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	<title>Halbendorf/Spree - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T23:17:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Halbendorf/Spree&amp;diff=1940455&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;J budissin am 14. März 2026 um 14:50 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-14T14:50:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Halbendorf/Spree&lt;br /&gt;
| Alternativname        = Połpica&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Malschwitz&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/17/57/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 14/33/26/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 141&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                = 12.274&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle         = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/141557 |titel=Gemarkung Halbendorf/Spree, Gemeinde Malschwitz |werk=GEOindex |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner             = {{Metadaten Einwohnerzahl Malschwitz}}&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = {{Metadaten Einwohnerzahl Malschwitz|DAT=1}}&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref&amp;gt;Angaben der Gemeindeverwaltung Malschwitz.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1977-06-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach     = [[Neudorf/Spree]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 02694&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 035932&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Halbendorf/Spree&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{OrtsnSorb|hsb|Połpica|Audio=Hsb-Połpica.ogg}}, ist ein Ort im Nordosten des [[Landkreis Bautzen|Landkreises Bautzen]] in [[Sachsen|Ostsachsen]] und gehört seit 2013 als [[Ortsteil]] zur Gemeinde [[Malschwitz]]. Der Ort liegt im Tiefland der [[Oberlausitz]] – inmitten der [[Oberlausitzer Heide- und Teichgebiet|Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft]] – und zählt zum [[Sorbisches Siedlungsgebiet|Siedlungsgebiet]] der [[Sorben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit den Ortsteilen [[Neudorf/Spree]], [[Lieske (Malschwitz)|Lieske]] und [[Ruhethal (Malschwitz)|Ruhethal]] bildet Halbendorf die [[Ortschaft]] Neudorf/Spree.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.malschwitz.de/fileadmin/img/Hauptsatzung_2024.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;14 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Malschwitz |format=PDF;&amp;amp;nbsp;320&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-c 0610006 Guttau-Halbendorf-Spree. Oberreit, Sect. Bautzen, 1844-46.jpg|mini|Halbendorf und Geißlitz mit Umgebung, Karte von 1844]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sprjewja w Połpicy 1.JPG|mini|Die Spree in Halbendorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halbendorf befindet sich etwa 20 Kilometer nordöstlich der Großen Kreisstadt [[Bautzen]] inmitten der [[Oberlausitzer Heide- und Teichgebiet|Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft]]. Der Ort liegt beiderseits der [[Spree]], wobei sich das eigentliche Halbendorf westlich, das ehemals eigenständige Dorf [[Geißlitz (Halbendorf/Spree)|Geißlitz]] sich dagegen östlich des Flusses befindet. Der mittlerweile zusammengewachsene Ort ist auf allen Seiten umgeben von dichten Wäldern. Im Norden befindet sich das Nachbardorf [[Neudorf/Spree]] und im Süden [[Lömischau]], während sich die Wälder im Osten über sieben Kilometer bis nach [[Förstgen (Mücka)|Förstgen]] im [[Landkreis Görlitz]] erstrecken. Ober- und unterhalb von Halbendorf erinnern noch Altarme an den ursprünglichen mäandrierenden Verlauf der Spree. Einige von ihnen wurden seit 2018 wiederhergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Siedlungsanlage ist das alte Halbendorf auf dem linken Spreeufer eine Gutssiedlung, Geißlitz auf der rechten Flussseite dagegen ein [[Straßenangerdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-d 0480038 Guttau-Halbendorf-Spree. Mühle.jpg|mini|Die Halbendorfer Mühle, erbaut 1830]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Połpica Młodownja 2.JPG|mini|Das Halbendorfer Waldschulheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort wurde erstmals 1374 als &amp;#039;&amp;#039;Halbindorff&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Vier Jahre zuvor war der Ortsteil Geißlitz erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Gyselicz&amp;#039;&amp;#039; erwähnt worden. Bis ins 19. Jahrhundert stand Halbendorf unter der Grundherrschaft des hiesigen Rittergutes, Geißlitz dagegen unter jener des Rittergutes [[Zimpel (Boxberg)|Zimpel]]. Dadurch bedingt verlief bis nach 1800 die Kreisgrenze zwischen Görlitz und Bautzen entlang der Spree mitten durch den heutigen Ort. Mit der [[Teilung des Königreiches Sachsen]] im Jahr 1815 verlief fortan bis 1945 die sächsisch-preußische Grenze östlich von Halbendorf, wovon noch die [[Liste der Sächsisch-Preußischen Grenzsteine|Grenzsteine Nummer 74]] zeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 1. Juni 1977 war Halbendorf eine eigenständige Landgemeinde; dann wurde es ins benachbarte Neudorf eingemeindet. Mit der Gemeindegebietsreform 1994 kamen Neudorf und Halbendorf zur Gemeinde Guttau. Zum 1. Januar 2013 wurde Guttau nach Malschwitz eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1890 hatte Halbendorf lediglich 81, Geißlitz hingegen 109 Einwohner. Für seine Statistik über die sorbische Bevölkerung der Lausitz ermittelte [[Arnošt Muka]] einige Jahre zuvor für beide Orte zusammen eine Bevölkerungszahl von 243 Einwohnern; davon waren 238 Sorben (98 %) und fünf Deutsche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ernst Tschernik]] |Titel=Die Entwicklung der sorbischen Bevölkerung |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Jahr=1954}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1956 lag der sorbischsprachige Bevölkerungsanteil in der Gemeinde noch bei 71,3 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ludwig Elle]] |Titel=Sprachenpolitik in der Lausitz |Verlag=Domowina-Verlag |Ort=Bautzen |Jahr=1995 |Seiten=245}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seither ist er weiter stark zurückgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerungszahl der beiden Orte stieg bis 1963 auf 336 Einwohner an; seitdem ist sie wieder deutlich gesunken, besonders nach 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halbendorf und Geißlitz sind seit der Reformation in der Lausitz evangelisch-lutherisch geprägt und mindestens seit 1614 nach [[Klix (Großdubrau)|Klix]] gepfarrt. Halbendorf selbst verfügt über eine kleine, 1952 geweihte Kirche. Die letzten Zahlen zur Religionszugehörigkeit stammen von 1925. Damals waren alle Einwohner evangelisch-lutherischer Konfession.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Halbendorf liegt an der Kreisstraße von Neudorf nach Guttau, etwa sieben Kilometer von der Staatsstraße 109 (Bautzen–[[Niesky]]) und vier Kilometer von der [[Bundesstraße 156]] (Bautzen–[[Weißwasser]]) entfernt. Die nächste Anschlussstelle der [[Bundesautobahn 4]] ([[Dresden]]–[[Breslau|Wrocław]]), &amp;#039;&amp;#039;Bautzen-Ost&amp;#039;&amp;#039;, befindet sich 16 Kilometer südlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fernwanderweg [[Lausitzer Schlange]] und der [[Spreeradweg]] führen durch Halbendorf. Im Ort besteht seit 1928 das Waldschulheim Halbendorf mit 88 Betten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Halbendorf/Połpica}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [https://www.malschwitz.de/kurzportrait-und-ortsteile/ortsteile#anchor-11 &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Halbendorf/Spree&amp;#039;&amp;#039;] In. Webauftritt der Gemeinde Malschwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Malschwitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bautzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bautzen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Spree]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Malschwitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1374]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1977]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
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