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	<title>Halbinsel Kola - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Halbinsel_Kola&amp;diff=26663&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BrunoBoehmler: /* Einleitung */ Tippfehler korrigiert (übersehen, sorry)</title>
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		<updated>2026-02-24T17:29:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; Tippfehler korrigiert (übersehen, sorry)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Halbinsel&lt;br /&gt;
|NAME = Kola&lt;br /&gt;
|BILD1 = Kola peninsula.png&lt;br /&gt;
|BILD1-TEXT= Lage der Halbinsel Kola zwischen der [[Barentssee]] und dem [[Weißes Meer|Weißen Meer]]&lt;br /&gt;
|BILD2 = Whiteseamap.jpg&lt;br /&gt;
|BILD2-TEXT = Karte (1635) von [[Willem Janszoon Blaeu]]&lt;br /&gt;
|GEWAESSER = [[Barentssee]]&lt;br /&gt;
|GEWAESSER2 = [[Weißes Meer]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 67/41/18.100/N&lt;br /&gt;
|LAENGENGRAD = 35/56/37.50/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = RU&lt;br /&gt;
|POSKARTE= Russland Föderationskreis Nordwestrussland&lt;br /&gt;
|LAENGE = 370&lt;br /&gt;
|BREITE = 244&lt;br /&gt;
|FLAECHE = 100000&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Halbinsel Kola&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Zikmund |Titel=Wörterbuch geographischer Namen des Baltikums und der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten |Verlag=[[Dudenverlag]] |Ort=Mannheim |Datum=2000 |ISBN=978-3-411-70591-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kola-Halbinsel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kola&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Кольский полуостров}}, [[Kildinsamische Sprache|kildinsamisch]] Куэлнэгк нёаррк, [[Finnische Sprache|finnisch]] &amp;#039;&amp;#039;Kuolan niemimaa&amp;#039;&amp;#039;, [[Norwegische Sprache|norwegisch]] &amp;#039;&amp;#039;Kolahalvøya&amp;#039;&amp;#039;, [[Nordsamische Sprache|nordsamisch]] &amp;#039;&amp;#039;Guoládatnjárga&amp;#039;&amp;#039;), ist eine Halbinsel im Nordwesten [[Russland]]s. Sie bildet den östlichsten Teil der [[Nordkalotte]] in [[Fennoskandinavien]]. Der an die [[Barentssee]] grenzende nördliche Küstenstreifen der [[Halbinsel]]  trägt den Namen &amp;#039;&amp;#039;Murmanküste&amp;#039;&amp;#039;, der östliche Küstenstreifen zwischen Barentssee und dem [[Weißes Meer|Weißen Meer]] heißt &amp;#039;&amp;#039;Terküste&amp;#039;&amp;#039;. Als Grenze zum restlichen Festland wird die Linie zwischen dem Ende der [[Kandalakscha-Bucht]], dem [[Imandra]]-See und der [[Kola-Bucht]] betrachtet. Die Gebirge der [[Chibinen]], der [[Lowosero-Tundra]] und des [[Keiwy-Hochland]]s liegen zentral auf der Halbinsel. [[Politisches System|Politisch-administrativ]] gehört die Halbinsel zur [[Oblast Murmansk]] im Nordwesten Russlands. Die [[ethnische Minderheit]] der [[Samen (Volk)|Samen]] stellt die [[Urbevölkerung]] des Gebiets dar. Heute wird es mehrheitlich von [[Russen]] bewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Nach Meinung der Forscher bedeutet der Name der Halbinsel „Fisch“ und stammt aus den [[Samische Sprachen|samischen Sprachen]]: &amp;#039;&amp;#039;кӯлль&amp;#039;&amp;#039; bedeutet „Fisch“ in zum Beispiel der heutigen [[Kildinsamische Sprache|kildinsamischen Sprache]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web |url=http://www.lapland-nature.info/ru/48.html |title=Географический словарь Кольского полуострова |access-date=2014-12-17 |archive-date=2015-02-14 |archive-url=https://web.archive.org/web/20150214152858/http://lapland-nature.info/ru/48.html |url-status=live }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Кольский полуостров и озеро Имандра. Kola peninsula and Imandra lake (2025).jpg|mini|links|200px|Ein Blick auf die Halbinsel Kola im Sommer]]&lt;br /&gt;
Die Halbinsel Kola liegt im äußersten Nordwesten [[Russland]]s auf dem [[Nördlicher Polarkreis|Nördlichen Polarkreis]] und ist Teil der [[Oblast Murmansk]]. Sie grenzt im Norden und im Nordosten an die [[Barentssee]] sowie im Osten und im Süden an das [[Weißes Meer|Weiße Meer]] und die [[Kandalakscha-Bucht]]. Geologisch betrachtet gehört die Halbinsel zum [[Baltischer Schild|Baltischen Schild]]. Die nördliche Küste fällt zum Wasser hin steil ab; das Relief der Südküste ist hingegen überwiegend flach. Der Westen der Halbinsel ist von den Gebirgsketten der [[Chibinen]] und der [[Lowosero-Tundra]] geprägt. Der höchste Punkt der Halbinsel ist der 1201 m hohe Berg [[Judytschwumtschorr]] in den Chibinen. Die Gebirgsreliefs der Murmanischen Küste und der Khandalakschanischen Küste erstrecken sich vom Südosten nach Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
Das generell unwirtliche Klima der Halbinsel ist heterogen. Die unmittelbare Nähe zum [[Golfstrom]] führt in den Wintermonaten zu ungewöhnlich hohen Temperaturen, welche wiederum für erhebliche Temperaturschwankungen zwischen dem Meer und dem Festland verantwortlich sind. Mitunter kommt es zu starken Windböen bis hin zu orkanartigen Windstärken innerhalb der kälteren Monate. Während der Sommermonate kommt es häufig zu Hochdruckausläufern; sogenannte Monsunwinde sind in den meisten Regionen der Insel verbreitet. Insgesamt liegt die Zahl der Sturmtage bei 80–120 Tagen pro Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jährliche [[Niederschlagsmenge]] auf der Halbinsel schwankt zwischen 500 und 1000 Millimeter pro Jahr. In den Bergen der Chibinen-Bergkette und der Lowosero-Tundra fallen im Jahr etwa 900 bis 1000 mm Niederschlag, an den Küstenbereichen liegt sie bei 600 bis 700 mm und 500 bis 600 mm fallen in den niedrigen Ebenen. Die Monate August und Oktober stellen die feuchtesten der zwölf Monate dar, während der März und der April die trockensten im Jahr sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mittleren Januar-Februar-Temperaturen reichen von −10 bis −8&amp;amp;nbsp;°C im Norden und von −15 bis −13&amp;amp;nbsp;°C im Zentrum, im Juli liegen die Durchschnittstemperaturen bei +8 bis +11&amp;amp;nbsp;°C und +12 bis +14&amp;amp;nbsp;°C. Tiefausläufer bringen mitunter auch sehr niedrige Temperaturen mit sich; die niedrigste Temperatur, die jemals auf dem Land gemessen wurde, lag bei −50&amp;amp;nbsp;°C und −35° bis −40&amp;amp;nbsp;°C an der Küste. Der Rekordhöchstwert lag bei +30&amp;amp;nbsp;°C auf der gesamten Halbinsel. Das Land ist zwischen Oktober und Mai, im Gebirge auch im Monat Juni, schneebedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hydrologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Umbozero.jpg|mini|hochkant=2|Der See Umbosero]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Озеро в Хибинах. A lake in Khibiny (2025).jpg|mini|240px|Ein See in den [[Chibinen]]]]&lt;br /&gt;
Die Halbinsel Kola ist von mehreren – teils sehr schnellströmenden – Flüssen geprägt; der längste Fluss ist mit 426 km der [[Ponoi]], der wasserreichste ist der [[Tuloma]]. Neben diesen beiden gibt es einige Nebenflüsse wie den [[Warsuga]], [[Kola (Fluss)|Kola]], [[Iokanga (Fluss)|Iokanga]], [[Teriberka (Fluss)|Teriberka]], [[Woronja]] sowie den [[Umba (Fluss in Russland)|Umba]]. Ein Großteil der Ströme entspringt in den Sumpfregionen im südlichen Teil der Halbinsel oder besitzt ihre Quellen in einem der zahlreichen Seen. Die Mehrzahl der Flüsse entwässert in die Barentssee, einige wenige Ströme im Süden in das Weiße Meer. Eine große Anzahl der langsam strömenden Flüsse friert in den Wintermonaten teilweise oder vollständig zu; die Flüsse mit einer höheren Fließgeschwindigkeit hingegen nur in den Uferbereichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flüsse auf der Halbinsel Kola eignen sich gut für die Wasserkraftnutzung, weshalb seit Gründung der Sowjetunion viele Wasserkraftwerke errichtet worden sind, wie beispielsweise auf der [[Tuloma#Nutzung und Infrastruktur|Tuloma]] und der [[Niwa (Fluss)#Wasserkraftnutzung|Niwa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso reich ist die Halbinsel an Seen. Der größte und zugleich wasserreichste See ist der [[Imandra]] mit einer Fläche von 876 km². Weitere große Seen sind der [[Umbosero]] und der [[Lowosero (See)|Lowosero]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Редколесье в Хибинах. Scarce forest in Khibiny (2025).jpg|mini|250px|Ein Wald mit kleinen Bäumen in den [[Chibinen]]]]&lt;br /&gt;
Das kalte und windige Klima der Halbinsel sowie der Permafrost begrenzt das Wachstum vieler Baumarten. Die Landschaft ist deshalb vielerorts von Gräsern, Wildblumen, Sträuchern (vorwiegend [[Zwergbirke]]n und [[Moltebeere]]n) sowie von Flechten und Moosen geprägt. In den Regionen der Nord- und Murmanenküste ist die Stein- und die Strauchflechte weit verbreitet. Im südlichen Teil, von [[Borealer Nadelwald|borealen Nadelwäldern]] geprägt, dominieren Kiefern und Tannen das Landschaftsbild.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.nationalgeographic.com/wildworld/profiles/terrestrial/pa/pa1106.html |text=WildWorld.de |wayback=20100308074247}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fauna hat sich der Umgebung und den klimatischen Verhältnissen angepasst. Im Norden ziehen Rentiere in Herden umher und weiden in den Sommermonaten auf den großen offenen Wiesen. Im Süden kommen ausschließlich [[Rotfuchs|Rot-]] und [[Polarfuchs|Polarfüchse]], [[Vielfraß]]e, [[Elch]]e, [[Otter]] und [[Luchse]] vor. Der [[Amerikanischer Nerz|Amerikanische Nerz]], der zwischen 1935 und 1936 in der Nähe des Flusses Oleniza ausgesetzt wurde, ist heute auf der gesamten Halbinsel verbreitet. Dies stellt seit den letzten Jahren jedoch zunehmend ein Problem dar, da diese Nerzgattung einheimische Arten verdrängt und deshalb intensiv gejagt wird.&lt;br /&gt;
Den regional heimischen [[Biber]], der bis 1880 gefährdet war und bis zum Ende des 19. Jahrhunderts vollständig von der Halbinsel verschwand, siedelte man zwischen den Jahren 1934 und 1957 wieder an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Belugawal|Beluga]] kommt als einziger Vertreter der [[Wale]] (&amp;#039;&amp;#039;Cetacea&amp;#039;&amp;#039;) ganzjährig in den Gewässern rund um die Halbinsel vor. Andere Meeressäuger, wie verschiedene [[Delfine]], sowie [[Schweinswal]]e, [[Grönlandwal]]e, [[Buckelwal]]e, [[Blauwal]]e und [[Finnwal]]e suchen die Meere und Buchten nur für eine bestimmte Zeit auf.&lt;br /&gt;
In den Küstenbereichen der Kandalakscha-Bucht und an einigen Strandabschnitten der Barentssee befinden sich Wurfplätze von [[Bartrobbe|Bart-]] und [[Ringelrobbe]]n; [[Kegelrobbe]]n und [[Sattelrobbe]]n sind dagegen sehr selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb des Weißen Meeres und der Kandalakscha-Bucht sowie den Flüssen wurden in den letzten Jahren neunundzwanzig Arten von Süßwasserfischen gezählt und anerkannt&amp;lt;!-- Quelle? --&amp;gt;, darunter [[Forellen|Forelle]], [[Äschen]], [[Stichlinge|Stichling]], [[Maränen]], [[Hechte|Hecht]] und [[Barsche|Barsch]]. Die Flüsse Ponoi, Tuloma, Kola, Iokanga, Niva und Teriberka stellen einen der wichtigsten Lebensräume für den [[Atlantischer Lachs|Atlantischen Lachs]] dar, welcher in den Frühjahrsmonaten aus den Meeren rund um Grönland und den Färöer-Inseln die Laichplätze in den Strömen der Halbinsel aufsucht. In den umgebenden Meeresgebieten finden sich [[Heilbutt]] und [[Kabeljau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1932 gegründete [[Kandalakscha-Naturreservat]] befindet sich im vom Golf von Kandalakscha sowie an bestimmen Küstenabschnitten an der Barentssee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodenschätze ==&lt;br /&gt;
Die Halbinsel Kola besitzt relevante Bodenschätze. In den Orten Nikel und Montschegorsk wird [[Nickel]] abgebaut, in anderen Orten [[Eisenerz]] und weitere [[Schwermetalle]] sowie Minerale wie [[Apatit]] und [[Nephelin]] (siehe [[Bergbaurevier Chibinen]]), dazu [[Schmuckstein|Schmuck-]] und [[Schmuckstein#Edelsteine|Edelsteine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses hat dazu geführt, dass auf der Halbinsel nahezu alle Stufen von Umweltverschmutzung, von intakter arktischer [[Tundra]] bis hin zu schwermetallbelasteten postindustriellen Abraumlandschaften, zu finden sind. Die Erze werden größtenteils in [[Kombinat]]en unmittelbar vor Ort verhüttet, was mitunter zu erheblicher Luftverschmutzung führt. Die notwendige Energie liefert das [[Kernkraftwerk Kola]]. Es wurde zur Zeit der Sowjetunion errichtet und besitzt vier Druckwasserreaktoren vom Typ [[WWER]]-440.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1970 wurde hier die sogenannte [[Kola-Bohrung]] durchgeführt, die 1994 eine Tiefe von 12.262 Metern erreichte und damit bis heute den Weltrekord als tiefste Bohrung hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärische Nutzung ==&lt;br /&gt;
Die Halbinsel beherbergt zahlreiche Militäreinrichtungen der [[Nordflotte]], insbesondere [[Marinestützpunkt|Basen]] für [[Atom-U-Boot]]e und auch den [[Extremely Low Frequency|ELF]]-Sender [[ZEVS]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Andrejewa-Bucht]] wurde Anfang der 1980er-Jahre ein [[Radioaktiver Abfall|Atommülllager]] für schwach radioaktiven [[Radioaktiver Abfall|Nuklearabfall]] als Provisorium (gedachter Zeitraum: 5 Jahre) eingerichtet. 2007 lagerten dort etwa 21.000 ausgebrannte [[Brennstab|Brennstäbe]] von [[Kernreaktor|Reaktoren]] sowjetischer [[U-Boot]]e. [[Norwegen]], das bereits 12,5 Millionen Euro zur Sicherung der baufälligen Hallen aufbrachte, fordert eine umfassende Sanierung der Hallen und das Verbringen der Brennstäbe in ein sicheres Endlager. Die Reaktoren selbst (mehr als 30) stehen in einem Lager in der [[Sajda-Bucht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltung ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Verwaltungsgliederung der Oblast Murmansk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwaltungsgliederung der Halbinsel besteht hauptsächlich aus den Rajons Lowosero und Terski, in kleineren Bereichen aus den beiden Rajons Kandalakscha und Kola sowie den Gebieten, die den Städten [[Murmansk]], [[Ostrownoi]], [[Seweromorsk]], [[Kirowsk (Murmansk)|Kirowsk]], [[Apatity]], [[Olenegorsk]] und [[Poljarnyje Sori]] untergeordnet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rajons ===&lt;br /&gt;
Die Rajons sind zusätzlich in insgesamt 13 städtische und 10 ländliche Gemeinden aufgeteilt. Der flächenmäßig größte Rajon ist mit 52.978 km² der Rajon Lowosero, gefolgt vom Rajon Kola, Ter, Kandalakscha und Petschenga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rajon Kandalakscha]]&lt;br /&gt;
* [[Rajon Kola]]&lt;br /&gt;
* [[Rajon Lowosero]]&lt;br /&gt;
* [[Rajon Petschenga]]&lt;br /&gt;
* [[Rajon Ter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kola Peninsula|Kola}}&lt;br /&gt;
* [http://www.inrussland.net/index-pol.html Polarnacht am tiefsten Loch der Welt – Die Halbinsel Kola am Nordwestrand Russlands]&lt;br /&gt;
* [http://pripyat.com/de/news/2007/06/03/1732.html Atommüll in der Andrejewa-Bucht]&lt;br /&gt;
* [http://slovari.yandex.ru/~книги/БCЭ/Koльский%20пoлyocтpoв/ Lage und Geographie der Halbinsel Kola]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4098030-3|VIAF=234164748}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kola| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halbinsel (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halbinsel (Europa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halbinsel (Arktischer Ozean)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Oblast Murmansk)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BrunoBoehmler</name></author>
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