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	<title>Halberg (Lohmar) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T15:35:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Halberg_(Lohmar)&amp;diff=1684888&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InkoBot: Bot: entferne unwirksame CSS-Klasse und aktualisiere Tabellensyntax</title>
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		<updated>2025-02-05T18:43:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: entferne unwirksame CSS-Klasse und aktualisiere Tabellensyntax&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Halberg&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Lohmar&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 50.848&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 7.243&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix           = ca.&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 160 &amp;lt;!--www.tim-online.nrw.de--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-bis              = &lt;br /&gt;
| Fläche                = &lt;br /&gt;
| Einwohner             = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1969-08-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 53797&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 02246&lt;br /&gt;
| Poskarte              = &lt;br /&gt;
| Bild                  = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Halberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortschaft]], die zur Stadt [[Lohmar]] im [[Rhein-Sieg-Kreis]] in [[Nordrhein-Westfalen]] gehört. Bis 1969 war Halberg eine eigenständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Halberg liegt im Südwesten des Stadtgebiets von Lohmar. Umliegende Ortschaften sind [[Ungertz]] im Norden, [[Ellhausen]] und [[Kreuzhäuschen]] im Nordosten, [[Salgert]] im Osten, [[Gebermühle]] im Südosten, [[Lohmarhohn]] im etwas entfernteren Süden durch das [[Jabach (Agger)|Jabachtal]] getrennt, [[Weegen]] im Südwesten, [[Donrath]] im Südwesten, Westen und Nordwesten sowie [[Höngen (Lohmar)|Höngen]] im Nordwesten.&amp;lt;ref&amp;gt;Topographische Karte 1:25.000&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordöstlich von Halberg entspringt ein [[orographisch links und rechts|orographisch]] linker Quellfluss des Ellhauser Bachs, welcher wiederum als linker Nebenfluss bei Donrath in die [[Agger]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bis 1774 verlief eine Postlinie von Köln nach Siegen durch Halberg, wo die erste Posthalterstelle war. Bis 1771 wurde diese Privatpost von der Familie von Aussem betrieben und dann von der Familie von [[Thurn und Taxis]] aufgekauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;busch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halberg gehörte bis 1806 zum [[Herzogtum Berg]]. Der Ort bildete mit den umliegenden Ansiedlungen eine [[Honschaft]], die zum [[Kirchspiel]] Lohmar und zum [[Amt Blankenberg]] gehörte. Nach den [[Napoleon Bonaparte|napoleonischen]] Revolutionskriegen trat 1806 das Herzogtum Berg dem [[Rheinbund]] bei, wurde zum [[Großherzogtum Berg|Großherzogtum]] erhoben und stand unter französischer Verwaltung. Von 1806 bis 1813 gehörte Halberg zur [[Mairie]] Lohmar im [[Arrondissement Siegburg]], das dem [[Département Rhein]] zugeordnet war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;historie&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.lohmar.de/stadtportraet/historie/ |wayback=20120306121106 |text=Historie der Stadt Lohmar |archiv-bot=2019-04-15 15:03:38 InternetArchiveBot }} auf www.lohmar.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde Halberg ==&lt;br /&gt;
Nachdem 1815 dem Königreich [[Preußen]] auf dem [[Wiener Kongress]] das [[Rheinland]] zugesprochen wurde, wurde Halberg eine selbständige Landgemeinde, die von der im Jahr 1816 neu geschaffenen [[Bürgermeisterei Lohmar]] im [[Kreis Siegburg]] verwaltet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde gehörten neben Halberg die Ortschaften [[Broich (Lohmar)|Broich]], Büchel&amp;lt;!-- Achtung das ist nicht &amp;quot;Büchel (bei Naaf)&amp;quot; --&amp;gt;, [[Donrath]], Eichen, [[Ellhausen]], [[Gebermühle]], [[Grimberg (Lohmar)|Grimberg]], [[Höngen (Lohmar)|Höngen]], [[Kreuzhäuschen]], [[Kreuznaaf]], Kuttenkaule, [[Naaferberg]], [[Salgert]], Steinhauershäuschen, [[Weegen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;gemeindelexikon&amp;quot;&amp;gt;[http://www.digitalis.uni-koeln.de/Gemeinde/gemeinde108-117.pdf Gemeindelexikon für das Königreich Preußen] (PDF; 1,5&amp;amp;nbsp;MB), Verlag des Königlich statistischen Bureaus (Hrsg.), 1885, Seite 116 &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;adressbuch&amp;quot;&amp;gt;Einwohner-Adressbuch Siegkreis 1910&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Halberg hatte 1885 insgesamt 473 Einwohner, die in 105 Wohngebäuden lebten; 247 der Einwohner waren männlich und 226 weiblich. Die Gemeinde war mit 444 Gläubigen überwiegend katholisch, gehörte zur Pfarrei „St. Johannes Enthauptung“ in Lohmar, hatte aber bereits eine Filialkapelle; daneben gab es 29 evangelische Christen, die zur Kirchengemeinde [[Wahlscheid]] gehörten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gemeindelexikon&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1885 hatte die Gemeinde Halberg eine Fläche von 573&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]], davon 324&amp;amp;nbsp;ha Ackerland, 43&amp;amp;nbsp;ha Wiesen und 171&amp;amp;nbsp;ha Wald. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. August 1969 wurde die Gemeinde nach dem [[Bonn-Gesetz]] aufgelöst und der Gemeinde Lohmar angegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_text?anw_nr=2&amp;amp;gld_nr=2&amp;amp;ugl_nr=2020&amp;amp;bes_id=4021&amp;amp;aufgehoben=N&amp;amp;menu=1&amp;amp;sg=0 Gesetz zur kommunalen Neugliederung des Raumes Bonn (Bonn-Gesetz) vom 1. Juli 1969; §&amp;amp;nbsp;13]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|1816&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|464&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|1843&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|595&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|1871&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|495&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|1905&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|477&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|1961&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|920&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Volkszählungsergebnisse von 1816 bis 1970 der Städte und Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;. Beiträge zur Statistik des Rhein-Sieg-Kreises, Bd. 17, Siegburg 1980, S. 74.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapelle St. Isidor ==&lt;br /&gt;
Die Kapelle von Halberg ist dem heiligen [[Isidor von Madrid|Isidor]] und der heiligen [[Barbara von Nikomedien|Barbara]] geweiht. Sie wurde von Johann Bertram Griefrath erbaut, dem Lohmarer [[Schultheiß]], der auch Gastwirt und [[Posthalter]] war und auf dem Henselers Hof wohnte. Im Jahr 1731 ließ er sich die Errichtung vom Erzbischöfliches [[Ordinariat (Behörde)|Generalvikariat]] genehmigen und begann mit dem Bau, der 1732 fertiggestellt wurde. 1743 errichtete der Schwiegersohn und Nachfolger Johann Limbach eine [[Vikarie]] zum Unterhalt der Kapelle. Dessen Witwe wiederum ergänzte diese mit einer jährlichen Spende von drei [[Alte Maße und Gewichte#Raummaße|Maltern]] Korn für eine Armenbrotspende zum Kapellenfest. 1911 wurde ein Kapellenverein gegründet. 1930 wurde unter Leitung von [[Joseph Prill]] an das Kapellenschiff ein Querschiff angebaut und ein neuer Chor errichtet. Das Dach wurde von der Familie von [[Nesselrode (Adelsgeschlecht)|Nesselrode]] gespendet, die das Erbe der Familie Griefrath angekauft hatte und sich der Stiftung verpflichtet fühlte. Inzwischen wurde auch noch eine große Sakristei angebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;busch&amp;quot;&amp;gt;P. Gabriel Busch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kapellenkranz um den Michaelsberg, 113 Kapellen im alten Dekanat Siegburg&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Abtei Michaelsberg, 1985&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kapelle steht unter [[Denkmalschutz]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkmalliste&amp;quot;&amp;gt; {{Webarchiv|text=Denkmalliste der Stadt Lohmar |url=http://www.lohmar.de/uploads/media/lohmar-denkmalliste_20110419.pdf |wayback=20140505235847 |archiv-bot=2018-04-13 14:41:34 InternetArchiveBot }} (PDF; 38&amp;amp;nbsp;kB) auf www.lohmar.de&amp;lt;/ref&amp;gt; und ist eine Filiale der katholischen Pfarrkirche „St. Johannes Enthauptung“ in Lohmar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Halberg liegt an der [[Liste der Kreisstraßen im Rhein-Sieg-Kreis#K 37|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;37]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteil von Lohmar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Lohmar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rhein-Sieg-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
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