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	<title>Haluzice (Tschechien) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T08:06:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Haluzice_(Tschechien)&amp;diff=2158865&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ typografische Anführungszeichen</title>
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		<updated>2025-10-30T20:04:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; typografische Anführungszeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Haluzice&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:CoA of Haluzice.svg|111px|Wappen von Haluzice]]&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Kraj               = Zlínský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Okres              = Zlín&lt;br /&gt;
| Fläche             = 407&lt;br /&gt;
| Höhe               = 506&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/08/16/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17/53/52/E&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 585238&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 763 24&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = Z&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Valašské Klobouky]] – [[Vizovice]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = &lt;br /&gt;
| Flughafen          = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Stanislava Zvonková&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2010&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Haluzice 19&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 763 24 Vlachovice&lt;br /&gt;
| Website            = www.obechaluzice.estranky.cz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haluzice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Halusitz&amp;#039;&amp;#039;, früher auch &amp;#039;&amp;#039;Hallusitz&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt sechs Kilometer nördlich von [[Slavičín]] und gehört zum [[Okres Zlín]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Haluzice befindet sich in der Haluzická vrchovina (&amp;#039;&amp;#039;Halusitzer Bergland&amp;#039;&amp;#039;) im Norden der [[Weiße Karpaten|Weißen Karpaten]] auf dem Gebiet des Landschaftsschutzgebietes CHKO Bílé Karpaty. Das Dorf liegt auf einem Sattel am Haluzický kopec. Südwestlich entspringt der Bach Václavský potok, gegen Nordosten liegt das Tal der Sviborka. Nördlich erhebt sich die Bukovina (482 m), im Osten die Kučovanice (502 m) und der Hrbov (441 m), südöstlich der Hradisko (474 m), im Süden der Nový háj (472 m), südwestlich der Nad Loštím (469 m) und die Uhliska (529 m) sowie im Westen der Haluzický kopec (518 m). Südlich des Dorfes befindet sich ein Militärgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Loučka]], Pavelkův Mlýn und [[Újezd u Valašských Klobouk|Újezd]] im Norden, [[Vysoké Pole]], [[Drnovice u Valašských Klobouk|Drnovice]], U Raků und [[Vlachova Lhota]] im Nordosten, [[Valašské Klobouky]] und [[Křekov]] im Osten, U Kovaříků, [[Vlachovice]], [[Vrbětice (Vlachovice)|Vrbětice]] und [[Bohuslavice nad Vláří]] im Südosten, Hluboké, Divnice und [[Slavičín]] im Süden, [[Lipová u Slavičína|Lipová]], Lazy und Řezníček im Südwesten, Uhlisko, Miloňov, Mokré, [[Dolní Lhota u Luhačovic|Dolní Lhota]] und [[Sehradice]] im Westen sowie [[Slopné]], Výpusta und Křešov im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort entstand als Rodungssiedlung in den Wäldern am Übergang zwischen den Weißen Karpaten und dem [[Vizovická vrchovina|Wisowitzer Bergland]] an einem Wegekreuz. Die erste schriftliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Halosicz&amp;#039;&amp;#039; erfolgte in einem auf 1261 datierten Besitzverzeichnis des [[Kloster Smilheim|Klosters Smilheim]], das sich als ein Falsifikat aus dem 14. Jahrhundert erwiesen hat. Die Bewohner von &amp;#039;&amp;#039;Halosicz&amp;#039;&amp;#039; gewannen durch Rodung Nutzflächen, die eine landwirtschaftliche Bewirtschaftung ermöglichten und lieferten Holz für den Bedarf des Klosters. Nach dessen Untergang gehörte &amp;#039;&amp;#039;Halosicz&amp;#039;&amp;#039; zur weltlichen Herrschaft [[Vizovice]]. Das Dorf erlosch am Übergang vom 15. zum 16. Jahrhundert. 1574 erwarb Zdeněk Kavka von Říčany die ehemals zum Klosterbezirk Záhoří gehörigen südlichen Teile der Herrschaft Vizovice und schlug sie seiner Herrschaft [[Brumov-Bylnice|Brumov]] zu. Im Jahre 1578 wurde &amp;#039;&amp;#039;Haluzycze&amp;#039;&amp;#039; letztmals als wüst bezeichnet. Zdeněk Kavka ließ zum Ende des 16. Jahrhunderts an dem Wegekreuz einen herrschaftlichen Hof anlegen und die angrenzenden Fluren wiederbesiedeln. Die Kavka von Říčany hielten den Besitz bis 1622, danach erwarb Paul Apponyi de Nagy-Appony Brumov. Zwischen 1626 und 1662 gehörte die Herrschaft Nikolaus und Esther Forgács. In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts begann eine Aufteilung Herrschaft unter mehrere Besitzer. Seit 1709 gehörte der Hof &amp;#039;&amp;#039;Haluzycze&amp;#039;&amp;#039; mit einem Anteil von 18 % der Herrschaft Brumov den [[Waldorf (Adelsgeschlecht)|Grafen von Waldorf]], die diesen an ihr Gut [[Hošťálková]] anschlossen. Der Hof wurde zum Ausgangspunkt für Jagden, insbesondere auf Vögel. 1731 erfolgte eine Dreiteilung der Herrschaft. Besitzer der &amp;#039;&amp;#039;Anderen Herrschaft Brumow&amp;#039;&amp;#039; (Brumov II), deren Zentrum der Hof Haluzice war, waren die Grafen von Waldorf. im Jahre 1796 vermachte Gottfried Ignaz von Waldorf die Herrschaft testamentarisch seinem Neffen Franz Kajetan Chorinsky. Im Jahre 1810 wurde in Haluzice ein herrschaftliches Amt eingerichtet. Nach dem Tode von Franz Kajetan erbte dessen Sohn Friedrich Karl Chorinsky die Herrschaft mit den zugehörigen Dörfern [[Loučka]], [[Slopné]], [[Újezd u Valašských Klobouk|Újezd]], [[Vlachova Lhota]]. Nach dem Bau der Kaiserstraße verlor &amp;#039;&amp;#039;Halusitz&amp;#039;&amp;#039; ab 1835 seine Bedeutung als Kreuzung wichtiger Handelsverbindungen. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts war der &amp;#039;&amp;#039;Halusitz&amp;#039;&amp;#039; immer das Zentrum der Herrschaft Brumov II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der [[Grundherrschaft|Patrimonialherrschaften]] bildete &amp;#039;&amp;#039;Halusice&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Hallusitz&amp;#039;&amp;#039; eine Gemeinde in der Bezirkshauptmannschaft [[Uherský Brod]] und dem Gerichtsbezirk [[Valašské Klobouky]]. Nach der Auflösung der Bezirkshauptmannschaften wurde Lipová 1855 dem Bezirksamt Valašské Klobouky zugewiesen. Ab 1868 gehörte das Dorf zur wiedererrichteten Bezirkshauptmannschaft Uherský Brod und zwei Jahre später auch zum dortigen Gerichtsbezirk. Seit 1872 findet der heutige Ortsname &amp;#039;&amp;#039;Haluzice&amp;#039;&amp;#039; Verwendung. Die erste Dorfschule entstand 1881 als Expositur der Schule in [[Vlachovice]]. Im Jahre 1905 wurde Haluzice dem Gerichtsbezirk Bojkovice zugeordnet. 1949 wurde sowohl der Okres Uherský Brod als auch der Gerichtsbezirk Bojkovice aufgehoben und die Gemeinde dem Okres Valašské Klobouky zugeordnet. Dieser bestand bis Ende 1960, danach wurde Haluzice Teil des [[Okres Zlín|Okres Gottwaldov]], der seit 1990 wieder den Namen „okres Zlín“ führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Haluzice sind keine Ortsteile ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* gezimmerter Glockenturm mit sechseckigem Grundriss&lt;br /&gt;
* Kreuz am Abzweig nach Slavičín, westlich des Dorfs&lt;br /&gt;
* Kreuz im nördlichen Teil des Ortes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Haluzice (Zlín District)|Haluzice (Tschechien)}}&lt;br /&gt;
* [https://rejstrik.cz/encyklopedie/objekty1.phtml?id=10952 Präsentation auf rejstrik.cz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Zlín}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1261]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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