft]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHafenbahn&amp;quot;&amp;gt;[http://www.historische-hafenbahn.de/verein/geschichte-hafenbahn.html Freunde der historischen Hafenbahn e.&amp;amp;nbsp;V.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1867&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstand als erster Rangierbahnhof der „Theerhof“ am Nordufer des [[Brooktorhafen]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHafenbahn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1869 bis 1874&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurden auf dem Kaiser-, Dalmann-, Hübener- und Strandkai Gleise zum Berliner Bahnhof in Betrieb genommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHafenbahn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1872&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; erfolgte mit dem Bau der [[Hamburger Elbbrücken|Elbbrücken]] der Eisenbahnanschluss nach Süden zum [[Königlich Hannöversche Staatseisenbahnen|Hannoverschen Eisenbahnnetz]]. Hier etablierte sich die [[Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft]] mit dem [[Hannöverscher Bahnhof|Venloer Bahnhof]] und übernahm als Betreiber die Hafenbahngleise am Grasbrookhafen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHafenbahn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1884&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde durch die Übernahme der [[Berlin-Hamburger Bahn]] sowie der bereits 1880 erfolgten Übernahme der Köln-Mindener Eisenbahn durch den Staat [[Preußen]] praktisch die gesamte Hafenbahn der Hansestadt Hamburg von preußischen Bahngesellschaften betrieben (bis 1919).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1888&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; erfolgte der Anschluss Hamburgs an das [[Deutscher Zollverein|Deutsche Zollgebiet]] und die Hamburgische Kaiverwaltung übernahm die Hafenanlagen gemäß dem „Kairegulativ“ vom 15.&amp;amp;nbsp;August.&lt;br /&gt;
Am&amp;amp;nbsp;28.&amp;amp;nbsp;September/5.&amp;amp;nbsp;Oktober 1888 wurde der Vertrag zur Übernahme des Fahr- und [[Rangieren|Rangierdienstes]] auf der Hafenbahn und am 22./27.&amp;amp;nbsp;Dezember des gleichen Jahres der Vertrag zum Anschluss aller rechts- und linkselbischen Hafenbahngleise an das preußische Eisenbahnnetz durch die Verwaltung der [[Königlich Preußische Staatseisenbahnen|Königlich Preußischen Staatseisenbahnen]] unterzeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHafenbahn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1893&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde der Betrieb auf dem Hafenbahnhof Niedernfelde auf dem [[Kleiner Grasbrook|Kleinen Grasbrook]] und auf der Verbindungsstrecke durch [[Hamburg-Wilhelmsburg|Wilhelmsburg]] aufgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHafenbahn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1901 bis 1945 ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1911&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurden auf der Hafenbahn 4,91 Millionen Tonnen Güter aus dem Binnenland und 3 Millionen Tonnen Güter in das Binnenland befördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHafenbahn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1913 waren im Freihafen 226 Kilometer Gleise vorhanden, mit den privaten Anschlüssen waren es 238,5&amp;amp;nbsp;Kilometer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHafenbahn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1924&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde der Betrieb der Hafenbahn von der [[Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft|Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1929&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde die Aufgabenteilung zwischen Hafenbahn und Reichsbahn durch den Hafenbahn-Betriebsvertrag geregelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHafenbahn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Groß-Hamburg-Gesetz]] 1934 erfolgte die Gründung einer Hamburgisch-Preußischen Hafengemeinschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHafenbahn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 waren mit den angeschlossenen Hafenbahnen von Altona und Harburg 450 Kilometer Gleis vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kriegsbedingt waren 1945 von den 450 km Gleisen der Hafenbahn 305 km zerstört. Beim Wiederaufbau wurde die Gleisanordnung auf den Kais stärker an den Bedarf der modernen Seeschifffahrt angepasst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHafenbahn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1949 bis 1994 ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1949&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; übernahm die neu geschaffene [[Deutsche Bundesbahn]] den Betrieb der Hafenbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1958–1962&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde der Haupthafenbahnhof Hohe Schaar gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1960 wurden die [[Eisenbahnsignal|Signalanlagen]] mit Lichtsignalen und [[Gleisbildstellwerk]]en modernisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1965&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; erfolgte die [[Elektrifizierung]] einiger Hafenbahngleise mit [[Oberleitung]] (ohne Rangier- und Ladegleise) parallel zur Elektrifizierung der [[Bahnstrecke Lehrte–Hamburg-Harburg|Eisenbahnstrecke von Lehrte]] bei Hannover.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1966&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; erfolgte die Modernisierung des [[Hafenbahnhof Hamburg-Süd|Hafenbahnhofes Hamburg Süd]], ehemals „Niedernfelde“, auf dem [[Kleiner Grasbrook|Kleinen Grasbrook]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenarbeit der Partner im Hafen wird durch die [[Hafenordnung]] von 1970 geregelt. Dort ist unter anderem festgelegt, dass der Betrieb auf der Hafenbahn im Auftrag der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) ausgeführt wird, dass die Hansestadt alle Hafenverkehrswege, die sogenannte Verkehrsinfrastruktur, plant, baut und instand hält und dass die FHH darüber hinaus Hafengrundstücke zur Verpachtung an Unternehmen der Hafenwirtschaft bereitstellt. Entsprechend beauftragte Unternehmen errichteten und betrieben dann auf den Grundstücken Kaiumschlaganlagen, die als [[Suprastruktur]] bezeichnet werden. So sind die Hafenbahnanlagen in [[Infrastruktur]] und Suprastruktur unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1989 erfolgte die schrittweise Einführung des Hafenbahn-Betriebs- und Informationssystems „HABIS“. Die Hafenbahn hatte nun 425&amp;amp;nbsp;Kilometer Gleisstrecken, es wurden 22&amp;amp;nbsp;Millionen Tonnen Güter aller Art umgeschlagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHafenbahn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Hafenbahnbetriebsvertrag wurde 1992 festgelegt, dass Hamburg die Infrastruktur und die Hafenwirtschaft die Suprastruktur betreibt, sowie die Deutsche Bundesbahn den Fahrbetrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHafenbahn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1994 bis 2010 ===&lt;br /&gt;
Die Zeit nach 1990 war für die Hafenbahn vor allem durch die Auswirkungen der [[Bahnreform (Deutschland)|Bahnreform]] und die immer weiter zunehmende Bedeutung des Containerverkehrs geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Januar 1994&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; trat die Bahnreform mit der Neufassung des [[Allgemeines Eisenbahngesetz|Allgemeinen Eisenbahngesetzes]] und der Gründung der &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Bahn|Deutschen Bahn AG]]&amp;#039;&amp;#039; in Kraft. Damit trat die &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Bahn AG&amp;#039;&amp;#039; in den weiterhin gültigen Hafenbahnbetriebsvertrag ein; nach der Ausgliederung der Güterverkehrssparte im Zuge der zweiten Stufe der Bahnreform trat zum 1.&amp;amp;nbsp;Juni 1999 die &amp;#039;&amp;#039;DB Cargo AG&amp;#039;&amp;#039; an ihre Stelle (2003 umfirmiert in &amp;#039;&amp;#039;Railion Deutschland AG&amp;#039;&amp;#039;, 2009 in &amp;#039;&amp;#039;DB Schenker Rail Deutschland AG&amp;#039;&amp;#039; und 2016 zu &amp;#039;&amp;#039;[[DB Cargo Deutschland|DB Cargo Deutschland AG]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1995&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde der neu gebaute [[Bahnhof Alte Süderelbe]] eröffnet. Im selben Jahr befuhr erstmals ein anderes Eisenbahnverkehrsunternehmen die Gleise der Hafenbahn, nämlich die [[Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe Elbe-Weser|EVB]] mit einem regelmäßigen Containerzug von [[Bremerhaven]] nach Hamburg, der die Gleise des Bahnhofs Hamburg&amp;amp;nbsp;Süd nutzte; dazu schlossen die EVB und die Hafenbahn einen eigenen Nutzungsvertrag. Im Laufe der folgenden Jahre folgten zahlreiche Verträge mit weiteren Unternehmen, die infolge der Liberalisierung des Schienenverkehrs in Deutschland Leistungen vom oder zum Hamburger Hafen erbrachten. Zunächst ließ die Hafenbahn diese EVU nur auf Ein- und Ausfahrgleisen sowie auf Hauptgleisen fahren (sogenanntes rotes Netz), während der [[Rangieren|Rangierverkehr]] auf den übrigen Teilen (schwarzes Netz) noch ausschließlich von &amp;#039;&amp;#039;DB Cargo&amp;#039;&amp;#039; durchgeführt wurde; später wurde diese Einschränkung aufgehoben, einzelne Unternehmen fuhren Rangierfahrten mit ihren Streckenlokomotiven und stationierten ab dem Jahr 2000 schließlich auch eigene [[Rangierlokomotive]]n im Hamburger Hafen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;psw-bahnreform&amp;quot;&amp;gt;Pöhlsen/Schulz/Wiesmüller, S. 115–120.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 2000 hatte das Gleisnetz im [[Hamburger Hafen]] eine Streckenlänge von 375 Kilometer und mehrere Hafenbahnhöfe – unterteilt in drei Haupthafenbahnhöfe und diverse nachgeordnete Bezirksbahnhöfe und Vorstellgruppen. Die Hafenbahn ist von überregionaler Bedeutung. Geschätzt begannen oder endeten 10 % des gesamten deutschen Güterschienenverkehrs im Hamburger Hafen. Vom Warenumschlag des Hafens wurden 27 % insgesamt und rund 70 % des [[ISO-Container|Container]]-Verkehrs über die Bahn abgewickelt.&amp;lt;!-- nicht belegt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig war die grundsätzliche Struktur des Hafenbahnbetriebs aber noch durch den Hafenbahnbetriebsvertrag und die damit verbundene Sonderstellung der Deutschen Bahn geprägt. Dies änderte sich, als zum &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Mai 2005&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; das Eisenbahnrecht erneut novelliert wurde. Die Hafenbahn wurde nun zu einem öffentlichen Eisenbahninfrastrukturunternehmen, das allen Eisenbahnverkehrsunternehmen diskriminierungsfreien Zugang gewähren muss. Seitdem ist die Güterverkehrssparte der Deutschen Bahn juristisch anderen Unternehmen gleichgestellt. Um ihrer neuen Rolle gerecht zu werden, baute die Hafenbahn ein eigenes Betriebsmanagement auf und organisierte das [[Sicherheitsmanagement|Sicherheits-]] und Notfallmanagement neu. Bestimmte Aufgaben wie die Personalbesetzung der [[Stellwerk]]e, die Disposition und die Netzkoordinierung führt die Hafenbahn jedoch weiterhin nicht selbst aus, sondern hat sie an &amp;#039;&amp;#039;[[DB&amp;amp;nbsp;Netz]]&amp;#039;&amp;#039; vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hafenbahn-Verwaltungsgebäude 01.jpg|mini|Verwaltung der Hafenbahn am Veddeler Damm]]&lt;br /&gt;
Ebenfalls in das Jahr 2005 fällt die Ausgliederung des Amtes Strom- und Hafenbau, und damit auch der Hafenbahn, in den staatlichen Dienstleister &amp;#039;&amp;#039;Hamburg Port Authority&amp;#039;&amp;#039;, in deren Folge 2007 die Verwaltungsorganisation der Hafenbahn erneuert wurde und die Planung größerer Neubauten an einen eigens für solche Projekte vorgesehenen Unternehmensbereich der HPA abgab. 2011&amp;amp;nbsp;bezog der Innendienst der Hafenbahn das denkmalgeschützte ehemalige Freihafenamt am Veddeler Damm 14, direkt beim Bahnhof Hamburg&amp;amp;nbsp;Süd, nachdem &amp;#039;&amp;#039;DB Schenker&amp;#039;&amp;#039; dort ausgezogen (und das Gebäude [[Sanierung (Bauwesen)|grundsaniert]] worden) war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;psw-bahnreform&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungefähr im Jahr 2000 begann die Stadt, keine ausreichenden Mittel mehr für die [[Oberbau (Eisenbahn)|Oberbauerneuerung]] zur Verfügung zu stellen. Dies – verbunden mit dem Alter der Anlagen, modernen Mindeststandards und einem steigenden Verkehrsaufkommen – führte zu vielen Gleissperrungen und [[Langsamfahrstelle]]n, so dass im Frühjahr 2005 schließlich Railion und die ebenfalls zum DB-Konzern gehörende &amp;#039;&amp;#039;[[Stinnes AG]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.welt.de/print-welt/article218680/Stinnes-Logistics-warnt-vor-Kollaps-bei-der-Hafenbahn.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Stinnes Logistics warnt vor Kollaps bei der Hafenbahn&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20161201031904}}. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]].&amp;#039;&amp;#039; 22. Mai 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; protestierten und Presseberichte vor einem Zusammenbruch der Hafenbahn warnten. Die Stadt reagierte mit einem Sofortprogramm in Höhe von 6&amp;amp;nbsp;Millionen Euro, mit dem innerhalb weniger Jahre weite Teile des Streckennetzes saniert wurden; so erfolgten umfangreiche Instandsetzungsarbeiten im Bahnhof Hohe Schaar von 2007 bis 2011 und im Bahnhof Hamburg Süd von 2008 bis 2013, außerdem wurden zahlreiche Brücken erneuert oder saniert.&amp;lt;ref&amp;gt;Pöhlsen/Schulz/Wiesmüller, S. 121 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2010er Jahre ===&lt;br /&gt;
[[Datei:HafenbahnFinkenwerder.jpg|mini|Ende des ehemaligen Anschlussgleises zum Airbus-Werk in der Ortsmitte Finkenwerder]]&lt;br /&gt;
Der Zustand von 2006 hat sich seit der Wiederaufnahme der Instandhaltungspflichten durch die &amp;#039;&amp;#039;Hamburg Port Authority&amp;#039;&amp;#039; (HPA) in den Jahren 2008 bis 2010 durch Investitionen von rund 125&amp;amp;nbsp;Millionen Euro stark verbessert.&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Mordhorst: &amp;#039;&amp;#039;Hafenbahn: Mängelkatalog abgearbeitet · 125 Millionen Euro Investitionen seit 2008 · Spitzenposition in Europa · Bis zu 1,8&amp;amp;nbsp;Millionen&amp;amp;nbsp;TEU pro Jahr bewegt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Täglicher Hafenbericht]].&amp;#039;&amp;#039; 26.&amp;amp;nbsp;Juli 2010, S.&amp;amp;nbsp;3. Seehafen-Verlag, Hamburg 2010, {{ISSN|1618-5234}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ungenügend sind lediglich die Hinterlandstrecken des Hafens, die durch die [[DB&amp;amp;nbsp;Netz]] betreut werden, die den Ausbau aufgrund von Umverteilungen zugunsten des Personenverkehrs hinausschob.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Spitzenwerte im Güterumschlag wurden in den Jahren 2010 und 2011 erreicht (mehr als 40&amp;amp;nbsp;Millionen [[Tonne (Einheit)|Tonnen]] Ladung).&amp;lt;ref name=&amp;quot;WELT&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hafenbahn stellt Rekord auf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Welt.&amp;#039;&amp;#039; 23. Dezember 2011, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;WELT Online&amp;quot;&amp;gt;[https://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article13781804/Hafenbahn-stellt-Rekord-auf.html welt.de] &amp;#039;&amp;#039;Die Welt&amp;#039;&amp;#039;, Online-Fassung vom 23. Dezember 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 2012 wurde der westlichste Gleisanschluss der Hafenbahn zum Airbus-Werk in Finkenwerder stillgelegt, nachdem die Gleise bereits mehrere Jahre nicht mehr benutzt worden waren. Die Gleise sind ab Ortsmitte Finkenwerder abgebaut, und die Trasse wird teilweise zu einem Radwanderweg umgestaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;Dominik Brück: [http://hh-mittendrin.de/2013/01/verwirrung-um-die-hafenbahn-in-finkenwerder/ &amp;#039;&amp;#039;Verwirrung um die Hafenbahn Finkenwerder&amp;#039;&amp;#039;], in Mittendrin, Januar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Hafenbahn ist von überregionaler Bedeutung. Gut 12 % des gesamten deutschen Güterschienenverkehrs begannen oder endeten im Hamburger Hafen. Werktäglich erreichen oder verlassen rund 200&amp;amp;nbsp;Güterzüge den Hafen. Dazu gehören auch die [[Ganzzug|Ganzzüge]] mit bis zu 6.600&amp;amp;nbsp;t [[Eisenerz]] vom [[Hansaport]] am Sandauhafen zu den [[Stahlwerk]]en in [[Salzgitter AG|Salzgitter]] und [[ArcelorMittal Eisenhüttenstadt|Eisenhüttenstadt]] sowie mit [[Kalisalz]] beladene Züge aus dem Raum [[Werra]]tal ([[K+S|K+S AG]]).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Effizienter und umweltschonender Gütertransport auf der Schiene.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Transport auf der Schiene. Port of Hamburg Magazine 4.15.&amp;#039;&amp;#039; S. 06–09, Hafen Hamburg Marketing e.&amp;amp;nbsp;V., Hamburg 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 2014 wurde auf der Spreehafeninsel im östlichen Hafenbereich in der Nachbarschaft zum Hafenbahnhof Hamburg Süd eine 60 Meter lange Halle zur Güterwagen-Instandhaltung in Betrieb genommen. Hier können die EVU ihre [[Güterwagen]] behandeln lassen. Angeschlossen ist eine weitere Halle, in der gängige Ersatzteile für die Güterwagen gelagert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2016/2017 wurde die [[Rethe-Hubbrücke]] durch eine neue [[Rethe-Klappbrücke|Klappbrücke]] ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2017 wurde nordwestlich des Hafenbahnhofs &amp;#039;&amp;#039;Alte Süderelbe&amp;#039;&amp;#039; bei Altenwerder eine neue Lok-Servicestelle mit Abstellmöglichkeiten für bis zu 32 Elektro- und Diesellokomotiven der hier verkehrenden EVU gebaut. Diese dient neben Betankung und [[Sandstreueinrichtung|Besandung]] auch zum Abstellen gerade nicht benötigter Loks, damit Leerfahrten zu entfernteren Orten auf den zeitlich eng belegten Trassen vermieden werden können.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckhard-Herbert Arndt: &amp;#039;&amp;#039;HPA baut 2016 neuartige Lok-Servicestelle · Zentraler „Parkplatz“ für bis zu 32 Diesel- oder E-Lokomotiven · Sozialräume für Bahnpersonal und eine Werkstatt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Täglicher Hafenbericht]].&amp;#039;&amp;#039; 10.&amp;amp;nbsp;März 2016, S.&amp;amp;nbsp;3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von der &amp;#039;&amp;#039;Ajax Loktechnik&amp;#039;&amp;#039; (2021 von [[Railpool]] übernommen) wurde 2018 eine zweigleisige Lokwerkstatt zur Wartung und Reparatur der Lokomotiven in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Binder: &amp;#039;&amp;#039;Neues Servicezentrum für Loks im Hamburger Hafen · HPA baut Werkstatt und 34 Stellplätze am Dradenauer Deichweg · Lok-Werkstatt steht voraussichtlich ab Frühjahr 2018 zur Verfügung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Täglicher Hafenbericht]].&amp;#039;&amp;#039; 24.&amp;amp;nbsp;April 2017, S.&amp;amp;nbsp;1+3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betriebsanlagen ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{BS-table}}&lt;br /&gt;
{{BS2||KDSTa|502,1|[[Mühlenwerder Hafen|Mühlenwerder]]|Bft}}&lt;br /&gt;
{{BS2||hSTRae|||Waltershofer Brücke}}&lt;br /&gt;
{{BS2||KMW|{{BSkm|500,0|15,4}}}}&lt;br /&gt;
{{BS2|KDSTa|STR|16,8|[[Dradenau]]|Bft}}&lt;br /&gt;
{{BS2|ABZg+l|STRr}}&lt;br /&gt;
{{BS2|STR|KDSTa|601,7|[[Hansaport]] Wbf|Bft}}&lt;br /&gt;
{{BS2|STR|KMW|{{BSkm|600,0|14,4}}}}&lt;br /&gt;
{{BS2|ABZg+l|STRr|}}&lt;br /&gt;
{{BS2|ABZg+l|STR+r}}&lt;br /&gt;
{{BS2|STR|KMW|{{BSkm|14,9|600,5}}}}&lt;br /&gt;
{{BS2|STR|KDSTe|602,0|[[Containerterminal Altenwerder|Altenwerder Ost]]|Bft}}&lt;br /&gt;
{{BS2|DST||13,6|[[Bahnhof Alte Süderelbe|Alte Süderelbe]]|Bft}}&lt;br /&gt;
{{BS2|DST||9,7|[[Hausbruch]] Mitte|Bft}}&lt;br /&gt;
{{BS2|ABZgl|STR+r}}&lt;br /&gt;
{{BS2|STRr|STR|||nach Hausbruch}}&lt;br /&gt;
{{BS2||LFT|||[[Kattwykbrücken#Neue Bahnbrücke Kattwyk von 2020|Kattwykbrücke]]}}&lt;br /&gt;
{{BS2||ABZg+l|||von Hamburg Süd}}&lt;br /&gt;
{{BS2||DST|2,5|[[Hohe Schaar|Hmb Hohe Schaar]]|Bft}}&lt;br /&gt;
{{BS2||DST|1,5|Hmb Hohe Schaar Süd|Bft}}&lt;br /&gt;
{{BS2||EIU|1,0||Intrastrukturgrenze DB/HPA}}&lt;br /&gt;
{{BS2||ABZgl|||nach Hmb-Wilhelmsburg}}&lt;br /&gt;
{{BS2||STR|||nach Abzw Süderelbbrücke}}&lt;br /&gt;
{{BS-table-end}}&lt;br /&gt;
{{BS-header|}}&lt;br /&gt;
{{BS-table}}&lt;br /&gt;
{{BS2||STR|||von Hausbruch Mitte}}&lt;br /&gt;
{{BS2|STR+r|STR|||[[Niederelbebahn|von Stade]]}}&lt;br /&gt;
{{BS2|STR|KMW|{{BSkm|9,7|176,0}}}}&lt;br /&gt;
{{BS2|STR|EIU|175,0||Infrastrukturgrenze DB/HPA}}&lt;br /&gt;
{{BS2|KDSTe-L|DST-R|174,9|Hausbruch|Bft}}&lt;br /&gt;
{{BS2||STR|||nach Hmb-Harburg}}&lt;br /&gt;
{{BS-table-end}}&lt;br /&gt;
{{BS-header|}}&lt;br /&gt;
{{BS-table}}&lt;br /&gt;
{{BS|STR|||nach Hmb-Wilhelmsburg}}&lt;br /&gt;
{{BS|ABZg+r|||nach Abzw Veddel}}&lt;br /&gt;
{{BS|EIU|30,6||Infrastrukturgrenze DB/HPA}}&lt;br /&gt;
{{BS|DST|30,0|[[Hafenbahnhof Hamburg Süd|Hamburg Süd]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|hSTRae|||[[Rethe-Klappbrücke]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|STR|||von Hmb Hohe Schaar}}&lt;br /&gt;
{{BS-table-end}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hafenbahnhof Hamburg-Süd02.jpg|mini|[[Hafenbahnhof Hamburg-Süd]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Blohm+ Voss Hallen 005.jpg|mini|[[Anschlussgleis]] bei [[Blohm&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;Voss]] ]]&lt;br /&gt;
Die insgesamt als Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Hafen Hamburg&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete Anlage hat mehrere Bahnhofsteile, von denen drei Rangier-/Ablaufsysteme mit sechs Stellwerken&amp;lt;ref name=&amp;quot;hansa&amp;quot; /&amp;gt; der Verteilung auf die einzelnen Anschlüsse dienen und umgekehrt zur Aufstellung vor der Übergabe ans Netz der Deutschen Bahn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Frank Muth |Titel=Europas größter Eisenbahnhafen |Sammelwerk=eisenbahn-magazin |Nummer=12 |Datum=2016 |ISSN=0342-1902 |Seiten=46–51}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom Bahnhofsteil &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Hafenbahnhof Hamburg-Süd|Hamburg Süd]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden die nördlichen Teile des Hafens bedient, er schließt bei Veddel in beide Richtungen an die Hauptstrecke [[Bahnstrecke Hannover–Hamburg|Hamburg–Harburg]] an. Der südliche Bereich wird durch den Bahnhofsteil &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohe Schaar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bedient, der südlich des [[Bahnhof Hamburg-Wilhelmsburg|Bahnhofs Wilhelmsburg]] ebenfalls an die Strecke Hamburg–Harburg anschließt. Zwischen beiden Bahnhofsteilen gibt es eine Verbindung über die Rethebrücke.&lt;br /&gt;
Von Hohe Schaar gibt es über die [[Kattwykbrücke]] auch eine Verbindung mit dem Bahnhof Hausbruch an der [[Niederelbebahn|Bahnstrecke Harburg–Cuxhaven]]. In diesem Bahnhof ist auch der Anschluss zum neuesten Bahnhofsteil &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alte Süderelbe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, von dem aus die westlichen Hafenanlagen in Waltershof und Altenwerder bedient werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Netz umfasst 305 Kilometer [[Gleis]]e und gut 160 Kilometer [[Anschlussgleis]]e, davon 110 Kilometer mit [[Oberleitung]], 880 [[Eisenbahnweiche|Weichen]] und 600 Weichen in privaten Anschlüssen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hansa&amp;quot; /&amp;gt; 61&amp;amp;nbsp;Brücken (darunter mit der Kattwykbrücke die größte [[Hubbrücke]] Europas)&amp;lt;ref name=&amp;quot;hansa&amp;quot; /&amp;gt; und 470&amp;amp;nbsp;[[Bahnübergang|Bahnübergänge]] gehören zum Netz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Serviceeinrichtungen sind eine Güterwagen-Instandhaltung und seit 2018 eine Lokwerkstatt vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten ==&lt;br /&gt;
=== Umschlag  und Nutzung ===&lt;br /&gt;
* 2019 wurden auf der Hamburger Hafenbahn insgesamt 48,2 Millionen Tonnen Güter bzw. 2,7 Mio. [[Twenty-foot Equivalent Unit|Standardcontainer]] (TEU) transportiert, dazu verkehrten rund 62.000&amp;amp;nbsp;Güterzüge mit gut 1,7&amp;amp;nbsp;Mio. Güterwagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckhard-Herbert Arndt: &amp;#039;&amp;#039;Elbe-Hafen hat der Bahn viel zu verdanken · Bedeutung im Hinterlandverkehr nimmt auch 2019 zu · Deutliches Mengenplus bei Containern · Längere Züge.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Täglicher Hafenbericht]].&amp;#039;&amp;#039; 20.&amp;amp;nbsp;Februar 2020, S.&amp;amp;nbsp;3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2018 wurden insgesamt 46,78 Millionen Tonnen Güter bzw. 2,44 Mio. TEU transportiert, dazu verkehrten mehr als 60.000&amp;amp;nbsp;Güterzüge.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hamburger Hafenbahn – Umschlag im Minutentakt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Port of Hamburg Magazine.&amp;#039;&amp;#039; Ausg. März 2019, S. 30/31; Hafen Hamburg Marketing e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Behrend Oldenburg: &amp;#039;&amp;#039;Hafen Hamburg · Signale für weiteres Wachstum.&amp;#039;&amp;#039; Sonderbeilage No.&amp;amp;nbsp;4 des [[Täglicher Hafenbericht|Täglichen Hafenberichtes]] vom 10.&amp;amp;nbsp;Mai 2019, S.&amp;amp;nbsp;3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2016 wurden rund 46,4 Mio. t Güter befördert&amp;lt;ref&amp;gt;Eckhard-Herbert Arndt: &amp;#039;&amp;#039;217 Millionen Euro für Hamburgs Hafen · HPA präsentiert Geschäftsbericht für 2016 · Wachstumsimpulse für Hafenbahn.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Täglicher Hafenbericht]].&amp;#039;&amp;#039; 18.&amp;amp;nbsp;Juli 2017, S.&amp;amp;nbsp;1+3&amp;lt;/ref&amp;gt; (2015: 45,8 Mio. t,&amp;lt;ref name=&amp;quot;thb2016&amp;quot; /&amp;gt; 2014: 44,4 Mio. t,&amp;lt;ref name=&amp;quot;thb2015&amp;quot;&amp;gt;Eckhard-Herbert Arndt: &amp;#039;&amp;#039;Hafenbahn mit Rekordergebnis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Täglicher Hafenbericht]].&amp;#039;&amp;#039; 3.&amp;amp;nbsp;Februar 2015, S.&amp;amp;nbsp;3.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2013: 41,5&amp;amp;nbsp;Mio.&amp;amp;nbsp;t,&amp;lt;ref&amp;gt;Eckhard-Herbert Arndt: &amp;#039;&amp;#039;Hamburg hängt Mitbewerber beim Hinterlandverkehr ab.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Täglicher Hafenbericht]].&amp;#039;&amp;#039; 7.&amp;amp;nbsp;Februar 2014, S.&amp;amp;nbsp;1.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2011:&amp;amp;nbsp;41,3&amp;amp;nbsp;Mio.&amp;amp;nbsp;t&amp;amp;nbsp;&amp;lt;ref name=&amp;quot;WELT&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;WELT Online&amp;quot; /&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* 2,4 Millionen TEU im Jahr 2016 (2015: 2,3 Mio. TEU,&amp;lt;ref name=&amp;quot;thb2016&amp;quot; /&amp;gt; 2014: 2,2 Mio. TEU,&amp;lt;ref name=&amp;quot;thb2015&amp;quot; /&amp;gt; 2013: 2,1 Mio. TEU&amp;lt;ref&amp;gt;Eckhard-Herbert Arndt: &amp;#039;&amp;#039;Hamburg hängt Mitbewerber beim Hinterlandverkehr ab.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Täglicher Hafenbericht]].&amp;#039;&amp;#039; 7.&amp;amp;nbsp;Februar 2014, S.&amp;amp;nbsp;1/3.&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* im Jahr 2014 betrug die Zahl der Züge 58.176 (+ 1,7 % gegenüber 2013), die Anzahl der [[Güterwagen|Waggons]] betrug 1,54&amp;amp;nbsp;Mio. (+ 1,8 %)&amp;lt;ref name=&amp;quot;thb2015&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ca. 200 Züge täglich, davon 125 Containerzüge (2010)&amp;lt;ref name=&amp;quot;hansa&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hafen Hamburg – mehr Freiraum schaffen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hansa (Zeitschrift)|Hansa]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 2/2011, S.&amp;amp;nbsp;63/64, Hamburg 2011, {{ISSN|0017-7504}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ca. 5000 Güterwagen pro Tag (2010)&amp;lt;ref name=&amp;quot;hansa&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ca. 46,3 % Transportanteil (nach TEU, 49,4 % nach Ladungsmenge) am Hinterlandverkehr des Gesamthafenumschlags 2019 (2018: ca. 45 %, 2011: 36 %&amp;lt;ref name=&amp;quot;WELT&amp;quot; /&amp;gt;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;WELT Online&amp;quot; /&amp;gt; 2010: 30 %&amp;lt;ref name=&amp;quot;hansa&amp;quot; /&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* 12 % Anteil am nationalen Schienengüterverkehr&amp;lt;ref name=&amp;quot;hansa&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2018 gab es für Containerzüge 235 Verbindungen wöchentlich nach China, 185 in die tschechische Republik, 132 nach Österreich, 52 nach Spanien, je 44 nach Frankreich und in die Schweiz, 10 nach Dänemark&amp;lt;ref&amp;gt;Thorsten Breuer: &amp;#039;&amp;#039;„Unangefochtener Hauptpartner“ · Österreich schwört auf die Leistungsstärke des Hamburger Hafens – vor allem seit Bestehen des Containerverkehrs.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Täglicher Hafenbericht]].&amp;#039;&amp;#039; 2.&amp;amp;nbsp;November 2018, Sonderbeilage zum 70.&amp;amp;nbsp;Eisbeinessen der Schiffsmakler, S.&amp;amp;nbsp;3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 152 EVU hatten im Juni 2019 eine Nutzungszulassung auf den Gleisen der Hamburger Hafenbahn (im April 2017: 135,&amp;lt;ref&amp;gt;Eckhard-Herbert Arndt: &amp;#039;&amp;#039;Europäischer Hafenbahn-Meister, 112 Unternehmen haben eine Zulassung · 2013 wird neuer Mengenrekord erzielt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Täglicher Hafenbericht]].&amp;#039;&amp;#039; 15.&amp;amp;nbsp;November 2013, S.&amp;amp;nbsp;4.&amp;lt;/ref&amp;gt; im Januar 2016: 121,&amp;lt;ref name=&amp;quot;thb2016&amp;quot; /&amp;gt; im Januar 2015: 115,&amp;lt;ref name=&amp;quot;thb2015&amp;quot; /&amp;gt; 2008: 53), diese betreiben den Verkehr auf dem Hafenbahn-Streckennetz&amp;lt;ref&amp;gt;Eckhard-Herbert Arndt: &amp;#039;&amp;#039;Hamburg hängt Mitbewerber ab, Hafenbahn verbucht 2018 erneuten Mengenrekord.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Täglicher Hafenbericht]].&amp;#039;&amp;#039; 11.&amp;amp;nbsp;Juni 2019, S.&amp;amp;nbsp;1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Signal- und Kommunikationsanlagen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Technischer Betrieb Hafenbahn03.jpg|mini|Dienststelle des Technischen Betriebs auf der Spreehafeninsel, Brandenburger Straße]]&lt;br /&gt;
* 588 [[Eisenbahnsignal|Lichtsignale]]&lt;br /&gt;
* 920 [[Gleisfreimeldung|Achsenzählsensoren]]&lt;br /&gt;
* 580 Kilometer [[Kabel]]&lt;br /&gt;
* 51 Wechselsprech- und Funkanlagen mit rund 700 Anschlüssen&lt;br /&gt;
* 35 [[Gleisbremse]]n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrzeugbestand ===&lt;br /&gt;
Die Hafenbahn unterhält in ihrem Technischen Betrieb einen kleinen Fahrzeugpark für Bau- und Instandhaltungszwecke, der aus folgenden Fahrzeugen besteht (Stand 4.&amp;amp;nbsp;August 2011):&lt;br /&gt;
* eine [[Kleinlokomotive|Dieselkleinlokomotive]]&lt;br /&gt;
* ein [[MAN-Schienenbus|Bereisungstriebwagen]], Eigentum der [[Stiftung Hamburg Maritim]] (SHM)&lt;br /&gt;
* zwei Zweiwege-[[Unimog]]s&lt;br /&gt;
* zwei [[Zweiwegebagger]]&lt;br /&gt;
* ein [[DB-Baureihe Klv 53|Schwerkleinwagen Klv 53]]&lt;br /&gt;
* 20 [[Flachwagen#K: Flachwagen in Regelbauart mit zwei Radsätzen|K-Wagen]], 6 [[Offener Güterwagen#Offene Güterwagen der Sonderbauart F|Fc-Schotterwagen]], 2&amp;amp;nbsp;[[Güterwagen der Deutschen Reichsbahn (1945–1993)#Flachwagen in Regelbauart mit Drehgestellen (Gattung R)|Rs-Wagen]] sind in Betrieb&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Waggon Hafenbahn.jpg|Bereisungswagen auf dem Betriebsgelände an der Brandenburger Straße&lt;br /&gt;
 HamburgerHafenbahn01.jpg|Schüttgut-Waggons der Hamburger Hafenbahn&lt;br /&gt;
 Hansaport 07.jpg|Schüttgutwagen für den Erztransport im [[Hansaport]] / Sandauhafen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verein der Freunde der historischen Hafenbahn e. V. ==&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Verein der Freunde der historischen Hafenbahn e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; arbeitet alte Fahrzeuge der Hafenbahn und anderer Industrie- und Werksbahnen auf und stellt sie am Bremer Kai (Schuppen 50) im Hamburger Hafen zur Schau.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Aufenthaltswagen 116 der Hafenbahn (heute im Besitz der Freunde der historischen Hafenbahn e.V.).jpg|Aufenthaltswagen 116 der Hafenbahn (restauriert)&lt;br /&gt;
 Kesselwagen 5473 (heute im Besitz der Freunde der historischen Hafenbahn e.V.).jpg|Kesselwagen 5473 (restauriert)&lt;br /&gt;
 Mannschaftswagen der Hamburger Hafenbahn restauriert.jpg|Mannschaftswagen (restauriert)&lt;br /&gt;
 Lokomotive Tiefstack der HEW (heute im Besitz der Freunde der historischen Hafenbahn e.V.).jpg|[[Dampfspeicherlokomotive]] „Tiefstack“ der [[Hamburgische Electricitäts-Werke|HEW]], gebaut 1950 (nicht restauriert)&lt;br /&gt;
 HamburgerHafenbahn Kleinlok Schienenbus.jpg|[[O&amp;amp;K MV 6a / MV 6b|O&amp;amp;K-Kleinlok]] 221 und [[MAN-Schienenbus]] VT 4.42&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hamburg-port-authority.de/ Hamburg Port Authority AöR]&lt;br /&gt;
* [http://www.hamburger-hafenbahn.de/aufbau/hhb_arbeit.htm Erläuterungen zur Struktur und Aufgaben der Hamburger Hafenbahn]&lt;br /&gt;
* [http://www.hamburger-hafenbahn.de/ Hamburger Hafenbahn] (private Seite)&lt;br /&gt;
* [http://www.privat-bahn.de/HHB.html Fahrzeugliste]&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=sh/140905,145548}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Kurt Grobecker&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Hamburger Hafenbahn. 125 Jahre Partnerschaft und Tradition&lt;br /&gt;
   |Verlag=HanseStadt Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1994&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-927245-08-9}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;TransPORT Rail Basic eingeführt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Täglicher Hafenbericht]].&amp;#039;&amp;#039; 11.&amp;amp;nbsp;Juli 2012, S.&amp;amp;nbsp;15, Seehafen-Verlag, Hamburg 2012, {{ISSN|2190-8753}}&lt;br /&gt;
* Eckhard-Herbert Arndt: &amp;#039;&amp;#039;Hamburg begrüßt 100. Bahnunternehmen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Täglicher Hafenbericht]].&amp;#039;&amp;#039; 27.&amp;amp;nbsp;November 2012, S.&amp;amp;nbsp;3, Seehafen-Verlag, Hamburg 2012, {{ISSN|2190-8753}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Christoph Müller&lt;br /&gt;
   |Titel=Hamburg – Tor zur Welt. Der Hafen wird bunter&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=eisenbahn magazin&lt;br /&gt;
   |Nummer=12/2010&lt;br /&gt;
   |Verlag=Alba Publikation&lt;br /&gt;
   |Ort=Düsseldorf&lt;br /&gt;
   |Datum=2010-12&lt;br /&gt;
   |ISSN=0342-1902&lt;br /&gt;
   |Seiten=28–31}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Autorenkollektiv&lt;br /&gt;
   |Titel=150 Jahre Hamburger Hafenbahn&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Rail Business Spezial&lt;br /&gt;
   |Nummer=1/2016&lt;br /&gt;
   |Verlag=DVV Media Group GmbH&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2016-08&lt;br /&gt;
   |ISSN=1867-2728}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Kai Pöhlsen, Manfred Schulz, Benno Wiesmüller&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Hamburger Hafenbahn. In 150 Jahren von der Quaibahn zum modernen Verkehrsdienstleister&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=DGEG Medien&lt;br /&gt;
   |Ort=Hövelhof&lt;br /&gt;
   |Datum=2016&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-946594-02-4&lt;br /&gt;
   |Umfang=280 S.}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Hafenbahn – Umschlag im Minutentakt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Port of Hamburg Magazine.&amp;#039;&amp;#039; Ausg. März 2019, S. 30/31; Herausgeber: Hafen Hamburg Marketing e.&amp;amp;nbsp;V., Hamburg 2019&lt;br /&gt;
* Benno Wiesmüller, Dierk Lawrenz: &amp;#039;&amp;#039;Die Hamburger Rangier- und Güterbahnhöfe,&amp;#039;&amp;#039; EK-Verlag Freiburg 2009, ISBN 978-3-88255-303-1. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[:Datei:Karte Hamburger Hafen nördlich der Norderelbe.png|Karte des Hamburger Hafens mit eingetragenen Bahngleisen]]&lt;br /&gt;
* [[Altonaer Hafenbahn]]&lt;br /&gt;
* [[Hafenschleppbahn Altona]]&lt;br /&gt;
* [[Bremische Hafeneisenbahn]]&lt;br /&gt;
* [[Boizenburger Stadt- und Hafenbahn]]&lt;br /&gt;
* [[Hafenbahn Rostock]]&lt;br /&gt;
* [[Lübecker Hafenbahn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburger Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke in Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahngesellschaft (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hafenbahn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;UweRohwedder</name></author>
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