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	<title>Halbstrauch-Radmelde - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T08:45:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Halbstrauch-Radmelde&amp;diff=2742936&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wurgl: typo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Halbstrauch-Radmelde&amp;diff=2742936&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-25T07:28:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Halbstrauch-Radmelde&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Bassia prostrata&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|L.]]) [[Günther Beck von Mannagetta und Lerchenau|Beck]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Radmelden&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Bassia&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Camphorosmeae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Camphorosmoideae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Fuchsschwanzgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Amaranthaceae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Nelkenartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Caryophyllales&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Bassia_prostrata_sl_3.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Halbstrauch-Radmelde (&amp;#039;&amp;#039;Bassia prostrata&amp;#039;&amp;#039;) bei Jetzelsdorf in Niederösterreich&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Halbstrauch-Radmelde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Bassia prostrata&amp;#039;&amp;#039;, [[Synonym (Taxonomie)|Syn.]]: &amp;#039;&amp;#039;Kochia prostrata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Schrad.}}), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Holzige Radmelde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Niederliegende Radmelde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Niederliegende Steppenmelde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Halbstrauchiges Strandkraut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischer2014&amp;quot;/&amp;gt;, ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Radmelden]] (&amp;#039;&amp;#039;Bassia&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Fuchsschwanzgewächse]] (Amaranthaceae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Halbstrauch-Radmelde wächst als [[ausdauernde Pflanze|ausdauernder]], stark verzweigter und im Umriss fast kugeliger [[Halbstrauch]], der Wuchshöhen und -breiten von meist 30 bis 60, selten bis zu 100 Zentimetern erreicht. Die basale Achse („Stamm“) des verholzten [[Baum #Aufbau des Baumstammes|Grundsprosses]] misst bis zu 5 Zentimeter im Durchmesser und geht nach unten in eine starke [[Allorhizie|allorhize]] [[Pfahlwurzel]] mit langen, schnurförmigen Seitenwurzeln über. Der Grundspross ist oft geknickt und die Pflanze hängt dann an der steilen Lösswand herunter. Die aufrechten, bis auf die seitlichen [[Blütenstand|Blütenstände]] unverzweigten, krautigen [[Spross|Blühsprosse]] sind 30 bis 70 Zentimeter lang. Deren [[Ast|Äste]] sind leicht längsrillig und mit gekräuselten Flaumhaaren besetzt, unten jedoch kahl.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischadler2008&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischer2014&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FischerKästner2011&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dicken, halbstielrunden, schmallinealischen [[Blattspreite|Laubblattspreiten]] sind 0,5 bis 2 Zentimeter lang und 0,4 bis 0,7 Millimeter breit und mit anliegenden, steifen und 0,5 bis 0,7 Millimeter langen Haaren besetzt; später verkahlen sie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischadler2008&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischer2014&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FischerKästner2011&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die [[Phänologie|Blütezeit]] der Halbstrauch-Radmelde reicht in Mitteleuropa von Juli bis September. Die [[Blüte]]n bilden, einzeln oder in wenigblütigen Knäueln in den Achseln der 3 bis 5 Millimeter langen [[Tragblatt|Tragblättern]] angeordnet, eine ziemlich kompakte und nur unten unterbrochene [[Scheinähre]] oder wenig verzweigte [[Rispe]]. Das [[Kelchblatt|kelchartige]] [[Perigon]] der zwittrigen, fünfzähligen, unscheinbar grünlichen Blüten ist außen dicht zottig behaart. Die [[Narbe (Botanik)|Narben]] sind 0,4 bis 0,6 Millimeter lang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischadler2008&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischer2014&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FischerKästner2011&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Frucht]] ist eine einsamige, kahle [[Schließfrucht]] und misst 2 Millimeter im Durchmesser. Die Frucht wird vom verwachsenblättrigen, im Durchmesser 4,5 bis 5 Millimeter großen Fruchtperigon umschlossen. Die Perigonzipfel weisen je einen waagrecht abstehenden, eiförmigen bis rhombischen, trockenhäutigen, längsnervigen Perigonflügel auf. Die Fruchtperigonflügel überdecken einander nicht und gaben aufgrund ihres radförmigen Aussehens der Gattung ihren deutschen [[Trivialname]]n Radmelden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischadler2008&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischer2014&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FischerKästner2011&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chromosomenzahl ===&lt;br /&gt;
Die Halbstrauch-Radmelde weist die [[Chromosomenzahl]] 2n = 18 auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FischerKästner2011&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Bei der Halbstrauch-Radmelde handelt es sich um einen wärmeliebenden [[Nanophanerophyt]]en.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FischerKästner2011&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischer2014&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Die Halbstrauch-Radmelde hat ihr Haupt[[verbreitungsgebiet]] in [[Südeuropa|Süd-]] und [[Südosteuropa]] sowie in [[Mittelasien|Mittel-]] und [[Westasien]], sie tritt aber auch in [[Mitteleuropa]], [[Nordafrika]] und bis nach [[Pakistan]] auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischadler2008&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FischerKästner2011&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halbstrauch-Radmelde gilt in Europa als [[Postglazial|postglaziales]] [[Relikt (Botanik)|Relikt]] der zentralasiatischen [[Halbwüste]]n. Während der Nacheiszeit konnte diese Art aufgrund der klimatischen Gegebenheiten ihr Verbreitungsareal weit nach Westen ausdehnen. Im Zuge der nacheiszeitlichen Wiederbewaldung der Landschaft wurde sie wieder von anspruchsvolleren Arten verdrängt und konnte sich nur an wenigen, extremen Trockenstandorten behaupten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich tritt die Halbstrauch-Radmelde nur an zwei Fundorten im [[Pannonische Florenprovinz|pannonischen Gebiet]] [[Niederösterreich]]s – bei [[Jetzelsdorf]] (auf dem Kirchberg und in der Flur Hausweingärten) und bei [[Retz]] (am [[Gupferter Berg|Gupferten Berg]] bei [[Unternalb]]) – auf trockenen, steilen [[Feinsand]]- und [[Löss]]hängen auf. Im [[Burgenland]] ist diese Art „ausgestorben“. Die Halbstrauch-Radmelde gilt in Österreich als „stark gefährdet“ und keines der Vorkommen liegt in einem Schutzgebiet. Eine Gefährdung besteht einerseits durch menschliche Eingriffe in den Lebensraum und andererseits durch die Verdrängung durch [[Invasive Pflanze|invasive Pflanzen]], wie [[Robinie]]n. Bei der Anlage der [[Europastraße 59]] wurden in Niederösterreich an Böschungen Neuanpflanzungen vorgenommen, wobei das Samenmaterial von den nahe gelegenen [[Autochthone Art|autochthonen Vorkommen]] gewonnen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischadler2008&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischer2014&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Niklfeld1964&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FischerKästner2011&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Trockenrasenkatalog&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[USA]] wird die Halbstrauch-Radmelde ingenieurbiologisch zur Stabilisierung von Steil[[böschung]]en eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischer2014&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FischerKästner2011&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Erstveröffentlichung erfolgte 1753 unter dem Namen ([[Basionym]]) &amp;#039;&amp;#039;Salsola prostrata&amp;#039;&amp;#039; durch [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;, Tomus I, S. 222.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt; Die Neukombination zu &amp;#039;&amp;#039;Bassia prostrata&amp;#039;&amp;#039; wurde 1909 durch [[Günther Beck von Mannagetta und Lerchenau]] in &amp;#039;&amp;#039;Polygonaceae, Chenopodiaceae (incl. Amarantaceis), Loranthaceae, Cornaceae, Spiraeaceae, Philadelphaceae, Aizoaceae, Thelygonaceae.&amp;#039;&amp;#039; In: L. Reichenbach und H. G. Reichenbach: &amp;#039;&amp;#039;Icones Florae Germanicae et Helveticae 24. Leipzig/Gera: F. von Zezwitsch.&amp;#039;&amp;#039; S. 155 veröffentlicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bassia prostrata sl 1.jpg|Der Halbstrauch ist stark verzweigt und von mehr oder weniger kugeligem Umriss. &lt;br /&gt;
Bassia prostrata sl8.jpg|Der basale Stamm ist bis zu 5 Zentimeter dick.&lt;br /&gt;
Bassia prostrata sl15.jpg|Die krautigen Äste sind mit gekräuselten Flaumhaaren besetzt.&lt;br /&gt;
Bassia prostrata sl13.jpg|Die Laubblätter sind anliegend behaart, später verkahlen sie.&lt;br /&gt;
Bassia prostrata sl 5.jpg|Der Blütenstand ist eine ziemlich kompakte, traubig verzweigte Scheinähre.&lt;br /&gt;
Bassia prostrata sl14.jpg|Die Blüten stehen einzeln oder in wenigblütigen Knäueln.&lt;br /&gt;
Bassia prostrata sl16.jpg|Das radförmige, unscheinbare Perigon ist außen dicht behaart, die Perigonflügel decken einander nicht.&lt;br /&gt;
Bassia prostrata sl 2.jpg|Das Habitat bilden steile, trockene Lösshänge, die Pflanzen hängen oft an den fast senkrechten Wänden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{GRIN|ID=409953|WissName=Bassia prostrata}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischadler2008&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|9783854741879}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischer2014&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Manfred A. Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Relikte der eiszeitlichen bis frühnacheiszeitlichen Lössvegetation.&amp;#039;&amp;#039; In: Heinz Wiesbauer und Herbert Zettel: &amp;#039;&amp;#039;Hohlwege und Lössterrassen in Niederösterreich&amp;#039;&amp;#039;, Wien 2014, ISBN 3-901542-42-6.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Niklfeld1964&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Harald Niklfeld: &amp;#039;&amp;#039;Zur xerothermen Vegetation im Osten Niederösterreichs&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Verhandlungen der Zoologisch-Botanischen Gesellschaft in Wien&amp;#039;&amp;#039;, 103/104, Wien 1964, S. 152–181 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/VZBG_103-104_0152-0181.pdf |KBytes=2260}}).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FischerKästner2011&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Arndt Kästner, Manfred A. Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Porträts ausgewählter seltener österreichischer Gefäßpflanzenarten (IV): (31) bis (41).&amp;#039;&amp;#039; In: Verein zur Erforschung der Flora Österreichs (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Neilreichia&amp;#039;&amp;#039;, Band 6, 2011, {{ISSN|1681-5947}}, S. 123–164 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/NEIL_6_0123-0164.pdf}}).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Trockenrasenkatalog&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wolfgang Holzner et&amp;amp;nbsp;al.: &amp;#039;&amp;#039;Österreichischer Trockenrasenkatalog. „Steppen“, „Heiden“, Trockenwiesen, Magerwiesen: Bestand, Gefährdung, Möglichkeiten ihrer Erhaltung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Grüne Reihe des Bundesministeriums für Gesundheit und Umweltschutz&amp;#039;&amp;#039;, Band 6, Wien 1986, ISBN 3-900-649-065, Objekte ÖK22/13, ÖK 22/14, ÖK 22/15.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://ww2.bgbm.org/EuroPlusMed/PTaxonDetail.asp?NameCache=Bassia%20prostrata&amp;amp;PTRefFk=7300000 Datenblatt bei &amp;#039;&amp;#039;The Euro+Med PlantBase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 23. September 2014&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bassia prostrata|Halbstrauch-Radmelde (&amp;#039;&amp;#039;Bassia prostrata&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* [http://flora.nhm-wien.ac.at/Seiten-Arten/Bassia-prostrara.htm Datenblatt mit Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Botanik im Bild&amp;#039;&amp;#039;].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fuchsschwanzgewächse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pannonische Flora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wurgl</name></author>
	</entry>
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