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	<title>Hajo Funke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-06-13T04:45:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gedenkveranstaltung für Rudi Dutschke-004.jpg|mini|Funke bei der Gedenkveranstaltung für [[Rudi Dutschke]] 2018]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans-Joachim „Hajo“ Funke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. November]] [[1944]] in [[Góra|Guhrau]], [[Niederschlesien]]) ist ein deutscher [[Politikwissenschaftler]]. Er lehrte von 1993 bis zur [[Emeritierung]] 2010 am [[Otto-Suhr-Institut|Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft]] der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]]. Sein Schwerpunkt liegt auf den Untersuchungen zu [[Rechtsextremismus]] und [[Geschichte des Antisemitismus seit 1945|Antisemitismus]] in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Hajo Funke wurde als Sohn des Oberstudienrats Johannes Funke (1917–1998) und dessen Frau Agnes, geb. von der Beeke (1914–2011), im niederschlesischen Guhrau (heute: Góra, [[Polen]]) geboren. Sein Vater stammte aus Eckersdorf in Schlesien, trat 1935 der [[NSDAP]] bei und diente als [[Artillerie]]-[[Offizier]] der [[Wehrmacht]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hajofunke.wordpress.com/2013/03/22/mein-vater-und-der-krieg-ein-auszug-aus-hajo-funke-der-schatten-der-geschichte-eine-andere-erinnerung-berlin-2008/ |titel=Mein Vater und der Krieg – Ein Auszug aus Hajo Funke: „Der Schatten der Geschichte. Eine andere Erinnerung. Berlin 2008“ |werk= |datum=2013-03-22 |sprache=de-DE |abruf=2024-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Funkes Mutter war die Tochter eines Großbauern aus Werwe bei [[Löningen]] ([[Landkreis Cloppenburg]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hvdinklage.de/dkltz/getperson.php?personID=I01194&amp;amp;tree=tzdkl |titel=Die Dinklager Totenzettelsammlung |abruf=2024-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Hajo Funke: Das Otto-Suhr-Institut und der Schatten der Geschichte: Eine andere Erinnerung, Berlin 2008, S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Januar 1945 flüchtete sie mit ihren Kindern über [[Liegnitz]] an der Oder zurück auf den Hof ihrer Eltern in Werwe, wo die Familie das Kriegsende erlebte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funke wuchs in [[Dinklage]] im [[Oldenburger Münsterland]] heran, wo sein Vater Anfang der 1950er Jahre zum Volksschulrektor berufen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=NWZonline.de |url=https://www.nwzonline.de/vechta/referent-kehrt-in-seine-heimat-zurueck_a_6,0,4192843111.html |titel=Referent kehrt in seine Heimat zurück |datum=2016-02-11 |sprache=de |abruf=2024-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://altdinklage.com/am-markt/bahlm/ |titel=Bahlmann |werk=Alt-Dinklage |datum=2012-02-11 |sprache=de-DE |abruf=2024-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Besuch der Grundschule in [[Cloppenburg]] (1951–1954) und dem Abitur am [[Gymnasium Antonianum Vechta|Gymnasium Antonianum]] in [[Vechta]] 1964 absolvierte er von 1964 bis 1966 seinen Wehrdienst. Anschließend studierte er [[Germanistik]], [[Geschichte]], [[Politikwissenschaft|Politische Wissenschaft]], [[Soziologie]] und [[Philosophie]] in [[Berlin]]; 1971 legte er sein [[Diplom]] in Politikwissenschaften ab. Während der Studienzeit war er in der [[Westdeutsche Studentenbewegung der 1960er Jahre|westdeutschen Studentenbewegung]] aktiv. Er engagierte sich etwa im [[Sozialistischer Deutscher Studentenbund|Sozialistischen Deutschen Studentenbund]]&amp;lt;ref&amp;gt;Birgit Haas: [http://www.morgenpost.de/berlin/article103377879/FU-Berlin-drei-Generationen-60-Hochschuljahre.html &amp;#039;&amp;#039;FU-Berlin – drei Generationen, 60 Hochschuljahre&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Morgenpost]]&amp;#039;&amp;#039;, 4. Dezember 2008, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt; (SDS) und wurde 1968 Sprecher&amp;lt;ref&amp;gt;[[Joachim Scharloth]]: &amp;#039;&amp;#039;1968. Eine Kommunikationsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Fink, Paderborn 2011, ISBN 978-3-7705-5050-0, S. 278.&amp;lt;/ref&amp;gt; der studentischen Fachschaft des [[Otto-Suhr-Institut]]s für Politikwissenschaft (OSI) der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]]. Noch im selben Jahr wurden er und seine Mitstreiter abgesetzt, weil sie die vorangegangene Besetzung des OSIs guthießen. Der Publizist [[Michael L. Müller]], damals hochschulpolitischer Korrespondent der &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Morgenpost]]&amp;#039;&amp;#039;, kommentierte, die Fachschaftsvertretung sei dem „linksextremen AStA-Kurs“ zugeneigt gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael L. Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Berlin 1968. Die andere Perspektive&amp;#039;&amp;#039;. Berlin-Story-Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-929829-85-3, S. 275.&amp;lt;/ref&amp;gt; Später war Funke dann im [[Sozialistisches Büro|Sozialistischen Büro]] (SB), einer Organisation der [[Neue Linke|Neuen Linken]], aktiv.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willi Hoss]]: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Komm ins Offene, Freund&amp;quot;. Autobiographie&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von [[Peter Kammerer (Soziologe)|Peter Kammerer]], [[Verlag Westfälisches Dampfboot]], Münster 2004, ISBN 3-89691-562-2, S. 81.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1971 bis 1977 war er Teilzeit-Assistent am Institut für Politische Wissenschaften (OSI) der Freien Universität Berlin. Sein Thema war die Industrielle Soziologie und Politik. Im November 1978 wurde er an der FU Berlin mit einer von [[Wolf-Dieter Narr]] betreuten Arbeit über &amp;#039;&amp;#039;Taylorisierungstendenzen und Bedingungen der Gegenwehr&amp;#039;&amp;#039; [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Im Jahre 1977 nahm er eine Stelle als „Research [[Fellow]]“ am [[Wissenschaftszentrum Berlin]] (WZB) an, die er bis 1983 beibehielt. 1984 [[Habilitation|habilitierte]] er sich (Vortrag über Theorien zum Antisemitismus). Danach war er an der [[Sozialforschungsstelle Dortmund]] tätig. 1985–1987 untersuchte Funke die [[Emigration]] von [[Juden]] [[Geschichte des Antisemitismus seit 1945|vor und während der Zeit des Nationalsozialismus]]. Diese Untersuchung bildete die Grundlage für seine Veröffentlichung &amp;#039;&amp;#039;Die andere Erinnerung. Interviews und Portraits von Jüdischen Gelehrten im Exil&amp;#039;&amp;#039;. Er war Gast an Universitäten und Fachhochschulen in Kopenhagen, Linz und Darmstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 war er &amp;#039;&amp;#039;visiting scholar&amp;#039;&amp;#039; am Center for European Studies an der [[Harvard University]]. 1988/89 übernahm er vorübergehend die Vertretungsprofessur von [[Alexander Schwan]], Lehrstuhl der Politischen Philosophie, an der Freien Universität Berlin. 1989–1992 war Funke [[Associate Professor]] (DAAD) an der [[University of California, Berkeley]] für German Area Studies (Moderne Geschichte (modern history), Literatur (literature), Politik (politics)). Dort unterhielt er engen Kontakt mit dem Literatursoziologen [[Leo Löwenthal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 kehrte Funke nach Deutschland zurück und wurde Professor für Politische Wissenschaft unter besonderer Berücksichtigung der Verhältnisse von Politik und Kultur am Otto-Suhr-Institut für Politische Wissenschaften der Freien Universität Berlin, an dem er bis 2010 lehrte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.polsoz.fu-berlin.de/polwiss/forschung/ehemalige/polkult/mitarbeiter/funke/index.html |titel=FU Berlin, Arbeitsschwerpunkt Politik und Kultur, Mitarbeiter Prof. Dr. a. D. Hajo Funke |datum=2013-05-05 |zugriff=2014-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu seinen akademischen Schülern gehören u.&amp;amp;nbsp;a. [[Steffen Hagemann]], [[Clemens Heni]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://clemensheni.net/mit-prof-hajo-funke-sahra-wagenknecht-alice-schwarzer-und-dem-zionisten-naftali-bennett-fuer-eine-friedensloesung-in-der-ukraine/ Mit Prof. Hajo Funke, Sahra Wagenknecht, Alice Schwarzer und dem Zionisten Naftali Bennett für eine Friedenslösung in der Ukraine]&amp;#039;&amp;#039;, [[Clemens Heni]] 24. Februar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Lars Rensmann]] und [[Fabian Virchow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war von 2007 bis 2015 Lehrbeauftragter für Holocaust Studies and Communication am [[Touro College Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;aicgs.org: [https://www.aicgs.org/by-author/hajo-funke/ Hajo Funke]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Bosnienkrieg]]es förderte Funke die Arbeit von La Benevolencija – Deutschland e.&amp;amp;nbsp;V. Der überkonfessionelle Verein unterstützte die jüdische Gemeinde im belagerten [[Sarajevo]] mit Hilfslieferungen, [[Öffentlichkeitsarbeit]] und [[Fundraising]]. 1997 wurde Funke Mitglied des Vorstandes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Joan Klakow, Hajo Funke, Christoph Koch |url=http://www.gemeinden.judentum.de/benevolencija/bericht-97.htm |titel=Bericht über die Aktivitäten &amp;#039;97 und zur momentanen Situation in Sarajevo |werk=Jüdische Gemeinden in Deutschland |datum=1997-09-29 |zugriff=2014-05-20 |archiv-datum=2016-03-05 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160305025410/http://www.gemeinden.judentum.de/benevolencija/bericht-97.htm |offline=ja |archiv-bot=2025-06-13 04:45:00 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Überdies war er Vorstandsmitglied des DIAK (&amp;#039;&amp;#039;Deutsch-Israelischer Arbeitskreis für Frieden im Nahen Osten&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 trat Funke, drei Jahre nach dem Tod des sechsjährigen Joseph Kantelberg-Abdullah im Schwimmbad der sächsischen Kleinstadt [[Sebnitz]], als Berater von dessen Familie auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=18423369|Titel=Wen ich will|Autor=Sven Röbel, Andreas Wassermann|Jahr=2001|Nr=6|Seiten=73|Datum=2001-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Prozess [[David Irving|Irving]] gegen [[Deborah Lipstadt|Lipstadt]] und [[Penguin Books]], in dem Irving sich gegen den Vorwurf der [[Holocaustleugnung]] zu verwahren versuchte und verlor, verfasste Funke das Gutachten &amp;#039;&amp;#039;David Irving, Holocaust Denial, And His Connections To Right-Wing Extremists And Neo-National Socialism (Neo-Nazism) In Germany&amp;#039;&amp;#039; im Hauptverfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat gelegentlich als Sachverständiger für die Politik gearbeitet, darunter 2012 auf Einladung der Oppositionsfraktionen im [[NSU-Untersuchungsausschüsse#Bayern|NSU-Untersuchungsausschuss]] im [[Bayerischer Landtag|Bayerischen Landtag]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bayern.landtag.de/parlament/gremien/untersuchungsausschuesse/untersuchungsausschuss-rechtsterrorismus-in-bayern-nsu/ &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungsausschuss Rechtsterrorismus in Bayern – NSU 2012–2013&amp;#039;&amp;#039;]. bayern.landtag.de, 2. Februar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lebt in [[Berlin-Charlottenburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;TS 2019&amp;quot;&amp;gt;Cay Dobberke: [https://leute.tagesspiegel.de/charlottenburg-wilmersdorf/unter-nachbarn/2019/11/22/103517/ &amp;#039;&amp;#039;Hans-Joachim „Hajo“ Funke (links), Politikwissenschaftler und Rechtsextremismus-Forscher, wurde an seinem 75. Geburtstag mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.&amp;#039;&amp;#039;], [[tagesspiegel.de]], 22. November 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2023 gehörte Funke zu den Erstunterzeichnern einer von [[Sahra Wagenknecht]] und [[Alice Schwarzer]] initiierten Petition [[Manifest für Frieden]], die zu einer Intensivierung von Verhandlungen, Diplomatie und humanitärer Hilfe statt zur Ausdehnung militärischer Unterstützung der [[Ukraine]] im Zuge des [[Russischer Überfall auf die Ukraine|Russischen Überfalls auf die Ukraine]] aufrief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2024 rief er mit [[Michael von der Schulenburg (Diplomat)|Michael von der Schulenburg]] und [[Harald Kujat]] zur Unterstützung der chinesischen Friedensbemühungen auf, da die Ukraine den Krieg nicht mehr gewinnen könne.&amp;lt;ref&amp;gt;https://business-diplomacy.de/aktuelles/gemeinsame-erklarung-1/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Am 18. November 2019 erhielt Funke das [[Bundesverdienstkreuz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;TS 2019&amp;quot; /&amp;gt; Die Verleihung fand im [[Rotes Rathaus|Roten Rathaus]] statt.&amp;lt;ref&amp;gt; siehe [https://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2019/fup_19_350-bundesverdienstkreuz-fuer-professor-funke/index.html Politikwissenschaftler Prof. Dr. Hans-Joachim Funke mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet] Pressemitteilung der FU Berlin November 2019, abgerufen am 26. November 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte nach Erscheinungsdatum sortieren! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufsätze&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Antidemokratische Potentiale. Risiken für das Wahljahr 1990&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hans-Gerd Jaschke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Herz denkt rechts. Vereinigte antidemokratische Potentiale&amp;#039;&amp;#039;. Verlag 2000, Frankfurt/M. 1990, ISBN 3-88534-053-4 (Widersprüche; 35).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der aufhaltsame Marsch der neuen Rechten durch die Institutionen&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Blätter für deutsche und internationale Politik]], Bd. 42, Nr. 1998, Heft 2, {{ISSN|0006-4416}}, S. 175–185.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Betriebsnahe Rationalisierungsabwehr als Element einer gewerkschaftlichen Humanisierungsstrategie&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Argumente Sonderband 14&amp;#039;&amp;#039; (1977).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Demokratieaufbau Ost&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Blätter für deutsche und internationale Politik&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 43, Nr. 1998, Heft 6, {{ISSN|0006-4416}}, S. 650–654.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die neue Tarifkonzeption der IG Metall zum Rationalisierungsschutz&amp;#039;&amp;#039;. In: Otto Jacobi (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kritisches Gewerkschaftsjahrbuch&amp;#039;&amp;#039; 1977/78, S. 73–82.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Shareholder Partei Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Blätter für deutsche und internationale Politik&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 44, Nr. 1999, Heft 10, {{ISSN|0006-4416}}, S. 1163–1164.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Stärke der soft Power. Erfolg heiligt die Mittel?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Blätter für deutsche und internationale Politik&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 48, Nr. 2003, Heft 6, {{ISSN|0006-4416}}, S. 691–692.&lt;br /&gt;
* [http://library.fes.de/gmh/main/pdf-files/gmh/2000/2000-11-a-637.pdf &amp;#039;&amp;#039;Was tun gegen rechts? – Gegenwärtige No-go-areas&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Gewerkschaftliche Monatshefte]]&amp;#039;&amp;#039; (GMH), Jg. 51, Nr. 2000, Heft 11, S. 637–646.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kinder der Einheit: Die soziale Dynamik des Rechtsextremismus&amp;#039;&amp;#039;, Hajo Funke, [[Lars Rensmann]] In: &amp;#039;&amp;#039;Blätter für deutsche und internationale Politik&amp;#039;&amp;#039; 9 (2000), S. 1069–1078.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neuer Rechtsextremismus in Deutschland: Zeitgenössische Erscheinungsformen, Ursachen, Dynamiken&amp;#039;&amp;#039;. Hajo Funke, Lars Rensmann, [[Hans-Peter Waldhoff]], Berlin 2002.&lt;br /&gt;
* [https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2013/august/auf-dem-weg-zum-%C2%BBtiefen-staat%C2%AB &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Weg zum tiefen Staat?&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;Die Bundesrepublik und die Übermacht der Dienste&amp;#039;&amp;#039;. von Hajo Funke und Micha Brumlik. In: &amp;#039;&amp;#039;Blätter für deutsche und internationale Politik&amp;#039;&amp;#039;, August 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bücher&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte nach Erscheinungsdatum sortieren! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Industriearbeit und Gesundheitsverschleiss. Materialien einer Diskussion zwischen Gewerkschaftern und Wissenschaftlern zum Gesundheitsverschleiß im Produktionsprozeß und seinen Konsequenzen für eine gesundheitsbewußte Gewerkschaftspolitik&amp;#039;&amp;#039;. 2. Aufl. Europäische Verlagsanstalt, Köln 1975 (zusammen mit Brigitte Geißler und Peter Thoma), ISBN 3-434-10061-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Taylorisierungstendenzen und Bedingungen der Gegenwehr.&amp;#039;&amp;#039; (Berlin, Freie Univ., Diss., 1978).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Betriebsnahe Belastungsabwehr in einer norddeutschen Werft. Zur Entwicklung und Durchführung einer Befragung von Arbeitern durch Arbeiter; ein Ansatz zur Arbeiterforschung&amp;#039;&amp;#039;. Internationales Institut für Vergleichende Gesellschaftsforschung, Wissenschaftszentrum Berlin, Berlin West 1978 (zusammen mit Adolf Brock).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arbeit darf nicht krank machen. Alternativen zur betrieblichen Gesundheitspolitik&amp;#039;&amp;#039;. Campus-Verlag, Frankfurt/M. 1983, ISBN 3-593-33087-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die andere Erinnerung. Gespräche mit jüdischen Wissenschaftlern im Exil&amp;#039;&amp;#039;. Fischer-Taschenbuchverlag, Frankfurt/M. 1989, ISBN 3-596-24610-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Weg zur Nation? Über deutsche Identität nach Auschwitz&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Haag + Herchen, Frankfurt/M. 1989, ISBN 3-89228-325-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frieden jetzt. Geschichte und Arbeit israelischer Friedengruppen&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Haag + Herchen, Frankfurt/M. 1989, ISBN 3-89228-324-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„[[Die Republikaner|Republikaner]]“. Rassismus, Judenfeindschaft, nationaler Größenwahn; zu den Potentialen der Rechtsextremen am Beispiel der Republikaner&amp;#039;&amp;#039;. Aktion Sühnezeichen, Friedensdienste, Berlin 1989, ISBN 3-89246-015-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Jetzt sind wir dran.“ Nationalismus im geeinten Deutschland; Aspekte der Einigungspolikt und nationalistische Potentiale in Deutschland; eine Streitschrift&amp;#039;&amp;#039;. Aktion Sühnezeichen, Friedensdienste, Berlin 1991, ISBN 3-89246-023-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brandstifter. Deutschland zwischen Demokratie und völkischem Nationalismus&amp;#039;&amp;#039;. Lamuv Verlag, Göttingen 1993, ISBN 3-88977-324-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Ich will mich nicht daran gewöhnen“. Fremdenfeindlichkeit in Oranienburg&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Das Arabische Buch, Berlin 1998, ISBN 3-86093-189-X (zusammen mit Markus Kemper und Hartmut Klier).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unter unseren Augen. Ethnische Reinheit: Die Politik des [[Slobodan Milošević|Regime Milosevic]] und die Rolle des Westens&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Das Arabische Buch, Berlin 1999, ISBN 3-86093-219-5 (zusammen mit Alexander Rhotert).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Umkämpftes Vergessen. [[Martin Walser#Paulskirchenrede 1998|Walser-Debatte]], Holocaust-Mahnmal und neuere deutsche Geschichtspolitik&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Hans Schiler, Berlin 2000, ISBN 3-89930-240-0 (zusammen mit [[Micha Brumlik]] und Lars Rensmann).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paranoia und Politik. Rechtsextremismus in der Berliner Republik&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Hans Schiler, Berlin 2002, ISBN 3-89930-241-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der amerikanische Weg. Hegemonialer Nationalismus in der US-Administration&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Hans Schiler, Berlin 2002, ISBN 3-89930-043-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gott Macht Amerika. Ideologie, Religion und Politik der US-amerikanischen Rechten&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Hans Schiler, Berlin 2006, (Schriftenreihe Politik und Kultur, Band 7.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Autoritarismus und Demokratie. Politische Theorie und Kultur in der globalen Moderne&amp;#039;&amp;#039;. Wochenschau-Verlag, Schwalbach 2011, ISBN 978-3-89974-679-2 (zusammen mit Lars Rensmann und Steffen Hagemann).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Wutbürgern und Brandstiftern: AfD – Pegida – Gewaltnetze.&amp;#039;&amp;#039; Mitarbeit Ralph Gabriel, vbb ([[Verlag für Berlin-Brandenburg]]), Berlin 2016, ISBN 978-3-945256-64-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Antiautoritär. 50 Jahre Studentenbewegung. Die politisch-kulturellen Umbrüche. Eine Flugschrift&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 2017, ISBN 978-3-89965-770-8.&lt;br /&gt;
* mit [[Walid Nakschbandi]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutschland, die herausgeforderte Demokratie&amp;#039;&amp;#039;. Fischer, Frankfurt am Main 2017, ISBN 978-3-10-490609-6.&lt;br /&gt;
* mit [[Christiane Mudra]]: &amp;#039;&amp;#039;Gäriger Haufen: Die AfD: Ressentiments, Regimewechsel und völkische Radikale. Handreichung zum demokratischen Widerstand&amp;#039;&amp;#039;. [[VSA-Verlag]] 2018, ISBN 978-3-89965-821-7.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hpd.de/artikel/gaeriger-haufen-15367 Rezension]; [https://www.vsa-verlag.de/uploads/media/www.vsa-verlag.de-Funke-Mudra-Gaeriger-Haufen.pdf Inhaltsverzeichnis und Einleitung] (PDF; 563&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf um die Erinnerung. Hitlers Erlösungswahn und seine Opfer&amp;#039;&amp;#039;, VSA-Verlag, Hamburg 2019, ISBN 978-3-89965-842-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Höcke-AfD. Vom gärigen Haufen zur rechtsextremen »Flügel«-Partei&amp;#039;&amp;#039;, VSA-Verlag, Hamburg 2020, ISBN 978-3-96488-066-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Black Lives Matter in Deutschland. George Floyd und die Diffamierung von Achille Mbembe als Antisemit – eine Streitschrift über (post)koloniale Konflikte&amp;#039;&amp;#039;, VSA-Verlag, Hamburg 2021, ISBN 978-3-96488-102-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ukraine – Verhandeln ist der einzige Weg zum Frieden&amp;#039;&amp;#039;, Die Buchmacherei, Berlin 2023, ISBN 978-3-9825440-1-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;AfD-Masterpläne. Die rechtsextreme Partei und die Zerstörung der Demokratie&amp;#039;&amp;#039;, VSA Verlag, Hamburg 2024, ISBN 978-3-96488-210-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Micha Brumlik]], [[Steffen Hagemann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Autoritäres Erbe und Demokratisierung der politischen Kultur. Festschrift für Hajo Funke&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe Politik und Kultur&amp;#039;&amp;#039;. 11). Schiler, Berlin 2010, ISBN 978-3-89930-313-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hajo Funke (Political scientist)}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122730992}}&lt;br /&gt;
* [https://hajofunke.wordpress.com/ Blog Hajo Funkes]&lt;br /&gt;
* [http://www.polsoz.fu-berlin.de/polwiss/forschung/ehemalige/polkult/mitarbeiter/funke/index.html Mitarbeiterseite des Otto-Suhr-Institut mit Biografie]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.blaetter.de/archiv/autoren/hajo-funke |titel=Beiträge von Hajo Funke |werk=Blätter für deutsche und internationale Politik |abruf=2019-10-14 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Konrad Litschko |url=https://taz.de/Forscher-und-Aktivist-Hajo-Funke/!5230393/ |titel=Forscher und Aktivist Hajo Funke: Der Zweifler |werk=[[Die Tageszeitung|taz.de]] |datum=2015-09-10 |abruf=2019-10-14 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Tilo Jung |url=https://www.youtube.com/watch?v=grnnfG_dumQ |titel=Politikprofessor Hajo Funke |kommentar=Interview |werk=[[Jung &amp;amp; Naiv]] |hrsg=Folge 435 |datum=2019-09-15 |format=Video auf [[YouTube]], 2:16 Stunden |abruf=2019-10-14 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Tilo Jung |url=https://www.youtube.com/watch?v=RaUrTLnr-R0 |titel=Extremismusforscher Hajo Funke |kommentar=Interview |werk=[[Jung &amp;amp; Naiv]] |hrsg=Folge 527 |datum=2021-08-25 |format=Video auf [[YouTube]], 2:54 Stunden |abruf=2021-08-25 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122730992|LCCN=n78061953|VIAF=34489686}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Funke, Hajo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politikwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsextremismusforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Freie Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (University of California, Berkeley)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Sozialistischen Büros]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Funke, Hajo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Funke, Hans-Joachim (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politik- und Kulturwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. November 1944&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Góra|Guhrau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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