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	<title>Halenkov - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T19:56:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Halenkov&amp;diff=2075984&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Krdbot: Bot: František Kopecký ist 2023 verstorben</title>
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		<updated>2025-01-18T18:41:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Franti%C5%A1ek_Kopeck%C3%BD&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;František Kopecký (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;František Kopecký&lt;/a&gt; ist 2023 verstorben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
|Ort=Halenkov&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:CZ Halenkov COA.svg|111px|Wappen von Halenkov]]&lt;br /&gt;
|Kraj=Zlínský kraj&lt;br /&gt;
|Kraj_link=&lt;br /&gt;
|Okres=Vsetín&lt;br /&gt;
|Fläche=4219&lt;br /&gt;
|Beschriftung=left&lt;br /&gt;
|Breitengrad=49/19/04/N&lt;br /&gt;
|Längengrad=18/08/48/E&lt;br /&gt;
|Höhe=425&lt;br /&gt;
|Gemeindenummer=542679&lt;br /&gt;
|Postleitzahl=756 03&lt;br /&gt;
|KFZ-Kennzeichen=Z&lt;br /&gt;
|Straßen=[[Ústí u Vsetína|Ústí]]–[[Karolinka]]&lt;br /&gt;
|Schienen=[[Lokalbahn Wsetin–Groß-Karlowitz|Vsetín–Velké Karlovice]]&lt;br /&gt;
|Flughafen=&lt;br /&gt;
|GemeindeArt=Gemeinde&lt;br /&gt;
|Ortsteile=1&lt;br /&gt;
|Bürgermeister=Jiří Lušovský&lt;br /&gt;
|BürgermeisterDatum=2010&lt;br /&gt;
|AnschriftStraße=Halenkov 655&lt;br /&gt;
|AnschriftOrt=756 03 Halenkov&lt;br /&gt;
|Website=www.halenkov.cz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Halenkov&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Hallenkau&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in der [[Mährische Walachei|Mährischen Walachei]] in [[Tschechien]]. Sie liegt zwölf Kilometer östlich von [[Vsetín]] und gehört zum [[Okres Vsetín]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Halenkov befindet sich am westlichen Fuße des [[Javorník-Gebirge]] am Übergang zu den [[Vsetínské vrchy|Wsetiner Bergen]] im Naturpark CHKO Beskydy. Das Dorf liegt linksseitig des Flusses [[Vsetínská Bečva|Obere Betschwa]] an der Einmündung des Baches Provazný potok und gegenüber der Mündung der Dinotice. Nördlich liegen die Kladnatá (769&amp;amp;nbsp;m) und Valoviska (616&amp;amp;nbsp;m), im Nordosten der Palúch (691&amp;amp;nbsp;m) und Babínek (752&amp;amp;nbsp;m), östlich der Válkův Grúň (667&amp;amp;nbsp;m) und die Planinská Kyčera (767&amp;amp;nbsp;m), im Südosten die Kotlina (805&amp;amp;nbsp;m), Kyčera nad Boroskou (808&amp;amp;nbsp;m) und Horní Kobylářka (846&amp;amp;nbsp;m), südlich die Čerňanská Kyčera (885&amp;amp;nbsp;m) und Javorová (786&amp;amp;nbsp;m), im Südwesten der Hrachovec (777&amp;amp;nbsp;m) und Lucký vrch (502&amp;amp;nbsp;m) sowie nordwestlich der Ochmelov (733&amp;amp;nbsp;m). Durch Halenkov führt die [[Bahnstrecke Vsetín–Velké Karlovice]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind Hluboké, Kršelky, U Holců, Peciválka und Lušová im Norden, Babínek, Brodské, Chromčací, Čubov und [[Nový Hrozenkov]] im Nordosten, Břežitá und Malá Vranča im Osten, Pauci, Provazné und Provazný im Südosten, Horní Provazníček, Dolní Provazníček und U Měrečků im Süden, Výpusty, U Špinků, Zbeličné und Bařiny im Südwesten, Tomanůvka, Bratřejůvka und U Hodolů im Westen sowie Dinotice im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kataster der Gemeinde erstreckt sich entlang der Vsetínská Bečva bis in die Seitentäler der Břežitá, Lušová, Dinotice, des Hluboký potok und des Provazný potok. Nach Süden reicht es bis zur slowakischen Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nachdem der von der [[Große Schüttinsel|Großen Schüttinsel]] stammende ungarische Adlige Georg Illésházy 1652 die Herrschaft [[Vsetín]]  erworben hatte, ließ er 1654 oberhalb von [[Hovězí]] im Tal der Vsetínská Bečva den nach seiner Tochter benannten Helenenhof anlegen. Bei dem Herrenhof entstand eine Pasekarensiedlung, die 1657 als &amp;#039;&amp;#039;Helenovice&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurde. Die Siedler waren [[Walachen]], die vor allem von der Zucht von Schafen und Ziegen lebten. Auf dem Helenenhof hatten auch die Untertanen aus [[Zděchov]], dem neu gegründeten [[Nový Hrozenkov|Rozinkov]] sowie ein Teil der Bewohner von Údolí [[Huslenky]] ihre Frondienste abzuleisten. &amp;#039;&amp;#039;Helenovice&amp;#039;&amp;#039; war anfänglich eine zu Hovězí gehörige Ansiedlung. 1663 errichteten die Türken bei Halenkov ihr Lager und verschleppten einen Großteil der Einwohner. Im Jahre 1670 wurde die Ortschaft als &amp;#039;&amp;#039;Alenkow&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Alinkow&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Seit dem 17. Jahrhundert bestanden in Halenkov zwei Mühlen und Sägewerke. Eine davon befand sich im Besitz der Herrschaft. Im Tal der Břežitá entstand an der Flurgrenze zu Rozinkov eine [[Glashütte]]. Weiterhin bestand eine [[Pottasche]]fabrik. Der Helenenhof besaß das Braurecht für slowakisches Gerstenbier. 1728 wurde die Ansiedlung erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Halenkov&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Im 19. Jahrhundert stellten beide Mühlen und Brettsägen sowie die Glashütte den Betrieb ein. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts blieb das Dorf immer nach Vsetín untertänig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der Patrimonialherrschaften bildete &amp;#039;&amp;#039;Halenkow&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Hallenkau&amp;#039;&amp;#039; ab 1850 eine politische Gemeinde  in der [[Bezirkshauptmannschaft]] [[Valašské Meziříčí]]. 1868 errichtete [[Michael Thonet]] in Hallenkau eine [[Bugholz]]fabrik, in der ein Großteil der Bewohner einer Anstellung fand. 1908 wurde die [[Lokalbahn Wsetin–Groß-Karlowitz]] eingeweiht. Seit 1909 gehörte die Gemeinde zum Bezirk Vsetín. 1922 hatte die Fabrik Thonets 160 Beschäftigte. In den 1930er Jahren bewilligte die Gemeinde während der Weltwirtschaftskrise die Errichtung eines Treibstofflagers für die Armee, das örtliche Arbeitsplätze schuf. Seit 2003 führt die Gemeinde ein Wappen und erhielt zugleich das Recht zur Führung eines Banners. Im selben Jahre übertrug der Staat die militärischen Liegenschaften unentgeltlich an die Gemeinde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Halenkov sind keine Ortsteile ausgewiesen. Halenkov besteht aus den Ansiedlungen Bratřejůvka, Břežitá, Černé, Dinotice, Doliny, Dolní Řečiska, Dolní Provazníček, Halenkov, Hluboké, Horní Provazníček, Horní Výpusta, Kopec, Kuželky, Lušová, Pod břehy, Pod kostelem, Provazné, U Janišů, U Šuláčků und U továrny sowie zahlreichen Einöden (Paseken).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnergemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Štiavnik]], Slowakei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Kirche der Kreuzerhöhung&lt;br /&gt;
* Kruzifix an der Kirche&lt;br /&gt;
* Naturschutzgebiet Kutaný, Urwald in den Vsetínské vrche, nördlich des Dorfes&lt;br /&gt;
* Naturschutzgebiet [[Makyta]], südlich des Ortes in den Javorníky&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sohn des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[František Kopecký]] (1931–2023), römisch-katholischer Ordensgeistlicher und Moraltheologe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.priroda-valasska.cz/cz/4-priroda-valasska/66-popis-prirodniho-prostredi-obci-a-mest/71-halenkov.html Naturbeschreibung] (tschechisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Vsetín}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7844985-6|VIAF=234862444}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1657]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Krdbot</name></author>
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