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	<title>Halsenbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Halsenbach&amp;diff=224811&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bungert55: aktualisiert, form</title>
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		<updated>2026-03-29T09:50:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aktualisiert, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Halsenbach COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50.17606&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7.55060&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Halsenbach in SIM.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Rhein-Hunsrück-Kreis&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Hunsrück-Mittelrhein&lt;br /&gt;
|Höhe              = 410&lt;br /&gt;
|PLZ               = 56283&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06747&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07140045&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 4 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Rathausstraße 1&amp;lt;br /&amp;gt;56281 Emmelshausen&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.halsenbach.de/ www.halsenbach.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Rita Lenz&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Halsenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Rhein-Hunsrück-Kreis]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Hunsrück-Mittelrhein]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf Halsenbach liegt nordöstlich von [[Emmelshausen]] auf der [[Hunsrück]]hochfläche. Östlich der Ortslage verläuft die [[Hunsrückhöhenstraße]].&lt;br /&gt;
Ortsteile von Halsenbach sind Ehr, Ehrerheide und Mermicherhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde im Jahr 1241 erstmals unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Halstinbach&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts gehörte Halsenbach zum [[Gallscheider Gericht]], das dem [[kurtrier]]ischen [[Oberamt Boppard]] unterstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Trierer Feuerbuch von 1563|Trierer Feuerbuch]] gab es 1563 in Halsenbach insgesamt 18 [[Untertan]]en, die zu fünf verschiedenen Grundherren gehörten: neun zu Kurtrier, drei zur Herrschaft Schöneck, zwei zur [[Kurpfalz]], zwei zur [[Herrschaft Waldeck (Hunsrück)|Herrschaft Waldeck]] und zwei zur [[Eltz (Adelsgeschlecht)|Herrschaft Eltz]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.regionalgeschichte.net/fileadmin/Superportal/Bibliothek/sammlungen/Ortslexikon/HalsenbachHOL.pdf Halsenbach im Ortslexikon bei www.regionalgeschichte.net] (PDF; 49&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Besetzung des [[Linkes Rheinufer|Linken Rheinufers]] (1794) durch [[französische Revolution]]struppen gehörte der Ort von 1798 bis 1814 zum [[Arrondissement de Coblence|Arrondissement Koblenz]] ([[Kanton Boppard]]), das dem [[Département de Rhin-et-Moselle|Rhein-Mosel-Departement]] zugeordnet war. Aufgrund der auf dem  [[Wiener Kongress]] (1815) getroffenen Vereinbarungen wurde die Region dem [[Königreich Preußen]] zugeordnet. Unter der preußischen Verwaltung kam die Gemeinde Halsenbach 1816 zum [[Kreis Sankt Goar]] im [[Regierungsbezirk Koblenz]], Halsenbach war Sitz der gleichnamigen [[Bürgermeisterei Halsenbach|Bürgermeisterei]]. Seit 1946 ist die Gemeinde Teil des Landes [[Rheinland-Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem nördlichen Gemarkungsgebiet befand sich ein eisenzeitliches [[Gräberfeld]], das beim Bau der [[Bundesautobahn 61|Autobahn A 61]] (Ludwigshafen-Koblenz) in der Nähe der [[Fleckertshöhe]] in einem Waldstück (im Hirschtreiben) entdeckt und 1971 ausgegraben wurde. Dabei handelt es sich um eine kleine, aus 13 Einzelhügeln bestehende Grabhügelgruppe. Die [[Grabhügel]] sind an einem über den Hunsrück bzw. die Rheinhöhen verlaufenden Weg ausgerichtet, der in römischer Zeit ausgebaut wurde.&lt;br /&gt;
Bei einigen Brandbestattungen wurde der Grabhügel direkt über den verkohlten Scheiterhaufen aufgeschüttet. Zu den bemerkenswerten Beigaben dieser Gräber gehören ein durchbrochen gearbeiteter Gürtelhaken und ein Gürtelring aus Eisen. Die erhaltene Keramik, darunter eine auf der Drehscheibe gefertigte Tonflasche, weist das Grabhügelfeld in die jüngere [[Hunsrück-Eifel-Kultur]] (HEK IIA bis IIB) bzw. in das zweite Viertel des 5. bis in die erste Hälfte des 3. Jahrhunderts v. Chr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrkirche St. Lambertus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Halsenbach01.jpg|mini|295px|Pfarrkirche St. Lambertus mit südlichem Querschiff]]&lt;br /&gt;
Die Ursprünge der Pfarrei Halsenbach reichen bis in das 10. Jahrhundert zurück. Sie wurde 1075 erstmals urkundlich erwähnt. Aus dieser Zeit stammt auch der [[Romanik|romanische]] Turm der Pfarrkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgängerbau der heutigen Kirche entstand 1713 unter Johann Anton Liesenfeld, der von 1694 bis 1716 in Halsenbach Pfarrer war. Das Bauvorhaben war von schwierigen Finanzierungsverhandlungen mit dem St. Martinsstift in [[Worms]] und dem Erzbischof von [[Trier]] geprägt. Schließlich einigte man sich darauf, dass das Martinsstift den Altarraum und der Erzbischof das Kirchenschiff finanzieren sollte. Die [[Konsekration]] der Kirche erfolgte am 5. Mai 1715 durch den [[Weihbischof]] Johann Hugo Goertz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der fortschreitenden Baufälligkeit stürzte die Kirche am 3. Juli 1755 bis auf den Turm ein, und in der Folge mussten die Gottesdienste vier Jahre unter freiem Himmel und im Winter in einem neu errichteten, jedoch noch nicht bewohnten Haus durchgeführt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kuladig&amp;quot;&amp;gt;{{KuLaDig |ID=O-99463-20140813-2 |Name=Katholische Pfarrkirche Sankt Lambertus in Halsenbach |Zusatz= |Autor=Christopher Gras |Datum=2014 |Erg= |Abruf=2026-03-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Architekten A. Seiz wurde die Kirche in den Jahren 1758/59 als barocker [[Saalkirche|Saalbau]] neu errichtet, 1773 folgte der Bau eines Pfarrhauses. Die Orgel wurde 1832/33 von Heinrich Engers aus Waldlaubersheim erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Manfred Wittelsbacher |url=https://regionalgeschichte.net/fileadmin/Superportal/Bibliothek/Autoren/Wittelsberger/10-Wittelsberger_Orgelbau_in_Waldlaubersheim_mitAnm_final.pdf |titel=Orgelbau in Waldlaubersheim |format=PDF |abruf=2021-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1896 wurde die alte [[Sakristei]] verlängert und als Marienkapelle an die Kirche angegliedert. Darüber hinaus wurde der Aufgang zur Empore außerhalb der Kirche angelegt. Weitere Umbaumaßnahmen betrafen den Altar sowie die Kommunionbank, sodass ein größerer Raum zur Verfügung stand, sowie die Erneuerung der Kirchenfenster. Auch die beschädigte Turmuhr wurde wieder instand gesetzt. Durch die Umbaumaßnahmen wurde jedoch die Engers-Orgel so schwer in Mitleidenschaft gezogen, dass sie abgebrochen werden musste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kuladig&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1902 wurde das mittlerweile baufällige Pfarrhaus unter dem Pfarrer Franz Maria Hermes (1900–1905) durch einen Backsteinneubau neben der Kirche ersetzt. Die Bauarbeiten begannen am 14. Juli 1902 und waren am 8. September 1903 abgeschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kuladig&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1924 erbaute die [[Otto Kratochwil|Orgelbauanstalt Kratochwil]] aus [[Bonn]] eine [[Traktur#Pneumatisch|pneumatische]] Orgel mit 18 Registern auf zwei Manualen und Pedal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkrieges wurde die Pfarrkirche beschädigt. Unter der Leitung von [[Heinrich Otto Vogel]] erfolgte von 1960 bis 1961 die Erweiterung des Mittelschiffs um zwei zeitgenössisch gestaltete Querschiffe mit je einem großen runden Fenster und Ecktürmen, wonach die Kirche einen T-förmigen Grundriss hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kuladig&amp;quot; /&amp;gt; Im gleichen Zeitraum wurde die Orgel von Hubert Elsen ([[Wittlich]]) elektrifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge umfangreicher Renovierungsarbeiten zwischen 1996 und 2006 wurden unter anderem der Altarbereich und die zuvor dunkle Holzdecke farblich neu gestaltet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kuladig&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statistik zur Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Halsenbach, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;[http://www.infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/detailInfo.aspx?topic=4095&amp;amp;ID=3537&amp;amp;key=0714002045&amp;amp;l=3 Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0; border-spacing:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 ||  300&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 ||  502&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 ||  592&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 ||  703&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||  635&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 ||  670&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 ||  709&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 ||  940&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 ||  1.096&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 ||  1.169&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 ||  1.284&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} ||  {{EWZT|DE-RP|07140045}}{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Halsenbach besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und der [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeisterin]] als Vorsitzender.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rita Lenz (Wahlleiterin) |url=https://ol.wittich.de/titel/452/ausgabe/25/2024/artikel/00000000000042929859-OL-452-2024-25-25-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat Halsenbach am 9. Juni 2024 |werk=Hunsrück-Mittelrhein Nachrichten Ausgabe Emmelshausen 25/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-12 |abruf=2024-09-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Ortsbürgermeisterin ist Rita Lenz. Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 war kein Kandidat angetreten, sie wurde am 18. Juni 2019 durch den Gemeinderat wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/1400000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg=siehe Hunsrück-Mittelrhein, Verbandsgemeinde, neunte Ergebniszeile |abruf=2019-10-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ortsgemeinde Halsenbach |url=https://www.halsenbach.de/bekannt-machungen/protokolle/ |titel=Sitzungsniederschrift der Konstituierende Sitzung |datum=2019-06-18 |abruf=2019-10-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch für die Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 wurde kein Wahlvorschlag eingereicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/1400904500 |titel=Halsenbach, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Halsenbach |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-09-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Rita Lenz wurde auf der [[Konstituierende Sitzung|konstituierenden Sitzung]] des Rates am 9.&amp;amp;nbsp;Juli 2024 für weitere fünf Jahre in ihrem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rita Lenz |url=https://ol.wittich.de/titel/452/ausgabe/30/2024/artikel/00000000000043391103-OL-452-2024-30-30-0 |titel=Halsenbach |werk=Hunsrück-Mittelrhein Nachrichten Ausgabe Emmelshausen 30/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2024-09-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/452/ausgabe/31/2024/artikel/00000000000043470291-OL-452-2024-31-31-0 |titel=Einwohnerinformation über die konstituierende Sitzung des Gemeinderats Halsenbach am 09.07.2024 |werk=Hunsrück-Mittelrhein Nachrichten Ausgabe Emmelshausen 31/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2024-09-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung |Blasonierung=In Blau einen golden bekleideten Bischof, wachsend hinter einem roten Schild, darin ein silberner Balken. |ref=wappen |Quelle=[http://www.emmelshausen.de/vg_emmelshausen/Gemeinden/Halsenbach/Wappen/ Wappenbeschreibung gemäß Genehmigungsurkunde auf www.emmelshausen.de] |Begründung=Bei dem Bischof handelt es sich um den heiligen [[Lambert von Lüttich|Lambertus]], dem Schutzpatron der in den Jahren 1712–1713 erbauten und nach ihm geweihten katholischen Pfarrkirche in Halsenbach. Der rote Schild mit silbernem Balken geht zurück auf das bis zum Ende des 18. Jahrhunderts in Gebrauch gewesene Schöffensiegel von Halsenbach als Sitz des ehemaligen [[Gallscheider Gericht]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wappen&amp;quot; /&amp;gt; }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kultur und Sehenswürdigkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Ortsansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Am Ort gibt es zahlreiche Gewerbebetriebe. In den ehemaligen Fabrikhallen des Musikinstrumentenherstellers [[Wersi]] sind mehrere Betriebe ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Halsenbach liegt in unmittelbarer Nähe der [[Hunsrückbahn]]. Der eigentliche „Bahnhof Halsenbach“ wurde um das Jahr 1900 weit abseits der Ortslage erbaut. Um den Bahnhof entwickelte sich die Stadt [[Emmelshausen]]. Im Ortsteil Ehr befindet sich ein weiterer [[Haltepunkt]] der Hunsrückbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa einen Kilometer nordöstlich von [[Emmelshausen]] zweigt die Kreisstraße K108 in nordwestlicher Richtung nach Halsenbach und [[Ney (Hunsrück)|Ney]] ab. In der Ortsmitte trifft die Kreisstraße K110 von Ehr kommend auf die Hauptstraße. Nach Süden durch das tiefe Tal der Preisbach gelangt man über Feldwege nach [[Emmelshausen|Liesenfeld]] und an die Baunhöller Mühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Forster (Landrat)|Johann Forster]] (1833–1900), Landrat und Oberverwaltungsgerichtsrat&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hendrik Kelzenberg: &amp;#039;&amp;#039;Das eisenzeitliche Gräberfeld von Halsenbach, Rhein-Hunsrück-Kreis (Bonner Beiträge zur Vor- und Frühgeschichtlichen Archäologie Band 3, hrsg. Helmuth Roth u. [[Hans-Eckart Joachim]])&amp;#039;&amp;#039;, Bonn 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmäler in Halsenbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o14002045}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Rhein-Hunsrück-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4786228-2|VIAF=152802962}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rhein-Hunsrück-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Hunsrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1241]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
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