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	<title>Halacha - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Halacha&amp;diff=138565&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Unicode-Steuerzeichen</title>
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		<updated>2026-03-16T06:18:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Unicode-Steuerzeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Talmud set.JPG|mini|hochkant=1.35|&amp;#039;&amp;#039;Babylonischer Talmud&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Halacha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Betonung auf der Schlusssilbe; {{heS|הֲלָכָה&amp;amp;lrm;}}; abgeleitet vom Verb {{he|הלך&amp;amp;lrm;}} &amp;#039;&amp;#039;halach&amp;#039;&amp;#039;: „gehen“, „wandeln“) ist der [[recht]]liche Teil der Überlieferung des [[Judentum]]s, im Unterschied zur [[Aggada]]. Die Halacha umfasst die 613 [[Mitzwa|Mizwot]] (Gebote und Verbote), deren spätere Auslegung im [[Talmud]] sowie die Bräuche und Traditionen, die im [[Schulchan Aruch]] zusammengefasst wurden, enthält darüber hinaus aber auch allgemeine Rechtsgrundsätze. Von den 613 Mizwot sind 365 {{heS|שס״ה&amp;amp;lrm;|Schessah|de=Verbote}}, und 248 {{heS|רמ״ח&amp;amp;lrm;|Remach|de=Gebote}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Texte der Halacha sind in Werken wie der [[Mischna]] ([[2. Jahrhundert]]), dem [[Babylonischer Talmud|Babylonischen]] und [[Jerusalemer Talmud]] ([[5. Jahrhundert|5.]] und [[6. Jahrhundert]]) oder in den späteren Kommentarwerken, so etwa in der [[Mischne Tora]] des Rechtsgelehrten und Philosophen [[Maimonides]] (12. Jahrhundert) gesammelt worden.&lt;br /&gt;
Ein wesentlicher Teil des Entwicklungsprozesses der Halacha vollzog sich in Form gelehrter Korrespondenzen, insbesondere durch die Übermittlung von [[Response (Judentum)|Responsen]], ({{heS|שְׁאֵלוֹת וּתְשׁוּבוֹת&amp;amp;lrm;|sche’elot u-teshuvot|de=Fragen und Antworten}}).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Goodman (Historiker)|Martin Goodman]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Judentums. Glaube, Kult, Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzung Susanne Held.  Klett-Cotta, Stuttgart 2020, ISBN 978-3-608-96469-1  S. 419&amp;lt;/ref&amp;gt; Die rabbinischen Gelehrten bildeten eine kleine Gruppe spezialisierter Textgelehrter innerhalb der jüdischen Gemeinden und übernahmen die Auslegung der sich entwickelnden Halacha in einer Gesellschaft mit unterschiedlich ausgeprägten Formen religiöser [[Alphabetisierung (Verschriftlichung)|Alphabetisierung]]. Das Funktionieren des „rabbinischen Briefnetzwerks“ hing entscheidend von der weiträumigen Verteilung jüdischer Gemeinden in der [[Jüdische Diaspora|Diaspora]] und ihren etablierten Kommunikationsstrukturen ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Catherine Hezser]]: &amp;#039;&amp;#039;Rabbinic Scholarship in the Context of Late Antique Scholasticism: The Development of the Talmud Yerushalmi.&amp;#039;&amp;#039; Bloomsbury Academic / Bloomsbury Publishing PLC, New York&amp;amp;#8239;2026, ISBN 978-1-350-42102-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ross Shepard Kraemer]]: &amp;#039;&amp;#039;The Mediterranean Diaspora in Late Antiquity: What Christianity Cost the Jews.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, Oxford 2020, ISBN 978-0-19-022227-7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Verbreitung rabbinischer Responsen nutzten die Gelehrten ein Netzwerk aus Boten, Handelswegen, Synagogenknotenpunkten und mündlicher Vermittlung, wodurch die rabbinische Autorität trotz der geographischen Streuung der Diaspora aufrechterhalten werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Anna Collar]]: &amp;#039;&amp;#039;10 Re-thinking Jewish Ethnicity through Social Network Analysis.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Carl Knappett]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Network Analysis in Archaeology: New Approaches to Regional Interaction.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, Oxford 2013, S. 222–245, https://doi.org/10.1093/acprof:oso/9780199697090.003.0010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Aufstieg der Rabbiner wird in der Forschung, etwa bei [[Catherine Hezser|Hezser]]&amp;lt;ref&amp;gt;Catherine Hezser: &amp;#039;&amp;#039;Oral and Written Communication and Transmission of Knowledge in Ancient Judaism and Christianity.&amp;#039;&amp;#039; Oral Tradition, 25/1 (2010): 75–92, auf journal.oraltradition.org [https://journal.oraltradition.org/wp-content/uploads/files/articles/25i/07_25.1.pdf]&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Peter Schäfer (Judaist)|Schäfer]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Schäfer (Judaist)|Peter Schäfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Geburt des Judentums aus dem Geist des Christentums. Fünf Vorlesungen zur Entstehung des rabbinischen Judentums. &amp;#039;&amp;#039; (= Band 6, Tria Corda), Mohr Siebeck, Tübingen 2010, ISBN 978-3-16-150256-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;, als primär administrative und ordnungsleitende [[Institution]] innerhalb der jüdischen Gemeinden gesehen, deren Legitimität sich auf die Tora stützte, während spirituelle Funktionen sich erst sekundär stärker entwickelten.&amp;lt;ref&amp;gt;Ayre Edrei, Doron Mendels: &amp;#039;&amp;#039;A Split Jewish Diaspora: Its Dramatic Consequences.&amp;#039;&amp;#039; Journal for the Study of the Pseudepigrapha, 16(2), (2007) 91-137, https://doi.org/10.1177/0951820706074303, [https://www.pismin.com/10.1177/0951820706074303]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Aron C. Sterk: &amp;#039;&amp;#039;Latino‑Romaniotes: The Continuity of Jewish Communities in the Western Diaspora, 400–700&amp;amp;#8239;CE.&amp;#039;&amp;#039; In: Melilah: Manchester Journal of Jewish Studies (1759–1953), Vol.&amp;amp;#8239;9&amp;amp;#8239;Issue&amp;amp;#8239;1, (2013), S. 21–49, auf static1.1.sqspcdn.com [https://static1.1.sqspcdn.com/static/f/784513/23609901/1380577434617/2.pdf]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auslegung ==&lt;br /&gt;
=== Hintergrund ===&lt;br /&gt;
Die Unterscheidung und die daraus resultierenden Folgen zwischen&lt;br /&gt;
* der mündlichen ({{heS|תּוֹרָה שֶׁבַּעְל פֶּה&amp;amp;lrm;|Tora Shebe&amp;#039;al Peh}}) und&lt;br /&gt;
* der schriftlichen Tora ({{heS|תּוֹרָה שֶׁבִּכְתָב&amp;amp;lrm;|Tora Schebichtaw}})&lt;br /&gt;
ist die zentrale Thematik im [[Rabbinisches Judentum|rabbinischen Judentum]].&lt;br /&gt;
Neben dieser Vorstellung zweier gleich ursprünglicher Torot gibt es die andere [[Hypothese]], wonach die Halacha durch Methoden der [[Exegese|Bibelauslegung]] aus der schriftlichen Tora abgeleitet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias B. Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Geschichte Von der Antike bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; H. C. Beck, München 2025, ISBN 978-3-406-83482-0, S. 25 f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus heutiger Sicht lassen sich drei verschiedene Arten von Halacha unterscheiden:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Günter Stemberger]]: &amp;#039;&amp;#039;Einleitung in Talmud und Midrasch&amp;#039;&amp;#039;, C.H.Beck, 9., völlig neu bearbeitete Auflage, München 2011, S.&amp;amp;nbsp;145.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebote, die aus der jüdischen Bibel ([[Tanach]]) abgeleitet sind;&lt;br /&gt;
* Gebote, die unabhängig von der Bibel bestehen;&lt;br /&gt;
* Gebote, die unabhängig von der Bibel sind, aber nachträglich eine biblische Begründung erhielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Halacha und mündliche Tora ===&lt;br /&gt;
Historisch ist die Halacha ein Teil des [[Talmud]]s. Sie gehört zur so genannten [[Tora#Die mündliche Tora|mündlichen Überlieferung]], die sowohl in Jerusalem als auch in Babylon seit der Zeit nach der Zerstörung des ersten [[Jerusalemer Tempel]]s und dem [[Babylonisches Exil|babylonischen Exil]] festgehalten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die Halakhah besteht aus verschiedenen Komponenten. Manche sind sinajitischen, manche sind rabbinischen Ursprungs. Die Verbindlichkeit einer halachischen Anweisung hängt von verschiedenen Kriterien ab. Von maßgeblicher Bedeutung ist der Nachweis einer langen Tradition und die Berufung auf eine anerkannte Autorität. Unter gewissen Umständen kann ein Brauch ([[Minhag]]), wenn er einer bestimmten Halacha widerspricht, diese ersetzen.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[[Julius H. Schoeps]] (Hrsg.): [https://www.hagalil.com/judentum/avoda-sara/halacha.htm &amp;#039;&amp;#039;Der Weg: haHalakhah&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Neues Lexikon des Judentums.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen rechtlichen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.juedisches-recht.de/stu_hausarbeiten-halacha.php |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Besonderheit jüdischen Rechts&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160304060300 |archiv-bot=2023-05-23 13:47:59 InternetArchiveBot}} „Das jüdische Recht der Halacha unterscheidet sich von dem uns bekannten Recht in wesentlichen Punkten. Am bedeutendsten sind wohl zwei Aspekte: Erstens sieht sich das jüdische Recht als Resultat göttlicher, nicht menschlicher, Schöpfung, so dass seine Befolgung eine religiöse und nicht nur eine staatsbürgerliche Pflicht ist. Zweitens stellt das jüdische Recht ein Rechtssystem dar, das die meiste Zeit ohne Einbettung in einen autonomen Staat und somit ohne den Rückhalt einer Staatsmacht existierte und sich entwickelt hat.“ Abgerufen am 4.&amp;amp;nbsp;November 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auslegungen der schriftlichen [[Tora]] spiegeln sich die unterschiedlichen Meinungen der [[Rabbiner]] (oder Rabbanim), Weisen und Gelehrten wider. Sie zielen auf Verhaltensregeln, die das gesamte Leben der Gläubigen betreffen. Historisch ist die Halacha ein Teil des [[Talmud]]s. Sie gehört zur so genannten [[Tora#Die mündliche Tora|mündlichen Überlieferung]], die sowohl in Jerusalem als auch in Babylon seit der Zeit nach der Zerstörung des ersten [[Jerusalemer Tempel]]s und dem [[Babylonisches Exil|babylonischen Exil]] festgehalten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die Halakhah besteht aus verschiedenen Komponenten. Manche sind sinajitischen, manche sind rabbinischen Ursprungs. Die Verbindlichkeit einer halachischen Anweisung hängt von verschiedenen Kriterien ab. Von maßgeblicher Bedeutung ist der Nachweis einer langen Tradition und die Berufung auf eine anerkannte Autorität. Unter gewissen Umständen kann ein Brauch ([[Minhag]]), wenn er einer bestimmten Halacha widerspricht, diese ersetzen.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[[Julius H. Schoeps]] (Hrsg.): [https://www.hagalil.com/judentum/avoda-sara/halacha.htm &amp;#039;&amp;#039;Der Weg: haHalakhah&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Neues Lexikon des Judentums.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterscheidung in „de-oraita“ und „de-rabbanan“ ==&lt;br /&gt;
Grundlegend in der jüdischen Rechtsphilosophie ist die Unterscheidung von Gesetzen, Vorschriften und Verordnungen (Halachot und [[Taqqanah|Taqqanot]]) in solche, deren Ursprung auf die [[Tora]] zurückgeführt wird, und solche, die der späteren Diskussion&amp;lt;ref&amp;gt;siehe hierzu auch [[Machloket]]&amp;lt;/ref&amp;gt; der Gegenstände durch Rabbanim und Rechtsgelehrte entspringen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;homolka&amp;quot;&amp;gt;[[Walter Homolka]]: &amp;#039;&amp;#039;Das jüdische Eherecht&amp;#039;&amp;#039;. de Gruyter, Berlin 2009, ISBN 978-3-89949-452-5, S.&amp;amp;nbsp;8. [http://books.google.de/books?id=PqwzNatoUngC&amp;amp;pg=PA8&amp;amp;dq=de+oraita+de+rabbanan&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=-oZ_UpTgHrTP4QS7xIDQCA&amp;amp;ved=0CDUQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=de%20oraita%20de%20rabbanan&amp;amp;f=false /books.google.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So bedeutet:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;de-oraita&amp;#039;&amp;#039; ({{arcS-Hebr|דְאוֹרָיְתָא&amp;amp;lrm;}}, {{heS|מִן הַתּוֹרָה&amp;amp;lrm;}}) &amp;#039;&amp;#039;aus der Tora&amp;#039;&amp;#039; und&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;de-rabbanan&amp;#039;&amp;#039; ({{arcS|דְרַבָּנָן&amp;amp;lrm;}}, {{heS|מִדְרַבּוֹתֵינוּ&amp;amp;lrm;}}) &amp;#039;&amp;#039;von den Rabbanim ({{heS|רַבָּנִים&amp;amp;lrm;}})&amp;#039;&amp;#039;, siehe dazu [[De-oraita und de-rabbanan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterscheidung ist dabei häufig nicht einfach, da zu &amp;#039;&amp;#039;de-oraita&amp;#039;&amp;#039; nicht nur die; in der Tora schriftlich fixierten Vorschriften gezählt werden, sondern auch diejenigen, die mit Hilfe der [[Exegese|Auslegung]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Midrasch]],&amp;#039;&amp;#039; {{heS|מִדְרָשׁ&amp;amp;lrm;}}) aus dem Text gewonnen werden können, sowie die der mündlichen Überlieferung zugerechneten Gesetze&amp;lt;ref name=&amp;quot;homolka&amp;quot; /&amp;gt; ({{heS|תּוֹרָה שֶׁבְּעַל־פֶּה&amp;amp;lrm;}} – &amp;#039;&amp;#039;thora sche-ba&amp;#039;al peh&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=(…) Die klassische Unterscheidung zwischen [[Naturrecht]] und göttlich geoffenbartem Recht gibt es für die [[Rabbinisches Judentum|Rabbinen]] [&amp;amp;nbsp;Rabbanim&amp;amp;nbsp;] nicht: das gesamte religiöse Recht geht ohne Unterschied direkt auf [[JHWH|Gott]] zurück. Dennoch unterscheiden auch sie zwischen dem allen Menschen [[Offenbarung#Tanach|offenbarten]] Recht&amp;lt;ref&amp;gt;siehe auch [[Noachidische Gebote]]&amp;lt;/ref&amp;gt; und dem, das nur [[Volk Israel|Israel]] offenbart worden ist.(…).&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Günter Stemberger]]&lt;br /&gt;
 |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Das klassische Judentum. Kultur und Geschichte der rabbinischen Zeit.&amp;#039;&amp;#039; (2009)&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[[Günter Stemberger]]: &amp;#039;&amp;#039;Das klassische Judentum. Kultur und Geschichte der rabbinischen Zeit.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-58403-9, S. 151. Eckige Klammern und Links vom Zitierenden&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Gemara]]&lt;br /&gt;
* [[Brantspigl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Yitzhak Goldfine]]: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in das jüdische Recht. Eine historische und analytische Untersuchung des jüdischen Rechts und seiner Institutionen.&amp;#039;&amp;#039; Beiheft&amp;amp;nbsp;2 zur Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Verfassung und Recht in Übersee&amp;#039;&amp;#039; ({{ISSN|0342-1228}}), Hrsg.: Hamburger Gesellschaft für Völkerrecht und Auswärtige Politik, Hamburg 1973, {{DNB|730522741}}.&lt;br /&gt;
* [[Zvi Zohar]]: &amp;#039;&amp;#039;Halacha.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dan Diner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie jüdischer Geschichte und Kultur&amp;#039;&amp;#039; (EJGK). Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Co–Ha.&amp;#039;&amp;#039; Metzler, Stuttgart/Weimar 2012, ISBN 978-3-476-02502-9, S. 507–518.&lt;br /&gt;
* [[Louis Jacobs]]: &amp;#039;&amp;#039;A Tree of Life. Diversity, Flexibility, and Creativity in Jewish Law.&amp;#039;&amp;#039; (The Littman Library of Jewish Civilization.), 2nd. edition, Oxford / Portland, Oregon 2007, auf booksof.louisjacobs.org [https://booksof.louisjacobs.org/wp-content/uploads/2018/07/9781909821408_web.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Halakhah|Halacha|audio=1|video=1}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [[Lawrence Schiffman|Lawrence H. Schiffman]], Alyssa Gray, Benjamin Brown: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.academia.edu/23518527 Halakha]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of the Bible and Its Reception.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, 2010.&lt;br /&gt;
* [https://www.qumran.org/js/Talm-FAQ/Talm_FAQ.htm Talmud]&lt;br /&gt;
* [https://www.christen-und-juden.de/html/foth.htm Die Halacha]&lt;br /&gt;
* [http://www.jewish-law-institute.com/ Solomon B. Freehof Institute of Progressive Jewish Law]&lt;br /&gt;
* [[Isaac Kalimi]]: [http://docserver.bis.uni-oldenburg.de/publikationen/bisverlag/unireden/1999/ur114/urede114.html &amp;#039;&amp;#039;Der Platz der Bibel im Judentum und die klassisch-jüdische Schriftauslegung, eine paradoxe Konstellation.&amp;#039;&amp;#039;] Oldenburg 1999, ISBN 3-8142-1114-6. (Oldenburger Universitätsreden 114)&lt;br /&gt;
* {{JE|1=http://www.jewishencyclopedia.com/view.jsp?artid=109&amp;amp;letter=H |2=Midrash Halakah|3=Joseph Jacobs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4137294-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halacha| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Judentum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jüdische Literatur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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