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	<title>Hainleite - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T05:20:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hainleite&amp;diff=260029&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Flusseinzugsgebiete */ Tippfehler entfernt, typografische Anführungszeichen, Links optimiert</title>
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		<updated>2025-09-12T15:06:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Flusseinzugsgebiete: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, typografische Anführungszeichen, Links optimiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|NAME= Hainleite&lt;br /&gt;
|KARTE= &lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL= [[Wettenburg (Hainleite)|Wettenburg]] südwestlich [[Straußberg (Sondershausen)|Straußbergs]]&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE= 463.2&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|LAGE= Landkreise [[Kyffhäuserkreis|Kyffhäuser]], [[Landkreis Nordhausen|Nordhausen]] und [[Landkreis Sömmerda|Sömmerda]]; [[Thüringen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH= [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands]]&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE= [[Ringgau–Hainich–Obereichsfeld–Dün–Hainleite]], [[Thüringer Becken (mit Randplatten)]]&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE-BEZ= Teil der Haupteinheit&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 51/22/50/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 10/43/30/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-TH&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE= 40&lt;br /&gt;
|POSKARTE= Deutschland Thüringen&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE= &lt;br /&gt;
|TYP= Schichtstufengebirge&lt;br /&gt;
|GESTEIN= [[Muschelkalk]]&lt;br /&gt;
|ALTER= &lt;br /&gt;
|FLÄCHE= 270&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= &lt;br /&gt;
|BILD= Hainleite Panorama 1.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Die Nordwestliche Hainleite südlich von Münchenlohra&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wipperdurchbruch bei Seega.jpg|mini|Das Dorf Seega, dahinter die Hainleite am Wipperdurchbruch]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hainleite&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein bis {{Höhe|463.2|DE-NHN|link=1}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten|REF-NAME=&amp;quot;BFN-Karten&amp;quot;}} hoher, etwa 210&amp;amp;nbsp;km² großer&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flächen&amp;quot; /&amp;gt; und vielerorts bewaldeter [[Muschelkalk]]-[[Höhenzug]] in den Landkreisen [[Kyffhäuserkreis|Kyffhäuser]], [[Landkreis Nordhausen|Nordhausen]] und [[Landkreis Sömmerda|Sömmerda]] im Norden von [[Thüringen]] ([[Deutschland]]). Sie stellt den nordöstlichsten Teil der [[Ringgau–Hainich–Obereichsfeld–Dün–Hainleite|Nordwestlichen Randplatte des Thüringer Beckens]] dar. Sie ist ein typisches „[[Pultscholle]]ngebirge“ mit steilem Gefälle nach Norden, einer Hochfläche und einem langsam nach Süden hin abfallenden Gefälle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Hainleite erstreckt sich größtenteils im Kyffhäuserkreis, ihr Nordwestteil liegt indes im Landkreis Nordhausen und ein Zipfel in der Mitte des kleinen Ostteils im Landkreis Sömmerda. Sie zieht sich keilförmig verengend nach Ostsüdosten, ihre steile, etwa 40&amp;amp;nbsp;km lange Nord(nordost)flanke wird vom sich allmählich nähernden Tal der [[Wipper (Unstrut)|Wipper]] von [[Wipperdorf]] nordöstlich [[Bleicherode]]s (Landkreis Nordhausen) über [[Sondershausen]] bis [[Seega]] flankiert, wo der Fluss im [[Wipperdurchbruch]] den Höhenzug durchstößt und einen kleinen Ostteil abtrennt, der sich bis zur [[Thüringer Pforte]] der [[Unstrut]] bei [[Oldisleben]] zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jenseits der nur schwach abfallenden Südflanke und bereits im [[Thüringer Becken]] liegen [[Kindelbrück]] (Landkreis Sömmerda) im Osten und [[Ebeleben]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abgrenzung zum Dün ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Helbetal.JPG|mini|Das Helbetal westlich von Sondershausen]]&lt;br /&gt;
Dün und Hainleite gehen in Kammlagen vergleichsweise fließend ineinander über, während der südlichere Grenzverlauf [[Orographie|orographisch]] eindeutig verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das mittlere [[Helbetal]] der [[Helbe]] von seinem nördlichsten Punkt aus südostwärts bis [[Wiedermuth]] nördlich Ebelebens bildet eine vergleichsweise scharfe südliche Westgrenze zum [[Dün]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Norden verwischt diese Grenze etwas; von Nord nach Süd verläuft die üblicherweise gezogene Grenze von [[Großlohra]] bis zur Helbe wie folgt:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Renkgraben&amp;#039;&amp;#039; mit L 1016&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wurzelweg&amp;#039;&amp;#039; (L 1033)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kaltes Tal&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Martinsgrund&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Grenzziehung entspricht insbesondere den Benennungen von Schutzgebieten; so verläuft entlang des Wurzelweges und des Renkgrabentals die Grenze vom &amp;#039;&amp;#039;Landschaftsschutzgebiet Dün–Helbetal&amp;#039;&amp;#039; zum &amp;#039;&amp;#039;Naturschutzgebiet [[Westliche Hainleite]]&amp;#039;&amp;#039;. Auch entspricht sie den Bezeichnungen auf Karten und korreliert überdies mit der Nennung der [[Wettenburg (Hainleite)|Wettenburg]] als höchster Erhebung der Hainleite in gängigen Nachschlagewerken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nennung&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grässe&amp;quot; /&amp;gt; Der [[Bergsattel|Sattel]] zwischen beiden Höhenzügen liegt hiernach auf gut 410&amp;amp;nbsp;m am Wurzelweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei indes erwähnt, dass die weiter östlich bereits deutlich innerhalb der Hainleite gelegenen Täler der [[Bebra (Wipper)|Bebra]] (von Süden in Richtung [[Sondershausen]]) und vor allem der [[Wipper (Unstrut)|Wipper]] ([[Wipperdurchbruch]] von [[Seega]] in Richtung Süden) deutlich markantere Kammeinschnitte darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Alternative Grenzziehung vom Katzenstein aus ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Dün-Hainleite.jpg|mini|Der östliche Dün am Übergang zur Hainleite (von links der Reinhardberg, in der Mitte die Katzenburg und ganz rechts der Katzenstein oder [[Kattstein]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hainleite bei Seega.jpg|mini|Blick von Norden (vom Kyffhäuserwald) auf die Hainleite bei Seega. Man sieht das Tal des Wipperdurchbruchs und den nördlichen Steilhang.]]&lt;br /&gt;
In der Landschaftskarte des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (2002): Landschaften. 1:1000000&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie in den rund 200&amp;amp;nbsp;m tiefer gelegenen Ortschaften um [[Sollstedt]] wird der fast 90° einnehmende Nord-Ost-Knick der Schichtstufe am &amp;#039;&amp;#039;Katzenstein&amp;#039;&amp;#039; (auch [[Kattstein]] genannt; rund anderthalb Kilometer südsüdöstlich Sollstedts) als Nahtlinie von Dün (Kammverlauf nach Norden) und Hainleite (Kammverlauf nach Osten) angesehen. Dessen naheliegendste Verlängerung zum nördlichsten Punkt der Helbe würde nach Südosten der nordöstlichen Grenze von [[Helbedündorf]] ([[Kyffhäuserkreis]]) zum [[Landkreis Nordhausen]] folgen, die entlang eines Nebentals der Helbe verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem Grenzverlauf wäre die &amp;#039;&amp;#039;Katzenburg&amp;#039;&amp;#039; südlich [[Obergebra]]s mit {{Höhe|476.8}} höchste Erhebung der Hainleite, die indes nur etwa 20&amp;amp;nbsp;m [[Schartenhöhe]] (Scharte auf ca.&amp;amp;nbsp;{{Höhe|457}}) und 3&amp;amp;nbsp;km [[Dominanz (Geographie)|Dominanz]] gegenüber dem &amp;#039;&amp;#039;Kriegsberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|485.0}}, südwestlich) aufzuweisen hätte, während die Dominanz der zentral im Westteil der Hainleite gelegenen [[Wettenburg (Hainleite)|Wettenburg]] immerhin 9&amp;amp;nbsp;km bei etwa 53&amp;amp;nbsp;m Schartenhöhe beträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Benachbarte Landschaften ===&lt;br /&gt;
Nördlich der Hainleite liegt jenseits der [[Wipper (Unstrut)|Wipper]] der Höhenzug [[Windleite]] und nordöstlich jenseits der Bäche &amp;#039;&amp;#039;Kleine Wipper&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Solgraben&amp;#039;&amp;#039; das [[Kyffhäuser]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;gebirge. Nordöstlich befindet sich im Tal der Wipper zwischen [[Bad Frankenhausen]] und dem an der Unstrut gelegenen [[Artern/Unstrut|Artern]] die [[Diamantene Aue]]. Im Ostsüdosten liegt –&amp;amp;nbsp;jenseits der [[Thüringer Pforte]], einem kleinen [[Durchbruchstal]] der Unstrut bei [[Oldisleben]] (Norden) und dessen Ortsteil [[Sachsenburg (An der Schmücke)|Sachsenburg]] (Süden)&amp;amp;nbsp;– die [[Schmücke (Höhenzug)|Schmücke]] mit der nordöstlich davon befindlichen [[Hohe Schrecke]]. In südliche Richtungen fällt die Landschaft in das [[Thüringer Becken]] mit den Flüssen [[Helbe]] und Unstrut ab und im Westen geht die Hainleite in Kammlagen nahtlos in den [[Dün]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Guens.jpg|mini|Der Wipperdurchbruch bei Günserode]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Unstrutflutbrücke Sachsenburg.JPG|mini|Die Thüringer Pforte bei Sachsenburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hainrode Wöbelsburg 3.jpg|mini|Wöbelsburg bei Hainrode, einer der vielen Bergsporne der Hainleite]]&lt;br /&gt;
Die Hainleite wird durch eine Talung im Kammbereich und ein Durchbruchstal in drei Segmente geteilt –&amp;amp;nbsp;mit Flächen in [[Quadratkilometer]] (km²) und Höhen in [[Meter]] (m) über [[Normalhöhennull]] (NHN):&lt;br /&gt;
* Westliche Hainleite (105 km²&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flächen&amp;quot; /&amp;gt;; an der [[Wettenburg (Hainleite)|Wettenburg]] bis 463,2&amp;amp;nbsp;m)&lt;br /&gt;
** [[Bebratal]] der [[Bebra (Wipper)|Bebra]] (am [[Bergsattel|Sattel]] beim &amp;#039;&amp;#039;Bahnhof Hohenebra&amp;#039;&amp;#039; knapp über 300&amp;amp;nbsp;m)&lt;br /&gt;
* Mittlere Hainleite (75 km²&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flächen&amp;quot; /&amp;gt;, am [[Wolfshof (Hainleite)|Wolfshof]] bis 441,6&amp;amp;nbsp;m)&lt;br /&gt;
** [[Wipperdurchbruch]] ([[Wipper (Unstrut)|Wipper]], um 160&amp;amp;nbsp;m)&lt;br /&gt;
* Östliche Hainleite (20 km²&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flächen&amp;quot; /&amp;gt;, auf namenlosem? Berg, bis 390,6&amp;amp;nbsp;m) (Lauberkopf)&lt;br /&gt;
** [[Thüringer Pforte]] (Unstrut um 120&amp;amp;nbsp;m)&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Scharfer Berg&amp;#039;&amp;#039; (schmaler Grat bis 250&amp;amp;nbsp;m, wird zur [[Schmücke (Höhenzug)|Schmücke]]-Haupteinheit gerechnet; z.&amp;amp;nbsp;T. im &amp;#039;&amp;#039;LSG Hainleite&amp;#039;&amp;#039;, siehe [[#Schutzgebiete]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nahtlinie zum Dün erreicht im Kammbereich Sattellagen von gut 410&amp;amp;nbsp;m und fällt dort deutlich schwächer aus als der Sattel südlich der Talung der Bebra, die sich von [[Sondershausen]] bachaufwärts nach Süden zieht und von der [[Bahnstrecke Wolkramshausen–Erfurt|Bahnstrecke Nordhausen–Erfurt]] begleitet und schließlich verlängert wird. Entlang der Eisenbahnlinie ist der Muschelkalk komplett durch [[Löss]] und [[Lössderivat]]e durchbrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[canyon]]artige Wipperdurchbruchstal stellt sogar einen komplett eigenständigen [[Naturraum]] dar. Geologisch hat es Ähnlichkeit mit dem [[Creuzburger Werradurchbruch]] der [[Werra]] bei [[Creuzburg]], der ebenfalls den Muschelkalk der [[Ringgau–Hainich–Obereichsfeld–Dün–Hainleite|Nordwestlichen Randplatte des Thüringer Beckens]] durchbricht.{{GeoQuelle|DE-TH|LUG-HG|X}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meynen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flusseinzugsgebiete ===&lt;br /&gt;
Die Hainleite befindet sich vollständig im Einzugsgebiet der [[Unstrut]]. Der Kamm der Westlichen Hainleite und dem westlichen Teil der Mittleren Hainleite (westlich von [[Trebra]])  bildet die Wasserscheide zwischen [[Helbe]] (im Süden) und [[Wipper (Unstrut)|Wipper]] (im Norden). Im Bereich des [[Wipperdurchbruch]]s befindet sich die gesamte Hainleite im Einzugsgebiet der Wipper, während der östliche Teil der Östlichen Hainleite („Wenige Hainleite“) die Wasserscheide zwischen der Wipper (diesmal nach Süden) und der [[Kleine Wipper|Kleinen Wipper]] bzw. dem Kanalsystem der Esperstedter Wiesen (nach Norden) bildet. Im Osten wird die Hainleite vom Durchbruchstal der Unstrut ([[Thüringer Pforte]]) begrenzt. Sämtliche hier genannten Gewässer sind linke Nebenflüsse zur Unstrut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berge ===&lt;br /&gt;
Die Hainleite nimmt von (Westnord-)Westen nach (Ostsüd-)Osten an durchschnittlicher Höhe ab. Auf die drei Segmente ([[#Gliederung|s.&amp;amp;nbsp;o.]]) verteilen sich die Berge und Gipfel wie folgt –&amp;amp;nbsp;sortiert nach Höhe in [[Meter]] (m) über [[Normalhöhennull]] (NHN):{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}:&lt;br /&gt;
* Alternative Grenzziehung am Katzenstein&lt;br /&gt;
** Katzenburg (476,6 m), südlich von Obergebra&lt;br /&gt;
** Reinhardsberg (423 m), südöstlich von Niedergebra&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Westliche Hainleite&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Wettenburg (Hainleite)|Wettenburg]] (463,2 m), zwischen [[Straußberg (Sondershausen)|Straußberg]] (NO) und [[Immenrode (Sondershausen)|Immenrode]] (S), [[Kyffhäuserkreis]]&lt;br /&gt;
*** Waldesruhe (445,5 m) – Ostsüdostausläufer&lt;br /&gt;
*** Kirchberg (439,7 m), Nordwestausläufer&lt;br /&gt;
*** [[Rauchenberg an der Hainleite|Rauchenberg]] (415,8 m), Nordsporn südwestlich [[Wernrode]]s, Landkreis Nordhausen&lt;br /&gt;
*** [[Burgruine Sargberg|Sargberg]]/Feuerkuppe (409,3 m);  Nordostsporn südöstlich von Wernrode&lt;br /&gt;
*** Gemeindeberg (407,3 m), Nordsporn südlich von Wernrode&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Berg&amp;#039;&amp;#039; (452,3 m), nordwestlichster Berg der Hainleite; südlich Großwenden, [[Landkreis Nordhausen]]&lt;br /&gt;
*** [[Burg Lohra]] (Nordausläufer)&lt;br /&gt;
** Teilberg (442,7 m), westlich von Wernrode, Landkreis Nordhausen&lt;br /&gt;
*** [[Burgruine Zengenberg an der Hainleite|Zengenberg]] (416 m), Ostsporn&lt;br /&gt;
** [[Wöbelsburg]] (429,2 m), Nordrand, mit NSG; südöstlich [[Hainrode (Bleicherode)|Hainrodes]], Landkreis Nordhausen&lt;br /&gt;
** [[Löhchen]] (428,1 m), nordwestlich [[Kleinberndten]]s, Kyffhäuserkreis&lt;br /&gt;
** [[Frauenberg (Sondershausen)|Frauenberg]] (411,3 m), nordwestlich [[Sondershausen]]s, Kyffhäuserkreis&lt;br /&gt;
** Mittelberg (352,1 m), äußerster Südosten; südöstlich [[Himmelsberg (Sondershausen)|Himmelsbergs]], Kyffhäuserkreis&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mittlere Hainleite&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Wolfshof (Hainleite)|Wolfshof]] (441,6 m), südöstlich Sondershausens, Kyffhäuserkreis&lt;br /&gt;
*** [[Possen (Sondershausen)|Possen]] (431,5 m), Westnordwestausläufer&lt;br /&gt;
** [[Dorn (Hainleite)|Dorn]] („Göldner“; 411,2 m), südlich Sondershausens, Kyffhäuserkreis&lt;br /&gt;
*** [[Spatenberg]] (366,1 m) – Nordostausläufer&lt;br /&gt;
** [[Filsberg]] (319,5 m), nördlicher [[Zeugenberg]] mit [[Filsberg - Großes Loh|NSG]]; westlich [[Hachelbich]]s, Kyffhäuserkreis&lt;br /&gt;
** [[Kuhberg (Hainleite)|Kuhberg]] (405,8 m), NSG; südwestlich nah [[Seega]], aber Gemarkung [[Oberbösa]], Kyffhäuserkreis&lt;br /&gt;
** [[Heidelberg (Hainleite)|Heidelberg]] (403,3 m), südlich [[Hachelbich]]s, Kyffhäuserkreis&lt;br /&gt;
** Große Haardt (331,0 m), Südrand; nordöstlich [[Hohenebra]]s, Kyffhäuserkreis&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Östliche Hainleite&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** namenloser? Berg (390,6 m), nordnordwestlich [[Bilzingsleben]]-Düppels, [[Landkreis Sömmerda]]&lt;br /&gt;
** [[Pfarrkopf]] (309,0 m), nördlich [[Günserode]]s, Kyffhäuserkreis&lt;br /&gt;
** [[Wächterberg]] (302,7 m), mit naher [[Obere Sachsenburg|Oberer Sachsenburg]], nordwestlich Oldisleben-[[Sachsenburg (Odisleben)|Sachsenburgs]], Kyffhäuserkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Im Bereich der Nordostabdachung der Hainleite wird der oberflächennahe geologische Untergrund von der Schichtabfolge der Kalke des Unteren [[Muschelkalk]]s gebildet. Das kompakte Schichtpaket bildet auf den morphologisch weicheren, darunter gelagerten Tonen und Mergeln des [[Röt-Formation|Röts]] (Oberer Buntsandstein) eine markante [[Schichtstufe]] aus. Während die Schichtstufe im Bereich des Unteren Muschelkalks zum Teil senkrecht und mit unterschiedlich hohen Felsfronten abbricht, ist der Sockel aus den Gesteinen des Röt flacher ausgeprägt und leitet sanft in die von den Sandsteinen des Mittleren Buntsandsteins und Auelehmen geprägte Niederung der Wipper über. Im Süden erfolgt ein meist weniger markanter Übergang zu der von den Gesteinen des Oberen Muschelkalks gebildeten Hochfläche. Die Schichtstufe des Oberen Muschelkalks ist allenfalls südlich von Straußberg deutlich zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesteine des Muschelkalks sind auf Grund ihrer starken Zerklüftung und ihrer Löslichkeit wasserdurchlässig und [[Karst|verkarstet]]. Versickernde Niederschläge fließen meist unterirdisch schnell ab. Entlang des nördlichen Steilabfalls der Hainleite bilden sich Quellhorizonte an der Schichtgrenze zwischen Unterem Muschelkalk und Röt aus. Die Hochfläche der Hainleite ist ein Karstgebiet. Das Tal der Helbe beispielsweise liegt im Bereich des Muschelkalks aus oben genannten Gründen die meiste Zeit des Jahres trocken. Der Oberlauf der Helbe kann daher mit 20&amp;amp;nbsp;km Länge als das längste [[Trockental]] Deutschlands angesehen werden. Im Bereich des Oberen Muschelkalks sind [[Erdfall|Erdfälle]] häufig. Ihre Entstehung ist auf den Einstürz unterirdisch vorhandener Höhlungen im Gestein zurückzuführen. Die [[Höhle]]nbildung hängt meist mit schneller löslichen Gipslinsen im Mittleren Muschelkalk zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typisch für den Nordabfall sind Abrutschungen ganzer Schichtpakete des Unteren Muschelkalks, sogenannte Schollenrutschungen. An der Kante der Hainleite kann es durch diesen Vorgang zur Herausbildung von Klufthöhlen kommen. Stellenweise sind dadurch auch [[Felsen]] entstanden, wie beispielsweise am Rauchenberg bei Straußberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich fällt der Höhenzug relativ steil zum Tal der Wipper (ca.&amp;amp;nbsp;200–163&amp;amp;nbsp;m) ab, die in [[Sachsenburg (An der Schmücke)|Sachsenburg]] in die Unstrut mündet, und nach Süden Richtung der &amp;#039;&amp;#039;Erfurter Tiefebene&amp;#039;&amp;#039; (ein Teil des [[Thüringer Becken]]s) relativ flach ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetation ===&lt;br /&gt;
Die potentielle natürliche Vegetation wird von [[Rotbuchenwald|Waldgersten- und Waldmeister-Buchenwäldern]] gebildet. An den Hangkanten sind kleinflächig Orchideen- und Eiben-Buchenwälder ausgebildet. In den Hangschuttbereichen sind, ebenfalls kleinflächig Bergahorn-Eschen-Hangschutt- und Steilhangwälder ausgeprägt. An den Felsfronten geht die Vegetation stellenweise in Trockengebüsche über und an Schutthalden bisweilen in waldfreie Blaugras-Halden. Im Bereich des Oberen Muschelkalks sind häufig staunasse Tonböden entwickelt, die die Eiche begünstigen. Die Bodenvegetation wird dort häufig von der [[Rasenschmiele]] gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzgebiete ==&lt;br /&gt;
Ein größerer Teil der Hainleite liegt im &amp;#039;&amp;#039;Landschaftsschutzgebiet Hainleite&amp;#039;&amp;#039; (8676&amp;amp;nbsp;[[Hektar]], Erstausweisung 1970), das nach Osten am &amp;#039;&amp;#039;Scharfen Berg&amp;#039;&amp;#039; (250&amp;amp;nbsp;m) bis knapp über die Unstrut reicht. Es enthält komplett den in der Hainleite gelegenen Teil des insgesamt 7548&amp;amp;nbsp;ha umfassenden, in weiten Teilen deckungsgleichen &amp;#039;&amp;#039;Vogelschutzgebietes Hainleite –&amp;amp;nbsp;Westliche Schmücke&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diversen FFH-Gebieten enthält es die folgenden [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiete]]:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;NSG [[Wipperdurchbruch]]&amp;#039;&amp;#039; (631 [[Hektar|ha]], 1961) bei [[Seega]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;NSG Kahler Berg – [[Kuhberg (Hainleite)|Kuhberg]]&amp;#039;&amp;#039; (204 ha, 1999) südlich [[Göllingen (Kyffhäuserland)|Göllingens]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;NSG [[Filsberg]] – Großes Loh&amp;#039;&amp;#039; (zweiteilig, 93 ha, 1999) südwestlich [[Hachelbich]]s&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;NSG Wartenberg&amp;#039;&amp;#039; (82 ha, 1961) westlich [[Oldisleben]]s, Buntsandstein-Nordabdachung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im äußersten Nordwesten der Hainleite liegen, innerhalb des FFH- und Vogelschutzgebietes &amp;#039;&amp;#039;Westliche Hainleite –&amp;amp;nbsp;[[Wöbelsburg]]&amp;#039;&amp;#039; (1170&amp;amp;nbsp;ha):&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;NSG [[Westliche Hainleite]]&amp;#039;&amp;#039; (941 ha, 2004) südöstlich [[Großlohra]]s&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;NSG [[Wöbelsburg]]&amp;#039;&amp;#039; (65 ha, 1961), sich unmittelbar westlich anschließend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz im Südosten liegen:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;NSG Hotzenberg&amp;#039;&amp;#039; (85 ha, 1961) südwestlich [[Schernberg (Sondershausen)|Schernbergs]] an der Nahtlinie zum [[Helbetal]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;NSG Himmelsberg&amp;#039;&amp;#039; (68 ha, 1961) westlich [[Himmelsberg (Sondershausen)|Himmelsbergs]] &amp;#039;&amp;#039;im&amp;#039;&amp;#039; Helbetal {{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Tourismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sondershausen Possen.jpg|mini|Auf dem Possen bei Sondershausen]]&lt;br /&gt;
Die Hainleite wird wegen des guten Waldbestands hauptsächlich forstwirtschaftlich genutzt.&lt;br /&gt;
Aber auch der [[Tourismus]] spielt eine wichtige Rolle. Sehenswürdigkeiten sind:&lt;br /&gt;
* Erholungszentrum Teichtal bei [[Hainrode (Bleicherode)|Hainrode]]&lt;br /&gt;
* die Stadt [[Sondershausen]] mit [[Schloss Sondershausen]] und Erholungszentrum Jagdschloss [[Possen (Sondershausen)|Possen]] mit historischem Possenturm (höchster Fachwerkturm Deutschlands) und einer Bungalowsiedlung&lt;br /&gt;
* Erlebnispark Straußberg u.&amp;amp;nbsp;a. mit Affenwald und [[Sommerrodelbahn]]&lt;br /&gt;
* die Kurstadt [[Bad Frankenhausen]] nahe dem [[Kyffhäuserdenkmal]]&lt;br /&gt;
* [[Obere Sachsenburg|Obere]] und [[Untere Sachsenburg]] bei Oldisleben-Sachsenburg&lt;br /&gt;
* die [[Burg Straußberg]] im Ortsteil Straußberg ([[Sondershausen]])&lt;br /&gt;
* die [[Burg Lohra]] oberhalb von [[Großlohra]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste von Burgen und Befestigungsanlagen auf der Hainleite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wandern ==&lt;br /&gt;
Um die Kreisstadt Sondershausen gibt es über 30 Wanderrouten. Überregional bekannt sind nachfolgende drei Wege, die von West nach Ost teils in weiten Strecken über den Kamm der Hainleite führen:&lt;br /&gt;
* [[Barbarossaweg]] von ([[Korbach]], [[Hessen]]) bis zum [[Kyffhäuser]]&lt;br /&gt;
* Hainleitewanderweg S2 von Friedrichroda bis Sachsenburg&lt;br /&gt;
* Hauptwanderweg [[Eisenach]]–Sondershausen–Kyffhäuser–[[Wernigerode]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Verkehrstechnisch ist das Gebiet der Hainleite gut erschlossen. Über die Städte [[Nordhausen]] und [[Sondershausen]] ist eine bequeme Anreise mit der Bahn möglich. Mit dem Auto kommt man von Norden her über die [[Bundesautobahn 38|A&amp;amp;nbsp;38]] und [[Bundesstraße 80|B&amp;amp;nbsp;80]] und von Süden her über die [[Bundesautobahn 4|A&amp;amp;nbsp;4]]. Die Strecken [[Bundesstraße 4|B&amp;amp;nbsp;4]] und [[Bundesstraße 85|B&amp;amp;nbsp;85]] führen direkt über die Hainleite und verbinden die beide Magistralen. Östlich wird der Mittelgebirgszug von der [[Bundesautobahn 71|A&amp;amp;nbsp;71]] tangiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Rund um die Hainleite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* {{GeoPfad|http://geographie.giersbeck.de/hainleite-uebersicht.kmz}} der Hainleite mit Grenzen und den wichtigsten Erhebungen&lt;br /&gt;
* [http://www.thueringen.de/de/tmlfun/themen/naturschutz/steppenrasen/projektgebiete/pg01/content.html Naturschutz Projektgebiet 1 „Hainleite-Wipperdurchbruch-Kranichholz“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flächen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Messung über [http://geographie.giersbeck.de/hainleite-uebersicht.kmz Geopfade] (kmz, 7&amp;amp;nbsp;kB) nach naturräumlichen Grenzen der drei Segmente und 2 Trenntäler (Westen 105, Mitte 75 und Ostteil 20&amp;amp;nbsp;km²; Bebratal und Wipperdurchbruch je um 5&amp;amp;nbsp;km²)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nennung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nennung der Wettenburg als höchste Erhebung u.&amp;amp;nbsp;a. in:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands]]&amp;#039;&amp;#039; 6.&amp;amp;nbsp;Lieferung. 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meyers Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage. Bibliogr. Institut, Leipzig 1938, Band&amp;amp;nbsp;5, S.&amp;amp;nbsp;702.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brockhaus Kleines Konversations-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; 1911, Band&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;976.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1905, Band&amp;amp;nbsp;19, S.&amp;amp;nbsp;517.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brockhaus Kleines Konsversations-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; 5.&amp;amp;nbsp;Auflage. F.&amp;amp;nbsp;A. Brockhaus, Leipzig 1911, Band&amp;amp;nbsp;1, S.&amp;amp;nbsp;747.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; 1907, Band&amp;amp;nbsp;8, S.&amp;amp;nbsp;634.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grässe&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
In: Johann Georg Theodor Grässe: &amp;#039;&amp;#039;Sagenbuch des Preußischen Staates.&amp;#039;&amp;#039; 1–2, Band&amp;amp;nbsp;1, Glogau 1868, S.&amp;amp;nbsp;428–431 „Sage von der Göttin Lohra“ heißt es explizit:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Vom Ohmgebirge zieht sich ein Arm gegen Osten bildet bei Elende den einen Pfeiler der Porta Eichsfeldica. Dem gegenüberliegenden Pfeiler, das Düngebirge, an dessen nördlichen Fuße Münchenlohra liegt,&amp;amp;nbsp;…&amp;amp;nbsp;.}}&lt;br /&gt;
Diese Beschreibung wäre mit der weiter unten beschriebenen Grenzziehung zum Katzenstein nicht vereinbar.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meynen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Emil Meynen|E. Meynen]] und [[Josef Schmithüsen|J. Schmithüsen]]: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands]] –&amp;amp;nbsp;Bundesanstalt für Landeskunde, Remagen/Bad Godesberg 1953–1962 (9&amp;amp;nbsp;Lieferungen in 8&amp;amp;nbsp;Büchern, aktualisierte Karte 1:1.000.000 mit Haupteinheiten, 1960)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4384691-9|VIAF=236539484}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kyffhäuserkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Nordhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Sömmerda)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturraum im Thüringer Becken (mit Randplatten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hainleite| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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