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	<title>Hallerbos - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T12:56:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hallerbos&amp;diff=2587387&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-24024-96 am 19. April 2026 um 13:48 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-19T13:48:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Image:Hallerbos20070421.jpg|thumb|Hasenglöckchen-Teppich im Hallerbos]]&lt;br /&gt;
[[Image:Hallerbos Plattegrond.JPG|thumb|Plan des Hallerbos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hallerbos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Niederländische Sprache|niederländisch]] für &amp;#039;&amp;#039;Wald von Halle&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Mischwald in der [[Provinz Flämisch-Brabant]] bei [[Halle (Belgien)|Halle]] in [[Belgien]], etwa 25 km südwestlich der Hauptstadt [[Brüssel]]. Dieses Waldgebiet ist, wie auch der [[Sonienwald]] (Forêt de Soignes), ein Überrest des riesigen Urwalds [[Kohlenwald]], der sich noch in der Römerzeit vom Rhein bis an die Nordsee erstreckte. Julius Cäsar nannte diesen Wald in seinen Berichten [[De Bello Gallico|Über den Gallischen Krieg]] „&amp;#039;&amp;#039;silva carbonaria&amp;#039;&amp;#039;“. Entlang des ehemaligen Kohlenwaldes (flämisch &amp;#039;&amp;#039;Kolenwoud&amp;#039;&amp;#039;, französisch &amp;#039;&amp;#039;Forêt Charbonnière&amp;#039;&amp;#039;) entstand im 5. Jahrhundert eine Sprachgrenze. Südlich sprach man die Vorläufer der heutigen [[Französische Sprache|französischen Sprache]], im Norden die der heutigen [[Niederländische Sprache|niederländischen Sprache]]. Es stellt die heutige Sprachenteilung Belgiens dar, nördlich des Waldes spricht man Flämisch/Niederländisch, südlich Wallonisch/Französisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühmittelalter gehörte der Hallerwald der fränkischen Familie der Heiligen [[Waltraud von Mons|Waltrudis von Mons]] aus dem Königsgeschlecht der [[Merowinger]] und dem [[Haus Arenberg]]. Da es immer wieder zu Grenzstreitigkeiten kam, wurden im 18. Jahrhundert 24 [[Grenzstein|Markstein]]e ([[Grenzpfahl|Grenzpfähle]]) angebracht, von denen noch 19 im Wald zu finden sind. Nach der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] wurde der Familie Arenberg der ganze Wald zugesprochen. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] fällten die deutschen Truppen fast alle großen Bäume. In den 1930er-Jahren wurde der Wald aufgeforstet, etwa ein Drittel sind heutzutage Nadelbäume, der Rest Laubbäume ([[Eiche]]n, [[Buche]]n, [[Vogelbeere|Vogelbeerbäume]]). Nach dem Ersten Weltkrieg wurde der Hallerwald Eigentum des belgischen Staates.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.belgieninfo.net/unser-belgisches-blaues-wunder &amp;#039;&amp;#039;Unser belgisches, blaues Wunder&amp;#039;&amp;#039;], belgieninfo.net vom 23. April 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Waldgebiet ist etwa 552 ha groß und bekannt für seine Blütenpracht des [[Atlantisches Hasenglöckchen|Hasenglöckchens]] gegen Ende April/Anfang Mai.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.andrewsroe.com/?p=the.blue.forest|titel=The Blue Forest|archiv-url=https://web.archive.org/web/20080414203712/http://www.andrewsroe.com/?p=the.blue.forest|archiv-datum=2008-04-14|zugriff=2013-07-03|sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.expatica.com/be/leisure/travel_tourism/true-blue-5728.html|titel=True blue|autor=expatica|archiv-url=https://web.archive.org/web/20090905142752/http://www.expatica.com/be/leisure/travel_tourism/true-blue-5728.html|archiv-datum=2009-09-05|zugriff=2013-07-03|sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Der Hallerbos steht unter Naturschutz, aber es führen zahlreiche Wanderwege durch den Wald, u. a. die „Sequoiawandeling“ (dt. &amp;#039;&amp;#039;Sequoiawanderung&amp;#039;&amp;#039;, 3,5 km) oder die „Reebokwandeling“ (dt. &amp;#039;&amp;#039;Rehbockwanderung&amp;#039;&amp;#039;, 7,5 km). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland bietet der sogenannte [[Naturschutzgebiet Am hintersten Berg|„Wald der blauen Blumen“]] im [[Kreis Heinsberg]] zur Hasenglöckchen-Blüte ein ähnliches Bild, allerdings ist er viel kleiner als der Hallerbos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Hallerbos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50.706487 |EW=4.289511 |type=landmark |region=BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halle (Belgien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Belgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Belgien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-24024-96</name></author>
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