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	<title>Halka - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T21:47:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Halka&amp;diff=2883695&amp;oldid=prev</id>
		<title>2A02:3031:200:A8AF:F4A2:516A:736D:37AB: /* Musik */ Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2024-06-22T17:14:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Musik: &lt;/span&gt; Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit der polnischen Oper, für Informationen zu den gleichnamigen Orten in der Ukraine siehe [[Halka (Pryluky)]] (Oblast Tschernihiw) sowie [[Halka (Romny)]] (Oblast Sumy).}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Oper&lt;br /&gt;
| T       = &lt;br /&gt;
| OT      = Halka&lt;br /&gt;
| Bildname= Kopia afisza, zapowiadającego pierwsze przedstawienie Halki w Warszawie (54155).jpg&lt;br /&gt;
| Bildtext= Theaterzettel der Uraufführung&lt;br /&gt;
| OS      = Polnisch&lt;br /&gt;
| Mus     = [[Stanisław Moniuszko]]&lt;br /&gt;
| Lib     = [[Włodzimierz Wolski]]&lt;br /&gt;
| UA      = 1. Januar 1858&lt;br /&gt;
| UAort   = [[Teatr Wielki (Warschau)]]&lt;br /&gt;
| Dauer   = ≈&amp;amp;nbsp;2,25 Stunden&lt;br /&gt;
| OrtZeit = bei [[Krakau]], Polen,&amp;lt;br /&amp;gt;[[Geschichte Polens|ca. 1770]]&lt;br /&gt;
| Pers    = &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stolnik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Schlossherr, Würdenträger des Königs.&amp;#039;&amp;#039; ([[Bass (Stimmlage)|Bass]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zofia Pomian&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;seine Tochter.&amp;#039;&amp;#039; ([[Sopran]]/[[Mezzosopran]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Janusz Odrowąż&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;ihr Verlobter.&amp;#039;&amp;#039; ([[Bariton (Stimmlage)|Bariton]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dziemba [[Polnische Heraldik|Herb]] Ziemba&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Haushofmeister, Vertrauter des Stolnik&amp;#039;&amp;#039; (Bass)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Halka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;ein Bauernmädchen, Janusz’ Geliebte&amp;#039;&amp;#039; (Sopran)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jontek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;leibeigener Bursche von Janusz.&amp;#039;&amp;#039; ([[Tenor (Stimmlage)|Tenor]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dudelsackspieler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;aus dem Dorfe Janusz’&amp;#039;&amp;#039; ([[Sprechrolle]])&lt;br /&gt;
* [[Chor (Musik)|Chor]] &amp;amp; [[Ballett]] (Gäste aus dem Adel, Trauzeugen, Brautjungfern, Diener, Volk)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Halka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Tragik|tragische]] [[Oper]] in vier Akten, die 1858 im [[Teatr Wielki (Warschau)|Teatr Wielki]] in [[Warschau]] uraufgeführt wurde. Das [[Libretto]] stammt von [[Włodzimierz Wolski]] (1824–1882), die Musik komponierte [[Stanisław Moniuszko]]. Sie ist eine polnische Nationaloper und neben &amp;#039;&amp;#039;[[Straszny Dwór]]&amp;#039;&amp;#039; die bekannteste des Komponisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musikgeschichtliche Bedeutung und Rezeptionsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Moniuszko traf 1858 zu Zeiten der [[Teilungen Polens]] den Nerv der bedrängten [[Polen (Ethnie)|Polen]], machte ihr Leiden an den herrschenden Mächten am Schicksal der verführten, verratenen und verlassenen Halka emotional erregend zum moralischen Pamphlet. Mit &amp;#039;&amp;#039;Halka&amp;#039;&amp;#039; avancierte der Komponist Stanisław Moniuszko darum zum eigentlichen Schöpfer der polnischen Nationaloper. Angeregt wurde er zur Thematik der Oper durch den Bauernaufstand Mitte der 1840er Jahre in Galizien.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Es ist bekannt, dass der galizische Bauernaufstand von 1846 gegen die Gutsbesitzer neben der sozialen Komponente auch eine nationale hatte: Er war eine Aktion der ruthenischen (ukrainischen) Unterschichten gegen eine polnische Oberschicht und somit ein nationaler und sozialer Gegensatz.&amp;quot; Biwald (1996). 106.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit hatte er auch in Warschau, wohin er 1846 übersiedelte, die revolutionären Schriften von Wlodzimierz Wolski kennengelernt. Wolski machte Moniuszko auf die Volksdichtung „Góralka“ aufmerksam und bot ihm an, daraus das Libretto der Oper zu entwickeln. Eine erste zweiaktige Fassung erlebte 1848 im Rathaus zu [[Vilnius|Wilna]], wo Moniuszko als Organist, später als Theaterdirigent angestellt war, eine konzertante Aufführung durch ein Laienmusikensemble. Warschau lehnte aus Gründen der [[Teilungen Polens|russischen Zensur]] das Werk ab; der Adel kam in der Oper zu schlecht weg und die Kritik am System der Leibeigenschaft barg ästhetische und politische Sprengkraft. 1854 kommt es noch zu einer szenischen Uraufführung der zweiaktigen Version in Wilna, bevor sich Moniuszko entschloss, &amp;#039;&amp;#039;Halka&amp;#039;&amp;#039; zu einer großen vieraktigen Oper umzuschreiben, die 1858 am Teatr Wielki herauskam. Trotz massiver Kritik seitens der reaktionären Presse der russischen Besatzer war &amp;#039;&amp;#039;Halka&amp;#039;&amp;#039; ein großer Erfolg beschieden: Moniuszko tourte mit ihr durch [[Frankreich]] mithilfe der Pianistin Maria Kalergis und in [[Prag]] bereitete der tschechische Nationalkomponist [[Bedřich Smetana]] die Prager Premiere von &amp;#039;&amp;#039;Halka&amp;#039;&amp;#039; unter der Leitung Moniuszkos vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs und dem Versuch der totalen Vernichtung der [[Kultur in Polen|polnischen Kultur]] durch die [[Nationalsozialismus|deutschen Nationalsozialisten]] wurde die [[Oper Breslau|Opera Wrocławska]] am 8. September 1945 mit der Nationaloper &amp;#039;&amp;#039;Halka&amp;#039;&amp;#039; wiedereröffnet. Im Jahr 2010 wurde eine neue englische Übersetzung von Donald Pippin durch die [[Pocket Opera Company]] in San Francisco and Berkeley zu Aufführung gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den USA wurde die Oper ursprünglich von der Polonia Opera Company aufgeführt. Sie spielte die Oper in vielen [[Polonia|Städten mit polnischen Emigranten]] wie New York, Detroit, Hartford und Chicago. Doch auch in Kanada, Mexico, Japan, Türkei, Russland und Kuba haben Aufführungen stattgefunden. In Russland gehörte die Oper bis in die frühe Nachkriegszeit (dritte und letzte Produktion am [[Bolschoi-Theater]] 1949&amp;lt;ref&amp;gt;https://muzobozrenie.ru/nikto-ne-zabyt-200-letie-stanislava-monjushko/&amp;lt;/ref&amp;gt;) zum erweiterten Standardrepertoire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Erstaufführung in Deutschland erlebte die Oper 1935 in Hamburg, konnte sich aber hier noch nicht durchsetzen. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es in der DDR und der BRD nur folgende Aufführungen:&lt;br /&gt;
* 1951 Görlitz&lt;br /&gt;
* 1951 Leipzig&lt;br /&gt;
* 1953 Berlin&lt;br /&gt;
* 1958 Dresden&lt;br /&gt;
* 1966 Saarbrücken&lt;br /&gt;
Nach dem Fall des [[Eiserner Vorhang|Eisernen Vorhangs 1989]] kam &amp;#039;&amp;#039;Halka&amp;#039;&amp;#039; in Oberhausen (1990), Münster/Westfalen (2005) und Kaiserslautern (2015) auf die Bühne. Als Koproduktion mit dem Warschauer Uraufführungstheater kam am 15. Dezember 2019 erstmals eine österreichische Aufführung der &amp;#039;&amp;#039;Halka&amp;#039;&amp;#039; im [[Theater an der Wien]] heraus, wobei erstmals im deutschen Sprachraum in polnischer Sprache gesungen wurde. Zu den Solisten gehörten [[Corinne Winters]], [[Piotr Beczała]] und [[Tomasz Konieczny]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakter ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Moniuszko - Halka - Gdyby rannym slonkiem (Spiewnik c 1895).jpg|mini|Halka (1895)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gustaw Chorian Halka.jpg|mini|Gustaw Chorian als Jontek in Halka]]&lt;br /&gt;
Das [[Bühnenwerk]] ist eine polnische Nationaloper, die musikalisch wie inhaltlich das ausdrückt, was die Polen im 19. Jahrhundert durchweg fühlten. Die niederdrückende Realität, dass die eigene Nation von der Landkarte Europas verschwunden war (siehe [[Teilungen Polens]]) und der Begriff „Polen“ eher ein Idealbegriff als eine politische Tatsache war, diese Realität führte dazu, dass nationale Identität nur in künstlerischen Ideen Ausdruck fand. Die Musik Moniuszkos befriedigte die Bedürfnisse des polnischen Publikums. In ihr sahen sie sich selbst, mit dem, wie sie fühlten und dachten. Deshalb war die polnische Nationaloper mehr als in jedem anderen Land nicht nur Spiegel der politischen Ereignisse, sie ersetzte sie sogar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu tritt, dass Moniuszko keinen historischen, sondern einen zeitgenössischen Stoff mit sozialkritischer Tendenz aufgreift: die Geschichte der leibeigenen Halka, die von ihrem jungen Herrn verführt und dann verstoßen wird. Damit betritt zum ersten Mal eine [[Protagonist]]in aus der sozialen Unterschicht die Bühne einer tragischen Oper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Die Oper erzählt die Geschichte des armen Bauernmädchens Halka und seiner Liebe zu dem reichen Edelmann Janusz. Lange hat sie ihren Geliebten, von dem sie ein Kind erwartet, nicht mehr gesehen, als sie jetzt aus ihrem Bergdorf kommt, um ihn wieder zu treffen. Mittlerweile ist Janusz jedoch Zofia, der Tochter des Stolnik (Schlossherr), zum Mann versprochen. Selbst Halkas flehentliche Bitten am Abend der Verlobung, als sie Janusz an dessen Treueschwüre erinnert, werden schroff abgewiesen. Halkas Jugendfreund Jontek rät ihr, Janusz zu vergessen und weiteren Begegnungen mit dem Geliebten aus dem Weg zu gehen. Halka, noch immer von der Treue Januszs überzeugt, eilt erneut zum Schloss, um ihn zu treffen – vergebens: längst sind alle Vorbereitungen zur Hochzeit von Zofia und Janusz getroffen, Halka wird vom Hof gejagt. Auch die Bewohner des Bergdorfes, bei denen Halka lebt, können sie nicht in ihrem Zorn besänftigen. Sie beschließt, die Kirche, in der die Trauung stattfinden soll, mit einer Fackel in Brand zu setzen. Das Erscheinen des Hochzeitszuges hält sie jedoch zurück. Vollends verzweifelt stürzt sich Halka, nachdem sie ein letztes Mal ihre Liebe zu Janusz beschworen hat, vom Felsen hinunter in den Fluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
Die balladenhafte, melancholisch schöne Geschichte des armen Bauernmädchens wurde von Moniuszko mit viel Sympathie für die Titelpartien vertont. Gerade die Partien der Halka und des Jontek mit ihren dramatisch groß angelegten [[Arie]]n enthalten Anklänge an die polnische Volksmusik. Die Musik ist leitmotivisch durchkomponiert und orientiert sich an fließenden Melodien polnischer Volkslieder ebenso wie an den mitreißenden Rhythmen ausdrucksstarker traditioneller Tänze wie [[Polonaise (Tanz)|Polonaise]], [[Mazurka]] und Motiven aus Tänzen der [[Goralen]], denen Halka angehört. Dass Moniuszko die musikalischen Strömungen seiner Zeit, namentlich die des [[Belcanto]] Italiens und die eleganten musikalischen Strömungen Frankreichs, sehr gut kannte, beflügelt und beschwingt das einerseits mitreißende und zum anderen stark berührende Werk außerordentlich gut. So verzaubert seine Musik an vielen Stellen mit Motiven ländlicher Atmosphäre und Bergen, mit Motiven rauschender Kiefern und Fichten. Interessant ist, dass es einerseits hörbare Abgrenzungen zwischen den Welten des Adels und des Volkes gibt, aber etwa im bewegten Duett zwischen Halka und Janusz, andererseits sich diese auf der Ebene des augenblicklichen Gefühls vermischen. Es gibt deutliche Einflüsse von [[Daniel-François-Esprit Auber|Auber]], [[Felix Mendelssohn Bartholdy|Mendelssohn]] und [[Albert Lortzing|Lortzing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
* Stanisław Moniuszko: H A L K A: Opera w 4 aktach ~ Opera in 4 acts, Libretto: Włodzimierz Wolski, Partytura Orkiestrowa ~ Orchestral Score (Warszawa 1861), Edycja faksymilowa ~ Facsimile Edition, Wstep i komentarze  ~ Introduction and Commentaries: Grzegorz Zieziula, Bd. 1–4, Warszawa 2012: Instytut Sztuki PAN - Stowarzyszenie Liber Pro Arte, ISBN 978-83-63877-12-5, ISBN 978-83-923438-0-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
* Gesamtaufnahme (2 CDs) mit Woytowicz (Halka), Ochman (Jontek), Ladysz (Stolnik), Malewicz-Madey (Zofia), Hiolski (Janusz), Saciuk (Dziemba). Choeurs de la Radio-Télévision de Cracovie, Chordirektor: Tadeusz Dobrzański. Orchestre Symphonique de la Radio Nationale Polonaise, Dirigent: Jerzy Semkow. Booklet: Französisch, Polnisch, Englisch. Harmonia mundi France LDC 278-889/90 (Aufnahme 1973)&lt;br /&gt;
* Highlights (1 CD) mit Hiolski, Kossowski, Nieman, Slonicka, Paprocki. Chor und Orchester der [[Teatr Wielki (Warschau)|Opera Narodowa]], Dirigent Zdizislaw Gorzynski: Polskie Nagrania Muza (Aufnahme 1992)&lt;br /&gt;
* Gesamtaufnahme (2 CDs) mit Hiolski, Zagorzanka, Ostapiuk, Racewicz, Ochman. Chor und Orchester des Opera Narodowa, Dirigent: Robert Satanowski; CPO Records, Konzertmitschnitt (Aufnahme September 1987)&lt;br /&gt;
* Gesamtaufnahme (2 CDs) mit Borodina (Halka), Lykhach (Jontek), Buczek (Zofia) &amp;amp; Mariusz Godlewski (Janusz). Chor, Orchester &amp;amp; Ballett der [[Oper Breslau|Opera Wrocławska]], Dirigentin Ewa Michnik. Dux Records DUX0538-39, erschienen 2010&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.prestoclassical.co.uk/r/Dux/DUX0538-39 |wayback=20151230081616 |text=Presto Classical – Moniuszko: &amp;#039;&amp;#039;Halka&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gesamtaufnahme (DVD) mit Zahartschuk (Halka), Kuzmienko (Jontek), Macias (Janusz), Suska (Zofia), Nowacki (Stolnik), Dymowski (Dziemba). Chor, Ballett und Orchester der Opera Narodowa des Teatr Wielki. Produktion &amp;amp; Regie: Maria Fołtyn, Dauer: 2:17 Stunden, Untertitel in Englisch, Deutsch, Französisch. ZPR Records, erschienen 1999&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.polishfilm.ca/skok/dvds/groups/polish/m/moniuszk/moniuszk.html | wayback=20130601081734 | text=&amp;#039;&amp;#039;Stanisław Moniuszko HALKA&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;polishfilm.ca&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gesamtaufnahme (DVD) mit Solisten, Chor, Ballett und Orchester der [[Oper Breslau|Opera Wrocławska]], Dirigent: Ewa Michnik; Dauer: 2:16 Stunden, Untertitel in Polnisch, Englisch, Deutsch. DUX Recording Producers/Metronome DUX 9538, erschienen 2006&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.prestoclassical.co.uk/r/Dux/DVDDUX9538 |wayback=20160306203913 |text=Presto Classical – Moniuszko: &amp;#039;&amp;#039;Halka&amp;#039;&amp;#039;, DVD}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* F. Kecki: &amp;#039;&amp;#039;A Catalogue of Musical Works of M.Karłowicz and Stanisław Moniuszko&amp;#039;&amp;#039;. engl., v. Cl. Szklarska. Warschau 1936.&lt;br /&gt;
* [[Witold Rudziński]]: &amp;#039;&amp;#039;„Halka“ S. Moniuszki&amp;#039;&amp;#039;. Seria &amp;#039;&amp;#039;Mała Biblioteka Operowa&amp;#039;&amp;#039;. P.W.M., ca. 1954.&lt;br /&gt;
* John Warrack, Ewan West: &amp;#039;&amp;#039;The Oxford Dictionary of Opera.&amp;#039;&amp;#039; 1992, ISBN 0-19-869164-5.&lt;br /&gt;
* Lesław Czapliński: &amp;#039;&amp;#039;Huculska „Halka“.&amp;#039;&amp;#039; (über die ukrainische Version der Moniuszko-Oper) In: &amp;#039;&amp;#039;SCENA OPEROWA.&amp;#039;&amp;#039; 2/1993.&lt;br /&gt;
* Karl H. Wörner: Geschichte der Musik. Ein Studien- und Nachschlagebuch, 8. Aufl., Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1993, ISBN 3-525-27812-8&lt;br /&gt;
* Lesław Czapliński: &amp;#039;&amp;#039;Niewinność uciśniona: góralka Halka i gejsza Cho-cho-san.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;W kręgu operowych mitów.&amp;#039;&amp;#039; Kraków 2003.&lt;br /&gt;
* The notes for synopsis are based on the English language translation by Donald Pippin (2010).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [[Datei:Moniuszko, Wolski - Halka, 1912, Grabowski.pdf|mini|Halka (Libretto in Übersetzung auf Esperanto)]] Libretto (siehe Abbildung)&lt;br /&gt;
* [https://magazin.klassik.com/konzerte/reviews.cfm?task=review&amp;amp;PID=1456 Klassik Magazin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=300105428|LCCN=n/93/22677|VIAF=244261206}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Operntitel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik (Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oper aus dem 19. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oper in polnischer Sprache]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik 1858]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oper von Stanisław Moniuszko]]&lt;/div&gt;</summary>
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