<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hallwilersee</id>
	<title>Hallwilersee - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hallwilersee"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hallwilersee&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T10:40:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hallwilersee&amp;diff=160863&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fonero: /* Ökologie */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hallwilersee&amp;diff=160863&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-06T20:20:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ökologie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox See&lt;br /&gt;
|BILD = Aerial image of Lake Hallwil (view from the south).jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 47/17/03/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 08/12/58/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-AG/CH-LU&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Mittelland (Schweiz)|Mittelland]]&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = [[Aabach (Seetal)|Aabach]]&lt;br /&gt;
|ABFLUSS = Aabach&lt;br /&gt;
|INSELN = &lt;br /&gt;
|UFERORT = [[Beinwil am See]], [[Meisterschwanden]], [[Seengen]]&lt;br /&gt;
|HÖHE = 449&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG = CH&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-HÖHE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;bafu&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 10.3&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-FLÄCHE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;bafu&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://api3.geo.admin.ch/rest/services/ech/MapServer/ch.bafu.vec25-seen/90/extendedHtmlPopup?lang=de |titel=Seen (Bundesamt für Umwelt BAFU) |werk= |format= |offline= |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2020-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|SEELÄNGE = 8.4&lt;br /&gt;
|SEEBREITE = 1.5&lt;br /&gt;
|VOLUMEN = 215000000&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-VOLUMEN = &amp;lt;ref name=&amp;quot;bafu&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|UMFANG = 19.088&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-UMFANG = &amp;lt;ref name=&amp;quot;bafu&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE = 47&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-MAX-TIEFE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;bafu&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|MED-TIEFE = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = künstliche Seebelüftung&lt;br /&gt;
|BILD1 = Karte Hallwilersee.png&lt;br /&gt;
|ANMERKUNGEN = [[BFS-Nummer|BFS-Nr.]]: 9172&lt;br /&gt;
|POSKARTE = Schweiz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Halwiler see02.jpg|mini|Blick von Birrwil auf den Hallwiler See]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hallwilersee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein See im [[Schweizer Mittelland]] und liegt wie der etwas weiter südlich gelegene [[Baldeggersee]] im [[Seetal]]. Er ist 8,4&amp;amp;nbsp;Kilometer lang, an der breitesten Stelle 1,5&amp;amp;nbsp;Kilometer breit und maximal 47&amp;amp;nbsp;Meter tief bei einer mittleren Tiefe von 28&amp;amp;nbsp;Metern. Seine Fläche beträgt 10,3&amp;amp;nbsp;Quadratkilometer, davon liegen fünf Sechstel in den Bezirken [[Bezirk Lenzburg|Lenzburg]] und [[Bezirk Kulm|Kulm]] des Kantons [[Kanton Aargau|Aargau]] und ein Sechstel in den Wahlkreisen [[Wahlkreis Hochdorf|Hochdorf]] und [[Wahlkreis Sursee|Sursee]] des Kantons [[Kanton Luzern|Luzern]]. Nach der Grösse ist er an 16.&amp;amp;nbsp;Stelle der Schweizer Seen. Das Volumen des Sees beträgt 0,215&amp;amp;nbsp;Kubikkilometer, sein Einzugsgebiet 128&amp;amp;nbsp;Quadratkilometer. Der Hauptzufluss bzw. -abfluss ist der [[Aabach (Seetal)|Aabach]], der bei [[Möriken-Wildegg]] in die [[Aare]] mündet. Daneben münden zahlreiche kleine Bäche in den See.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Zustand der Seen in der Schweiz, Schriftenreihe Umwelt Nr. 237, Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft, 1994&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei kaltem Winterwetter kann der See zufrieren. Er war letztmals 1986 ganz zugefroren. Das Dorf [[Hallwil]] liegt nicht am See, sondern etwa zwei Kilometer von dessen nördlichem Ende entfernt. Der Name des Sees stammt von den [[Hallwyl (Adelsgeschlecht)|Herren von Hallwyl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der See ist unter der Objektnummer 1303 im [[Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung]] (BLN) aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.geo.admin.ch/ch.bafu.bundesinventare-bln/objectsheets/2017revision/nr1303.pdf BLN 1303 «Hallwilersee»]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Hallwilersee entstand während der [[Würmeiszeit]] durch die Aufschüttung einer [[Endmoräne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits während der [[Mittelsteinzeit]], der [[Jungsteinzeit]] und der [[Bronzezeit]] lebten Menschen in Seeufersiedlungen am Hallwilersee. Bei [[Seengen]] befand sich eine Siedlung der [[Römisches Reich|Römer]]. Um 1300 hatte der See verschiedene Namen: &amp;#039;&amp;#039;Halwiler se&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;lacus de Seingen&amp;#039;&amp;#039; (nach Seengen), Escherse (nach [[Aesch LU|Aesch]]). Dann aber setzte sich der Name der Vögte, der Hallwyler, durch. Diese besassen die [[Blutgerichtsbarkeit|Blut-]] und [[Niedere Gerichtsbarkeit]] über den See sowie die [[Fischereirecht|Fischerei-]] und [[Schifffahrtsrecht]]e. Das Seegericht tagte am Ufer in [[Birrwil]], [[Beinwil am See]], [[Mosen LU|Mosen]] und Seengen. Ab 1429 fielen die Bussen zur Hälfte an die Fischer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 1859 wurde der Hallwilersee zu einem öffentlich zugänglichen Gewässer. 1883 erfolgte die Eröffnung der [[Seetalbahn]] entlang des westlichen Ufers, 1888 nahm der Ausflugsverkehr mit Schiffen den Betrieb auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. September 1938 stellte Sir [[Malcolm Campbell (Rennfahrer, 1885)|Malcolm Campbell]] mit seinem selbst konstruierten Motor-[[Rennboot]] mit einer Geschwindigkeit von 210,66&amp;amp;nbsp;km/h einen Weltrekord auf dem Hallwilersee auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Fritz Thut |url=http://www.aargauerzeitung.ch/aargau/lenzburg/vor-75-jahren-jagte-eine-wasser-rakete-ueber-den-hallwilersee-127188830 |titel=Vor 75 Jahren jagte eine Wasser-Rakete über den Hallwilersee |werk=Aargauer Zeitung |datum=2013-09-18 |abruf=2015-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die zukünftige [[Wasserversorgung|Trinkwasserversorgung]] hat die Gemeindeversammlung von [[Meisterschwanden]] im Juni 2019 den Baukredit für ein [[Seewasserwerk]] im Hallwilersee einstimmig genehmigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anja Suter |url=https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/lenzburg/dank-einem-seewasserwerk-gibt-es-bald-trinkwasser-frisch-aus-dem-hallwilersee-135618531 |titel=Dank einem Seewasserwerk gibt es bald Trinkwasser frisch aus dem Hallwilersee |werk=[[Aargauer Zeitung|aargauerzeitung.ch]] |datum=2019-09-14 |abruf=2019-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Durch die intensive [[Landwirtschaft]] rund um den See mit dem entsprechenden Einsatz von [[Dünger|Düngemitteln]] war der Hallwilersee Anfang der 1980er-Jahre beinahe ein «toter» See. Wegen des hohen Anteils an [[Phosphate]]n bildeten sich riesige [[Alge]]nteppiche. Die abgestorbenen Algen sanken auf den Seegrund und verrotteten dort, dabei wurde der dort vorhandene Sauerstoff verbraucht. Andere Wasserpflanzen und Fische bekamen dadurch nicht genug Sauerstoff, um zu überleben. Seit 1985 wird der See deshalb künstlich belüftet. Im Winter wird Druckluft am Seegrund über Düsen eingeblasen. So erhält der See zusätzlich zur natürlichen Umwälzung eine künstliche Zirkulationshilfe. Wasser wird aus der Tiefe an die Oberfläche transportiert und mit Sauerstoff aus der Atmosphäre versorgt. Der vollständig durchmischte See wird so mit rund 1500&amp;amp;nbsp;Tonnen Sauerstoff pro Winter angereichert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sanierung&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ag.ch/de/verwaltung/bvu/umwelt-natur-landschaft/umwelt/oberflaechengewaesser/hallwilersee/sanierung-hallwilersee Sanierung des Hallwilersees, Kanton Aargau]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1985 bis 2016 wurde im Sommer dem See künstlich Sauerstoff zugeführt. Je nach Bedarf wurde Druckluft oder Sauerstoff über sechs Diffusoren direkt über dem Seegrund in 45&amp;amp;nbsp;Meter Tiefe in groben oder feinen Blasen dem Wasser zugegeben. Damit wurden 400 bis 600&amp;amp;nbsp;Tonnen des im Tiefenwasser gezehrten Sauerstoffs ersetzt. Die erwärmte Oberflächenschicht des Sees wird dabei nicht gestört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch diese [[Tiefenwasserbelüftung]] sowie durch die Reduzierung des Düngereinsatzes konnte der Phosphatgehalt des Wassers von 250&amp;amp;nbsp;mg/m³ (1975) auf unter 17&amp;amp;nbsp;mg/m³ (2019) reduziert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sanierung&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ag.ch/media/kanton-aargau/bvu/umwelt-natur/oberflaechengewaesser/hallwilersee/neue-ziele-fuer-die-sanierung-des-hallwilersee.pdf Umwelt Aargau: Neue Ziele für die Sanierung des Hallwilersees (pdf, 220 kB)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dennoch können sich die Fische kaum noch selber fortpflanzen, weshalb die Fischer jährlich Millionen von [[Coregonus|Felchen]]-Brütlingen aus [[Fischzucht]]anlagen aussetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ruth Steiner |url=https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/lenzburg/gegen-rucklaufige-ertrage-27-millionen-felchen-winzlinge-werden-in-hallwilersee-gekippt-ld.1410280 |titel=Seetal - Gegen rückläufige Erträge: 27 Millionen Felchen-Winzlinge werden in Hallwilersee gekippt |werk=aargauerzeitung.ch |datum=2020-02-21 |abruf=2023-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2021 gilt im Kanton Luzern eine neue Phosphor-Verordnung, welche den Bauern im Einzugsgebiet von Sempacher-, Baldegger- und Hallwilersee vorschreibt, weniger Gülle auszutragen und den Tierbestand nicht zu erhöhen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/news/schweiz/bundesgericht-bestaetigt-guellegesetz-bundesgericht-erteilt-luzerner-bauern-eine-absage |titel=Bundesgericht bestätigt - Güllegesetz: Bundesgericht erteilt Luzerner Bauern eine Absage |werk=srf.ch |datum=2024-01-23 |abruf=2024-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2026 hat der Kanton Aargau bis auf Weiteres ein Verbot für die kommerzielle Vermarktung oder unentgeltliche Abgabe von Hechten aus dem Hallwilersee erlassen, da Höchstgehaltüberschreitungen bei den [[Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen]] (PFAS) festgestellt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/medien/medienmitteilungen?mm=pfas-belastung-von-wildlebenden-fischen-in-aargauer-gewaessern-b983a27e-4a45-4d9a-aee7-cb138b43263e_de |titel=PFAS-Belastung von wildlebenden Fischen in Aargauer Gewässern |werk=ag.ch |hrsg=Departement Gesundheit und Soziales des Kantons Aargau |datum=2026-03-05 |abruf=2026-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/news/schweiz/zu-hoher-pfas-wert-hecht-fangverbot-fuer-profi-fischer-im-hallwilersee |titel=Wegen PFAS: Hecht-Fangverbot für Profi-Fischer im Hallwilersee |werk=srf.ch |datum=2026-03-06 |abruf=2026-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Hallwilersee vom schiff aus.jpg|mini|links|Hallwilersee vom Schiff aus]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Hallwilersee ist ein beliebtes Ziel für Tagesausflüge. In den Dörfern am Seeufer gibt es zahlreiche Ausflugsrestaurants und Strandbäder. Eine Wanderung führt auf dem 22 Kilometer langen Seeuferweg rund um den See, wobei das Fahrradverbot rund um den Hallwilersee zu beachten ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.wanderland.ch/de/routen/route-0504.html |titel=Seeuferweg Hallwilersee |werk=Wanderland.ch |hrsg= |datum= |abruf=2016-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Etwa einen Kilometer nördlich des Sees liegt auf einer Insel des Aabachs das [[Schloss Hallwyl|Wasserschloss Hallwyl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Sommersaison fahren diverse Kurs- und Extraschiffe der [[Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee]]. Sie wurde 1888 gegründet und besitzt folgende fünf Schiffe (Stand 2018): &amp;#039;&amp;#039;MS Brestenberg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;MS Delphin&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;MS Hallwil&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;MS Seerose&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;MS Seetal&amp;#039;&amp;#039;. Entlang des gesamten Westufers verläuft die [[Seetalbahn]] der [[Schweizerische Bundesbahnen|SBB]] ([[Lenzburg]]–[[Luzern]]). Das Ostufer wird durch Buslinien erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schiffländen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten |einzig=0 |section=Schiffländen}}&lt;br /&gt;
[[Lände|Schiffländen]] der Personenschifffahrt, von Norden nach Süden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Tabellenstile}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable toptextcells tabelle-kopf-fixiert tabelle-zeile-aktiv tabelle-zaehler&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:smaller&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Schiffländen am Hallwilersee&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Name&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;15px&amp;quot;| Ufer&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;100px&amp;quot;| Lage&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;15px&amp;quot;| [[Kanton (Schweiz)#Tabellen und Listen|Kt.]]&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;15px&amp;quot;| [[Geographische Koordinaten|⊙]]&amp;lt;!-- sortierbar: Nord-Süd --&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Bild&amp;lt;!-- sortierbar: Jahr --&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Wegweiser&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Seengen (See)&lt;br /&gt;
| Nord&lt;br /&gt;
| [[Seengen]]&lt;br /&gt;
| AG&lt;br /&gt;
| {{Coordinate|NS=47.319236|EW=8.202766|text=ICON2|type=landmark|region=CH-AG|name=Seengen (See), Schifflände}}&lt;br /&gt;
| [[Datei:Photo-request.svg|18px|verweis=Wikipedia:Bilderwünsche/Anleitung]]{{Bilderwunsch|Koordinaten|Schifflände Seengen (See)|Breitengrad=47.3192|Längengrad=8.2027|Ausblendungsgrund=Tabelle}}&lt;br /&gt;
| [[Datei:Wanderwegweiser Seengen Schiff-Haltestelle 450.jpg|80px|2021]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Boniswil (See)&lt;br /&gt;
| West&lt;br /&gt;
| [[Boniswil]]&lt;br /&gt;
| AG&lt;br /&gt;
| {{Coordinate|NS=47.304583|EW=8.198518|text=ICON2|type=landmark|region=CH-AG|name=Boniswil (See), Schifflände}}&lt;br /&gt;
| [[Datei:Photo-request.svg|18px|verweis=Wikipedia:Bilderwünsche/Anleitung]]{{Bilderwunsch|Koordinaten|Schifflände Boniswil (See)|Breitengrad=47.3045|Längengrad=8.1985|Ausblendungsgrund=Tabelle}}&lt;br /&gt;
| [[Datei:Wanderwegweiser Boniswil Schiffsteg 449.jpg|80px|2021]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Meisterschwanden Delphin&lt;br /&gt;
| Ost&lt;br /&gt;
| [[Meisterschwanden]]&lt;br /&gt;
| AG&lt;br /&gt;
| {{Coordinate|NS=47.296258|EW=8.220402|text=ICON2|type=landmark|region=CH-AG|name=Meisterschwanden Delphin, Schifflände}}&lt;br /&gt;
| [[Datei:Photo-request.svg|18px|verweis=Wikipedia:Bilderwünsche/Anleitung]]{{Bilderwunsch|Koordinaten|Schifflände Meisterschwanden Delphin|Breitengrad=47.2962|Längengrad=8.2204|Ausblendungsgrund=Tabelle}}&lt;br /&gt;
| [[Datei:Wanderwegweiser Delphin 457.jpg|80px|2021]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Birrwil (See)&lt;br /&gt;
| West&lt;br /&gt;
| [[Birrwil]]&lt;br /&gt;
| AG&lt;br /&gt;
| {{Coordinate|NS=47.290958|EW=8.202931|text=ICON2|type=landmark|region=CH-AG|name=Birrwil (See), Schifflände}}&lt;br /&gt;
| [[Datei:Photo-request.svg|18px|verweis=Wikipedia:Bilderwünsche/Anleitung]]{{Bilderwunsch|Koordinaten|Schifflände Birrwil (See)|Breitengrad=47.2909|Längengrad=8.2029|Ausblendungsgrund=Tabelle}}&lt;br /&gt;
| [[Datei:Wanderwegweiser Birrwil am See 455.jpg|80px|2021]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Meisterschwanden Seerose&lt;br /&gt;
| Ost&lt;br /&gt;
| [[Meisterschwanden]]&lt;br /&gt;
| AG&lt;br /&gt;
| {{Coordinate|NS=47.284132|EW=8.224957|text=ICON2|type=landmark|region=CH-AG|name=Meisterschwanden Seerose, Schifflände}}&lt;br /&gt;
| [[Datei:Photo-request.svg|18px|verweis=Wikipedia:Bilderwünsche/Anleitung]]{{Bilderwunsch|Koordinaten|Schifflände Meisterschwanden Seerose|Breitengrad=47.2841|Längengrad=8.2249|Ausblendungsgrund=Tabelle}}&lt;br /&gt;
| [[Datei:Wanderwegweiser Seerose 450.jpg|80px|2021]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beinwil am See (See)&lt;br /&gt;
| West&lt;br /&gt;
| [[Beinwil am See]]&lt;br /&gt;
| AG&lt;br /&gt;
| {{Coordinate|NS=47.269315|EW=8.211534|text=ICON2|type=landmark|region=CH-AG|name=Beinwil am See (See), Schifflände}}&lt;br /&gt;
| [[Datei:Hallwilersee Schiff beim Hafen Beinwil - panoramio.jpg|140px|2007]]{{Bilderwunsch|Koordinaten|Schifflände Beinwil am See (See)|Breitengrad=47.2693|Längengrad=8.2115|Ausblendungsgrund=Tabelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Datei:Wanderwegweiser Beinwil am See 451.jpg|80px|2019]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aesch LU (See)&lt;br /&gt;
| Ost&lt;br /&gt;
| [[Aesch LU]]&lt;br /&gt;
| LU&lt;br /&gt;
| {{Coordinate|NS=47.258405|EW=8.229972|text=ICON2|type=landmark|region=CH-LU|name=Aesch LU (See), Schifflände}}&lt;br /&gt;
| [[Datei:Photo-request.svg|18px|verweis=Wikipedia:Bilderwünsche/Anleitung]]{{Bilderwunsch|Koordinaten|Schifflände Aesch LU (See)|Breitengrad=47.2584|Längengrad=8.2299|Ausblendungsgrund=Tabelle}}&lt;br /&gt;
| [[Datei:Photo-request.svg|18px|verweis=Wikipedia:Bilderwünsche/Anleitung]]{{Bilderwunsch|Koordinaten|Schifflände Aesch LU (See) – Wegweiser|Breitengrad=47.2584|Längengrad=8.2299|Ausblendungsgrund=Tabelle}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mosen (See)&lt;br /&gt;
| Süd&lt;br /&gt;
| [[Mosen LU|Mosen]]&lt;br /&gt;
| LU&lt;br /&gt;
| {{Coordinate|NS=47.245866|EW=8.224269|text=ICON2|type=landmark|region=CH-LU|name=Mosen (See), Schifflände}}&lt;br /&gt;
| [[Datei:Mosen LU, Am Hallwilersee.jpg|140px|2017]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Wanderwegweiser Mosen 450.jpg|80px|2019]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Seen im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Seen im Kanton Luzern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lake Hallwil|Hallwilersee}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|8663|Hallwilersee|Autor= Waltraud Hörsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hallwilersee.ch/ Hallwilersee Tourismus]&lt;br /&gt;
* [http://www.schifffahrt-hallwilersee.ch/ Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee]&lt;br /&gt;
* [https://www.schweizersee.ch/hallwilersee/ Profil des Hallwilersees] auf schweizersee&lt;br /&gt;
* [https://www.ag.ch/de/verwaltung/bvu/umwelt-natur-landschaft/umwelt/oberflaechengewaesser/hallwilersee/sanierung-hallwilersee Abteilung für Umwelt des Kantons Aargau] (Seesanierung)&lt;br /&gt;
* [https://www.bafu.admin.ch/dam/bafu/de/dokumente/wasser/fachinfo-daten/Wasserqualit%C3%A4t_Seen_Hallwilersee_-_O483-1106.pdf.download.pdf/Wasserqualit%C3%A4t_Seen_Hallwilersee_-_O483-1106.pdf Faktenblatt zur Wasserqualität] (PDF; 1. Juli 2016) vom Bundesamt für Umwelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Schweizer Seen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4023059-4|LCCN=sh85058497|VIAF=244525049}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See im Kanton Luzern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Aare|SHallwilersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1977]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fonero</name></author>
	</entry>
</feed>