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	<title>Hallische Musiktage - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;B.A.Enz: /* Name */ ohne Flexionsendung; siehe auch angegebenen Beleg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Name: &lt;/span&gt; ohne Flexionsendung; siehe auch angegebenen Beleg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:logomusiktage.jpg|mini|Hallische Musiktage Logo]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hallischen Musiktage&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind ein auf [[Neue Musik|zeitgenössische Musik]] spezialisiertes internationales [[Musikfestival|Festival]] in [[Halle (Saale)]], das jedes Jahr im [[November]] stattfindet. Es wurde 1955 gegründet und ist damit, nach den [[Donaueschinger Musiktage]]n, das zweitälteste Deutschlands.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.halle.de/index.asp?MenuID=1114 |wayback=20051124085116 |text=Die Stadt Halle (Saale) zu den Hallischen Musiktage}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Künstlerischer Leiter ist seit 1995 der Komponist [[Thomas Buchholz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im November 1955 gab es die ersten Hallischen Musiktage. Ihre Ursprünge gehen aber in das Jahr 1952 zurück, als in [[Ost-Berlin]] die &amp;#039;&amp;#039;Zeitgenössischen Musiktage&amp;#039;&amp;#039; durchgeführt worden sind. Die Gründung der Hallischen Musiktage geht auf den damaligen Arbeitskreis Halle des [[Verband der Komponisten und Musikwissenschaftler der DDR|Verbandes Deutscher Komponisten und Musikwissenschaftler]] zurück. Während der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] waren der [[Stadtrat]] und der [[Rat des Bezirkes]] für die organisatorische Leitung zuständig. Seit der Wende fiel die Verantwortung dem neu gegründeten [[Deutscher Komponistenverband|Landesverband Sachsen-Anhalt Deutscher Komponisten]] (LVDK) zu. Hauptförderer ist die [[Stiftung Kulturfonds der neuen Bundesländer|Stiftung Kulturfonds]].&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Buchholz (Hrsg.): Eine Kleine Chronik. LVDK Sachsen-Anhalt, Halle/Saale 2005, S. 4–7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1957 und 1962 wurden die Festspiele unterbrochen und erst wieder 1963 durchgeführt. 1975 sind sie abermals ausgefallen. Seit 1976 bis zur Wende wurden die Hallischen Musiktage offiziell in eine sogenannte [[Biennale|Bezirksbiennale]] umgewandelt, das heißt, sie wurden nur jedes zweite Jahr veranstaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Buchholz (Hrsg.): Eine Kleine Chronik. LVDK Sachsen-Anhalt, Halle/Saale 2005, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mögliche Gründe sind die erhöhten Kosten und organisatorische Aufgaben sowie das Genre, das nicht das breite Publikum ansprach. Erst seit 1990 werden die Hallischen Musiktage wieder jährlich durchgeführt. 2007 ist das Festival wegen organisatorischen Umbauarbeiten ausgefallen. Seit 2008 ist der Verein Hallische Musiktage Träger der Veranstaltung, einem Tochterverein der LVDK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Besucher liegt seit Anfang des 21. Jahrhunderts deutlich über 3000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Es bestehen in der Öffentlichkeit Zweifel am Namen der Musiktage. Konkret handelt es sich um das Wort &amp;#039;&amp;#039;Hallischen&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Halleschen&amp;#039;&amp;#039;. Die Festspiele wurden bei ihrer Gründung Hallische Musiktage benannt. 1956 wurde das Festival aber in Hallesche Musiktage umbenannt. Allerdings ist seit dessen Wiedereinführung 1963 Hallische Musiktage der offizielle Name. Der Organisator und die Stadt verweisen auf ihren ursprünglichen Namen und begründen es damit, dass „Hallisch“ die Zusammengehörigkeit zwischen der Stadt Halle (Saale) und den Musiktagen eindeutig feststellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.lvdk.homepage.t-online.de/downloads/hallisch.pdf |wayback=20131021234336 |text=Landesverband Sachsen-Anhalt Deutscher Komponisten: Hallische oder Hallesche?}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hans-Stieber-Preis ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Hans-Stieber-Preis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1977 wird im Rahmen der [[Festspiele]] der Hans-Stieber-Preis an junge Komponisten vergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.lvdk.homepage.t-online.de/hsp_preis.html |wayback=20190620102857 |text=Landesverband Sachsen-Anhalt Deutscher Komponisten: Der Preis}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Preis ist nach dem in [[Naumburg (Saale)|Naumburg/Saale]] geborenen Komponisten [[Hans Stieber]] benannt. Er gründete 1946 die heute nicht mehr existierende Hallesche Musikhochschule. Ein Teil seines Nachlasses wird von der Bibliothek des [[Händel-Haus]]es verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerische Leiter der Hallischen Musiktage ==&lt;br /&gt;
* [[Ottmar Gerster]] (1955–1956)&lt;br /&gt;
* [[Ernst Hermann Meyer]]&lt;br /&gt;
* [[Walther Siegmund-Schultze]] (1916–1993)&lt;br /&gt;
* [[Hans Jürgen Wenzel]] (1939–2009)&lt;br /&gt;
* [[Gerd Domhardt]] (1989–1994)&lt;br /&gt;
* [[Johannes Reiche (Komponist)|Johannes Reiche]] (1994–1995)&lt;br /&gt;
* [[Thomas Buchholz]] (seit 1995)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielstätten ==&lt;br /&gt;
* [[St. Bartholomäus (Halle)|Bartholomäuskirche]]&lt;br /&gt;
* [[Franckesche Stiftungen]]&lt;br /&gt;
* [[Händel-Haus]]&lt;br /&gt;
* [[Neues Theater (Halle (Saale))|neues theater]]&lt;br /&gt;
* Kabarett „[[Die Kiebitzensteiner]]“&lt;br /&gt;
* [[Konzerthalle St. Ulrich-Kirche|Ulrichkirche]]&lt;br /&gt;
* [[Marktkirche Unser Lieben Frauen|Marktkirche]]&lt;br /&gt;
* [[Moritzburg (Halle)|Moritzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Neue Residenz (Halle)|Neue Residenz]]&lt;br /&gt;
* [[Opernhaus Halle|Opernhaus]]&lt;br /&gt;
* [[Volkspark (Halle)|Volkspark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Die Gestaltung des Programms hat sich im Laufe der über 50-jährigen Geschichte des Festivals verändert. 1955 wurden zum Beispiel zwei [[Sinfonie]]n- und ein [[Kammermusik]]konzert aufgeführt. Auch [[Volksmusik]] gehörte damals zum Programm. Im zweiten Jahr wurde das Programm umfangreicher, es gehörten auch Werke der [[Alte Musik|Alten Musik]] dazu. Insgesamt wurden 1956 zwei [[Oper]]n, ein [[Ballett]] und fünf weitere Konzerte dem Publikum vorgestellt. In den sechziger Jahren hatte die [[Chormusik]] (mit den [[Hallenser Madrigalisten]]) eine wichtige Stellung inne. Die Hallischen Musiktage dienten, ganz im Sinne der DDR, zur Vorstellung der sächsischen Komponisten. Darüber hinaus traten auch russische und andere ausländische Musiker auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute werden im Durchschnitt zehn Konzerte während des Festivals durchgeführt. Die Förderung junger Komponisten und Musiker, vor allem aus [[Sachsen]] und [[Sachsen-Anhalt]], ist weiterhin ein wichtiges Anliegen der Leiter. Trotzdem zeichnen sich die Festspiele für ihre anerkannten internationalen Gäste aus, so [[Yun I-sang]], der [[Hover Chamber Choir]] und [[Benjamin Britten]]. Seit Buchholz die Leitung übernommen hat, spielt das Thema &amp;#039;&amp;#039;Tradition und Moderne&amp;#039;&amp;#039; und das Ansprechen des breiten Publikums eine besondere Rolle bei der Gestaltung des Programms. Die Hallischen Musiktage bestanden 2008 aus acht Konzerten unter Beteiligung von 32 Komponisten sowie der [[Staatskapelle Halle]], der [[Mitteldeutsche Kammerphilharmonie|Mitteldeutschen Kammerphilharmonie]], [[Wolfgang Stockmeier]], [[Ortwin Benninghoff]], dem Hallischen Musiktage Festivalorchester, dem [[Trio Neuklang]], [[Irina Sydorenko]], der [[Evangelische Singgemeinde Oberhausen|Evangelischen Singgemeinde Oberhausen]], dem [[Trio Cantraiano]] und [[Christfried Brödel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekannte Künstler ===&lt;br /&gt;
Zahlreiche bekannte deutsche und internationale Künstler gastierten in Halle, so das Orchester des Opernhauses Halle, [[Ensemble Konfrontation]], [[Thomas Rothert]], das [[Universal Ensemble Berlin]], [[Waltraut Wächter]], die [[Kiever Kammerakademie]], das [[MDR-Sinfonieorchester]], [[Howard Arman]], das [[Georgische Kammerorchester]], die [[Meißner Kantorei]], das [[Orion Ensemble]], der Hover Chamber Choir, das [[Ensemble Sortisatio]], [[Leipziger Schlagzeugensemble]], [[Rheinische Bach-Collegium]], [[Forum Zeitgenössischer Musik Leipzig]], [[The Hilliard Ensemble]], [[Elizabeth Bice]], das [[Kairos Quartett]], [[National Chamber Orchestra of Armenia]] und [[Salzburger Harfenduo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Uraufführungen ===&lt;br /&gt;
Während der 54 Jahre Existenz der Festspiele, wurden insgesamt 205 Werke folgender [[Komponist]]en uraufgeführt:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;20%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Nikolai Badinski]]&lt;br /&gt;
* [[Michael Baumgartl]]&lt;br /&gt;
* [[Helmut Bieler (Komponist)|Helmut Bieler]]&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Bimberg]]&lt;br /&gt;
* [[Stan Blume]]&lt;br /&gt;
* [[Dietrich Boekle]]&lt;br /&gt;
* [[Reiner Bredemeyer]]&lt;br /&gt;
* [[Thomas Buchholz]]&lt;br /&gt;
* [[Hans-Georg Burghardt]]&lt;br /&gt;
* [[Alan Bush]]&lt;br /&gt;
* [[Sidney Corbett]]&lt;br /&gt;
* [[Paul Dessau]]&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Dix]]&lt;br /&gt;
* [[Gerd Domhardt]]&lt;br /&gt;
* [[Günther Eisenhardt]]&lt;br /&gt;
* [[Alexandra Filonenko]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Freiheit]]&lt;br /&gt;
* [[Axel Gebhardt]]&lt;br /&gt;
* [[Ulrike Geissler]]&lt;br /&gt;
* [[Eckhart Gleim]]&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;20%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Matthew Greenbaum]]&lt;br /&gt;
* [[Franziska Gruschka]]&lt;br /&gt;
* [[Thomas Hertel (Komponist)|Thomas Hertel]]&lt;br /&gt;
* [[Sebastian Herzfeld]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Thomas Heyn]]&lt;br /&gt;
* [[Caspar René Hirschfeld]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Hübner]]&lt;br /&gt;
* [[Wladimir Iliew (Komponist)|Wladimir Iliew]]&lt;br /&gt;
* [[Horst Irrgang]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Kallausch]]&lt;br /&gt;
* [[Georg Katzer]]&lt;br /&gt;
* [[Narine Khachatryan]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Kleinig]]&lt;br /&gt;
* [[Tobias Klich]]&lt;br /&gt;
* [[Klaus-Dieter Kopf]]&lt;br /&gt;
* [[Péter Kőszeghy]]&lt;br /&gt;
* [[Christian F. P. Kram]]&lt;br /&gt;
* [[Stephan Krause]]&lt;br /&gt;
* [[Wilfried Krätzschmar]]&lt;br /&gt;
* [[Johannes Kreidler (Musiker)|Johannes Kreidler]]&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;20%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Olav Kröger]]&lt;br /&gt;
* [[Erhard Künzel]]&lt;br /&gt;
* [[Arno Lücker]]&lt;br /&gt;
* [[Stepan Lusikjan]]&lt;br /&gt;
* [[Jens Marggraf]]&lt;br /&gt;
* [[Tilo Medek]]&lt;br /&gt;
* [[Astrid Müller]]&lt;br /&gt;
* [[Thomas Müller (Komponist)|Thomas Müller]]&lt;br /&gt;
* [[Christiane Müller]]&lt;br /&gt;
* [[Dieter Nathow]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Petkow]]&lt;br /&gt;
* [[Joachim Rähmer]]&lt;br /&gt;
* [[Primos Ramovs]]&lt;br /&gt;
* [[Johannes Reiche (Komponist)|Johannes Reiche]]&lt;br /&gt;
* [[Thomas Reuter (Komponist)|Thomas Reuter]]&lt;br /&gt;
* [[Rainer Riehn]]&lt;br /&gt;
* [[Heinz Röttger]]&lt;br /&gt;
* [[Alexej Rybnikow]]&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Schenker (Musiker)|Friedrich Schenker]]&lt;br /&gt;
* [[Helmut Schmidt (Komponist)|Helmut Schmidt]]&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;20%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Christfried Schmidt]]&lt;br /&gt;
* [[Klaus Hinrich Stahmer]]&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Stendel]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Stieber]]&lt;br /&gt;
* [[Stojan Stojantschew]]&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Tittel]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Ottomar Treibmann]]&lt;br /&gt;
* [[Alexander Treichel (Komponist)|Alexander Treichel]]&lt;br /&gt;
* [[Sorab Uduman]]&lt;br /&gt;
* [[Willi Vogl]]&lt;br /&gt;
* [[Hartmut Wallborn]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Jürgen Wenzel]]&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Willbrandt]]&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Wohlgemuth]]&lt;br /&gt;
* [[Percy Young|Percy M. Young]]&lt;br /&gt;
* [[Ruth Zechlin]]&lt;br /&gt;
* [[Krzysztof Zgraja]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Thomas Buchholz]] (Hrsg.): Eine Kleine Chronik. LVDK Sachsen-Anhalt, Halle/Saale 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.lvdk.homepage.t-online.de/hmt.html |text=Hallische Musiktage beim Landesverband Sachsen-Anhalt Deutscher Komponisten |wayback=20190525093632}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=v|GND=5112593-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festival der klassischen Musik in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikveranstaltung in Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Institution (Neue Musik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassische Musik (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikfestival in Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstveranstaltung 1955]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;B.A.Enz</name></author>
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