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	<title>Halde Sundern - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T10:21:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Halde_Sundern&amp;diff=2140764&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Anpassung der Links auf derwesten.de, Aliasparameter ersetzt</title>
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		<updated>2025-05-01T15:22:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Anpassung der Links auf derwesten.de, Aliasparameter ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:RdI 18 008 - Halde Sundern.JPG|mini|Halde Sundern in Hamm / Westfalen]]&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51.643896|EW=7.740619|type=landmark|region=DE-NW|map=right}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Halde Sundern Geländemodell.jpg|mini|3D-Ansicht des digitalen Geländemodells]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Halde Sundern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sundernrücken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Bergehalde]] der 2010 stillgelegten ehemaligen [[Zeche Monopol]] in [[Hamm]] im Ortsteil [[Pelkum (Hamm)|Pelkum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das abgebaute Material aus dem Bereich Monopol des [[Bergwerk Ost|Bergwerkes Ost]] wurde die letzten zehn Jahre vor der Stilllegung Ende September 2010 dem Schacht Robert zugeführt und dort zu Tage gefördert und weiter verarbeitet. Der circa 45%ige Anteil des Bergematerials wurde mittels Bahn bis zur Halde Sundern transportiert und dort aufgeschüttet. Die Halde hat ein Fassungsvermögen von 30 Millionen Tonnen und soll nach Plan noch bis 2020 geschüttet werden&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lb-naturschutz-nrw.de/Fachgebiete/Steinkohle/Downloads/BW_Ost_Monopol.pdf BW Ost, Betriebsbereich Monopol Abbau 1. Januar 2006 bis 31. Dezember 2019, Informationen zum Rahmenbetriebsplanverfahren] (nicht erreichbar)&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2009 hatte sie die Höhe von circa 95  m ü. NN erreicht, das entspricht 25 Metern über dem Umgebungsniveau. Als eine in Schüttung befindliche Halde ist sie bisher nicht renaturiert und der Öffentlichkeit nicht zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konzerne [[RWE]] und [[RAG Aktiengesellschaft|RAG]] haben mit ihren Tochtergesellschaften [[RAG Montan Immobilien]] und [[RWE Innogy]] im November 2010 eine Absichtserklärung unterschrieben auf der Halde Sundern ein Kombinationskraftwerk aus [[Pumpspeicherkraftwerk|Pumpspeicher]] und [[Windkraftanlage|Windkraft]] zu errichten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEBEE6AM0E920101123 | titel=RWE und RAG planen Ökostrom-Kraftwerke auf Kohlehalden | datum=2010-11-23 | abruf=2011-11-09 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20130226072045/http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEBEE6AM0E920101123 | archiv-datum=2013-02-26 | offline=ja | archiv-bot=2022-11-11 16:03:40 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tobias Bolsmann |url=https://www.waz.de/wirtschaft/article3977916/gruener-strom-von-der-kohlehalde.html |titel=Grüner Strom von der Kohlehalde |werk=Westdeutsche Allgemeine Zeitung |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2010-11-23 |abruf=2011-11-09 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Pumpspeicherkraftwerk soll dabei über eine Leistung von 15 bis 20 [[Megawatt]] verfügen, damit wäre es eines der kleinsten Pumpspeicher in Deutschland. Technisch ist das Projekt laut einer damaligen Studie realisierbar, wohingegen die wirtschaftliche Betrachtung aufgrund der wenig vorhersehbaren Entwicklung der Energielandschaft und der Strompreise schwieriger ausfiel und das Projekt aufgegeben wurde. Die Baukosten des Projektes wurden bei einer Leistung von 10 MW mit circa 60 Millionen Euro angegeben. Das angestrebte Speichervolumen betrug circa 600.000 m³. Die durch die Anlage belegte Fläche (30 % der Halde) hätte an anderer Stelle ausgeglichen werden sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tobias Bolsmann |url=https://www.waz.de/wirtschaft/article6500796/oekostrom-von-bergehalde.html |titel=Ökostrom von Bergehalde |werk=Westdeutsche Allgemeine Zeitung |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2012-03-26 |abruf=2012-03-28 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Berke]]: &amp;#039;&amp;#039;Über alle Berge. Der definitive Haldenführer Ruhrgebiet.&amp;#039;&amp;#039; Klartext Verlag, Essen 2009, ISBN 978-3-8375-0170-4, S. 22f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.rwe.com/web/cms/de/37110/rwe/presse-news/pressemitteilung/?pmid=4005595 Pressemitteilung] RWE Innogy GmbH, 23. November 2010 zum Kombikraftwerk und dem „Letter of Intent“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbauhalde im Ruhrgebiet|Sundern, Halde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau (Hamm)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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