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	<title>Halensee - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-07-12T04:23:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschäftigt sich mit dem See. Für den nach dem See benannten Ortsteil siehe [[Berlin-Halensee]], für den gleichnamigen Bahnhof siehe [[Bahnhof Berlin-Halensee]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox See&lt;br /&gt;
|BILD = Berlin Halensee in Grunewald UAV 04-2017.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Halensee, Luftaufnahme&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 52/29/41/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 13/16/52/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = DE-BE&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Berlin-Grunewald]]&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = &lt;br /&gt;
|ABFLUSS = &lt;br /&gt;
|INSELN = &lt;br /&gt;
|UFERORT = &lt;br /&gt;
|NAHERORT = &lt;br /&gt;
|HÖHE = &lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG = &lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 0.06&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-FLÄCHE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;seen.de&amp;quot;&amp;gt;[https://www.seen.de/seebi/seedetails/Halensee Halensee bei www.seen.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|SEELÄNGE = 0.55&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-SEELÄNGE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;seen.de&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|SEEBREITE = 0.18&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-SEEBREITE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;seen.de&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|VOLUMEN = &lt;br /&gt;
|UMFANG = &lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE = 10&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-MAX-TIEFE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;seen.de&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|MED-TIEFE = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Halensee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (früher: &amp;#039;&amp;#039;Hohler See&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[See]] der kleinen [[Grunewaldseenkette]] im Ortsteil [[Berlin-Grunewald|Grunewald]] des [[Berlin]]er [[Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf|Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf]] nahe dem westlichen Ende des [[Kurfürstendamm]]s. Er hat eine Fläche von etwa 57.000&amp;amp;nbsp;m² und ist bis zu zehn Meter tief. Der See verfügt über keinen natürlichen Zufluss und speist sich teilweise aus Grundwasser; über drei Einleitstellen wird dem See Straßenabwasser zugeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/org/umwelt/umwelt/bodenfilter-halensee.html laut Bezirksumweltamt]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Aus dem schon gegen Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts bestehenden Ausflugsziel mit Wirtshaus und verschiedenen Attraktionen wurde das 1909 am Ostufer des Halensees eröffnete Vergnügungsgelände [[Lunapark (Berlin)|Lunapark]], ein beliebtes Berliner Ausflugsziel und bis zum [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] Europas größter Vergnügungspark. Am 4. Februar 1897 fand auf dem See das älteste verzeichnete [[Eishockey in Deutschland|Eishockeyspiel in Deutschland]] statt, als der &amp;#039;&amp;#039;Akademische Sport Club Berlin&amp;#039;&amp;#039; gegen eine Studentenmannschaft mit 11:4 gewann.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Skuppin, Volker Wieprecht: &amp;#039;&amp;#039;Berliner populäre Irrtümer: Ein Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] schlossen den Lunapark. Auf einem Teil seines Geländes wurde die Halenseestraße gebaut. Das direkt am nordöstlichen Ufer des Sees gelegene Gelände wurde dann 1938 von [[Joseph Pertl]] zum Landschaftspark umgestaltet; diese damals „Halenseepark“ genannte Grünanlage wird heute im Sommer überwiegend als Liegewiese unter anderem von [[Nacktheit|Nacktbadern]] ohne [[Freikörperkultur|FKK]]-Zwang genutzt. 1997 wurde der Park nach dem [[Königreich Preußen|preußischen]] Politiker und Unternehmer [[Karl Rudolf Friedenthal]] benannt. Eine Gedenktafel an einem großen [[Findling]] im Park informiert über die Hintergründe der Umbenennung. Seit das gegenüberliegende [[Strandbad]] an einen Privatmann verkauft und in eine Strandbar umgewandelt wurde, sind der Friedenthalpark und ein Weg in der Wallotstraße hinter dem [[Wissenschaftskolleg zu Berlin|Wissenschaftskolleg]] freie Zugänge zum See. Seit 2013 gibt es einen Steg zwischen dem Friedenthalpark und dem Uferwanderweg in der Grünanlage Trabener Straße. Der Uferwanderweg auf dem Grundstück Trabener Straße 70a ist bereits seit 2009 für Parkbesucher geöffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/aktuelles/pressemitteilungen/2013/pressemitteilung.206677.php Pressemitteilung des Bezirksamts vom 22. Oktober 2013]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2005 begannen die auf ein Jahr veranschlagten und im April 2008 beendeten Bauarbeiten für ein neues [[Klärwerk]], das die Wasserqualität des Halensees nachhaltig verbessern soll. Für eine zusätzliche Bodenfilteranlage wurden im Friedenthalpark etwa 30&amp;amp;nbsp;Bäume gefällt. Die Liegewiese, die während der Bauarbeiten durch einen Bauzaun um etwa 300&amp;amp;nbsp;m² verkleinert wurde, steht wieder in voller Größe zur Verfügung. Als Eigentümer der Stadtautobahn finanziert der Bund 61&amp;amp;nbsp;Prozent der auf drei Millionen Euro geschätzten Kosten der Filteranlage. Den Rest trägt das Land Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Brigitte Schmiemann |url=https://www.morgenpost.de/printarchiv/bezirke/article104498593/Halensee-Bodenfilter-soll-2006-fertig-sein.html |titel=Halensee: Bodenfilter soll 2006 fertig sein |werk=[[Berliner Morgenpost]] |datum=2005-09-13 |abruf=2015-05-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wasserqualität ==&lt;br /&gt;
Der Halensee, bei trockener Witterung einer der saubersten Seen Berlins, wies in der Vergangenheit nach Regenfällen jedoch eine der höchsten [[Krankheitserreger|Keimbelastungen]] aller Berliner Seen auf. Dies ergab sich aus dem Zufluss von Regenwasser von den umliegenden Straßen, vor allem von dem an den Friedenthalpark angrenzenden Zubringer zum [[Bundesautobahn 100|Berliner Stadtring]], das seit den 1980er Jahren ungeklärt durch das defekte [[Kläranlage|Klärwerk]] an der Trabener Straße floss. Seit Jahrzehnten wurden die Regenabwässer der versiegelten Straßenflächen am Halensee und damit Keime und Schadstoffe mehr oder weniger direkt in den See gespült. Alles, was zunächst am Ufer liegen bleibt, landet am Ende ebenfalls im See. Das Schließen der Überlaufsperre an der nordwestlich des Halensees gelegenen [[AVUS]] im Jahr 1996 hat das Einzugsgebiet des Sees zwar auf jetzt ca.&amp;amp;nbsp;67&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] mehr als halbiert und damit zu einer Entlastung geführt, das Grundproblem aber nicht gelöst. Mit Inkrafttreten der Badegewässerverordnung der [[Europäische Union|EU]] wurde im Jahr 2003 wegen häufiger Grenzwertüberschreitungen bei der Wasserüberprüfung für den Halensee ein Badeverbot verhängt, um [[Sanktion]]en zu vermeiden. Das Badeverbot wird allerdings häufig missachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Situation ==&lt;br /&gt;
Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf hat das Badeverbot zum 1. Mai 2016 nach zwölf Jahren wieder aufgehoben, weil sich die Wasserqualität durch die Filteranlage der Wasserbetriebe verbessert hat. Das Strandbad wird als Strandbar &amp;#039;&amp;#039;Ku’damm Beach&amp;#039;&amp;#039; vom Wirt des benachbarten Restaurants &amp;#039;&amp;#039;Cappuccino Grand Café&amp;#039;&amp;#039; betrieben. Allerdings beträgt der Eintritt mit Miete für einen Liegestuhl zwölf Euro, sodass der ehemalige Charakter eines Volksbades verlorengegangen ist. Kinder bis zu acht Jahren haben freien Eintritt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Cay Dobberke |url=https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/kudamm/berlin-grunewald-wieder-badefreuden-im-halensee/13524134.html |titel=Wieder Badefreuden im Halensee |werk= [[Der Tagesspiegel]] |datum=2016-04-30 |abruf=2016-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Halensee Filteranlage.JPG|Bodenfilteranlage&lt;br /&gt;
 1898-eishockey-berlin-halensee.jpg|Eisvergnügen auf dem Halensee (1898)&lt;br /&gt;
 Halensee Steg.JPG|Steganlage am Uferwanderweg&lt;br /&gt;
 Bundesarchiv Bild 146-1998-019-17, Berlin, Angler am Halensee (cropped).jpg|Angler am Halensee (um 1900)&lt;br /&gt;
 Grunewald Friedenthal-Park-001.JPG|Liegewiese im Friedenthalpark&lt;br /&gt;
 Berlin Halensee.JPG|Blick vom Ufer&lt;br /&gt;
 Grunewald Halensee Westseite.jpg|Blick von der Westseite&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/ueber-den-bezirk/freiflaechen/gewaesser/artikel.111007.php Halensee – Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf]&lt;br /&gt;
* [https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/aemter/umwelt-und-naturschutzamt/umweltschutz/umweltschutzprojekte/artikel.263368.php Bestandsaufnahme Bodenfilter am Halensee – Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= |url=https://www.berlin.de/lageso/gesundheit/gesundheitsschutz/badegewaesser/badegewaesserprofile/artikel.468919.php |titel=Halensee - Badegewässerprofil |werk=berlin.de |datum= |abruf=2024-02-22}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= |url=https://www.ardmediathek.de/video/rbb-retro-berliner-abendschau/halenseepark-umbau/rbb/Y3JpZDovL3JiYl85YTljOGMzOS1lZjA3LTQ4ODMtYTI2Ny1kYmZlNTZjZTJhNDVfcHVibGljYXRpb24 |titel=rbb Retro - Berliner Abendschau: Halenseepark - Umbau |werk=ardmediathek.de |datum= 1959-10-30|abruf=2024-11-18}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Grunewaldseenkette}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikörperkultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Grunewald]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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