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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Halbkanton</id>
	<title>Halbkanton - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T00:08:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Halbkanton&amp;diff=18767&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Gräbner: was soll das mit diesem Artikel zu tun haben?</title>
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		<updated>2024-10-29T17:39:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;was soll das mit diesem Artikel zu tun haben?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Halbkantone&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{frS|&amp;#039;&amp;#039;demi-canton,&amp;#039;&amp;#039;}} {{itS|&amp;#039;&amp;#039;semicantone,&amp;#039;&amp;#039;}} {{rmS|&amp;#039;&amp;#039;mez chantun&amp;#039;&amp;#039;}}) ist die heute nicht mehr offizielle, aber weiterhin übliche Bezeichnung für jene sechs [[Schweiz]]er [[Kanton (Schweiz)|Kantone]], welche aus einer Kantonsteilung hervorgegangen sind und deshalb nur mit einem Sitz im [[Ständerat]] vertreten sind (die anderen Kantone haben je zwei Sitze) und bei der Berechnung des [[Ständemehr]]s nur eine halbe Standesstimme besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese sechs Kantone sind:&lt;br /&gt;
* [[Kanton Obwalden|Obwalden]] (OW) und [[Kanton Nidwalden|Nidwalden]] (NW), gemeinsamer Name [[Unterwalden]];&lt;br /&gt;
* [[Kanton Appenzell Ausserrhoden|Appenzell Ausserrhoden]] (AR) und [[Kanton Appenzell Innerrhoden|Appenzell Innerrhoden]] (AI), getrennt seit 1597;&lt;br /&gt;
* [[Kanton Basel-Stadt|Basel-Stadt]] (BS) und [[Kanton Basel-Landschaft|Basel-Landschaft]] (BL), getrennt seit 1833.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Halbkanton&amp;#039;&amp;#039; erschien nie in der Bundesverfassung, wo die drei Kantone von 1848 bis 1998 genannt wurden als: «[[Unterwalden]] (ob und nid dem Wald)», «[[Kanton Appenzell|Appenzell]] (beider Rhoden)» und «[[Kanton Basel|Basel]] (Stadt und Landschaft)». Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Halbkanton&amp;#039;&amp;#039; wurde dennoch auch von offizieller Seite verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;z.&amp;amp;nbsp;B. Bundesblatt 1874, [https://books.google.ch/books?id=_t9gAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA482 S. 482].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Historiographie des 19. Jahrhunderts wurde für die Zeit der [[Alte Eidgenossenschaft|Alten Eidgenossenschaft]] (bis 1798) auch der Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;Halbstand&amp;#039;&amp;#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der [[Totalrevision der Schweizer Bundesverfassung 1999|Totalrevision der Bundesverfassung von 1999]] werden die ehemaligen Halbkantone als Kantone bezeichnet. Von offizieller Seite wird seither der Begriff «Halbkanton» nicht mehr verwendet. {{Art.|142|BV|ch}} Abs.&amp;amp;nbsp;4 der  Bundesverfassung (BV) weist den betroffenen sechs Kantonen «je eine halbe Standesstimme» zu. Die neue offizielle Zählweise, wie sie auch aus {{Art.|1|BV|ch}} BV hervorgeht, betrachtet diese Kantone somit als «ganz» (mit dem einzigen Unterschied der geteilten Standesstimme), womit die Schweiz nunmehr aus 26 (und nicht mehr aus 23) Kantonen besteht. Am eigentlichen Status dieser Kantone hat sich aber nichts geändert. Abgesehen von der kleineren Vertretung im Ständerat und der halben Standesstimme besitzt jeder «Halbkanton» seit 1848 die gleiche Stellung wie ein «Vollkanton».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Unterwalden&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Unterwalden}}&lt;br /&gt;
Unterwalden gilt als seit dem späten Mittelalter in Ob- und Nidwalden unterteilt.&lt;br /&gt;
Noch 1309 bestätigte König Heinrich VII. die Reichsfreiheit Unterwaldens als eines Ganzen.&lt;br /&gt;
Im 14. und 15. Jahrhundert entstanden dann in Obwalden und Nidwalden eigenständige Talgemeinden. In den eidgenössischen Bündnissen zählte Unterwalden jedoch weiter als Teil der [[Waldstätte]] mit nur einer Stimme.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|7409|Unterwalden – Entstehung im Spätmittelalter|Autor=Emil Weber}} Abgerufen am 21. Mai 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Appenzell&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Kanton Appenzell}}&lt;br /&gt;
Im Zuge der Reformation teilte sich 1597 der [[Kanton Appenzell]] in ein [[Katholizismus|katholisches]] Innerrhoden und ein [[Schweizer Reformierte Kirchen|reformiertes]] Ausserrhoden ([[Landteilung (Appenzell)|Landteilung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Basel&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Kanton Basel}}&lt;br /&gt;
Im Kanton Basel führte 1833 ein Konflikt zwischen der politisch dominanten Stadt und der bevormundeten Landschaft zur Aufspaltung ([[Basler Kantonstrennung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Unterwald-coat_of_arms.svg|Kantonswappen von Unterwalden (ob und nid dem Wald) bis 1998&lt;br /&gt;
Datei:Wappen_Unterwalden_alt.svg|Altes Wappen von Unterwalden (gelegentliche Verwendung im 17. und 18. Jahrhundert)&lt;br /&gt;
Datei:Wappen_Appenzell_Innerrhoden_matt.svg|Wappen des historischen Kantons Appenzell und auch des heutigen Kantons Appenzell Innerrhoden.&lt;br /&gt;
Datei:Wappen_beider_Appenzell_1948.svg|Wappen des Kantons Appenzell (beider Rhoden), so verwendet im offiziellen Siegel der Eidgenossenschaft von 1948 (fand aber ausserhalb desselben kaum Verwendung)&lt;br /&gt;
Datei:Basel-Stadt+Landschaft.svg|Kantonswappen des Kantons Basel (Stadt und Landschaft) bis 1998&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Kantonsteilungen ==&lt;br /&gt;
In Glarus und Schwyz kam es historisch auch zu Kantonsteilungen, die jedoch nie auf Bundesebene anerkannt wurden.&lt;br /&gt;
Die [[Jurafrage|Abspaltung des Kantons Jura]] 1979 dagegen wurde auf Bundesebene gutgeheissen und der neue Kanton wurde zu einem separaten Kanton mit voller Standesstimme erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Kanton Glarus]] hatte sich im Laufe der [[Reformation in der Schweiz|Reformation]] zu einem Kanton mit katholischer Minderheit entwickelt. Seit 1623 hielten beide Konfessionen ihre je eigene [[Landsgemeinde]] ab, zusätzlich zur allgemeinen Landsgemeinde. Diese konfessionellen Landsgemeinden («Protestantisch-Glarus» und «Katholisch-Glarus») übernahmen zwar viele der öffentlichen Aufgaben (bis hin zur Bestellung von Landvögten [[Gemeine Herrschaft|gemeiner Herrschaften]]), zur Ausbildung eines eigenen eidgenössischen Standes oder Halbstandes kam es im Gegensatz zu Appenzell jedoch nicht: Glarus wurde nicht in zwei Halbkantone geteilt und wahrte seine Einheit als eidgenössischer Stand und Kanton.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|7374|Glarus (Kanton) – Herrschaft, Politik und Verfassung vom Hochmittelalter bis zum Ende des 18. Jahrhunderts – Staatsbildung, Regieren und Verwalten im Ancien Régime|Autor=Karin Marti-Weissenbach}} Abgerufen am 8. Mai 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1830er Jahren war der [[Kanton Schwyz]] vorübergehend in zwei Halbkantone unterteilt, nämlich in [[Innerschwyz|Inner-]] und [[Kanton Ausserschwyz|Ausserschwyz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanton (Schweiz)|!Halbkanton]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanton Appenzell Ausserrhoden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanton Appenzell Innerrhoden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanton Basel-Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanton Basel-Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanton Nidwalden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanton Obwalden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Cantons of Switzerland#Half-cantons]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Gräbner</name></author>
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