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	<title>Halikarnassos - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Halikarnassos&amp;diff=57053&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kiwi4all: Welterbe Kategorie ergänzt</title>
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		<updated>2026-03-30T08:20:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Welterbe Kategorie ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Positionskarte&lt;br /&gt;
|Türkei&lt;br /&gt;
|label=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Halikarnassos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|lat=37.0379&lt;br /&gt;
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|caption=Halikarnassos’ (Halikarnass’) Lage in der Türkei&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:The theatre of ancient Halicarnassus, built in the 4th century BC during the reign of King Mausolos and enlarged in the 2nd century AD, the original capacity of the theatre was 10,000, Bodrum, Turkey (16456817694).jpg|mini|[[Theater von Halikarnassos]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tombeau de Mausole (Barclay) crop.jpg|mini|Rekonstruktion des Mausoleums von Halikarnassos, um 1880]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Scottish Rite Mason Temple DC.JPG|mini|[[House of the Temple]] wurde nach dem Vorbild des Grabmals des [[Maussolos]] in Halikarnassos erbaut.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Halikarnassos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch auch &amp;#039;&amp;#039;Halikarnass&amp;#039;&amp;#039;; {{grcS|Ἁλικαρνασσός}}, {{laS|Halicarnassus}}) war eine [[antike]] [[Griechenland|griechische]] Stadt an der Südwestküste [[Kleinasien]]s. Die Stadt lag auf dem Gebiet der heutigen [[Türkei|türkischen]] Stadt [[Bodrum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits in &amp;#039;&amp;#039;[[Linearschrift B|Linear-B]]-Dokumenten&amp;#039;&amp;#039; aus [[Palast des Nestor|Pylos]], die aus dem frühen 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. stammen, werden Sklavinnen aus Zephyria (&amp;#039;&amp;#039;ze-pu&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-ra&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;) erwähnt. Unter anderem, weil Zephyria laut [[Strabon]] ein alter Name von Halikarnassos ist,&amp;lt;ref&amp;gt;Strabon, &amp;#039;&amp;#039;Geographica&amp;#039;&amp;#039; 14,2,16.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird angenommen, dass Zephyros der [[Mykenisches Griechisch|mykenische]] Name einer bronzezeitlichen Siedlung auf dem Gebiet des späteren Halikarnassos ist.&amp;lt;ref&amp;gt;John Chadwick: &amp;#039;&amp;#039;Die mykenische Welt.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 1979, S. 109. Ferner werden noch geographische Indizien angeführt. So werden im Zusammenhang mit Sklavinnen aus Zephyros auch Sklavinnen aus Milet, Knidos, Lemnos und Aswija (=Asia, wohl Westkleinasien) aufgezählt. S. ebenda.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Kilometer westnordwestlich von Halikarnassos wurde bei Müsgebi eine Nekropole mit 48 Kammergräbern entdeckt, die [[mykenische Keramik]] aus dem 14. bis 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. und andere [[Mykenische Kultur|mykenische]] Grabbeigaben enthielten.&amp;lt;ref&amp;gt;Jorrit M. Kelder: &amp;#039;&amp;#039;Mycenaeans in Western Anatolia.&amp;#039;&amp;#039; In: J. P. Stronk, M. D. de Weerd (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;TALANTA. Proceedings of the Dutch Archeological and Historical Society XXXVI–XXXVII (2004–2005).&amp;#039;&amp;#039; 2006, S. 62&amp;amp;nbsp;f.;&amp;lt;br /&amp;gt;Adnan Diler: &amp;#039;&amp;#039;Stone Tumuli in Pedasa on the Lelegian Peninsula. Problems of Terminology and Origin.&amp;#039;&amp;#039; in: Olivier Henry, Ute Kelp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tumulus as Sema: Space, Politics, Culture and Religion in the First Millennium BC.&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter, Berlin-Boston 2016, S. 60&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daher ist es wahrscheinlich, dass in der Umgebung von Halikarnassos bereits (unter anderem) mykenische Griechen lebten; auch eine mykenisch geprägte Siedlung&amp;amp;nbsp;– ähnlich wie [[Milet]] und vermutlich [[Iasos (Karien)|Iasos]]&amp;amp;nbsp;– wird nicht ausgeschlossen. Demnach könnte auch die Halbinsel Bodrum zu den mykenischen Vorposten im südlichen Westkleinasien gehört haben, die – wie für Milet ([[Hethitische Sprache|hethitisch]]: Millawanda/Milawata) klar bezeugt – laut [[Hethiter|hethitischen]] Dokumenten längere Zeit im 13. Jahrhundert unter Vorherrschaft [[Aḫḫijawa]]s standen, nach mittlerweile ganz stark vorherrschender Meinung&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gary Michael Beckman]], [[Trevor R. Bryce]], [[Eric H. Cline]]: &amp;#039;&amp;#039;The Ahhiyawa Texts (= Writings from the Ancient World 28).&amp;#039;&amp;#039; Society of Biblical Literature, Atlanta 2011, ISBN 978-1-58983-268-8, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein mykenischer Staat oder Staatenbund. Etwa zu Beginn des letzten Drittels des 13. Jahrhunderts gerieten die kleinasiatischen Gebiete Aḫḫijawas unter hethitische Herrschaft, wie vor allem aus dem [[Milawata-Brief]] hervorgeht. Von den Umwälzungen und Zerstörungen zu Beginn des 12. Jahrhunderts v. Chr. (siehe unter anderem [[Seevölker]]) scheint die Region weitgehend verschont geblieben zu sein; so wurde die Nekropole von Müsgebi auch im 12. Jahrhundert weitergenutzt und auch Milet sowie die Siedlung [[Çine-Tepecik]], im Landesinneren bei [[Çine]], existierten bis ins späte 12. Jahrhundert v. Chr.&amp;lt;ref&amp;gt;Sevinç Günel: &amp;#039;&amp;#039;Mycenaean cultural impact on the Çine (Marsyas) plain, southwest Anatolia. The evidence from Çine-Tepecik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Anatolian Studies]].&amp;#039;&amp;#039; 60, 2010. S. 25–49. {{JSTOR|23317503}}; Sevinç Günel, Suzanne Herbordt: &amp;#039;&amp;#039;Mykenische Kraterfragmente mit figürlichen Darstellungen und ein Siegelabdruck eines hethitischen Prinzen aus der spätbronzezeitlichen Siedlung von Cine-Tepecik.&amp;#039;&amp;#039; AA 2014, S. 1–14 ([https://www.academia.edu/28306604/S._G%C3%BCnel_-_S._Herbordt_Mykenische_Kraterfragmente_mit_fig%C3%BCrlichen_Darstellungen_und_ein_Siegelabdruck_eines_hethitischen_Prinzen_aus_der_sp%C3%A4tbronzezeitliche_Siedlung_von_Cine-Tepecik_Arch%C3%A4ologischer_Anzeiger_2014_1-14 online]); Sevinç Günel: &amp;#039;&amp;#039;Ein Zentrum mit interregionalen Beziehungen in Westanatolien in der Bronzezeit: Çine-Tepecik.&amp;#039;&amp;#039; In: Ünsal Yalçın, Hans-Dieter Bienert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Anatolien – Brücke der Kulturen. Aktuelle Forschungen und Perspektiven in den deutsch-türkischen Altertumswissenschaften&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Der Anschnitt]].&amp;#039;&amp;#039; Beiheft 27; = &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum.&amp;#039;&amp;#039; Band 203). Deutsches Bergbau-Museum, Bochum/Bonn 2015, ISBN 978-3-937203-75-1, S. 205–216. Zu Entwicklungen im spätbronzezeitlichen Milet, auch auf Basis der archäologischen Befunde: [[Wolf-Dietrich Niemeier]]: &amp;#039;&amp;#039;Ḫattusas Beziehungen zu Westkleinasien und dem mykenischen Griechenland (Aḫḫijawa).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gernot Wilhelm]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ḫattuša-Boğazköy. Das Hethiterreich im Spannungsfeld des Alten Orients. 6. Internationales Colloquium der Deutschen Orient-Gesellschaft 22.–24. März 2006, Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; Harrassowitz, Wiesbaden 2008, S. 291–350 (mit weiterer Literatur).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung in den Jahrhunderten nach ca. 1100 v. Chr. liegt im Dunkeln. Halikarnassos erlangte in der klassischen Antike Berühmtheit durch das [[Mausoleum von Halikarnassos]], das zu den klassischen Sieben [[Weltwunder]]n gezählt wird. Sein bekanntester Sohn ist [[Herodot]], der „Vater der Geschichtsschreibung“. Der Dichter [[Heraklit von Halikarnassos]] und der Geschichtsschreiber [[Dionysios von Halikarnassos]] stammen ebenfalls aus dieser Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 480 v.&amp;amp;nbsp;Chr. herrschte [[Artemisia&amp;amp;nbsp;I.]], Tochter des [[Lygdamis von Halikarnassos|Lygdamis]], als Vormund ihres Sohnes Pisindelis über Halikarnassos, wozu auch die Inseln [[Kos]] und [[Nisyros]] gehörten. Am Griechenlandfeldzug des [[Xerxes I.|Xerxes]] beteiligte sie sich mit fünf Schiffen auf Seiten der [[Perser (Volk)|Perser]]. Sie riet Xerxes, der ihre Klugheit und Entschlossenheit schätzte, von der [[Schlacht von Salamis|Seeschlacht bei Salamis]] ab. Im 5.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. gehörte Halikarnassos dem [[Attischer Seebund|Attischen Seebund]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 392 v.&amp;amp;nbsp;Chr. herrschte [[Hekatomnos]] von Mylasa als persischer [[Satrap]] über [[Karien]]. Mit ihm wurde die Dynastie der [[Hekatomniden]] begründet, die von allen seinen Kindern fortgeführt wurde. Er hatte drei Söhne, [[Maussolos]], [[Idrieus]] und [[Pixodaros]], und zwei Töchter, [[Artemisia&amp;amp;nbsp;II.]] und [[Ada (Karien)|Ada]]. Beide wurden jeweils mit ihren Brüdern Maussolos und Idrieus verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maussolos folgte seinem Vater als Herrscher und machte anstelle des alten [[Mylasa]] Halikarnassos zur Hauptstadt seines Reiches. Neben einem Hafen, der nur durch einen schmalen Kanal zugänglich war, ließ er Mauern und Wachtürme bauen um sowohl zu Land als auch zu See gesichert zu sein. Ein massiver Palast sicherte ihm den Blick in alle Himmelsrichtungen. Da Maussolos trotz seiner karischen Abstammung ein großes Interesse an griechischer Kultur hatte, ließ er, neben den militärischen Verbesserungen der Stadt unter anderem ein griechisches Theater und einen Tempel für [[Ares]] bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod übernahm seine Gemahlin Artemisia&amp;amp;nbsp;II. die Herrschaft über Karien und [[Rhodos]]. Sie berief die berühmtesten Künstler Griechenlands nach Halikarnassos zur Ausstattung des grandiosen Grabmals für Maussolos, des Mausoleums von Halikarnassos. Unter anderem wirkten Künstler wie [[Leochares]], [[Timotheos (Bildhauer)|Timotheos]], [[Skopas]] oder [[Bryaxis]] an diesem „Weltwunder“ mit. Das Grabmal hatte einen Sockel von 33&amp;amp;nbsp;m × 39&amp;amp;nbsp;m Größe, darüber erhob sich eine [[Cella]] mit Ringhalle aus 36 [[Ionische Ordnung|ionischen Säulen]], eine [[Pyramide (Bauwerk)|Pyramide]] bildete das Dach, worauf ein [[Quadriga|Viergespann]] und darauf die Figuren des Maussolos und der Artemisia standen (Friese und die Statue des Maussolos sind heute im [[British Museum|Britischen Museum]] in London zu sehen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
351 v.&amp;amp;nbsp;Chr. nach dem Tod Artemisias bestieg ihr Bruder Idrieus den Thron. Idrieus wurde nach seinem Tod 344 v.&amp;amp;nbsp;Chr. von seiner Frau Ada als Regentin ersetzt, bis sich ihr verbliebener Bruder Pixodarus 340 v.&amp;amp;nbsp;Chr. den Thron aneignete. Sein Schwiegersohn Orontobates erhielt nach dem Tod seines Schwiegervaters 335 v.&amp;amp;nbsp;Chr. die Satrapie Karien von [[Dareios III.]] und beendete somit die Herrschaft der Hekatomniden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
334 v.&amp;amp;nbsp;Chr. war Halikarnassos das letzte Bollwerk der Perser gegen den [[Alexanderzug|Eroberungszug]] [[Alexander der Große|Alexanders des Großen]] in Kleinasien (siehe [[Belagerung von Halikarnassos]]). [[Memnon von Rhodos]] baute Stadt und Hafen als Operationsbasis der persischen Flotte aus. Durch ein Dekret des Großkönigs Dareios&amp;amp;nbsp;III. war er inzwischen Oberbefehlshaber. Gegen die Stadt ließ Alexander [[Belagerungsturm|Belagerungstürme]] und Mauerbrecher einsetzen. Nach hartnäckigen Kämpfen zogen sich die Truppen Memnons auf den Hafenbereich zurück und verteidigten den Stützpunkt bis ins folgende Jahr 333 v.&amp;amp;nbsp;Chr. Die Neutralisierung von Halikarnassos bedeutete für Alexander den Abschluss der Eroberung der Westküste Kleinasiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von etwa 280 v.&amp;amp;nbsp;Chr. bis 200 v.&amp;amp;nbsp;Chr. gehörte Halikarnassos zum [[Ptolemäer|ptolemäischen]] Reich. Durch die Expansion des [[Seleukidenreich]]es und die Unterwerfung der kleinasiatischen Griechenstädte wurde [[Römische Republik|Rom]] auf den Plan gerufen. Im Krieg gegen [[Antiochos&amp;amp;nbsp;III.]] stand Halikarnassos auf römischer Seite und bewahrte so noch einmal für mehrere Jahrzehnte seine Selbstständigkeit. Seit 129 v.&amp;amp;nbsp;Chr. gehörte Halikarnassos zur römischen Provinz [[Asia (Provinz)|Asia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Artemisia I.]], Dynastin von Halikarnassos, befehligte ein Kontingent aus eigenen Schiffen in der [[Schlacht von Salamis]]&lt;br /&gt;
* [[Dionysios von Halikarnassos]], Geschichtsschreiber&lt;br /&gt;
* [[Heraklit von Halikarnassos]], Dichter&lt;br /&gt;
* [[Herodot]], „Vater der Geschichtsschreibung“&lt;br /&gt;
* [[Julian von Halicarnassus]], spätantiker Theologe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Hoepfner]]: &amp;#039;&amp;#039;Halikarnassos und das Maussolleion. Die modernste Stadtanlage und der als Weltwunder gefeierte Grabtempel des karischen Königs Maussollos.&amp;#039;&amp;#039; Philipp von Zabern, Darmstadt/Mainz 2013, ISBN 978-3-8053-4609-2.&lt;br /&gt;
* [[Hugh Lloyd-Jones]]: &amp;#039;&amp;#039;The pride of Halicarnassus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Papyrologie und Epigraphik]].&amp;#039;&amp;#039; Band 124, 1999, S. 1–14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Halicarnassus}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{LiviusNeu|place|halicarnassus-bodrum|||Halicarnassus (Bodrum)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=37.0379 |EW=27.4241 |type=landmark |region=TR-48}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4094554-6|VIAF=239465532}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in der Provinz Muğla]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antike karische Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dorische Stadtgründung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Anatoliens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Welterbekandidat in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Welterbekandidat in der Türkei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kiwi4all</name></author>
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