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	<title>Hallstadt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hallstadt&amp;diff=228890&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-04-25T15:06:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Stadt in Deutschland, die Marktgemeinde in Österreich schreibt sich [[Hallstatt]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Hallstadt COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/56//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/53//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Hallstadt in BA.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Oberfranken&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Bamberg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 239&lt;br /&gt;
|PLZ               = 96103&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 0951&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09471140&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 2 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Marktplatz 2&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.hallstadt.de/ www.hallstadt.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Thomas Söder&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hallstadt.de/stadt-burgerservice/stadtrat-1 |titel=Stadtrat |hrsg=Gemeinde Hallstadt |abruf=2020-08-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = CSU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hallstadt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Stadt]] im [[Oberfranken|oberfränkischen]] [[Landkreis Bamberg]] und zählt zur [[Metropolregion Nürnberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Hallstadt liegt in einer breiten Talebene am linken, südöstlichen [[Main]]ufer, vier Kilometer nördlich der [[Bamberg]]er Altstadt und drei Kilometer oberhalb der Mündung der [[Regnitz]] in den Main. Hier wendet der Strom in einigen [[Mäander]]n seinen Lauf von südlicher in westliche Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hallstadt beginnt an der Eisenbahnbrücke bei Flusskilometer 387,69 der Status des Mains als [[Bundeswasserstraße]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{§§|wastrg|juris|seite=anlage_1.html|text=Verzeichnis der dem allgemeinen Verkehr dienenden Binnenwasserstraßen des Bundes}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Hallstadt grenzt im Süden an die Stadt [[Bamberg]] und im Westen an den [[Main]] sowie an die Gemeinden [[Kemmern]], [[Gundelsheim (Oberfranken)|Gundelsheim]], [[Oberhaid (Oberfranken)|Oberhaid]] und [[Bischberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Hallstadt hat zwei [[Gemeindeteil]]e (in Klammern sind der [[Siedlungstyp]] und die Einwohnerzahl angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank |objekt=Gemeinde Hallstadt |val=1116}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=55664527461 |objekt=Stadt Hallstadt |abruf=2021-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Dörfleins]] ([[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]], 1380)&lt;br /&gt;
* Hallstadt (Hauptort, 7588)&lt;br /&gt;
Dörfleins war am 1. Januar 1972 im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] eingegliedert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gemarkungen}}Es gibt auf dem Gemeindegebiet die [[Gemarkung]]en Dörfleins (Gemarkungsteil&amp;amp;nbsp;1) und Hallstadt (Gemarkungsteil&amp;amp;nbsp;1).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ldbv.bayern.de/service/publikationen/arbeitshilfen.html |titel=Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis |hrsg=Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung |datum=2025-04-17 |abruf=2025-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemarkung Hallstadt liegt auch auf dem Gemeindegebiet von [[Bamberg]]. Sie hat eine Fläche von 13,187&amp;amp;nbsp;km² und ist in 7438 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 1772,89&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/092179 |titel= Gemarkung Hallstadt (092179) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2025-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile [[Bruckertshof]] und [[Kramersfeld]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/j7rjz |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2025-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hallstadt St. Kilian Luftaufnahme-20210720-RM-102047.jpg|mini|[[St. Kilian (Hallstadt)|St. Kilian, Hallstadt]]]]&lt;br /&gt;
=== Bis zur Gemeindegründung ===&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Ausgrabungen zeigten eine etwa um 5000 v. Chr. entstandene Siedlung [[jungsteinzeit]]licher Ackerbauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich wurde zwischen 741 und 747 Hallstadt als &amp;#039;&amp;#039;Halazestat im Radensgove&amp;#039;&amp;#039; in einer Urkunde der fränkischen [[Herzog|Herzöge]] [[Karlmann (Hausmeier)|Karlmann]] und [[Pippin der Jüngere|Pippin]] erstmals namentlich genannt; 793 bestätigte [[Karl der Große]] dem [[Bistum Würzburg|Würzburger Bischof]] Berwolf die Schenkungen seines Vaters Pippin, darunter auch &amp;#039;&amp;#039;Halazestat&amp;#039;&amp;#039;. Von 794 bis 820 erfolgte der Bau der Hallstadter St.-Kilians-Kirche als eine der 14 [[Slawenkirche]]n; 805 wurde Hallstadt zum Königshof Karls des Großen, nachdem dieser Jahre zuvor (793) dort bereits übernachtet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
200 Jahre später, im Jahr 1007, schenkte König [[Heinrich II. (HRR)|Heinrich II.]] den Königshof Hallstadt dem von ihm gegründeten [[Erzbistum Bamberg|Bistum Bamberg]] und erhielt 1013 auf dem Tauschwege Kirche und [[Pfarrei]] Hallstadt durch den Bischof von Würzburg gegen den Königshof [[Groß-Gerau|Gerau]] am [[Oberrhein]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau der Mainbrücke durch Bischof [[Lamprecht von Brunn]] im Jahr 1395 erhielt der Ort auch Handelsbedeutung. 1430 wurde Hallstadt von den [[Hussiten]] niedergebrannt. Erst 1503 hatte sich der Ort soweit erholt, dass Hallstadt von da an [[Marktrecht (historisch)|Markt]] genannt werden durfte. Doch nur zwei Generationen später im Jahr 1553 besetzte und zerstörte [[Markgraf]] [[Albrecht II. Alcibiades|Albrecht Alcibiades von Brandenburg-Kulmbach]] Bamberg und Hallstadt. In einer alten Karte aus dieser Zeit ist der Ort nicht eingezeichnet, wohl aber das benachbarte, heute viel kleinere [[Kemmern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1617 bis 1618 fanden [[Hexenverfolgung|Hexenprozesse]] unter [[Fürstbischof]] [[Johann Gottfried von Aschhausen|Johann Gottfried I. von Aschhausen]] statt; 53 Bürger wurden [[Hinrichtung|hingerichtet]]. 1630 wütete die [[Pest]] in Hallstadt, 1633 wurde es im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] niedergebrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1756 und 1763 besetzten [[Preußen|preußische]] Soldaten unter [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich dem Großen]] mehrmals Bamberg und Hallstadt.&lt;br /&gt;
1802 gab [[Kurfürst]] [[Maximilian I. Joseph (Bayern)|Max Joseph]] von [[Kurfürstentum Bayern|Bayern]] die Besitznahme des [[Hochstift Bamberg|Hochstifts Bamberg]] und einen Teil des fränkischen Landes bekannt; 1808 besuchte [[Maximilian I. Joseph (Bayern)|König Max I.]] den Ort. Im Zuge der Verwaltungsreformen in [[Königreich Bayern|Bayern]] entstand mit dem [[Gemeindeedikt von 1818]] die heutige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. bis 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
1880 wurde der Ort in die seit 1846 bestehende Bahnstrecke zwischen Bamberg und Lichtenfels eingebunden.&lt;br /&gt;
Uneingeschränkten Gütertransport gab es ab 1898.&lt;br /&gt;
Das 1880 fertiggestellte Empfangsgebäude vom Bahnhof Hallstadt wurde 2007 abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 wurde Hallstadt zur Stadt erhoben. Am 1. Januar 1970 erfolgte die Ausgliederung der Gemeindeteile [[Bruckertshof]] und [[Kramersfeld]] nach [[Bamberg]]. Die neue [[Main]]brücke, die bereits nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] erneuert worden war, wurde 1970 fertiggestellt. Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1972 erfolgte im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] die Eingliederung der Gemeinde [[Dörfleins]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-406-09669-7|Seite=430}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2017 fand man in der Nähe des Rathauses einen gepflasterten Weg und auf der Südseite der St.-Kilian-Kirche Schädel und Skelette aus dem [[Mittelalter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2020 verkündete der bayerische Ministerpräsident [[Markus Söder]] das ehemalige Werk des Reifenherstellers [[Michelin]] in einen „Clean Tech Park“ umzuwandeln und folgte damit dem vorangegangenen Vorschlag der Stadt und des Landkreises Bamberg. Die millionenschwere Investition soll die Entwicklung nachhaltiger Mobilitätskonzepte anstoßen und eine zukünftige Produktion von wasserstoffbasierten Antriebstechnologien ermöglichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.br.de/nachrichten/bayern/aus-michelin-werk-hallstadt-soll-ein-clean-tech-park-werden,SAZYLrf |titel=Aus Michelin-Werk Hallstadt soll ein &amp;quot;Clean Tech Park&amp;quot; werden |datum=2020-09-18 |sprache=de |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201229132523/https://www.br.de/nachrichten/bayern/aus-michelin-werk-hallstadt-soll-ein-clean-tech-park-werden,SAZYLrf |archiv-datum=2020-12-29 |abruf=2021-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Im Zeitraum von 1988 bis 2018 wuchs die Stadt von 7539 auf 8575 um 1036 Einwohner bzw. um 13,7 %.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
! 1961&lt;br /&gt;
! 1970&lt;br /&gt;
! 1987&lt;br /&gt;
! 1991&lt;br /&gt;
! 1995&lt;br /&gt;
! 2000&lt;br /&gt;
! 2005&lt;br /&gt;
! 2010&lt;br /&gt;
! 2015&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
| 5482&lt;br /&gt;
| 6589&lt;br /&gt;
| 7436&lt;br /&gt;
| 7996&lt;br /&gt;
| 8448&lt;br /&gt;
| 8472&lt;br /&gt;
| 8485&lt;br /&gt;
| 8551&lt;br /&gt;
| 8330&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Laut Zensus am 9. Mai 2011 sind 69,0 % der Einwohner römisch-katholisch und 15,9 % evangelisch-lutherisch. 15,1 % haben eine andere Religion oder sind konfessionslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
Bei den vergangenen Kommunalwahlen setzte sich der Stadtrat jeweils wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! || width=80 | [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]] ||width=80 | [[BayernSPD|SPD]] || width=80 | BBL / FW{{FN|*}} || width=80 | [[Bündnis 90/Die Grünen Bayern|Grüne]] || Gesamt&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2002 || 9 || 8 || 3 || n.&amp;amp;nbsp;a. || 20 Sitze&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Bayern 2008|2008]] || 8 || 7 || 5 || n.&amp;amp;nbsp;a. || 20 Sitze&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Bayern 2014|2014]] || 9 || 6 || 5 || n.&amp;amp;nbsp;a. || 20 Sitze&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#FFFAF0&amp;quot;&lt;br /&gt;
! [[Kommunalwahlen in Bayern 2020|2020]] || 9 || 3 || 5 || 3 || 20 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNBox|&lt;br /&gt;
  {{FNZ|*|Bürgerblock / Freie Wähler}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]] ist seit 2014 Thomas Söder (CSU), der sich 2014 mit 53,87 % der Stimmen gegen den seit 2008 amtierenden Markus Zirkel (SPD) durchsetzte und 2020 gegen drei Mitbewerber 61,71 % erreichte. Zirkels Vorgänger war seit 1996 Erwin Braun (SPD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertreter ist seit 2020 Hans-Jürgen Wich (SPD). Dessen Vorgänger war seit 2008 Ludwig Wolf (Bürgerblock/Freie Wähler).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindefinanzen ===&lt;br /&gt;
2017 betrugen die Gemeindesteuereinnahmen 26.023.000 Euro, davon waren 19.214.000 Euro Gewerbesteuereinnahmen (netto).&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Hallstadt&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Gold zwei schräg gekreuzte silberne Hellebarden mit schwarzen Schäften.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     =&lt;br /&gt;
|Zusatz         =&amp;#039;&amp;#039;Wappengeschichte&amp;#039;&amp;#039;: Hallstadt ist seit 1503 Markt und wurde 1954 zur Stadt erhoben. Der früheste Nachweis eines Wappens erscheint als Bauplastik am Rathaus mit der Jahreszahl 1588. Diese Jahreszahl bezieht sich auf das Ende der Bauarbeiten. Das Wappen ist auch in der Bamberger Vasallentafel von 1603 abgebildet und an der Kiliansbrücke von 1755. In Siegeln ist es erst aus dem späten 17. Jahrhundert überliefert. Die Farben Gold und Schwarz sind seit 1812 sicher. Sie sind die Farben des Hochstiftswappen von Bamberg. Hallstadt ist ehemaliges Königsgut und wird 741 erstmals genannt. Kaiser Heinrich II. schenkte Hallstadt mit allen Gütern und Gerechtsamen 1007 dem Hochstift Bamberg. Die beiden Hellebarden weisen auf die Gilde der Besitzer der Wachhofstätten hin. Sie waren bei Besuchen der Bamberger Bischöfe zur Nachtwache verpflichtet. 1594 erhielten sie besondere Privilegien.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat {{HdBG GKZ}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Hallstadt pflegt Städtepartnerschaften mit&lt;br /&gt;
* {{FRA}}: [[Lempdes]] (bei [[Clermont-Ferrand]]) und&lt;br /&gt;
* {{AUT}}: [[Hallstatt]].&lt;br /&gt;
Die Stadt Bamberg wiederum übernahm die Patenschaft für Hallstadt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20160527031107/https://www.stadt.bamberg.de/index.phtml?mNavID=1829.24&amp;amp;sNavID=1829.24&amp;amp;La=1 Städtepartnerschaften] ([[Web-Archivierung#Begrifflichkeiten|Memento]] vom 27. Mai 2016 im &amp;#039;&amp;#039;[[Internet Archive]]&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Hallstadt}}&lt;br /&gt;
* [[Rathaus (Hallstadt)]]&lt;br /&gt;
* [[St. Kilian (Hallstadt)]]&lt;br /&gt;
* [[St. Anna (Hallstadt)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
2012 waren in Hallstadt nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 13, im produzierenden Gewerbe 3282, im Bereich Handel und Verkehr 1696 und in anderen Bereichen 1154 Arbeitnehmer sozialversicherungspflichtig beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den großen Arbeitgebern gehört die Firma [[Brose Fahrzeugteile]], die 1990 das Werk eröffnete, in dem 2010 1240 Mitarbeiter beschäftigt waren. Ihre Aktivitäten für das weltweite Geschäft mit Türsystemen sind in Hallstadt konzentriert.&lt;br /&gt;
Der Produktionsbeginn der Firma [[Michelin]] war am 5. April 1971. Die Firma beschäftigt rund 900 Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
Die Maschinenbau Leicht GmbH, hat rund 420 Beschäftigte (2018).&lt;br /&gt;
In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren in Hallstadt 653 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im verarbeitenden Gewerbe gab es 2012 fünf, im Bauhauptgewerbe sechs Betriebe. 2010 bestanden zudem 23 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 576 Hektar, davon waren 455 Hektar Ackerfläche und 119 Hektar Dauergrünfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brauereien ===&lt;br /&gt;
Auf dem Stadtgebiet gibt es noch die Brauerei Eichhorn im Stadtteil Dörfleins. In Hallstadt direkt gab es bis 1985 die Löwenbräu Diller, bis 1969 die Schwanenbräu und bis 1960 die Bürgerbräu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Der Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Hallstadt (b Bamberg)&amp;#039;&amp;#039; liegt an der [[Bahnstrecke Bamberg–Hof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gebiet von Hallstadt verläuft auch die [[Bundesautobahn 70|A 70]], die von [[Werneck]] nach [[Bayreuth]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Hallstadt verläuft der [[Fränkischer Marienweg|Fränkische Marienweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 2006):&lt;br /&gt;
* Kindergarten St. Anna&lt;br /&gt;
* Katholischer Kindergarten und Kinderkrippe Pfr. Rössert&lt;br /&gt;
* St.-Franziskus-Kindergarten&lt;br /&gt;
* Katholischer Kindergarten St. Ursula Dörfleins&lt;br /&gt;
* Kinderhort Ankerplatz&lt;br /&gt;
* AWO Kinderhaus&lt;br /&gt;
* Grundschule und Mittelschule im Schulverbund „Westliches Maintal“ mit [[Oberhaid (Oberfranken)|Oberhaid]] und [[Bischberg]]&lt;br /&gt;
* Grundschule in Dörfleins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gefahrenabwehr ===&lt;br /&gt;
==== Feuerwehr ====&lt;br /&gt;
Die Stadt hat [[Freiwillige Feuerwehr]]en in Hallstadt und in [[Dörfleins]], die für den abwehrenden [[Brandschutz]] und die technische Hilfe sorgen. Erstere besitzt sechs Fahrzeuge ([[Löschgruppenfahrzeug#Löschgruppenfahrzeug 16/12|LF 16/12]], [[Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug#Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug 20|HLF 20/16]], [[Drehleiter|DLK 23-12]], [[Rüstwagen|RW 2]], [[Wechselladerfahrzeug (Gefahrenabwehr)|WLF]] mitsamt [[Abrollbehälter (Gefahrenabwehr)|Abrollcontainer]] und [[Mehrzweckfahrzeug (Feuerwehr)#Ausführung im Bundesland Bayern|MZF]]) sowie [[Feuerwehranhänger in Deutschland|Feuerwehranhänger]]. Die Feuerwehr Dörfleins besitzt zwei Fahrzeuge (ein [[Tragkraftspritzenfahrzeug|TSF]] und ein [[Mannschaftstransportfahrzeug|MTF]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Landrettung ====&lt;br /&gt;
Im Bereich der gesundheitlichen Notfallversorgung stellen die [[Hilfsorganisation]]en [[Bayerisches Rotes Kreuz]] (BRK) und [[Malteser Hilfsdienst]] (MHD) den öffentlich-rechtlichen Land-[[Rettungsdienst]] für die Stadt und den Landkreis Bamberg. In den Gebäuden der Feuerwehr Hallstadt ist eine Rettungswache eingerichtet, die durch das BRK mit einem [[Rettungswagen]] besetzt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das BRK, Kreisverband Bamberg, verfügt über eine Sanitätsbereitschaft in Hallstadt, die BRK-Bereitschaft Bamberg 3/Hallstadt. Diese ist im Gemeindegebiet Hallstadt für die sanitätsdienstlichen Aufgaben und Fortbildungsmaßnahmen zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wasserrettung ====&lt;br /&gt;
Im Bereich des Wasser-Rettungsdienstes ist die Kreis[[wasserwacht]] Bamberg (BRK) durch die Ortsgruppe Hallstadt vertreten. Sie besetzt in den Sommermonaten am Wochenende und Feiertagen das Freibad Hallstadt zusätzlich zu den Schwimmmeistern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Baptist Bayl]] (1811–nach 1883), Verwaltungsjurist und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Osel]] (1863–1919), Reichstags- und Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Kaspar Schleibner]] (1863–1931), Kunstprofessor und Maler, nach ihm ist eine Straße in der Stadt benannt&lt;br /&gt;
* [[Robert Pfleger (Chemiker)|Robert Pfleger]] (1906–1971), Chemiker und Pharmaunternehmer, nach ihm ist ebenfalls eine Straße benannt, die Dr.-Robert-Pfleger-Straße&lt;br /&gt;
* [[Dietrich Dörner]] (* 1938), Psychologe und Hochschullehrer an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, wohnte in [[Dörfleins]]&lt;br /&gt;
* [[Gertrud Regus]] (* 1962), Fußball-Schiedsrichterin&lt;br /&gt;
* [[Helmut Fleischer (Schiedsrichter)|Helmut Fleischer]] (* 1964), Fußball-Schiedsrichter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Halstatt |Band=9 |Seite=45}}&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=2 |Sp=481|SpBis=483}}&lt;br /&gt;
* {{Stumpf Bayern 2. Teil 1853 |SEITE=559}}&lt;br /&gt;
* Sonja Krebs und Erich Weiß: &amp;#039;&amp;#039;Hallstadt&amp;#039;&amp;#039;, [[Erich-Weiß-Verlag]], Bamberg 2003, ISBN 978-3-928591-87-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
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* [https://www.foracheim.de/cms.php?cmspid=293 Artikel über Stadtgeschichte und Kirche bei Foracheim]&lt;br /&gt;
* [https://www.hallstadt.de/ Stadt Hallstadt]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|9471140}} (PDF; 1,24 MB)&lt;br /&gt;
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