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	<title>Hainhofen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T03:10:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hainhofen&amp;diff=2418852&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm am 25. Dezember 2025 um 18:15 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-25T18:15:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Neusäß&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = DEU Hainhofen (Neusäß) COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 48.387232&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 10.798899&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 461&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 915&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 1987-05-25&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1972-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 86356&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 0821&lt;br /&gt;
| Lagekarte               = Neusäß-stadtteile.jpg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = Karte von Neusäß mit seinen Stadtteilen&lt;br /&gt;
| Bild                    = Neusäß - Steppach sw - Katharinenberg - Hainhofen v SO, Schmuttertal.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Hainhofen im Schmuttertal&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hainhofen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Gemeindeteil der Stadt [[Neusäß]] und eine [[Gemarkung]] im [[Schwaben (Bayern)|schwäbischen]] [[Landkreis Augsburg]] in [[Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das [[Pfarrdorf]] Hainhofen erstreckt sich längs des westlichen Talhangs der [[Schmutter]]. Im Ort liegt das [[Schloss Hainhofen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 389,6 [[Hektar]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://geolytics.de/gemarkungen/097254 |titel=Gemarkung Hainhofen |abruf=2022-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; große Gemarkung Hainhofen liegt vollständig auf dem Stadtgebiet von Neusäß. Einziger Gemeindeteil auf ihr ist Hainhofen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Langenmantel von Radau St. Anna a.jpg|mini|hochkant|links|[[St. Anna (Augsburg)|St. Anna, Augsburg]], Epitaph der Ortsherren Hans Walter und Magdalena Langenmantel von Radau]]&lt;br /&gt;
Die ersten Belege für die Existenz eines Ortes namens „De Hein“ (von Hein) stammen aus dem 12. Jahrhundert. Im Jahr 1276 hieß der Ort dann „Haienhoven“.  Die Namensbedeutung lässt sich nicht genau festsetzen, jedoch gibt es zwei Interpretationen. [[Wolf-Armin von Reitzenstein]] sieht einen Zusammenhang mit den mittelhochdeutschen Begriffen „hagen“ und „hain“ für „kleiner Wald“. Erst später wurde dem ursprünglichen Flurnamen die Mehrzahl des Wortes „Hof“ zugefügt. Hainhofen bedeutet nach Reitzenstein also „Höfe am kleinen Waldstück“. [[Walter Pötzl]] sieht das anders, denn er geht von einer Person namens „Hago“ oder „Hagino“ aus. Hainhofen hieße demnach „bei den Höfen des Hago“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg-land/Aus-dem-Schwaebischen-Himmelreich-id36221777.html | titel=Aus dem „Schwäbischen Himmelreich“ | autor=Jürgen Dillmann | hrsg=[[Augsburger Allgemeine]] | datum=2015-11-30 | zugriff=2017-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort Hainhofen wurde 1276 erstmals urkundlich erwähnt. Er gehörte zum [[Hochstift Augsburg]], die Augsburger [[Patrizier]]familien [[Langenmantel#Die Langenmantel vom Sparren|Langenmantel]], [[Fugger]] und [[Rehlinger (Patrizier)|von Rehlingen]] trugen ihn zu [[Lehnswesen|Lehen]]. Im alten Chorraum der [[St. Stephanus (Hainhofen)|St.-Stephanus-Kirche]] besitzt das [[Sterngewölbe]] einen [[Schlussstein]] mit dem Wappen der [[Grundherrschaft|Orts-]] und [[Kirchenpatronat|Patronatsherren]] Hans Walter († 1511) und seiner Gemahlin Magdalena Langenmantel von Radau († 1486). Ihr gemeinsamer Grabstein befindet sich im Kreuzgang zu [[St. Anna (Augsburg)|St. Anna in Augsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hainhofen war eine selbständige Gemeinde. Sie wurde im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] am 1. Juli 1972 zusammen mit [[Neusäß]] und drei weiteren Gemeinden zur neuen Gemeinde Neusäß zusammengeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=424}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Schwäbisches Himmelreich“ ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hainhofen Mariengrotte 01.jpg|mini|Mariengrotte auf dem Weg zum „Schwäbischen Himmelreich“]]&lt;br /&gt;
Westlich von Hainhofen befindet sich ein Wald, der unter dem Namen „Schwäbisches Himmelreich“ bekannt ist. Er gab einem hier im 17. Jahrhundert erbauten [[Sommerkeller]] für Lagerbier mit Ausflugswirtschaft den Namen, der sich noch im 19. Jahrhundert großer Beliebtheit erfreute und im Sommer Scharen von Augsburgern anzog. Ein [[Hohlweg]], der ursprünglich ein Nebenweg der Römerstraße Augsburg-Günzburg war, führt vom Ort zu der Wirtschaft und weiter in den Wald hinein. Er beginnt links der Kirche und führt unter [[Schwibbogen (Architektur)|Schwibbögen]] hindurch. An dem Weg wurde von einem früheren Brauereibesitzer eine Mariengrotte erbaut. Heute wird das ehemalige Lokal als Weinkeller genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.weinkeller-himmelreich.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=46&amp;amp;Itemid=55|autor=|hrsg=|titel=Geschichte und Geschichten vom „Schwäbischen Himmelreich“|werk=www.weinkeller-himmelreich.de|archiv-url=|archiv-datum=|offline=|zugriff=2015-06-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die katholische Pfarrei Sankt Stephanus in Hainhofen gehört zum Dekanat Augsburg-Land im [[Bistum Augsburg]]. Zur Pfarrei gehören auch die Ortschaften [[Kobel (Neusäß)|Kobel]], [[Schlipsheim]] und Schmutterhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
=== Schloss Hainhofen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Langschloss Hainhofen.JPG|mini|Schloss Hainhofen]]&lt;br /&gt;
[[Schloss Hainhofen]] besteht aus einem klassizistischen Langschloss, das die [[Rehlingen (Adelsgeschlecht)|Familie Rehlingen]] im 18. Jahrhundert erbaute und einem barocken Hochschloss, welches in seiner heutigen Form auf [[Anton Fugger]] zurückgeht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.neusaess.de/de/Unsere-Stadt/Stadtteile/Hainhofen-| titel=Hainhofen| autor=| hrsg=neusaess.de| datum=| zugriff=2017-06-16| archiv-url=https://web.archive.org/web/20160317204305/http://www.neusaess.de/de/Unsere-Stadt/Stadtteile/Hainhofen-| archiv-datum=2016-03-17| offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== St. Stephanus ===&lt;br /&gt;
Die katholische Pfarrkirche [[St. Stephanus (Hainhofen)|Sankt Stephanus]] wurde 1718/19 von [[Johann Holzapfel]] erbaut. Von der Vorgängerkirche, einer ehemaligen Chorturmkirche, haben sich spätgotische Fresken aus dem 14. Jahrhundert erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Sena Jurinac]]-Lederle (1921–2011), [[Kammersänger]]in und Mitglied des Wiener Mozartensembles, lebte von 1973 bis zu ihrem Tod in Hainhofen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Hainhofer (Patriziergeschlecht)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.neusaess.de/de/Unsere-Stadt/Stadtteile/Hainhofen- Hainhofen]. In: neusaess.de (Homepage der Stadt Neusäß)&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Hainhofen|ID=ODB_S00005214|abruf=2022-02-25}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile der Stadt Neusäß}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4670790-6|VIAF=244746709}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Augsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neusäß]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Augsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Augsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
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