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	<title>Halbkulturformation - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T14:35:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Halbkulturformation&amp;diff=1565421&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2024-08-05T10:54:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Halbkulturformation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;halbnatürliche Vegetation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein durch den Menschen geschaffenes, durch meist artenreichere [[Pflanzengesellschaft]]en geprägtes Vorherrschen von Licht- und Halbschattenpflanzen. Eine meist extensive Beweidung von Flächen zur [[Tierzucht]] in Form von [[Hutung]] durch [[Ziegen|Ziege]] oder [[Schafe|Schaf]] zog einen Rückgang von den vorhandenen [[Wald|Gehölzen]] nach sich und führte zur Ausbildung von anspruchslosen, oft konkurrenzschwachen Pflanzenarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter anderem auf [[Grenzertragsboden|Grenzertragsböden]] zu finden, welche zu nährstoffarme, saure, nasse oder trockene Bedingungen bieten, sind Halbkulturformationen heute als [[Kulturrelikt]]e anzusehen. Bei Nutzungsaufgabe durch menschliche Bewirtschaftung entwickeln sich Halbkulturformationen über Gebüschstadien zum Wald zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Diese neuen Artenverbindungen konnten sich nur durch die wiederkehrenden Weidetiere entwickeln, sind jedoch in der Naturlandschaft in ähnlicher Weise kleinflächig vorhanden. Neben den einheimischen Arten gehören häufig Adventive, vorwiegend [[Archäophyten]] zum Artenbestand. Dazu gehören beispielsweise [[Heide (Landschaft)|Heiden]] ([[Zwergstrauchheide|Zwergstrauch-]], [[Feuchtgrasheide|Feucht-]] und [[Borstgrasweide]]), [[Trockenrasen|Trocken-]] und [[Halbtrockenrasen]], [[Feuchtwiese|Feucht- und Nasswiesen]], [[Niederwald|Nieder-]] und [[Mittelwald|Mittelwälder]] und [[Kleinseggenried|Kleinseggensümpfe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls zählen Vegetationstypen dazu, die durch eine stärker gegliederte [[Kulturlandschaft]] entstanden sind, wie beispielsweise [[Waldmantel|Waldmäntel]] und [[Saum (Biotoptyp)|-säume]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutz ==&lt;br /&gt;
Halbnatürliche Pflanzengesellschaften sind heute im Rückgang begriffen bzw. werden als bedrohte Gesellschaften in der [[Rote Liste Biotoptypen|Roten Liste der Biotoptypen]] geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hartmut Dierschke: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologie. Grundlagen und Methoden.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer Verlag, Stuttgart 1994&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Natürlichkeitsgrade von Pflanzengesellschaften}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geobotanik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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