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	<title>Hallenburg Disternich - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T08:41:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hallenburg_Disternich&amp;diff=1398983&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-06-13T10:27:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Vettweiß-Disternich Denkmal-Nr. Dis-02, Burgstraße (1760).jpg|mini|hochkant=1.4|Das Herrenhaus der Hallenburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hallenburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Wasserburg]] im Ortsteil [[Disternich]] der [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] Gemeinde [[Vettweiß]] im [[Kreis Düren]]. Sie erhielt ihren Namen nach dem Geschlecht [[Efferen|von Efferen]], genannt Hall, das im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert das noch heute erhaltene Hauptgebäude aus [[Mauerziegel|Backstein]] errichten ließ.&amp;lt;ref name=&amp;quot;clemen62&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anlage steht seit dem 30.&amp;amp;nbsp;September 1986 unter [[Denkmalschutz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;limburg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der ehemals zweiteiligen [[Burg]]anlage ist an originaler Bausubstanz heute nur noch das [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] aus dem 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erhalten. Der Bau folgt dem [[mittelalter]]lichen Typ des [[Wohnturm]]es, ist aber nicht mehr sonderlich auf Verteidigung ausgerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;coenen54&amp;quot; /&amp;gt; Das nahezu quadratische Gebäude aus Backstein steht, von einem [[Burggraben#Wasser- und Trockengräben|Wassergraben]] umgeben, auf einer leicht erhöhten Insel. Seine zwei Stockwerke erheben sich auf einem hohen Sockelgeschoss aus [[Bruchstein]]. Die zum Hof zeigende Langseite ist durch [[Querstockfenster]] in fünf Achsen geteilt, während die kürzeren Querseiten drei Achsen besitzen. Die Fenster sind von [[Gewände]]n aus hellem [[Sandstein]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;limburg&amp;quot; /&amp;gt; eingefasst und besitzen blau-weiße [[Fensterladen|Fensterläden]]. In der Mittelachse der Hoffront befindet sich in der Blende der einstigen [[Zugbrücke]] das kleine [[Portal (Architektur)|Rundbogenportal]], zu dem eine schmale Brücke über den Graben führt. Darüber sitzt ein zweiteiliges [[Kämpferfenster|Oberlicht]]. Das Gebäude ist von einem hohen [[Walmdach]] mit kleinen [[Dachgaube|Gauben]] abgeschlossen, das von zwei [[Windrichtungsgeber|Wetterfahnen]] bekrönt ist. Es bietet etwa 420&amp;amp;nbsp;Quadratmeter Wohn- und Nutzfläche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hillebrand&amp;quot; /&amp;gt; Im Inneren ist die Bausubstanz erheblich überarbeitet und kaum noch im Originalzustand erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;limburg&amp;quot; /&amp;gt; Zu den Ausnahmen zählt das Keller[[gewölbe]]. Zu den modern ausgestatteten Räumen zählen ein großzügiges [[Vestibül]] und der sogenannte [[Marmor]]saal im Erdgeschoss sowie eine Bibliothek und sieben Schlafzimmer im Obergeschoss.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hillebrand&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Östlich des Hauptgebäudes steht ein langgestreckter, zweigeschossiger Backsteinbau, der als Bürogebäude nach den Plänen Manfred Langenbricks errichtet worden ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;coenen54&amp;quot; /&amp;gt; Es steht auf dem Fundament des ehemaligen Südflügels der [[Vorburg]] und bietet rund 790&amp;amp;nbsp;Quadratmeter&amp;lt;ref name=&amp;quot;hillebrand&amp;quot; /&amp;gt; Früher war die Vorburg von einem eigenen Wassergraben umgeben und stammte aus dem 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;clemen62&amp;quot; /&amp;gt; Während der östliche Trakt aus [[Fachwerkhaus|Fachwerk]] als Scheune genutzt wurde, war der rechtwinkelig anstoßende, südliche Backsteinflügel ein Stall, der durch [[Maueranker]] in das Jahr 1793 datiert werden konnte. Seine [[Korbbogen|korbbogigen]] Torbögen waren bereits zu Beginn des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zugemauert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;clemen62&amp;quot; /&amp;gt; In der Mitte des Flügels befand sich ein [[Haustein]]portal mit schlichtem, darüberliegendem [[Dreiecksgiebel]]. Durch Kriegszerstörung ist von den Wirtschaftsgebäuden heute jedoch nichts mehr erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burggebäude stehen inmitten eines 100,00&amp;amp;nbsp;Quadratmeter&amp;lt;ref name=&amp;quot;hillebrand&amp;quot; /&amp;gt; großen [[Park]]s, der von hohen [[Pappeln]] gesäumt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hallenburg Nies 1904.jpg|mini|Zeichnung der Hallenburg im Jahr 1904 von Albert Nies]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon seit dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert nannte sich eine [[Herzogtum Jülich|jülichsche]] [[Ministeriale]]nfamilie nach Disternich. Sie fand 1217 mit &amp;#039;&amp;#039;Euerardus de Disternich&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich Erwähnung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lacomblet2-68&amp;quot; /&amp;gt; Dessen Nachfahre Engelbert von Disternich stellte seine Burg am 7.&amp;amp;nbsp;Januar 1288 dem Jülicher [[Graf]]en [[Walram (Jülich)|Walram]] gegen eine Zahlung von 40&amp;amp;nbsp;[[Mark (Gewicht)|Mark]] kölnischer [[Denarius|Denare]] als [[Öffnungsrecht|Offenhaus]] zur Verfügung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lacomblet2-832&amp;quot; /&amp;gt; Im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert waren die Rost von Disternich alleinige Besitzer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;coenen53&amp;quot; /&amp;gt; Vielleicht noch im selben Jahrhundert kam die Anlage durch Kauf an die Familie [[Bongart|von dem Bongart]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;clemen61&amp;quot; /&amp;gt; Nach dem Tod Daem (Adam) von dem Bongarts zwischen 1522 und 1524 erbte seine Schwester Katharina den Besitz und brachte ihn ihrem Mann Adolf von Efferen, genannt Hall, zu. Von dessen Familie, die im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert die heutige [[Kernburg]] errichtete, ist der Name der Burg abgeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert kam die Hallenburg durch Heirat in den Mitbesitz der Familie von Colyn. Gerhard von Efferen und Johann Georg von Colyn verkauften die [[Niederungsburg]] im Jahr 1670 an Heinrich von Groote. Gewisse Besitzansprüche scheinen aber bei den beiden Familien verblieben zu sein,&amp;lt;ref name=&amp;quot;coenen53&amp;quot; /&amp;gt; denn 1707 sind Heinrich von Groote, der Graf von Efferen und Adolf Georg von Colyn gemeinsame Besitzer, wobei der Grootsche Anteil mit 4/5 den Löwenanteil ausmachte&amp;lt;ref name=&amp;quot;clemen62&amp;quot; /&amp;gt;. Er kam durch Heirat an Rudolf Adolf von Geyr zu [[Burg Müddersheim|Schloss Müddersheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1719 erwarb das [[Köln]]er [[Stift (Kirche)|Stift]] [[St. Maria im Kapitol]] das Anwesen und [[Lehnswesen|belehnte]] die Familie von Wendt damit. Ihr folgten als [[Lehnsmann|Lehensträger]] die Familien von Fürstenberg, [[Waldbott von Bassenheim]] und [[Gymnich (Adelsgeschlecht)|Beissel von Gymnich]]. Nach der [[Säkularisation]] während der [[Napoleon Bonaparte|napoleonischen]] Zeit wurde die Familie Frohn Besitzerin und behielt es bis zum Jahr 1857.&amp;lt;ref name=&amp;quot;coenen53&amp;quot; /&amp;gt; Ihr folgten als Eigentümer die Familie des [[Gutshof|Gutsbesitzers]] Ferdinand Esser, 1964 der „Burgenkönig“ [[Herbert Hillebrand]] und seine Svenja Hillebrand. Für Hillebrand war dies die erste Burg, die er kaufte. Lange Jahre wohnte er dort mit seiner Familie. Hillebrand ließ das Herrenhaus Anfang der 1970er Jahre [[Sanierung (Bauwesen)|sanieren]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;hillebrand&amp;quot; /&amp;gt; und auf den Grundmauern der im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zerstörten Vorburg ein Bürogebäude errichten. Nach jahrelangem Leerstand ist im Dezember 2017 die Burg verkauft worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Burkhard Giesen |url=https://www.aachener-zeitung.de/lokales/region-dueren/dueren/wird-die-burg-disternich-zum-luxushotel/3733881.html |titel=Wird die Burg Disternich zum Luxushotel? |werk=[[Aachener Zeitung|aachener-zeitung.de]] |datum=2018-08-17 |abruf=2024-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wird seitdem als [[Wohngemeinschaft]] genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anne Welkener |url=https://www.aachener-zeitung.de/lokales/dueren/eine-burg-elf-bewohner-unzaehlige-ideen_aid-24548025 |titel=Eine Burg, elf Bewohner, unzählige Ideen |werk=[[Aachener Zeitung|aachener-zeitung.de]] |datum=2018-08-16 |abruf=2024-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dirk Holterman, [[Holger A. Dux]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Dürener Burgenrunde. Radeln zwischen Rur und Eifel&amp;#039;&amp;#039;. Bouvier, Bonn 2001, ISBN 3-416-02979-8, S.&amp;amp;nbsp;102 ([http://www.wasserburgen.de/archiv/d-burg/ddn/dbroich.htm online]).&lt;br /&gt;
* [[Paul Clemen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Düren&amp;#039;&amp;#039;. L. Schwann, Düsseldorf 1910 (&amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz]]&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;9, Abt.&amp;amp;nbsp;1), S.&amp;amp;nbsp;61–62.&lt;br /&gt;
* Ulrich Coenen: &amp;#039;&amp;#039;Architektonische Kostbarkeiten im Kreis Düren&amp;#039;&amp;#039;. 2.&amp;amp;nbsp;Auflage. G. Mainz, Aachen 1989, ISBN 3-925714-27-8, S.&amp;amp;nbsp;53–54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.limburg-bernd.de/Dueren/DenkVet/Dis-2.htm Eintrag der Hallenburg in der Denkmalliste der Gemeinde Vettweiß]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;clemen62&amp;quot;&amp;gt;Paul Clemen: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Düren.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;62.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;limburg&amp;quot;&amp;gt;[http://www.limburg-bernd.de/Dueren/DenkVet/Dis-2.htm Eintrag der Hallenburg in der Denkmalliste der Gemeinde Vettweiß], Zugriff am 12.&amp;amp;nbsp;März 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;coenen54&amp;quot;&amp;gt;Ulrich Coenen: &amp;#039;&amp;#039;Architektonische Kostbarkeiten im Kreis Düren.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;54.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;hillebrand&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.hillebrand-gruppe.de/de/index922e.html?g=24&amp;amp;b=62 |wayback=20180313031642 |text=Informationen zur Burg Disternich auf der Website der Hillebrand-Gruppe |archiv-bot=2025-06-13 10:27:00 InternetArchiveBot }}, Zugriff am 8.&amp;amp;nbsp;März 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lacomblet2-68&amp;quot;&amp;gt;[[Theodor Joseph Lacomblet]]: &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Kleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;2. Wolf, Düsseldorf 1846, Urkunde Nr.&amp;amp;nbsp;68 ([http://s2w.hbz-nrw.de/ulbbn/content/pageview/8773 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lacomblet2-832&amp;quot;&amp;gt;[[Theodor Joseph Lacomblet]]: &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Kleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;2. Wolf, Düsseldorf 1846, Urkunde Nr.&amp;amp;nbsp;832 ([http://s2w.hbz-nrw.de/ulbbn/content/pageview/9230 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;clemen61&amp;quot;&amp;gt;Paul Clemen: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Düren.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;61.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;coenen53&amp;quot;&amp;gt;Ulrich Coenen: &amp;#039;&amp;#039;Architektonische Kostbarkeiten im Kreis Düren.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;53.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=50/44/30/N|EW=06/39/52/E|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Vettweiß]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserburg im Kreis Düren|Disternich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 16. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Vettweiß]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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