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	<title>Halit - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Halit&amp;diff=13863&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Speravir: Griechisches zur Herkunft gekürzt, könnte in der Einleitung auch ganz entfallen, der Hinweis auf das Neutrum ist überflüss.; Vorlage nowrap/Zeile</title>
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		<updated>2026-03-07T02:11:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Griechisches zur Herkunft gekürzt, könnte in der Einleitung auch ganz entfallen, der Hinweis auf das Neutrum ist überflüss.; Vorlage nowrap/Zeile&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Mineral. Für den Personennamen siehe [[Halit (Name)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Mineral&lt;br /&gt;
| Mineralname             = Halit&lt;br /&gt;
| Bild                    = Rock salt crystal.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung        = &lt;br /&gt;
| IMA-Nummer              = &lt;br /&gt;
| IMA-Symbol              = Hl&amp;lt;ref name=&amp;quot;Warr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Andere_Namen            = &lt;br /&gt;
| Ähnliche_Minerale       = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeines und Klassifikation --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Chemismus               = NaCl&lt;br /&gt;
| Mineralklasse           = Halogenide&lt;br /&gt;
| Kurzform_Strunz_8       = III/A.02&lt;br /&gt;
| Kurzform_Lapis          = III/A.02-030&lt;br /&gt;
| Kurzform_Strunz_9       = 3.AA.20&lt;br /&gt;
| Kurzform_Dana           = 09.01.01.01&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Kristallographie --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Kristallsystem          = kubisch&lt;br /&gt;
| Kristallklasse          = {{Kristallklasse|4/m-32/m}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Webmineral&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Raumgruppe              = {{Raumgruppe|Fm-3m|kurz}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;StrunzNickel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Raumgruppen-Nr          = &lt;br /&gt;
| Gitterparameter_a       = 5,640&lt;br /&gt;
| Gitterparameter_b       = &lt;br /&gt;
| Gitterparameter_c       = &lt;br /&gt;
| Gitterparameter_alpha   = &lt;br /&gt;
| Gitterparameter_beta    = &lt;br /&gt;
| Gitterparameter_gamma   = &lt;br /&gt;
| Formeleinheiten         = 4&lt;br /&gt;
| Ref_Gitterparameter     =&amp;lt;ref name=&amp;quot;StrunzNickel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| häufige_Kristallflächen = {100}; selten auch {111}, {110}, {210}&amp;lt;ref name=&amp;quot;SchröckeWeiner-311&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Zwillingsbildung        = keine&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Physikalische Eigenschaften --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Mohshärte               = 2 bis 2,5&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbookofmineralogy&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Dichte                  = gemessen: 2,168; berechnet: 2,165&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbookofmineralogy&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Spaltbarkeit            = vollkommen nach {100}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbookofmineralogy&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Bruch                   = muschelig; spröde&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbookofmineralogy&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Farbe                   = farblos, weiß, grau, rot, gelb, blau&lt;br /&gt;
| Strichfarbe             = weiß&lt;br /&gt;
| Transparenz             = durchsichtig bis durchscheinend&lt;br /&gt;
| Glanz                   = Glasglanz&lt;br /&gt;
| Radioaktivität          = &lt;br /&gt;
| Magnetismus             = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Kristalloptik --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Brechungsindex_n_alpha  = &lt;br /&gt;
| Brechungsindex_n_beta   = &lt;br /&gt;
| Brechungsindex_n_gamma  = &lt;br /&gt;
| Brechungsindex_n_e      = &lt;br /&gt;
| Brechungsindex_n_o      = &lt;br /&gt;
| Brechungsindex_n        = 1,5443&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mindat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Doppelbrechung          = keine, da optisch isotrop&lt;br /&gt;
| Optischer_Charakter     = &lt;br /&gt;
| Optischer_Achsenwinkel  = &lt;br /&gt;
| Pleochroismus           = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Weitere Eigenschaften --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| chemisches_Verhalten    = leicht wasserlöslich&lt;br /&gt;
| besondere_Kennzeichen   = salziger Geschmack, Fluoreszenz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Halit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von {{grcS|ἅλς|hals}}, „Salz“) ist ein häufig vorkommendes [[Mineral]] aus der [[Systematik der Minerale|Mineralklasse]] der einfachen [[Halogenide]]. Es kristallisiert im [[Kubisches Kristallsystem|kubischen Kristallsystem]] mit der [[Chemische Struktur|chemischen Zusammensetzung]] NaCl und ist damit chemisch gesehen [[Natriumchlorid]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halit entwickelt meist würfelförmige [[Kristall]]e und großflächige, körnige bis massige, selten auch faserige [[Mineral-Aggregat]]e. In reiner Form ist Halit farblos und durchsichtig. Durch vielfache Lichtbrechung aufgrund von [[polykristall]]iner Ausbildung kann er aber auch weiß erscheinen und durch [[Fremdatom|Fremdbeimengungen]] oder Gitterbaufehler eine graue, bräunliche, gelbe bis rote oder bläuliche Farbe annehmen, wobei die Transparenz entsprechend abnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halit ist ein [[gestein]]sbildendes Mineral und maßgeblich am Aufbau der [[Steinsalz]]-[[Lagerstätte]]n beteiligt. Steinsalz ist ein monomineralisches Gestein, welches sich, bis auf geringe Beimengungen anderer Salzminerale wie [[Anhydrit]], [[Gips]], [[Sylvin]] und anderen, fast ausschließlich aus dem Mineral Halit zusammensetzt. Deshalb werden „Steinsalz“ und „Halit“ in der deutschen Umgangssprache trotz Ungenauigkeit häufig synonym verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie und Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Halit&amp;#039;&amp;#039; leitet sich vom [[Altgriechische Sprache|altgriechischen]] Wort {{lang|grc|ἅλς|hals}} (Plural {{lang|grc|ἅλες|hales}}) für „Salz“&amp;lt;ref name=&amp;quot;PaulysRealencyclopädie&amp;quot; /&amp;gt; und der Endung {{Zeile|{{lang|grc|-ιτος|-itos}}}} ab und bedeutet demnach „salzig“ oder „das Salz betreffend“ (siehe auch [[Halogene]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das aus [[Salzstock|Salzstöcken]] oder [[Saline]]n gewonnene [[Speisesalz]] ist bereits seit der Antike eine begehrte Handelsware, die auf so genannten [[Salzstraße]]n von den Herstellungsorten in salzarme Regionen exportiert wurde. Es hatte teilweise einen so hohen Wert, dass es auch als [[Weißes Gold]] bezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Halit bereits lange vor der Gründung der [[International Mineralogical Association]] (IMA) bekannt und als eigenständige Mineralart anerkannt war, wurde dies von ihrer &amp;#039;&amp;#039;Commission on New Minerals, Nomenclature and Classification&amp;#039;&amp;#039; (CNMNC) übernommen und bezeichnet den Halit als sogenanntes „[[Bestandsschutz|grandfathered]]“ (G) Mineral.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IMA-Liste&amp;quot; /&amp;gt; Die seit 2021 ebenfalls von der IMA/CNMNC anerkannte Kurzbezeichnung (auch &amp;#039;&amp;#039;Mineral-Symbol&amp;#039;&amp;#039;) von Halit lautet „Hl“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Warr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klassifikation ==&lt;br /&gt;
Bereits in der veralteten [[Systematik der Minerale nach Strunz (8. Auflage)|8. Auflage der Mineralsystematik nach Strunz]] gehörte der Halit zur Mineralklasse der „Halogenide“ und dort zur Abteilung der [[Systematik der Minerale nach Strunz (8. Auflage)#Gruppe III/A|„Einfachen Halogenide“]] (mit {{Zeile|1=Metall : Halogen = 1 : 1}}), wo er als Namensgeber die „Halit-Reihe“ mit der Systemnummer &amp;#039;&amp;#039;III/A.02&amp;#039;&amp;#039; und den weiteren Mitgliedern [[Bromargyrit]], [[Carobbiit]], [[Chlorargyrit]], [[Sylvin]] und [[Villiaumit]] bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Lapis-Mineralienverzeichnis&amp;#039;&amp;#039; nach Stefan Weiß, das sich im Aufbau noch nach dieser alten Form der Systematik von [[Karl Hugo Strunz]] richtet, erhielt das Mineral die System- und Mineral-Nr. &amp;#039;&amp;#039;III/A.02-030&amp;#039;&amp;#039;. In der „[[Lapis-Systematik]]“ entspricht dies ebenfalls der Abteilung [[Lapis-Systematik#Gruppe III/A|„Einfache Halogenide“]], wo Halit zusammen mit Bromargyrit, Carobbiit, Chlorargyrit, [[Griceit]], Sylvin und Villiaumit eine unbenannte Gruppe mit der gleichen Systemnummer wie die ursprüngliche Strunz-Systematik bildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lapis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von der [[International Mineralogical Association]] (IMA) zuletzt 2009 aktualisierte&amp;lt;ref name=&amp;quot;IMA-Liste-2009&amp;quot; /&amp;gt; [[Systematik der Minerale nach Strunz (9. Auflage)|9. Auflage der Strunz’schen Mineralsystematik]] ordnet den Halit in die etwas verfeinerte Abteilung der „Einfachen Halogenide ohne H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O“ ein. Diese ist weiter unterteilt nach dem [[Stoffmengenverhältnis]] von Metall (M) zu Halogen (X), so dass das Mineral entsprechend seiner Zusammensetzung in der Unterabteilung [[Systematik der Minerale nach Strunz (9. Auflage)#Gruppe 3.AA|„M&amp;amp;nbsp;:&amp;amp;nbsp;X&amp;amp;nbsp;=&amp;amp;nbsp;1&amp;amp;nbsp;:&amp;amp;nbsp;1 und 2&amp;amp;nbsp;:&amp;amp;nbsp;3“]] zu finden ist, wo es ebenfalls namensgebend die „Halitgruppe“ mit der Systemnummer &amp;#039;&amp;#039;3.AA.20&amp;#039;&amp;#039; und den weiteren Mitgliedern Carobbiit, Griceit, Sylvin und Villiaumit bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der vorwiegend im englischen Sprachraum gebräuchlichen [[Systematik der Minerale nach Dana]] hat Halit die System- und Mineralnummer 09.01.01.01. Dies entspricht der Klasse und gleichnamigen Abteilung der „Halogenide“. Hier ist er ebenfalls in der nach ihm benannten [[Systematik der Minerale nach Dana/Halogenide#Gruppe 09.01.01|„Halitgruppe“]] mit der Systemnummer &amp;#039;&amp;#039;09.01.01&amp;#039;&amp;#039; innerhalb der Unterabteilung „Wasserfreie und wasserhaltige Halogenide mit der Formel AX“ zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chemismus ==&lt;br /&gt;
Halit besteht theoretisch aus 39,4 % [[Natrium]] und 60,6 % [[Chlor]] und die Verbindung ist bei [[Sedimentation|sedimentärer Bildung]] meist auch sehr rein, das heißt, es findet kein [[Substitution (Mineralogie)|diadocher Einbau]] anderer Elemente statt. Beispielsweise liegt der Einbau von [[Brom]] als Ersatz für Chlor bei unter 0,05 %. Die sedimentäre Bildung fördert allerdings mechanische Einschlüsse ([[Inklusion (Mineralogie)|Inklusionen]]) und Verunreinigungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rösler-359&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei über 500 °C, wie sie unter anderem bei hochtemperierten [[Fumarole]]n herrschen, besteht allerdings die Möglichkeit einer lückenlosen [[Mischkristall]]bildung zwischen Halit und dem [[Kaliumchlorid]]-Mineral [[Sylvin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rösler-359&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;SchröckeWeiner-313&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kristallstruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:NaCl polyhedra.svg|mini|Kristallstruktur von Halit&amp;lt;br /&amp;gt;Grau= Na&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;; Grün= Cl&amp;lt;sup&amp;gt;−&amp;lt;/sup&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Halit kristallisiert kubisch in der {{Raumgruppe|Fm-3m|lang}} mit dem in mehreren Messungen aus dem Jahre 2004 ermittelten, durchschnittlichen [[Gitterparameter]] {{Zeile|1=&amp;#039;&amp;#039;a&amp;#039;&amp;#039; = 5,640 [[Ångström (Einheit)|Å]]}} sowie vier [[Formeleinheit]]en pro [[Elementarzelle]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;StrunzNickel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Natriumchlorid-Struktur}}&lt;br /&gt;
Die NaCl-Struktur besteht aus einem [[Ionengitter]] mit zwei ineinandergestellten und um eine halbe Kantenlänge versetzten, [[Kubisches Kristallsystem#Bravais-Gitter|kubisch-flächenzentrierten]] Kristallgittern. Jedes Natriumkation ist dabei [[Oktaeder|oktaedrisch]] von 6 Chloridanionen und jedes Chloridanion ebenfalls oktaedrisch von 6 Natriumkationen umgeben. Diese Art des Kristallaufbaus durch [[Ionische Bindung|Ionenbindung]] erklärt auch die geringe Härte bei gleichzeitig vollkommener Spaltbarkeit und Sprödigkeit, da zum einen die Bindungskräfte der relativ großen [[Ion]]en nur schwach sind und zum anderen bereits bei geringer [[Scherung (Mechanik)|Scherbeanspruchung]] Ionen mit gleicher, sich abstoßender [[Elektrische Ladung|elektrischer Ladung]] aufeinandertreffen und den Kristall an der Stelle auseinandertreiben. Seine Kristallstruktur ist [[Isotypie|isotyp]] mit [[Galenit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
=== Farbe ===&lt;br /&gt;
Durch Einlagerung von [[Hämatit]] nehmen die Halit-Kristalle eine rötliche Farbe an, bei Einlagerung von [[Limonit]] eine eher gelbliche. Beimengungen von [[Tonminerale]]n oder [[Bitumen]] lassen Halit grau bis bräunlichschwarz erscheinen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OkruschMatthes-46&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei blauvioletten Haliten, deren Färbung meist ein wolkiges Erscheinungsbild hat, wird die Farbe durch [[kolloid]]al im Kristall verteilte Natriumionen verursacht. Ursache dafür ist die [[Radioaktivität|Strahlung radioaktiver Substanzen]], die Natriumionen auf [[Zwischengitteratom|Zwischengitterplätze]] abdrängen können und dadurch Farbzentren im Kristall erzeugen. Ähnliche Verfärbungen lassen sich auch künstlich erzeugen, indem man Halitkristalle [[Ionisierende Strahlung|ionisierender Strahlung]] aussetzt oder sie erwärmt und elektrischen [[Gleichstrom]] hindurchleitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SchröckeWeiner-313&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fluoreszenz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Halite-199589.jpg|mini|Halit mit rotvioletter Fluoreszenz aus der [[Wieliczka]]-Mine, Małopolskie, Polen (Größe: 11,0&amp;amp;nbsp;× 6,8&amp;amp;nbsp;× 4,0&amp;amp;nbsp;cm)]]&lt;br /&gt;
Unter [[Ultraviolettstrahlung|UV-Licht]] zeigen manche Halite verschiedenfarbige [[Fluoreszenz]], die jedoch abhängig von der [[Wellenlänge]] der UV-Strahlung sowie der Art der eingelagerten [[Chemisches Element|Elementen]] und damit vom Fundort ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein wird eine rötliche Fluoreszenz unter kurzwelligem UV-Licht angegeben,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbookofmineralogy&amp;quot; /&amp;gt; die bei Einlagerung organischer Substanzen aber auch grünlich sein kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Webmineral&amp;quot; /&amp;gt; Ebenso kann auch unter langwelligem UV-Licht eine rötliche oder grünlichorange Fluoreszenz auftreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Webmineral&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Eigenschaften ===&lt;br /&gt;
Halit ist leicht löslich in Wasser und hat den typischen salzigen Geschmack. Er ist zudem ein ausgezeichneter [[Wärmeleitung|Wärmeleiter]] und im erwärmten Zustand auch ein guter [[Leiter (Physik)#Elektrischer Leiter|elektrischer Leiter]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;SchröckeWeiner-313&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Schmelzpunkt]] von Halit liegt bei 801 °C.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SchröckeWeiner-313&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemisch reiner Halit ist nicht [[Hygroskopie|hygroskopisch]], erlangt diese Eigenschaft der Aufnahme von Feuchtigkeit aus der Umgebung jedoch durch Beimengungen des extrem hygroskopischen Minerals [[Bischofit]] (MgCl&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;·6H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O).&amp;lt;ref name=&amp;quot;SchröckeWeiner-314&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modifikationen und Varietäten ==&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;Huantajayit&amp;#039;&amp;#039; wird eine Halit-[[Varietät (Mineral)|Varietät]] mit etwa 3 bis 11 % [[Chlorargyrit]] (AgCl) bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SchröckeWeiner-317&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung und Fundorte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Halite-Egypt.jpg|mini|links|Faserige Halitkristalle aus [[Fayyum-Becken|Fayum]], Ägypten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Halite-Nahcolite-47495.jpg|mini|Durch Bakterien rosa gefärbter Halit auf einer Kruste aus [[Nahcolith]] vom Searles Lake, [[San Bernardino County]], Kalifornien, USA]]&lt;br /&gt;
Halit tritt in massiver, gekörnter oder [[kristall]]iner Form in [[Sedimente und Sedimentgesteine|Sedimentgesteinen]] auf. Es bildet sich durch Kristallisation aus Meerwasser und ist in den dabei entstehenden Ablagerungsschichten ([[Evaporit]]) mit anderen weniger wasserlöslichen Mineralen [[Calcit]] und [[Anhydrit]] vergesellschaftet. Anhydrit Ca[SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;] ist aus dem ursprünglich kristallisierten Gips Ca[SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;] • 2 H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O durch Entwässerung hervorgegangen. Steinsalz-Ablagerungen, die tief versenkt wurden, verhalten sich unter Druck plastisch und verformen sich oft zu riesigen Strukturen, Salzmauern oder Salzstöcken. Selten findet sich Steinsalz auch als Sublimat in [[Vulkan]]schloten oder [[Fumarole]]n unter anderem am [[Ätna]] und am [[Vesuv]] in Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltweit sind bisher über 1300 Vorkommen&amp;lt;ref name=&amp;quot;MindatAnzahl&amp;quot; /&amp;gt; für Halit dokumentiert (Stand: 2023). Bedeutende Fundorte in Mitteleuropa sind die riesigen Salzlagerstätten aus dem oberen Perm ([[Zechstein]]) im Untergrund Norddeutschlands („[[Zechsteinmeer]]“), zum Teil mit Kalisalzen. Gewinnung von Steinsalz findet noch bei [[Bernburg (Saale)|Bernburg]] statt, früher zum Beispiel in [[Staßfurt]]. Dazu führt der mittlere Muschelkalk in Baden-Württemberg Steinsalzschichten (Heilbronn, Stetten auf der Schwäbischen Alb), die sich in die Schweiz fortsetzen (Rheinfelden, Schweizerhalle, besonders mächtig erbohrt bei Porrentruy). In [[Österreich]] sind zu nennen Bad Aussee ([[Steiermark]]) und früher Hall ([[Tirol (Bundesland)|Tirol]]), Hallein ([[Salzburg]]) und [[Hallstatt]] ([[Salzkammergut]]). Berühmt geworden ist auch der Salzstock im polnischen [[Wieliczka]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größten Salzkristalle der Welt mit Kantenlängen von über 1,10&amp;amp;nbsp;m findet man in der Kristallgrotte im [[Erlebnisbergwerk Merkers]] in [[Thüringen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA-Mineralrekorde&amp;quot; /&amp;gt; Immerhin 10&amp;amp;nbsp;cm Kantenlänge erreichen die Halitwürfel aus den Fundorten [[Wieliczka]] und [[Bochnia]] in Polen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörfler&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Fundorte liegen unter anderem in [[Afghanistan]], [[Ägypten]], [[Algerien]], der [[Antarktis]], [[Argentinien]], [[Äthiopien]], [[Australien]], [[Aserbaidschan]], [[Belgien]], [[Bolivien]], [[Bosnien und Herzegowina]], [[Brasilien]], [[Chile]], der [[Volksrepublik China]], [[Dänemark]], [[Deutschland]], der [[Dominikanische Republik|Dominikanischen Republik]], [[Dschibuti]], [[Finnland]], [[Frankreich]], [[Griechenland]], [[Indien]], im [[Iran]], in [[Island]], [[Italien]], [[Japan]], [[Kanada]], [[Kasachstan]], [[Kenia]], [[Kolumbien]], der [[Demokratische Republik Kongo|Demokratischen Republik Kongo]], [[Marokko]], [[Mexiko]], [[Namibia]], den [[Niederlande]]n, [[Neuseeland]], [[Norwegen]], [[Österreich]], [[Pakistan]], der gesamten [[Palästina (Region)|Region Palästina]] (Israel, Golanhöhen, Gazastreifen, Westjordanland und Jordanien), [[Panama]], [[Peru]], [[Polen]], [[Portugal]], [[Rumänien]], [[Russland]], [[Saudi-Arabien]], [[Schweden]], [[Schweiz]], [[Serbien]], [[Slowakei]], [[Spanien]], [[Südafrika]], [[Syrien]], [[Tansania]], [[Tschechien]], [[Tunesien]], [[Türkei]], [[Turkmenistan]], der [[Ukraine]], [[Ungarn]], [[Venezuela]], dem [[Vereinigtes Königreich|Vereinigten Königreich]] (Großbritannien), den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] (USA) und [[Belarus]]. Außerhalb der [[Erde]] konnte das Mineral noch auf dem [[Mond]] in den Gesteinsproben des [[Mare Crisium]] nachgewiesen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fundorte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Heart-shaped tea-light candle holder, Himalayan salt.jpg|mini|Herzförmiger Teelicht-Kerzenhalter aus einem Halitbrocken]]&lt;br /&gt;
Das aus dem Steinsalz gewonnene Halit wird, wie auch auf andere Weise gewonnenes Natriumchlorid, als [[Speisesalz]], [[Auftausalz]], in der [[Lebensmittelindustrie]] und auch in der [[Medizin]] verwendet. Es ist daher von großer ökonomischer Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem in Deutschland, Österreich, den USA und [[Kanada]] wird Steinsalz noch heute in [[Salzbergwerk]]en [[Bergbau|bergmännisch]] oder durch [[Auslaugung|Laugung]] (Kavernen) gewonnen. Sein Abbau im [[Salzkammergut]] ist bereits für die Zeit der [[Kelten]] belegt. Das größte Steinsalzbergwerk Deutschlands befindet sich unter der Stadt [[Heilbronn]]. Die abgebauten Kammern sind zusammengenommen über 400&amp;amp;nbsp;km lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren ist Halit bzw. Steinsalz der wichtigste Rohstoff zur Gewinnung von elementarem [[Natrium]] und [[Chlor]], die mittels [[Schmelzflusselektrolyse]] dargestellt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SchröckeWeiner-316&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Minerale]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor= [[Ernst Friedrich Glocker|Ernestus Fridericus Glocker]] | Titel= Generum et Specierum Mineralium, Secundum Ordines Naturales Digestorum Synopsis, omnium, quotquot adhuc reperta sunt, mineralium nomina complectens | Verlag= Eduardum Anton | Ort= Halae Saxonum (= Halle in Sachsen) | Datum= 1847 | Sprache= la | Seiten= 288–304 | Fundstelle= Ordo XVIII. Hydrolyti. I. Hydrolyti ametalli. 6. Halites | Online= [https://rruff.info/uploads/Glocker_1847_290.pdf rruff.info] | Format= PDF | KBytes= 866 | Abruf= 2021-11-19}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor= [[Hans Jürgen Rösler]] | Titel= Lehrbuch der Mineralogie | Auflage= 4. durchgesehene und erweiterte | Verlag= Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie (VEB) | Ort= Leipzig | Datum= 1987 | Sprache= de | ISBN= 3-342-00288-3 | Seiten= 359–362}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor= [[Helmut Schröcke]], [[Karl-Ludwig Weiner]] | Titel= Mineralogie. Ein Lehrbuch auf systematischer Grundlage | Verlag= de Gruyter | Ort= Berlin; New York | Datum= 1981 | Sprache= de | ISBN= 3-11-006823-0 | Seiten= 311–317}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor= [[Friedrich Klockmann]] | Hrsg= [[Paul Ramdohr]], [[Karl Hugo Strunz|Hugo Strunz]] | Titel= Klockmanns Lehrbuch der Mineralogie | Auflage= 16. | Verlag= Enke | Ort= Stuttgart | Datum= 1978 | Sprache= de | JahrEA= 1891 | ISBN= 3-432-82986-8 | Seiten= 484}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Halite|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Mineralienatlas | ID= Halit | Abruf= 2021-11-19 | Abruf-verborgen= 1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url= https://rruff.info/ima/?Halite | titel= IMA Database of Mineral Properties – Halite | werk= rruff.info | hrsg= RRUFF Project | sprache= en | abruf= 2023-12-29 | abruf-verborgen= 1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url= https://rruff.info/halite/ | titel= Halite search results | werk= rruff.info | hrsg= Database of Raman spectroscopy, X-ray diffraction and chemistry of minerals (RRUFF) | abruf= 2021-11-19 | abruf-verborgen= 1 | sprache= en}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url= https://rruff.geo.arizona.edu/AMS/result.php?mineral=Halite | titel= American-Mineralogist-Crystal-Structure-Database – Halite | werk= rruff.geo.arizona.edu | abruf= 2021-11-19 | abruf-verborgen= 1 | sprache= en}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörfler&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur | Autor= Petr Korbel, Milan Novák | Titel= Mineralien-Enzyklopädie | Reihe= Dörfler Natur | Auflage= | Verlag= Edition Dörfler im Nebel-Verlag | Ort= Eggolsheim | Datum= 2002 | Sprache= de | ISBN= 978-3-89555-076-8 | Seiten= 71}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fundorte&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fundortliste für Halit beim [https://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/MineralDataShow?mineralid=1504&amp;amp;sections=12 Mineralienatlas] (deutsch) und bei [https://www.mindat.org/min-1804.html#autoanchor26 Mindat] (englisch), abgerufen am 29. Dezember 2023.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbookofmineralogy&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur | Hrsg= John W. Anthony, Richard A. Bideaux, Kenneth W. Bladh, Monte C. Nichols | Titel= Halite | Sammelwerk= Handbook of Mineralogy, Mineralogical Society of America | Datum= 2001 | Sprache= en | Online= [https://www.handbookofmineralogy.org/pdfs/halite.pdf handbookofmineralogy.org] | Format= PDF | KBytes= 63 | Abruf= 2021-11-19}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IMA-Liste&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle | autor= Malcolm Back, Cristian Biagioni, William D. Birch, Michel Blondieau, Hans-Peter Boja und andere | url= https://cnmnc.units.it/files/IMA_Master_List_(2024-07).pdf | titel= The New IMA List of Minerals – A Work in Progress – Updated: July 2024 | werk= cnmnc.units.it | hrsg= IMA/CNMNC, Marco Pasero | datum= 2024-07 | sprache= en | abruf= 2024-08-13 | format= PDF; 3,6&amp;amp;nbsp;MB}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IMA-Liste-2009&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle | autor= [[Ernest Henry Nickel|Ernest H. Nickel]], Monte C. Nichols | url= http://cnmnc.units.it/IMA2009-01%20UPDATE%20160309.pdf | titel= IMA/CNMNC List of Minerals 2009 | werk= cnmnc.units.it | hrsg= IMA/CNMNC | datum= 2009-01 | sprache= en | abruf= 2024-07-30 | format= PDF; 1,9&amp;amp;nbsp;MB | archiv-url= https://web.archive.org/web/20240729102044/http://cnmnc.units.it/IMA2009-01%20UPDATE%20160309.pdf | archiv-datum= 2024-07-29}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lapis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur | Autor= Stefan Weiß | Titel= Das große Lapis Mineralienverzeichnis. Alle Mineralien von A – Z und ihre Eigenschaften. Stand 03/2018 | Auflage= 7., vollkommen neu bearbeitete und ergänzte | Verlag= Weise | Ort= München | Datum= 2018 | Sprache= de | ISBN= 978-3-921656-83-9}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA-Mineralrekorde&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mineralienatlas | ID= Mineralrekorde | Abruf= 2023-12-29}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mindat&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle | url= https://www.mindat.org/min-1804.html | titel= Halite | werk= mindat.org | hrsg= Hudson Institute of Mineralogy | sprache= en | abruf= 2019-10-14}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MindatAnzahl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle | url= https://www.mindat.org/min-1804.html#autoanchor24 | titel= Localities for Halite | werk= mindat.org | hrsg= Hudson Institute of Mineralogy | sprache= en | abruf= 2021-11-19}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;OkruschMatthes-46&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur | Autor= [[Martin Okrusch]], [[Siegfried Matthes]] | Titel= Mineralogie. Eine Einführung in die spezielle Mineralogie, Petrologie und Lagerstättenkunde | Auflage= 7., vollständig überarbeitete und aktualisierte | Verlag= Springer | Ort= Berlin [u.&amp;amp;nbsp;a.] | Datum= 2005 | Sprache= de | ISBN= 3-540-23812-3 | Seiten= 46}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PaulysRealencyclopädie&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{RE|I A,2|2075|2099|Salz|[[Hugo Blümner]]|RE:Salz}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rösler-359&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur | Autor= [[Hans Jürgen Rösler]] | Titel= Lehrbuch der Mineralogie | Auflage= 4. durchgesehene und erweiterte | Verlag= Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie (VEB) | Ort= Leipzig | Datum= 1987 | Sprache= de | ISBN= 3-342-00288-3 | Seiten= 359}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;SchröckeWeiner-311&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur | Autor= [[Helmut Schröcke]], [[Karl-Ludwig Weiner]] | Titel= Mineralogie. Ein Lehrbuch auf systematischer Grundlage | Verlag= de Gruyter | Ort= Berlin; New York | Datum= 1981 | Sprache= de | ISBN= 3-11-006823-0 | Seiten= 311}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;SchröckeWeiner-313&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur | Autor= [[Helmut Schröcke]], [[Karl-Ludwig Weiner]] | Titel= Mineralogie. Ein Lehrbuch auf systematischer Grundlage | Verlag= de Gruyter | Ort= Berlin; New York | Datum= 1981 | Sprache= de | ISBN= 3-11-006823-0 | Seiten= 313}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;SchröckeWeiner-314&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur | Autor= [[Helmut Schröcke]], [[Karl-Ludwig Weiner]] | Titel= Mineralogie. Ein Lehrbuch auf systematischer Grundlage | Verlag= de Gruyter | Ort= Berlin; New York | Datum= 1981 | Sprache= de | ISBN= 3-11-006823-0 | Seiten= 314}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;SchröckeWeiner-316&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur | Autor= [[Helmut Schröcke]], [[Karl-Ludwig Weiner]] | Titel= Mineralogie. Ein Lehrbuch auf systematischer Grundlage | Verlag= de Gruyter | Ort= Berlin; New York | Datum= 1981 | Sprache= de | ISBN= 3-11-006823-0 | Seiten= 316}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;SchröckeWeiner-317&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur | Autor= [[Helmut Schröcke]], [[Karl-Ludwig Weiner]] | Titel= Mineralogie. Ein Lehrbuch auf systematischer Grundlage | Verlag= de Gruyter | Ort= Berlin; New York | Datum= 1981 | Sprache= de | ISBN= 3-11-006823-0 | Seiten= 317}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;StrunzNickel&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur| Autor= [[Karl Hugo Strunz|Hugo Strunz]], [[Ernest Henry Nickel|Ernest H. Nickel]] | Titel= Strunz Mineralogical Tables. Chemical-structural Mineral Classification System | Auflage= 9. | Verlag= E. Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung (Nägele u. Obermiller) | Ort= Stuttgart | Datum= 2001 | Sprache= en | ISBN= 3-510-65188-X | Seiten= 150}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Warr&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur | Autor= Laurence N. Warr | Titel= IMA–CNMNC approved mineral symbols | Sammelwerk= [[Mineralogical Magazine]] | Band= 85 | Datum= 2021 | Sprache= en | Seiten= 291–320 | DOI= 10.1180/mgm.2021.43 | Online= [https://www.cambridge.org/core/services/aop-cambridge-core/content/view/62311F45ED37831D78603C6E6B25EE0A/S0026461X21000438a.pdf/imacnmnc-approved-mineral-symbols.pdf#page=11 cambridge.org] | Format= PDF | KBytes= 351 | Abruf= 2023-12-29}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Webmineral&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle | autor= David Barthelmy | url= http://webmineral.com/data/Halite.shtml | titel= Halite Mineral Data | werk= webmineral.com | abruf= 2019-10-14 | sprache= en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grandfathered Mineral]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kubisches Kristallsystem]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halogenide]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Natriummineral]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chlormineral]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzbergbau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Speravir</name></author>
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