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	<title>Hamberge - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hamberge&amp;diff=276698&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ckhl: /* Bildung */ Angaben zur Fahrbibliothek aktualisiert</title>
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		<updated>2026-03-07T07:01:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bildung: &lt;/span&gt; Angaben zur Fahrbibliothek aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschäftigt sich mit der Gemeinde Hamberge in Schleswig-Holstein. Ein Ortsteil der mecklenburgischen Stadt [[Grevesmühlen]] trägt ebenfalls den Namen Hamberge.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Hamberge COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/50/21/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/35/7/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Hamberge in OD.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Kreis             = Stormarn&lt;br /&gt;
|Amt               = Nordstormarn&lt;br /&gt;
|Höhe              = 13&lt;br /&gt;
|PLZ               = 23619&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 0451&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 01062025&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE ZBC&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Am Schiefen Kamp 10&amp;lt;br /&amp;gt;23858 Reinfeld (Holstein)&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.amt-nordstormarn.de/Gemeinden/Hamberge/ www.amt-nordstormarn.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Albert Iken&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hamberge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Niederdeutsche Sprache|niederdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;Hambarg&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde im Nordosten des [[Kreis Stormarn|Kreises Stormarn]] in [[Schleswig-Holstein]]. Hansfelde und Poggenpohl liegen im Gemeindegebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Schleswig-Holstein-Topographie. Bd. 4: Groß Sarau - Holstenniendorf |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Flying-Kiwi-Verl. Junge |Ort=Flensburg |Datum=2004 |ISBN=978-3-926055-75-0 |Seiten=91 |Online=https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=idn%3D972535683 |Abruf=2020-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Hamberge liegt am Ufer der [[Trave]] an der Grenze zur Hansestadt [[Lübeck]]. Durch den Ort führt die [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;75]] von Lübeck nach [[Reinfeld (Holstein)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:TraveAtHambergeDown.JPG|miniatur|Trave bei Hamberge]]&lt;br /&gt;
Hamberge war ursprünglich ein [[Slawen|slawisches]] Dorf mit dem Namen „Lancowe“. Seit 1163 war es im Besitz des [[Lübeck]]er [[Domkapitel]]s. Es wurde 1197 in die beiden Orte &amp;#039;&amp;#039;Hamberge&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hansfelde&amp;#039;&amp;#039; aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Säkularisation]] durch den [[Reichsdeputationshauptschluss]] fiel Hamberge 1803 an das [[Fürstentum Lübeck]]. Durch einen Gebietstausch kam es 1842 an [[Holstein]] und wurde dem alten landesherrlichen [[Amt Reinfeld]] eingegliedert. Nach der Annexion [[Schleswig-Holstein]]s durch [[Preußen]] wurde der Ort 1867 dem neugebildeten [[Kreis Stormarn]] zugeordnet. Mit Einführung der preußischen [[Kommunalverfassung]] kam er 1889 zum [[Amtsbezirk Neuhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hansfelde&amp;#039;&amp;#039; entstand 1197 durch Abteilung von Hamberge als Hof des [[Lübeck]]er [[Domkapitel]]s. 1784 wurde der Hof in acht Besitzungen parzelliert. Wie auch Hamberge fiel Hansfelde infolge der Säkularisation an das Fürstentum Lübeck und kam 1842 zu Holstein und dort zum Amt Reinfeld. In der [[Weimarer Republik]] war Hansfelde eine Hochburg der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]], die bei der Reichstagswahl 1932 über 80 % der Wählerstimmen errang. Zum Zeitpunkt der Eingemeindung nach Hamberge hatte Hansfelde 366 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1911 wurde eine Brücke über die Trave gebaut, die die jahrhundertealte Fährverbindung ersetzte. Am 21.&amp;amp;nbsp;März 1934 wurde bei Hamberge der erste Spatenstich für die Reichs[[autobahn]] von [[Hamburg]] nach [[Lübeck]] (heute [[Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;1]]) gesetzt. Im Jahre 1948 kam der Ort zum [[Amt Reinfeld-Land]] und 1972 zum [[Amt Nordstormarn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Eingemeindung von Hansfelde, die am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1974 in Kraft trat,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart/Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 186}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden die beiden Dörfer nach fast 800 Jahren wiedervereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Kommunalwahl 2023]] errang die CDU erneut alle 13 Sitze in der Gemeindevertretung. Die Wahlbeteiligung betrug 52,9 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen-sh.de/grw/gemeindewahlen_gemeinde_010625244025.html wahlen-sh.de] abgerufen am 22. Juli 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Von Grün und Blau durch einen silbernen Wellenbalken geteilt. Oben zwei an den Halmen verbundene, nach außen herabhängende goldene Getreideähren, unten ein mit einem blauen Fadenkreuz belegtes, oben und unten verstutztes, schwebendes goldenes Tatzenkreuz, das unten links von einem ebensolchen Kreuzchen begleitet wird.“&amp;lt;ref&amp;gt;[{{SH-Wappenrolle|698|Gemeinde Hamberge, Kreis Stormarn|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:HambergeOstNOst.JPG|mini|Dorfkirche Hamberge von Osten]]&lt;br /&gt;
Die [[Dorfkirche Hamberge]] wurde 1327/28 erbaut. Der Grundriss ist rechteckig und breit, ohne die in der Gegend sonst übliche Gliederung in Kirchenschiff und Chor. Der Turm der Kirche wurde 1958 modern erneuert. Bemerkenswerte Ausstattungsgegenstände sind der Taufstein aus Gotlandkalkstein und der Altar nebst Kanzel aus der Werkstatt des Lübecker Meisters [[Hieronymus Hassenberg]] von 1722. Die Kirche wurde 1927 von dem Lübecker Künstler [[Asmus Jessen]] in Anlehnung an bei der Restaurierung gefundene Motive neu ausgemalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begründer der schleswig-holsteinischen Schule für taubstumme Kinder in Schleswig, [[Georg Wilhelm Pfingsten]], war an dieser Kirche vorher von 1792–1799 [[Organist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Kulturdenkmale in Hamberge]] stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Hamberge hat eine eigene Grundschule. Die offene Ganztagsschule wird zurzeit von den Johannitern betrieben und stellt eine tägliche sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kita „Regenbogen“ betreut Kinder ab einem Jahr.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deutsches Rotes Kreuz |url=https://www.drk-stormarn.de/angebote/kindertagesstaetten/kita-am-hagen-ahrensburg-2.html |titel=Kita Regenbogen (Hamberge) |sprache=de |abruf=2025-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrbücherei im Kreis Stormarn hält in der Regel einmal monatlich an vier Haltepunkten in Hamberge.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Internetquelle |url=https://fahrplan.bibliotheken-sh.de/ergebnisse/14422 |titel=Tour der Fahrbibliothek 11 im Kreis Stormarn |sprache= |abruf=2026-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Hamberge verfügt über einen Breitensportverein. Der SV Hamberge bietet die Sportarten Kanu, Zirkus, Fußball, Tennis, Fitness, Tischtennis, Handball, Badminton, Yoga  und Kinderturnen an. Der SV Hamberge besteht seit 1971 und hat etwa 500 Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Lehmann (Paläontologe)|Ulrich Lehmann]] (1916–2003), Paläontologe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Christian Uecker]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Baugeschichte der Hamberger Kirche&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für den Kreis Stormarn&amp;#039;&amp;#039;, 2000, Seiten 69 bis 77.&lt;br /&gt;
* Gemeinnütziger Verein Hamberge e. V.: &amp;#039;&amp;#039;Chronik Hamberge&amp;#039;&amp;#039;, 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-nordstormarn.de/Gemeinden/Hamberge/ Gemeinde Hamberge beim Amt Nordstormarn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Stormarn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7534275-3|VIAF=245440589}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Stormarn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapitelsdorf (Lübecker Dom)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamberge| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Trave]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ckhl</name></author>
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