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	<title>Hainert - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T10:23:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Dorf im Landkreis Haßberge umbenannt in Kategorie:Ort im Landkreis Haßberge: laut Diskussion</title>
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		<updated>2025-05-22T22:05:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Dorf_im_Landkreis_Ha%C3%9Fberge&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Dorf im Landkreis Haßberge (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Dorf im Landkreis Haßberge&lt;/a&gt; umbenannt in &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Ort_im_Landkreis_Ha%C3%9Fberge&quot; title=&quot;Kategorie:Ort im Landkreis Haßberge&quot;&gt;Kategorie:Ort im Landkreis Haßberge&lt;/a&gt;: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2024/November/27&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2024/November/27 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Knetzgau Hainert1.jpg|Dorfkirche in Hainert|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hainert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Knetzgau]] im [[Unterfranken|unterfränkischen]] [[Landkreis Haßberge]] in [[Bayern]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=07330482615 |objekt=Gemeinde Knetzgau |abruf=2024-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] liegt inmitten [[Franken (Region)|Franken]]s am [[Main]] auf einer Höhe von etwa {{Höhe|250|DE-NHN|link=1}} und hatte am 31. Dezember 2022 379 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=D.-91456 Diespeck nea-net internetservice GmbH |url=https://www.knetzgau.de/index.php?id=16209 |titel=Einwohnerstatistik |sprache=de |abruf=2024-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es liegt etwa drei Kilometer südlich von [[Haßfurt]] im Nordosten des [[Regierungsbezirk Unterfranken|Regierungsbezirks Unterfranken]] in [[Bayern]]. Nach Norden hin wird die Flur durch den Main begrenzt, während sich im Süden der [[Steigerwald]] mit seinen Höhen am Horizont erhebt.&lt;br /&gt;
Die nächsten größeren Städte in der Umgebung sind [[Haßfurt]], [[Eltmann]], [[Gerolzhofen]], [[Königsberg in Bayern|Königsberg]], [[Bamberg]] und [[Schweinfurt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Hainert ist ein typisches [[Reihendorf|Reihen-]] oder [[Straßendorf]]. Als erster [[Grundherrschaft|Grundherr]] Hainerts wird in einigen Unterlagen um 1198 ein an sich völlig unbekannter Adeliger, Freiherr Joan von Wolnberg, genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser übergab im Jahre 1234 sein [[Lehnswesen|Lehen]] und seinen Besitz &amp;#039;&amp;#039;Houwenhart&amp;#039;&amp;#039; (heute Hainert) mit allen Einnahmen und Rechten der neu gestifteten Frauen-[[Abtei]], dem Kloster [[Zisterzienser|Cistercienser]]-Orden zu Marpurghausen (heute [[Kloster Kreuztal Marburghausen|Mariaburghausen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hainert hat sich anfangs rasch entwickelt, um 1274 wurde es bereits als Dorf erwähnt. Im 14. und 15. Jahrhundert erhielt Hainert wesentliche Zuteilungen aus den um Hainert durch Seuchen und Kriege eingegangenen Siedlungen „Bernhausen“, „Kalmansdorf“, „Krottenthal“ und „Speyerbaum“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Eingliederung Hainerts in die [[Pfarrei]] Westheim (1679), wurde ein Friedhof um das Gotteshaus angelegt. Die heute auf dem Dorfplatz stehende [[Geißelsäule]] stand inmitten der Gräber. Wegen zu großer Bodenfeuchtigkeit verlegte man den Friedhof etwa vor 180 Jahren von der Kirche weg an den Westausgang des Dorfes, wo er sich heute noch befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] (1803–1806) wurde Hainert ein freies, selbständiges Dorf und erhielt die ehemaligen Klosterfelder zurück. Der Gutshof Mariaburghausen war ab diesem Zeitpunkt mit seiner Gemarkung der Gemeinde Hainert gemeindlich zugeteilt und von dort kommunal betreut, was bemerkenswerte Steuereinnahmen erbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] nutzten die Bauern die Auflösung des Gutes „von Seckendorf“ in Wonfurt zum Landkauf und zur Errichtung von sogenannten „Erbhöfen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1957 zählte Hainert neben 12 &amp;#039;&amp;#039;Arbeitshäuschen&amp;#039;&amp;#039;, darunter ein kleiner Lebensmittelladen, 49 Bauernhöfe. Es galt um diese Zeit noch als reines Bauerndorf, da nur wenige Landwirte zusätzlich einer Arbeit nachgingen. In den Nachkriegsjahren pendelte die Einwohnerzahl zwischen 340 und 360 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Wirkung vom 1. Januar 1976 wurde die Gemeinde Hainert aufgelöst. Ihr größerer Teil wurde zwangsläufig „freiwillig“ in die somit knapp über 5000 Einwohner zählende Einheitsgemeinde Knetzgau eingegliedert. Ein Gebiet mit etwa 50 Einwohnern kam zur Kreisstadt [[Haßfurt]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 759}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1979 zählte der Gemeindeteil Hainert etwa 80 Hausnummern. Nur noch wenige Bauern lebten ausschließlich von der Landwirtschaft. Die Ausweisung des Siedlungsgeländes im Norden der Ortschaft, ließ eine allmähliche Zunahme der Siedlungstätigkeit erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Jahres 1993 zählte der Gemeindeteil Hainert schon über 100 Hausnummern mit über 400 Einwohnern. Anfang 1993 lebten nur noch sieben Bauern allein von der Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zusätzliche, kulturell bedeutende Maßnahme, fand im Rahmen der Flurbereinigung (1980) mit Zustimmung und Unterstützung der Gemeinde Knetzgau, eine Dorferneuerung statt. Bemerkenswerte Maßnahmen waren unter anderem die Erneuerung der J.-v.-Wolnberg-Straße und des Dorfplatzes, die Renovierung des ehemaligen Schulgebäudes und die Sanierung des Dorfsees.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. und 17. Juli 1993 fand nach Abschluss der Dorferneuerung ein großangelegtes Dorffest statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Dorfkirche mit See&lt;br /&gt;
* Hainerter Seefest im Juni&lt;br /&gt;
* [[St. Joseph (Hainert)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsverbindungen ==&lt;br /&gt;
* Hainert liegt südlich des schiffbaren Flusses [[Main]]&lt;br /&gt;
* [[Bundesstraße 26|B 26]]&lt;br /&gt;
* Die Autobahn [[Bundesautobahn 70|A 70]] ([[Bayreuth]] – [[Schweinfurt]]) verläuft wenige Kilometer entfernt&lt;br /&gt;
* Eisenbahnlinie [[Bamberg]] – [[Schweinfurt]] – [[Würzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* http://www.hainert.de&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort|objekt=Hainert|ID=ODB_S00003572}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Knetzgau}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=49/59/47/N |EW=10/30/01/E |type=city |pop=400 |region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Haßberge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Knetzgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Haßberge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
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