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	<title>Hamburger Deckel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T18:14:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hamburger_Deckel&amp;diff=2254859&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TorstenKoopmann: /* Bahrenfeld/Othmarschen */</title>
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		<updated>2026-04-22T11:23:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bahrenfeld/Othmarschen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Karte Hamburger Deckel.png|mini|Karte des Hamburger Deckels]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hamburger Deckel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch A7-Deckel genannt, ist eine Reihe von drei einzelnen Tunneln mit einer Gesamtlänge von 3753 Metern, die als [[Einhausung]] der [[Bundesautobahn 7]] im Zuge deren 2014 begonnenen Ausbaus in [[Hamburg]] nördlich des [[Neuer Elbtunnel|neuen Elbtunnels]] erbaut werden. Sie dienen dem gesetzlich geforderten [[Lärmschutz]] der Anwohner, wenn die Autobahn auf sechs bzw. acht, abschnittsweise auf zehn Fahrstreifen erweitert sein wird. Dabei erlaubt die Bauweise das Ausnutzen der bisherigen Böschungen zur Verbreiterung. Zugleich eröffnet die Ausführung mit einer belastbaren, mit Erdreich bedeckten und begrünten Decke neue Möglichkeiten der [[Stadtentwicklung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Baubeginn des Autobahnausbaus in den drei Bereichen ist von 2012 in Stellingen auf 2014 in Schnelsen verlegt worden,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=shz.de |url=https://www.shz.de/lokales/elmshorn-barmstedt |titel=Aktuelle Nachrichten aus Elmshorn / Barmstedt {{!}} SHZ |sprache=de |abruf=2024-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; da dort der Bauabschnitt privat finanziert wurde und der Planfeststellung weniger Widerstand entgegengesetzt wurde. Laut der Projekt-Website begann der Ausbau des Abschnitts Schnelsen im Jahr 2014. Für den Tunnel Altona (Bahrenfeld/Othmarschen), begannen 2020 vorbereitende Arbeiten, erste Teile des Tunnels Altona werden seit 2021 gebaut. 2028{{Zukunft|2028}} sollen die Baumaßnahmen abgeschlossen sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.hamburg.de/fernstrassen/ablauf-altona/ |titel=Ablauf - Abschnitt Altona - Hamburger Deckel - Ausbau A 7 |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2020-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits in Betrieb sind die beiden nördlichen Tunnel Schnelsen und Stellingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hamburger Deckel - Stellingen - Brücke Wördemanns Weg Bebauung.jpg|mini|Gebäude stehen sehr nah an der Autobahn]]&lt;br /&gt;
Anlass für den Bau der Deckel ist die Erweiterung der A&amp;amp;nbsp;7 in Hamburg auf sechs bis zehn Streifen, um einen erhöhten Verkehrsfluss zwischen HH-Süd bis zum [[Autobahndreieck Bordesholm|Bordesholmer Dreieck]] zu erreichen. Aufgrund der hohen Verkehrsbelastung wird der Ausbau seit Jahren beim [[Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung]] (BMVBS) im [[Bundesverkehrswegeplan]] als „Vordringlicher Bedarf“ geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.bmvi.de//cae/servlet/contentblob/56072/publicationFile/28138/neubau-und-erweiterung-von-bundesautobahnen-uebersichtskarte-und-tabelle-nicht-barrierefrei.pdf | wayback=20140416230620 | text=&amp;#039;&amp;#039;Neubau und Erweiterung von Bundesautobahnen – Stand: 1. Januar 2010&amp;#039;&amp;#039;}} (PDF; 1,1&amp;amp;nbsp;MB). Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Abgerufen am 28. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Täglich passieren bis zu 152.000 Fahrzeuge diese Strecke. Einigen Expertenmeinungen zufolge ist in den kommenden zehn Jahren ein Anstieg auf 165.000 Fahrzeuge pro Tag zu erwarten. Der theoretische Grenzwert für die zur Verfügung stehenden Fahrstreifen wird zurzeit um bis zu 51 Prozent überschritten. Gleichzeitig liegt die Unfallquote hier knapp 50 Prozent über dem Bundesdurchschnitt.&amp;lt;ref&amp;gt;Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt: &amp;#039;&amp;#039;Freiraum und Ruhe. Ausbau und Überdeckelung der A&amp;amp;nbsp;7&amp;#039;&amp;#039;, S. 12–13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausbau, aufgrund der weiter steigenden Fahrzeugzahlen, erfordern einen verbesserten Lärmschutz. So gibt es Bereiche, in denen die Einhaltung der Lärmgrenzwerte auch nicht mehr mit hohen [[Lärmschutzwand|Lärmschutzwänden]] erreicht werden kann. Hier ist eine vollständige Überdeckelung erforderlich, die nach dem Verursacherprinzip von der [[Bundesrepublik Deutschland]] bezahlt werden müssen. Die Kosten des Bundes liegen bei ca. 420&amp;amp;nbsp;Mio. Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.mopo.de/news/ueber-der-a7-entstehen-wiesen--wanderwege-und-caf-s/-/5066732/5184928/-/index.html | wayback=20110605074631 | text=&amp;#039;&amp;#039;Das Idyll auf dem Deckel. Über der A7 entstehen Wiesen, Wanderwege und Cafés&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Morgenpost]]&amp;#039;&amp;#039;, 10. Juli 2010. Abgerufen am 28. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Deckel sollte den Zustand von vor 1974&amp;lt;ref&amp;gt;R. Schwarz: {{Webarchiv | url=http://www.bryllant.com/BIGI/medien/EWB_KW02_2012.pdf | wayback=20140903111052 | text=&amp;#039;&amp;#039;Als die Autobahn noch eine Wiese war&amp;#039;&amp;#039;}} (PDF; 409&amp;amp;nbsp;kB) In: &amp;#039;&amp;#039;[[Elbe Wochenblatt]]&amp;#039;&amp;#039;. 11. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; wiederherstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter diesen Umständen entschloss sich der damalige schwarz-grüne [[Hamburger Senat|Senat]] der Hansestadt, der die Planungen aufgrund der gesamtstädtischen Bedeutung übernommen hatte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/25441/ausbau-bab-a-7-%e2%80%93-st%c3%a4dtebauliche-und-landschaftsplanerische-optimierung-deckelerg%c3%a4nzungen-und-deckelnutzungen.pdf | wayback=20151210213230 | text=&amp;#039;&amp;#039;Drucksache 19/2471, S. 8&amp;#039;&amp;#039;}}. Parlamentsdatenbank der Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg. Abgerufen am 28. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;, im Jahr 2009 dazu, die Autobahnerweiterung als Gelegenheit für eine „umfangreiche [[Stadtreparatur]]“ zu nutzen. Der Entwurf des Bundes sah lediglich einen Deckel in [[Stellingen]] und [[Bahrenfeld]]/[[Othmarschen]] vor. Der Senat ergänzte diese Planung um einen Deckel in [[Schnelsen]] sowie eine Verlängerung des Bahrenfelder Deckels (zwischenzeitlich wieder in Frage gestellt&amp;lt;ref&amp;gt;Olaf Dittmann: [https://www.welt.de/print/die_welt/hamburg/article108450513/Deckel-koennte-kuerzer-werden.html &amp;#039;&amp;#039;Deckel könnte kürzer werden&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039;. 2. August 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;), für die die Stadt die geplanten Kosten tragen wird&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/25441/ausbau-bab-a-7-%e2%80%93-st%c3%a4dtebauliche-und-landschaftsplanerische-optimierung-deckelerg%c3%a4nzungen-und-deckelnutzungen.pdf | wayback=20151210213230 | text=&amp;#039;&amp;#039;Drucksache 19/2471, S. 3&amp;#039;&amp;#039;}}. Parlamentsdatenbank der Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg. Abgerufen am 28. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Bund hat seine Bereitschaft erklärt, die ersparten Aufwendungen für die sehr teuren Lärmschutzwände für die Finanzierung der hamburgischen Deckel aufzuwenden, sodass Hamburg nur die Mehrkosten zu tragen hat. Zusätzlich steht die gesamte Deckeloberfläche für eine „intensive Dachbegrünung“ als Ausgleichsmaßnahmenfläche zur Verfügung. Durch die Begrünung der Deckel werden zugleich die bisher durch die Autobahn zerschnittenen Stadtteile wieder zusammengeführt und 25&amp;amp;nbsp;Hektar neue Grün- und Freizeitflächen angeboten. Außerdem könnte somit ein durchgehender Grünzug vom [[Altonaer Volkspark|Volkspark]] bis zur [[Unterelbe|Elbe]] entstehen. Eine Bebauung der Deckel mit Wohn- oder Gewerbe-Gebäuden findet nicht statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seite6&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/25441/ausbau-bab-a-7-%e2%80%93-st%c3%a4dtebauliche-und-landschaftsplanerische-optimierung-deckelerg%c3%a4nzungen-und-deckelnutzungen.pdf | wayback=20151210213230 | text=&amp;#039;&amp;#039;Drucksache 19/2471, S. 6&amp;#039;&amp;#039;}}. Parlamentsdatenbank der Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg. Abgerufen am 28. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon in der Vergangenheit kämpften mehrere [[Bürgerinitiative]]n für eine Überdeckelung der Autobahn aus Lärmschutzgründen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ohnedachistkrach.de/ &amp;#039;&amp;#039;Bürgerinitiative „Ohne Dach ist Krach“&amp;#039;&amp;#039;]. Bürgerinitiative Bahrenfeld Othmarschen für eine Überdeckelung der BAB&amp;amp;nbsp;7. Abgerufen am 28. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Projekt wurde jedoch zunächst aus Kostengründen immer wieder abgelehnt. Mit der jetzigen Planung übernimmt der Bund den Großteil der Kosten. Der Anteil der Stadt liegt bei 167&amp;amp;nbsp;Mio. Euro. Durch die Entwicklung von umliegenden, bisher stark verlärmten Flächen für den Bau von über 2000 Wohnungen wird mit Erlösen in Höhe von rund 127&amp;amp;nbsp;Mio. Euro gerechnet, die zur Entlastung des [[Öffentlicher Haushalt|Haushalts]] dienen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/25441/ausbau-bab-a-7-%e2%80%93-st%c3%a4dtebauliche-und-landschaftsplanerische-optimierung-deckelerg%c3%a4nzungen-und-deckelnutzungen.pdf | wayback=20151210213230 | text=&amp;#039;&amp;#039;Drucksache 19/2471, S. 5&amp;#039;&amp;#039;}}. Parlamentsdatenbank der Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg. Abgerufen am 28. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies betrifft rund 35&amp;amp;nbsp;Hektar im [[Bezirk Altona]] und 8,5&amp;amp;nbsp;Hektar im [[Bezirk Eimsbüttel]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/25441/ausbau-bab-a-7-%e2%80%93-st%c3%a4dtebauliche-und-landschaftsplanerische-optimierung-deckelerg%c3%a4nzungen-und-deckelnutzungen.pdf | wayback=20151210213230 | text=&amp;#039;&amp;#039;Drucksache 19/2471, S. 12 ff.&amp;#039;&amp;#039;}} Parlamentsdatenbank der Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg. Abgerufen am 28.&amp;amp;nbsp;März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Planung und Fertigstellung ==&lt;br /&gt;
=== Schnelsen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|simple=y|NS=53.63027|EW=9.92238|type=building|region=DE-HH|name=Deckel Schnelsen|text=DEC}}&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der kürzeste der drei Deckel, ausgeschildert als „Schnelsentunnel“, ist 560 Meter lang und verläuft von der Heidlohstraße im Süden bis zur Anschlussstelle Hamburg-Schnelsen im Norden. Sieger des [[Architekturwettbewerb]]s, für die Gestaltung des Parks auf der Deckoberfläche, ist das Berliner Büro „POLA Landschaftsarchitekten“. Realisiert ist eine weitläufige Wiese, ein Stadtplatz mit Café und Kleingärten. Der Deckel wurde vor dem Stellinger Deckel errichtet. Ende Januar 2015 begannen größere Baumaßnahmen zur Verkehrsführung während der Ausbauzeit. Im März 2018 war der Ausbau der Richtungsfahrbahn Süd zwischen der Anschlussstelle Schnelsen-Nord und dem [[Autobahndreieck Hamburg-Nordwest]] fertiggestellt. Die Weströhre des Tunnels Schnelsen wurde am 23. Juni 2018 in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mopo.de/hamburg/freie-fahrt-endlich-rollt-der-verkehr-durch-den-a7-tunnel-30669410 &amp;#039;&amp;#039;Freie Fahrt: Endlich rollt der Verkehr durch den A7-Tunnel&amp;#039;&amp;#039;] auf mopo.de, abgerufen am 23. Juni 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend begann in diesem Abschnitt der Bau auf der Ostseite (Richtung Nord).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hamburg.de/fernstrassen/baustellenreport/11225916/tunnel-schnelsen-erste-roehre-freigegeben/ |titel=Erste Röhre wurde am Wochenende für den Verkehr freigegeben |abruf=2018-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem 8. Dezember 2019 können beide Tunnelröhren mit jeweils zwei Fahrspuren genutzt werden. Seit dem 18. Januar 2020 können endgültig in beiden Richtungen drei Fahrspuren genutzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Neuer-A7-Tunnel-Freie-Fahrt-in-beiden-Roehren-,asieben364.html |titel=Neuer A7-Tunnel: Freie Fahrt in beiden Röhren |hrsg=NDR |datum=2019-12-06 |abruf=2020-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Schnelsen-Tunnel-Letzte-Vollsperrung-beendet,asieben380.html |titel=Schnelsen-Tunnel: Letzte Vollsperrung beendet |hrsg=NDR |datum=2020-01-18 |abruf=2020-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Offiziell eingeweiht wurde der Tunnel bereits am 6. Dezember 2019. Die Mehrkosten für den Schnelsener Deckel gegenüber einer Lärmschutzwand, die für den erforderlichen Lärmschutz ausreichend gewesen wäre, trug die Hansestadt Hamburg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Flamm |url=http://deges.de/Projekte/Bundesfern-und-Landesstrassenprojekte/in-Hamburg/A-7-AS-Hamburg-Othmarschen-Landesgrenze-Hamburg/Schleswig-Holstein/A-7-AS-HH-Othmarschen-Landesgrenze-HH/SH-E1126.htm |titel=A&amp;amp;nbsp;7: AS HH-Othmarschen – Landesgrenze HH/SH |abruf=2018-03-10 |archiv-datum=2018-03-11 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180311140927/http://deges.de/Projekte/Bundesfern-und-Landesstrassenprojekte/in-Hamburg/A-7-AS-Hamburg-Othmarschen-Landesgrenze-Hamburg/Schleswig-Holstein/A-7-AS-HH-Othmarschen-Landesgrenze-HH/SH-E1126.htm |abruf-verborgen=1 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im September 2022 wurde die neue Park- und Kleingartenanlage auf dem Deckel eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/bezirke/bezirksamt-eimsbuettel/themen/umwelt-natur-klima/deckel-schnelsen-59218 |titel=A7-Deckel in Schnelsen - Bezirksamt Eimsbüttel - FHH |abruf=2024-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stellingen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|simple=y|NS=53.59956|EW=9.92305|type=building|region=DE-HH|name=Deckel Stellingen|text=DEC}}&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der vom Bund getragene Deckel in Stellingen ist 893 Meter lang&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hamburg.de/fernstrassen/faq-stellingen/ |titel=Stellingen - Fragen &amp;amp; Antworten - Service - Hamburger Deckel - Ausbau A&amp;amp;nbsp;7 |abruf=2019-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und reicht von der Kieler Straße im Süden bis zur [[Güterumgehungsbahn Hamburg|Güterumgehungsbahn]] im Norden. Insgesamt wird hier auf zehn Fahrstreifen (inklusive der zwei Kilometer langen Einfädelungsstreifen) verbreitert. Der Baubeginn war für 2012 geplant und sollte nach vier Jahren abgeschlossen sein. Vorbereitende Maßnahmen, wie der Brückenneubau der Güterumgehungsbahn, begannen im Jahr 2012. Beim im Mai 2014 begonnenen Rück- und Neubau der Langenfelder Brücke im südlichen Teil des Bauabschnittes begann im April 2015 der Abtransport der Fahrbahn. In einem freiraumplanerischen Architekturwettbewerb zur Gestaltung der Deckeloberflächen setzte sich das Büro „Weidinger Landschaftsarchitekten“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.weidingerlandschaftsarchitekten.de/ &amp;#039;&amp;#039;Gestaltung der Autobahndeckel BAB7 2010&amp;#039;&amp;#039;]. Weidinger Landschaftsarchitekten. Abgerufen am 28. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; aus Berlin gegen die Konkurrenz durch. Der Vorschlag sieht eine vielfältig nutzbare Parkanlage und [[Kleingarten|Kleingärten]] vor. Der Beginn der vierjährigen Bauzeit war im März 2016.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.abendblatt.de/hamburg/article207108119/A7-Ausbau-Vorarbeiten-fuer-Tunnel-starten.html |titel=A7-Ausbau: Vorarbeiten für Tunnel starten |werk=Hamburger Abendblatt |abruf=2016-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2019 wurden beide Fahrtrichtungen durch die Oströhre geleitet und der Bau der Weströhre begonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hamburg.de/fernstrassen/bauphasen/ |titel=Bauphasen |abruf=2019-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 5. Februar 2021 wurde die zweite Röhre für den Verkehr freigegeben. Somit ist der Tunnel vollständig fertiggestellt worden. Im Dezember 2022 wurde mit der Gestaltung der Grünanlagen auf der Deckeloberfläche begonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/bezirke/bezirksamt-eimsbuettel/themen/umwelt-natur-klima/deckel-stellingen-59262 |titel=A7-Deckel in Stellingen - Bezirksamt Eimsbüttel - FHH |abruf=2024-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese sollte ursprünglich bis Ende April 2025 abgeschlossen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ausschreibungen-deutschland.de/939915_Parkanlagen_Hamburger_Deckel_-_Neubau_Park-_und_Kleingartenanlage_Deckel_A7_Stellingen_2022_Hamburg |titel=Parkanlagen Hamburger Deckel - Neubau Park- und Kleingartenanlage Deckel A7 Stellingen Referenznummer der Bekanntmachung: E/001-022 |werk=ausschreibungen-deutschland.de |datum=2022-07-13 |sprache=de |abruf=2022-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine reibungslose Umsetzung des Vorhabens führte aber dazu, dass der Deckelpark bereits am 13.&amp;amp;nbsp;Juli 2024 feierlich eröffnet werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=NDR |url=https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Hamburg-Stellingen-Autobahndeckel-wird-gruene-Krone-auf-A7-,stellingen202.html |titel=Hamburg-Stellingen: Autobahndeckel wird „grüne Krone“ auf A7 |hrsg=Norddeutscher Rundfunk, Hamburg |datum=2023-12-24 |abruf=2025-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=NDR |url=https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Hamburg-Park-auf-A7-Autobahndeckel-in-Stellingen-eroeffnet,stellingen220.html |titel=Hamburg: Park auf A7-Autobahndeckel in Stellingen eröffnet |hrsg=Norddeutscher Rundfunk, Hamburg |datum=2024-07-22 |abruf=2025-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Hamburger Deckel - Stellingen - Brücke Wördemanns Weg Oströhre (Richtung Norden).jpg|Bauarbeiten an der Oströhre (Brücke Wördemanns Weg Richtung Norden 2018)&lt;br /&gt;
Datei:Hamburger Deckel - Stellingen - Brücke Wördemanns Weg Oströhre (Richtung Süden).jpg|Bauarbeiten an der Oströhre (Brücke Wördemanns Weg Richtung Süden 2018)&lt;br /&gt;
Datei:Hamburger Deckel - Stellingen - Brücke Kieler Straße (Richtung Norden).jpg|Bauarbeiten an der Oströhre (Brücke Kieler Straße Richtung Norden)&lt;br /&gt;
Datei:Hamburger Deckel - Stellingen - Brücke Kieler Straße (Richtung Süden).jpg|Bauarbeiten zur Verbreiterung der Fahrbahn (Brücke Kieler Straße Richtung Süden)&lt;br /&gt;
Datei:Fertiggestellter Deckel Stellingen Südliches Ende Blick Richtung Nordwesten.jpg|Blick auf den fertiggestellten Deckel Stellingen, aufgenommen am südlichen Ende (Kieler Straße) mit Blick in Richtung Nordwesten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== {{Anker|Altonaer Deckel}}Bahrenfeld/Othmarschen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|simple=y|NS=53.5656|EW=9.8996|type=building|region=DE-HH|name=Deckel Altona|text=DEC}}&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Deckel, auch bekannt als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Altonaer Deckel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, wurde ursprünglich mit einer Länge von 730 Metern&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/regionales/hamburg/article152090509/2300-Meter-langer-A-7-Deckel-soll-Bahrenfeld-einen.html 2300 Meter langer A-7-Deckel soll Bahrenfeld einen] -&lt;br /&gt;
welt.de, 10. Februar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sitzungsdienst-altona.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1004104 |titel=Drucksache |werk=sitzungsdienst-altona.hamburg.de |abruf=2016-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; geplant. Im März 2016 einigten sich alle Bürgerschaftsfraktionen auf eine Verlängerung auf 2300&amp;amp;nbsp;Meter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Buergerschaft-fuer-langen-Autobahndeckel,buergerschaft476.html |titel=Bürgerschaft will den langen Autobahndeckel |hrsg=[[NDR]] |datum=2016-02-10 |abruf=2016-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist somit das längste der drei Bauwerke.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deges.de/projekte/projekt/a-7-altonatunnel/ |titel=A&amp;amp;nbsp;7: Tunnel Altona |sprache=de-DE |abruf=2023-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kosten teilen sich Bund und Stadt. Durch einen freiraumplanerischen Wettbewerb soll der zukünftige Grünzug vom Volkspark zur Elbe gestaltet werden. Ein 25&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] großer Kleingartenpark soll dann Raum für den Umzug von Kleingärten schaffen, deren Flächen in den nun lärmberuhigten benachbarten Stadtteilen für etwa 3000 neue Wohnungen genutzt werden sollen. Zwischen dem Deckel, der bis zur Straßenbrücke Behringstraße reicht, und dem [[Neuer Elbtunnel|Elbtunnel]] verbleiben ungefähr 500 Meter, die nicht überdacht werden sollen. Hier sollen stattdessen Lärmschutzwände installiert werden. Im Jahr 2020 begannen Vorbereitungsarbeiten, der Bau soll bis etwa Ende 2029 abgeschlossen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.deges.de/projekte/projekt/a-7-altonatunnel&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Verkehrsfreigabe ist für 2028 geplant.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.deges.de/wp-content/uploads/2020/01/2017-01-11-170102-bwvi-flyer-altona-a5.pdf?type=original&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Straßenbrücke Kielkamp/Lutherhöhe wurde im November 2022 abgerissen und durch eine Behelfsbrücke {{Coordinate|simple=y|NS=53.57180|EW=9.90324|type=building|region=DE-HH|name=Behelfsbrücke Lutherhöhe|text=ICON0}} mit getrennten Fuß- und Radwegen ersetzt. Für die geplante Begrünung des Deckels stehen 108 Mio. € vom Hamburger Senat zur Verfügung; wesentlicher Anteil entfällt auf Beschaffung und Aufarbeitung des Mutterbodens für eine Fläche von 19 Hektar.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.abendblatt.de/hamburg/altona/article411386779/a7-in-hamburg-deckelpark-in-altona-soll-mehr-als-100-millionen-euro-kosten.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Hamburg-A7 Baustelle-Bahrenfeld Blick-Richtung-Süden.jpg|Bauarbeiten A 7 (Straßenbrücke Kielkamp/Lutherhöhe 2021)&lt;br /&gt;
Datei:Behelfsbrücke Lutherhöhe Hamburg A7.jpg|Behelfsbrücke Lutherhöhe (getrennte Fuß- und Radbrücke) über die A&amp;amp;nbsp;7 in Hamburg auf Höhe Kielkamp/Lutherhöhe&lt;br /&gt;
Datei:Behelfsbrücke Lutherhöhe Hamburg A7 Sicht nach Osten.jpg|Behelfsbrücke Lutherhöhe über die A&amp;amp;nbsp;7 in Hamburg, Höhe Kielkamp/Lutherhöhe, getrennter Fuß- und Radweg, Sicht nach Osten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau ==&lt;br /&gt;
Die Deckel werden in offener Bauweise errichtet. Dabei werden zunächst die Wände errichtet und anschließend eine 1,4&amp;amp;nbsp;m dicke Beton-Abdeckung darüber gegossen. Diese soll ein Gewicht von bis zu 4,5 Tonnen pro Quadratmeter tragen können. Damit ist die Bebauung mit Wohnhäusern ausgeschlossen, leichtere Bauten wie die geplanten [[Kleingarten|Kleingärten]] sind jedoch möglich. Auf dem Beton sollen 1,2&amp;amp;nbsp;m Erdreich aufgeschüttet werden, was eine Bepflanzung ermöglichen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Kritik an dem Projekt kommt hauptsächlich aus den Reihen der Kleingärtner, die ihre von der Stadt gepachteten Parzellen nicht gegen einen Platz auf einem der neuen Deckel tauschen möchten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/25441/ausbau-bab-a-7-%e2%80%93-st%c3%a4dtebauliche-und-landschaftsplanerische-optimierung-deckelerg%c3%a4nzungen-und-deckelnutzungen.pdf | wayback=20151210213230 | text=&amp;#039;&amp;#039;Drucksache 19/2471, S. 7.&amp;#039;&amp;#039;}} Parlamentsdatenbank der Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg. Abgerufen am 28. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Flächen der jetzigen Kleingärten sind im Besitz der Stadt und sollen in Wohngebiete umgewandelt werden, um dem in Hamburg herrschenden Wohnungsmangel Abhilfe zu schaffen. Durch den Bau der Deckel kann die Stadt den betroffenen Kleingärtnern ortsnah neue Parzellen auf den entstehenden Deckelflächen anbieten. Ein Umzugsmanagement für eine reibungslose Verlagerung ist von der [[Hamburgische Bürgerschaft|Bürgerschaft]] in Aussicht gestellt worden und soll zusammen mit den betroffenen Kleingärtnern erarbeitet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seite6&amp;quot; /&amp;gt; Diese Absprachen wurden jedoch Ende 2024, als der Kleingartenverein &amp;#039;&amp;#039;Gartenfreunde Wittkamp&amp;#039;&amp;#039; umziehen musste, nicht eingehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.eimsbuetteler-nachrichten.de/kleingaertner-umzug-a7-deckel-stellingen-frust-eimsbuettel-hamburg/ |titel=Umzug auf A7-Deckel sorgt für Frust bei Stellinger Kleingärtnern |abruf=2025-03-21 |archiv-datum=2024-11-12 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20241112022858/https://www.eimsbuetteler-nachrichten.de/kleingaertner-umzug-a7-deckel-stellingen-frust-eimsbuettel-hamburg/ |abruf-verborgen=1 |offline= }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu einem Umzugsmanagement kam es nicht und der Kündigungstermin wurde kurzfristig vorgezogen, welcher dem Kleingartenverein jedoch nicht mitgeteilt wurde. Die Abrissarbeiten auf dem ehemaligen Gelände des Vereins begannen Anfang 2025, wo 275 neue Wohneinheiten entstehen sollen, die zur Hälfte aus gefördertem Wohnraum bestehen sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.abendblatt.de/hamburg/eimsbuettel/article408486449/kleingarten-hamburg-siedlung-in-stellingen-abgerissen-was-dort-jetzt-passiert.html |titel=Kleingärten in Stellingen abgerissen – was dort jetzt passiert |abruf=2025-03-21 |archiv-url=https://archive.today/20250312184537/https://www.abendblatt.de/hamburg/eimsbuettel/article408486449/kleingarten-hamburg-siedlung-in-stellingen-abgerissen-was-dort-jetzt-passiert.html|archiv-datum=2025-03-12|abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Seiten mancher Autofahrer werden aber auch die Behinderungen kritisiert, die beim Bau und der Benutzung der Tunnel zu erwarten sind, etwa die auf 80&amp;amp;nbsp;km/h reduzierte Höchstgeschwindigkeit oder vermehrte Langsamfahrer. Allerdings lassen die RABT (Richtlinien zu Betrieb und Ausstattung von Tunneln) bei entsprechender Ausstattung der Tunnel eine Geschwindigkeit von 100 km/h zu.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--So wird es in Baden-Württemberg, Bayern (teilweise) und Nordrhein-Westfalen (teilweise) gehandhabt--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{YouTube|list=PLTFloeoQXxJcuc4IUBbVxS7d_SYdb-z0U |title=A7 Hamburger Deckel Altona |upload=2023-10 |kommentar=Langzeitdoku zeigt den Bauverlauf seit Oktober 2023}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesautobahn 7]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tunnel in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburg-Schnelsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburg-Stellingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburg-Bahrenfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßentunnel in Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tunnelprojekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Bezirk Eimsbüttel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TorstenKoopmann</name></author>
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