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	<title>Hakeborn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T03:23:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hakeborn&amp;diff=866462&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einwohner-Stand</title>
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		<updated>2025-11-13T08:31:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohner-Stand&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Börde-Hakel&lt;br /&gt;
| Ortswappen            = Wappen Hakeborn.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/55//N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 11/22//E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 100&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                = 11.48&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle         = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 729&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2011&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca          = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/151329 |titel=Gemarkung Hakeborn, Gemeinde Börde-Hakel |werk=GEOindex |abruf=2025-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 2010-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 39448&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 039268&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Alte Warte (Hakeborn).JPG|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Alte Warte&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hackeborn-Wappen 1376 Sm.png|mini|hochkant| Wappen des Ludwig von Hackeborn von 1376]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hakeborn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Börde-Hakel]] und liegt am westlichen Rand des [[Salzlandkreis]]es in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt nördlich des Naturschutzgebietes [[Hakel]] etwa 26 Kilometer nordwestlich von [[Aschersleben]] und circa 25 Kilometer südlich von [[Magdeburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde urkundlich erstmals im Jahr 960 erwähnt. Er war Stammsitz des [[Hakeborn (Adelsgeschlecht)|Adelsgeschlechts von Hakeborn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gegend ist bis heute weitgehend landwirtschaftlich geprägt.&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2010 schlossen sich die Gemeinden Hakeborn, [[Etgersleben]] und [[Westeregeln]] zur neuen Gemeinde Börde-Hakel zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2010.html StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die Kirchengemeinde Hakeborn mit der St.-Alexander-Kirche gehört zum [[Pfarrbereich]] Egeln im [[Kirchenkreis]] Egeln der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1861 bis 1940 bestand in Hakeborn eine [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] Schule. 1929 wurde in [[Westeregeln]] eine katholische Kirchengemeinde gegründet, der auch die Katholiken in Hakeborn zugeordnet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Joppen: &amp;#039;&amp;#039;Das Erzbischöfliche Kommissariat Magdeburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 10, Teil 3, [[St. Benno Verlag]], Leipzig 1966, S. 16 und 24.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Schließung der katholischen Schule fanden die katholischen Gottesdienste in einem behelfsmäßigen Raum statt. Am 19. November 1972, dem Gedenktag der [[Heiliger|heiligen]] [[Mechthild von Hackeborn]], erfolgte die [[Grundsteinlegung]] einer [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]], die das [[Patrozinium]] der heiligen Mechthild von Hackeborn bekam. Die Kapelle wurde in Form einer [[Baracke]] auf dem Grundstück des ehemaligen Gasthofs zum Deutschen Hause an der Friedensstraße errichtet. Am [[Pfingstmontag]] 1973 wurde die Kapelle durch [[Generalvikar]] [[Theodor Hubrich]] eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Pawlik: &amp;#039;&amp;#039;Eine neue Kapelle der heiligen Mechthild in Hakeborn.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Tag des Herrn (Zeitung)|Tag des Herrn]].&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 35/1974 vom 31. August 1974, S. 143.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch ein [[Platz]] unweit der Kapelle wurde nach Mechthild von Hackeborn benannt. Am 5. Juni 2011 fand in der St.-Mechthild-Kapelle der letzte Gottesdienst statt und es erfolgte die [[Profanierung]].&amp;lt;ref&amp;gt;https://sites.google.com/site/stmarienstassfurt/ortskirchen-der-pfarrei/st-mechthild-hakeborn&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute gehören Katholiken in Hakeborn zur [[Pfarrei]] &amp;#039;&amp;#039;St. Marien Staßfurt-Egeln&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in [[Staßfurt]], im [[Dekanat]] Egeln des [[Bistum Magdeburg|Bistums Magdeburg]]. Die nächstliegenden katholischen Kirchen sind [[Kloster Marienstuhl|St. Marien (Egeln)]] und [[St. Mechthild (Westeregeln)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der letzte Bürgermeister der Gemeinde Hakeborn war Michael Stöhr (parteilos).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 26. November 1937 durch den Oberpräsidenten der Provinz Sachsen verliehen.&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Blau ein achtstrahliger goldener Stern.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen ist der [[Wappenschild|Schild]] des im 14. Jahrhundert erloschenen Geschlechts der [[Edelherren von Hakeborn]], deren namengebender Stammsitz das Dorf Hakeborn war. Die Gestaltung des Wappens geht zurück auf den Magdeburger Staatsarchivrat [[Otto Korn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Flagge der ehemaligen Gemeinde ist Gelb-Blau gestreift und mittig mit dem aufgelegten Wappen belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Hakeborn.jpg|mini|hochkant|Kirchturm]]&lt;br /&gt;
* Alte Warte, mittelalterlicher Wehrturm&lt;br /&gt;
* Kirche&lt;br /&gt;
* Windmühle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Hakeborn wird über Kreisstraßen an das überörtliche Verkehrsnetz angeschlossen. Zu dem Autobahnanschluss der [[Bundesautobahn 14|A 14]] &amp;#039;&amp;#039;[[Magdeburg-Sudenburg]]&amp;#039;&amp;#039; gelangt man über die [[Bundesstraße 180|B 180]] und [[Bundesstraße 81|B 81]].&amp;lt;br&amp;gt;Ferner lag Hakeborn an der stillgelegten [[Bahnstrecke Aschersleben–Nienhagen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Werner Kropf: &amp;#039;&amp;#039;Ist hinter dem Hakel die Welt die Welt zu Ende?&amp;#039;&amp;#039; Dr. Ziethen Verlag, Oschersleben 2004, ISBN 9783935358835.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Börde-Hakel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7826303-7|VIAF=238072227}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Salzlandkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Börde-Hakel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Salzlandkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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