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	<title>Hamburger Abrechnung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T09:38:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hamburger_Abrechnung&amp;diff=275935&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2019-12-11T15:52:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler entfernt, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hamburger Abrechnung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete eine Form der lokalen [[Abrechnung]] des [[Zahlungsverkehr]]s in [[Hamburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
An verschiedenen Orten mit einer Niederlassung der [[Reichsbank]] wurde die Zahlungsverkehrsverrechnung bis 1949 analog vorgenommen. Die „Hamburger Abrechnung“ war organisiert wie die bundesweite [[LZB-Abrechnung]]. Sie war eine selbständige Einrichtung der wichtigsten Hamburger [[Kreditinstitut]]e, die sich in der [[Rechtsform]] eines nicht eingetragenen [[Verein]]s („Große Abrechnung“ oder „Hamburger Abrechnung“) zusammenschlossen, in dem die [[Landeszentralbank]] Hamburg nur gleichberechtigtes [[Mitglied]] war.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=GM3LBgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA468&amp;amp;dq=%22hamburger+Abrechnung%22&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjo0J2o-qrmAhWHjqQKHQHGAO8Q6AEIKDAA#v=onepage&amp;amp;q=%22hamburger%20Abrechnung%22&amp;amp;f=false Gerhard Lippe/Jörn Eseman/Thomas Taenzer, &amp;#039;&amp;#039;Das Wissen für Bankkaufleute&amp;#039;&amp;#039;, 1998, S. 468]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
Die Boten der verschiedenen Hamburger Banken trafen sich mit den Boten der anderen Banken in Räumen der Landeszentralbank. Die Abrechnungspapiere ([[Überweisung (Zahlungsverkehr)|Überweisungen]], [[Scheck]]s und [[Wechsel (Urkunde)|Wechsel]]; [[Lastschrift]]en gab es noch nicht) waren sortiert nach den Banken der Gegenseite; also: alle Überweisungen von Kunden der [[Hamburger Sparkasse|Haspa]] sortiert nach Empfängern bei der Deutschen Bank, der Commerzbank, der Westbank usw. Entsprechend verfuhren die anderen Banken, ebenso wurde mit Schecks und Wechseln verfahren. Die Soll- und Habenumsätze konnten zwischen den Banken saldiert werden. Zwischen der kleinen Anzahl der Abrechnungsteilnehmer wurden dann nur noch die Nettosalden ermittelt. [[Fernüberweisung]]en außerhalb der Abrechnungsteilnehmer wurden über die Zentralbank verrechnet. Der Saldo aus allen Zahlungen wurde ermittelt und über die [[Landeszentralbank|LZB]]-Konten so reguliert, dass jede teilnehmende Bank nur noch den Saldo der Posten aus den Papieren des Abrechnungstages gutgeschrieben oder belastet bekam. Rechtlich handelte es sich hierbei um eine [[Aufrechnung (Deutschland)|Aufrechnung]]. Das Verfahren reduzierte die Anzahl der Buchungen und die Höhe der Beträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ende ==&lt;br /&gt;
Wegen des zunehmenden [[Elektronischer Massenzahlungsverkehr|elektronischen Zahlungsverkehrs]] wurde die Schließung der Hamburger Abrechnung im Juni 1997 beschlossen. Die bundesweite LZB-Abrechnung endete erst im März 2000.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=uEgtAhzINj4C&amp;amp;pg=PA457&amp;amp;dq=LZB-Abrechnung+1998&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwiVrJSN9KrmAhXF_KQKHZsnCXsQ6AEIMzAC#v=onepage&amp;amp;q=LZB-Abrechnung%201998&amp;amp;f=false Peter Bülow, &amp;#039;&amp;#039;WechselG, ScheckG, AGB&amp;#039;&amp;#039;, 2004, S. 457]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bankwesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unbarer Zahlungsverkehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburger Geschichte (20. Jahrhundert)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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