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	<title>Hainichen (Kitzscher) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hainichen_(Kitzscher)&amp;diff=2511480&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2025-07-21T15:47:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Hainichen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Kitzscher&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/11/29.41/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 12/33/35.63/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 154 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                = 5.20&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 488&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2011-05-09&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.statistik.sachsen.de/download/080_Zensus_2011_Gemeindeteile/GT_14729220.pdf |titel=Kleinräumiges Gemeindeblatt für Kitzscher, Stadt |hrsg=[[Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen]] |datum=2014-09 |zugriff=2015-02-08 |format=PDF; 0,23 MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1998-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach     = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 04567&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 034347&lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hainichen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Sachsen|sächsischen]] Stadt [[Kitzscher]] im [[Landkreis Leipzig]]. Der Ort mit seinem Ortsteil [[Trages]] wurde am 1. Januar 1998 nach Kitzscher eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage und Verkehr ===&lt;br /&gt;
Hainichen liegt etwa 19,5&amp;amp;nbsp;Kilometer südsüdöstlich der sächsischen Großstadt [[Leipzig]]. Der durch den Ort führende Bach Fipper mündet in die [[Gösel]], einem Zufluss der [[Pleiße]]. In der südöstlichen Ortsflur von Hainichen zwischen Hainichen im Nordwesten, Stockheim im Nordosten und der Siedlung Lindhardt im Südwesten befindet sich die [[Wüstung]] &amp;#039;&amp;#039;Apelt&amp;#039;&amp;#039;, die aus einem [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] hervorgegangen ist und bis ins 20. Jahrhundert bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST= [[Kömmlitz (Rötha)|Kömmlitz]]&lt;br /&gt;
 | NORD= [[Rohrbach (Belgershain)|Rohrbach]]&lt;br /&gt;
 | NORDOST= [[Otterwisch]]&lt;br /&gt;
 | WEST= [[Trages]]&lt;br /&gt;
 | OST= [[Stockheim (Bad Lausick)|Stockheim]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST=[[Thierbach (Kitzscher)|Thierbach]]&lt;br /&gt;
 | SUED= [[Kitzscher]] mit [[Lindhardt (Kitzscher)|Lindhardt]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST= [[Steinbach (Bad Lausick)|Steinbach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:HainichenGutshs.JPG|mini|Hainichen, Gutshaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heilig-Kreuz-Kirche, Hainichen.jpg|mini|Heilig-Kreuz-Kirche Hainichen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heilig-Kreuz-Kirche 1945 mit Türmchen.jpg|mini|Heilig-Kreuz-Kirche vor 1945 mit barockem Turm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Straßendorf]] Hainichen wurde vermutlich im 13. Jahrhundert gegründet. Die erste belegte Ortsnamenform datiert von 1378 als &amp;#039;&amp;#039;Heynichin&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Henigchen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;{{HOV|Hainichen_(1)|&amp;#039;&amp;#039;Hainichen&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bezüglich der [[Grundherrschaft]] gehörte Hainichen um 1548 anteilig zum [[Rittergut]] [[Otterwisch]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://sachsens-schloesser.de/otterwisch-wasserburg-schloss-otterwisch |titel=Das Rittergut Otterwisch  |werk=www.sachsens-schloesser.de | abruf=2025-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und als [[Amtsdorf]] zum kursächsischen [[Amt Borna]]. Nach 1551 gehörte der Rittergutsanteil von Hainichen zur Grundherrschaft des örtlichen Ritterguts Hainichen, welches aus der [[Mittelalter|mittelalterlichen]] [[Wasserburg]] „Die Insel“ hervorging, die sich nordwestlich des Ritterguts befand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WABU&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://sachsens-schloesser.de/kitzscher-wasserburg-rittergut-hainichen/ |titel=Die Wasserburg Hainichen  |werk=www.sachsens-schloesser.de | abruf=2025-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Herrenhaus des Ritterguts Hainichen wurde im Jahre 1576 erbaut. In der Folgezeit befand es sich im Besitz der Familien [[Aus dem Winckel]] und von Brück, bevor es im 17. Jahrhundert die Familie [[Zehmen (Adelsgeschlecht)|von Zehmen]] erwarb. Haubold und Tobias von Zehmen stifteten durch großzügige Spenden die zwischen 1699 und 1700 erfolgte Erneuerung der aus dem 13. Jahrhundert stammenden Heilig-Kreuz-Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Sieben Türme - ein Gedanke, Kirchen und Gemeinden am Leipziger Neunseenland. Ev.-Luth. Kirchengemeinden Steinbach und Kitzscher, 2007 S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese war eine [[Filialkirche]] von [[Trages]]. Johann Friedrich von Zehmen, Kapitän beim Kurfürstlich-Sächsischen Infanterie-Regiment, veräußerte das Rittergut Hainichen im Jahr 1773 an die Herren Günther. Im Jahr 1809 kam das Rittergut an den Hofrat Johann August Schirmer, der es wiederum 1817 an die Familie von Bärenstein veräußerte. Nachdem das Gut zwischen 1838 und 1881 im Besitz der Familie Schmidt war, gehörte es anschließend der Familie Steiger. Nach einem Brand wurde das Herrenhaus im Jahr 1908 im [[Jugendstil]] wiederaufgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WABU&amp;quot;/&amp;gt; Das zum Rittergut Hainichen gehörige [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] &amp;#039;&amp;#039;Apelt&amp;#039;&amp;#039; südöstlich von Hainichen wurde im Jahr 1791 erstmals urkundlich erwähnt. Dieses Einzelgut mit Häusergruppe hatte um 1875 eine Einwohnerzahl von 29 Personen. Nachdem der Gutsweiler im Jahr 1905 nochmalig erwähnt wurde, erfolgte im Laufe des 20. Jahrhunderts der vollständige Abbruch der Gebäude. Heute erinnert lediglich die [[Gemarkung]] Apelt an die einstige Siedlung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://sachsens-schloesser.de/kitzscher-vorwerk-apelt/ |titel=Das Vorwerk Apelt  |werk=www.sachsens-schloesser.de | abruf=2025-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1840 zählte das Dorf Hainichen, außer dem Rittergut, 4 [[Bauern#Geschichte der Bauern in Mitteleuropa|Pferdner]], 12 [[Hintersassen|Hintersässer]] und 9 Viertelhufengut-Besitzer. Es gab zudem eine Schmiede, eine Schänke, einen gemeindeeigenen Steinbruch und eine [[Bockwindmühle]] am Ortseingang an der Straße von Trages kommend. Hainichen lag bis 1856 im [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] bzw. [[Königreich Sachsen|königlich-sächsischen]] [[Amt Borna]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;62&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1856 gehörte der Ort zum [[Gerichtsamt Borna]] und ab 1875 zur [[Amtshauptmannschaft Borna]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/borna.htm |titel=Die Amtshauptmannschaft Borna im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-18 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20230416070423if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/borna.htm | archiv-datum=2023-04-16 | abruf=2025-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Besitzer des Ritterguts Hainichen wurden im Zuge der [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945]] enteignet. Die Gebäude wurden anschließend zu Wohnzwecken genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[Kreisreformen in der DDR|zweite Kreisreform in der DDR]] im Jahr 1952 wurde die Gemeinde Hainichen dem [[Kreis Borna]] im [[Bezirk Leipzig]] angegliedert. Am 1. Juli 1976 wurde [[Trages]] nach Hainichen eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Trages |val=TRAGESJO61GE |abruf=2025-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1990 gehörte die Gemeinde Hainichen zum sächsischen [[Kreis Borna|Landkreis Borna]], der 1994 im [[Landkreis Leipziger Land]] und 2008 im Landkreis Leipzig aufging.&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1998 wurde Hainichen mit seinem damaligen Ortsteil Trages in die Stadt Kitzscher eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.statistik.sachsen.de/download/010_GB-Gebiet/GST_AEND_1998.pdf &amp;#039;&amp;#039;Gebietsänderungen ab 1. Januar 1998 bis 31. Dezember 1998&amp;#039;&amp;#039; auf der Internetpräsenz des &amp;#039;&amp;#039;Statistischen Landesamts des Freistaats Sachsen.&amp;#039;&amp;#039; S. 2.] (PDF; 21&amp;amp;nbsp;kB), abgerufen am 6. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Hainichen |val=HAIHENJO61GE |abruf=2025-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Herrenhaus des Ritterguts Hainichen wird in der Gegenwart durch eine Kindertagesstätte genutzt.&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der Einwohnerzahl ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1548/51 || 16 [[Hufner|besessene Mann]], 7 [[Inwohner]], 32 [[Hufe]]n&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1764 || 26 besessene Mann, 9 [[Häusler]], 12 Hufen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1834 || 312&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1871 || 375&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1890 || 399&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910 || 399&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925 || 408&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939 || 392&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1946 || 606&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1950 || 635&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1964 || 430&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1990{{FN|1}} || 517&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FNZ|1|mit Trages}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Staatslexikon Sachsen|3|731|&amp;#039;&amp;#039;Haynichen&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* {{BKD|15|62|66|&amp;#039;&amp;#039;Hainichen&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* Doris Rahn, Petra Friedrich, Andreas Süß, Falk Golde, Frank Müller, Jens Raake, Reinhard Tost: &amp;#039;&amp;#039;Sieben Türme – ein Gedanke, Kirchen und Gemeinden am Leipziger Neunseenland&amp;#039;&amp;#039;. Ev.-Luth. Kirchengemeinden Steinbach und Kitzscher, 2007, erstellt im Rahmen eines Projektes des Heimatvereins des Bornaer Landes e.&amp;amp;nbsp;V., unter anderem schöne und interessante Beschreibung der Kirche zu Hainichen.&lt;br /&gt;
* Hanns-Moritz von Zehmen: &amp;#039;&amp;#039;Genealogische Nachrichten über das Meißnische Uradelsgeschlecht von Zehmen&amp;#039;&amp;#039;, 1206 bis 1906. Wilhelm Baensch, Dresden 1906, S. 41 bis 45&lt;br /&gt;
* [[Matthias Donath]]: &amp;#039;&amp;#039;Schlösser in Leipzig und Umgebung&amp;#039;&amp;#039;. edition Sächsische Zeitung Redaktions- und Verlagsgesellschaft Elbland mbH, Meißen 2013, S. 10, Hainichen S. 129&lt;br /&gt;
* Wolf Hentschel: &amp;#039;&amp;#039;Hainichen – Ein sächsisches Dorf voller Geschichte und Geschichten&amp;#039;&amp;#039;. Südraum-Verlag, Borna 2011, ISBN 978-3-937287-36-2&lt;br /&gt;
* G. A. Poenicke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Album der Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen nach der Natur neu aufgenommen von F. Heise, Architect. I. Section: Leipziger Kreis.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1860, Rittergut Haynichen, S. 189–190&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV|Hainichen_(1)|Hainichen}}&lt;br /&gt;
* {{HOV|Apelt|Apelt}}&lt;br /&gt;
* [https://kitzscher.de/stadt/ueber-uns/ortsteile Hainichen auf der Website der Stadt Kitzscher]&lt;br /&gt;
* http://www.kitzscher.de/stadtleben/kirche-ii/die-heilig-kreuz-kirche-zu-hainichen.html, Informationen zur Kirche in Hainichen und zu Haubold sowie Tobias von Zehmen 1699&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Kitzscher}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1998]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kitzscher]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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