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	<title>Hain-Sternmiere - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T11:17:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hain-Sternmiere&amp;diff=484596&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-24792-89: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2026-04-22T11:58:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Hain-Sternmiere&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Stellaria nemorum&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Sternmieren&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Stellaria&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Alsinoideae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Nelkengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Caryophyllaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Nelkenartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Caryophyllales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Kerneudikotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Stellaria nemorum Lehtotähtimö V08 C H4429.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Hain-Sternmiere (&amp;#039;&amp;#039;Stellaria nemorum&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;nemorum&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hain-Sternmiere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Stellaria nemorum&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wald-Sternmiere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der [[Sternmieren]] (&amp;#039;&amp;#039;Stellaria&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der Familie der [[Nelkengewächse]] (Caryophyllaceae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Diese [[Ausdauernde Pflanze|ausdauernde]] [[krautige Pflanze]] erreicht Wuchshöhen von etwa 20 bis 60 Zentimeter. Die Pflanze entwickelt oberirdisch beblätterte und unterirdisch beschuppte bis 15 Zentimeter lange Ausläufer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friedrich1979&amp;quot; /&amp;gt; Der [[Stängel]] wächst mehr oder weniger aufsteigend, ist schlaff und oberwärts drüsig-zottig behaart (selten kahl). Im oberen Teil ist er ringsum weichhaarig.&lt;br /&gt;
Die Laubblätter sind eiförmig und zugespitzt, die unteren sind gestielt und am Grunde stumpf oder herzförmig. Sie sind 25 bis 75 Millimeter lang und 16 bis 40 Millimeter breit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friedrich1979&amp;quot; /&amp;gt; Am Rand sind sie gewimpert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blüten stehen in armblütigen Dichasien. Die Blütenstiele sind drüsig flaumig und nach dem Verblühen abwärts gekrümmt. Die Kelchblätter sind eilanzettlich, 6 bis 7 Millimeter lang und schmal weiß berandet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friedrich1979&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Kronblätter]] sind weiß, fast bis zum Grund zweispaltig und etwa doppelt so lang wie die Kelchblätter. Die Staubbeutel der 10 Staubblätter sind weißlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friedrich1979&amp;quot; /&amp;gt; Die Fruchtkapsel springt mit 6 Klappen auf, die fast bis auf den Grund geteilt sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friedrich1979&amp;quot; /&amp;gt; Die Samen sind rundlich und am Rand mit Papillen besetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friedrich1979&amp;quot; /&amp;gt; Die Hain-Sternmiere blüht vorwiegend von Mai bis September.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Chromosomenzahl der Art ist bei beiden Unterarten 2n = 26.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwechslungsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Von dem im Habitus ähnlichen [[Wasserdarm]] (&amp;#039;&amp;#039;Stellaria aquatica&amp;#039;&amp;#039;) unterscheidet sich die Hain-Sternmiere unter anderem durch die Anzahl der [[Griffel (Botanik)|Griffel]]: Es sind in der Regel fünf beim Wasserdarm und drei bei der Hain-Sternmiere. Ferner besitzt die Hain-Sternmiere im Gegensatz zum Wasserdarm lang gestielte untere Stängelblätter sowie einen unten stielrundlichen und behaarten Stängel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Die Hain-Sternmiere ist ein [[Hemikryptophyt]] mit weit kriechenden Ausläufern. [[Bestäuber]] sind [[Fliegen]] und [[Käfer]]. Die warzigen [[Same (Pflanze)|Samen]] sind bis 1,3 mm groß; es erfolgt Schwimmausbreitung und Ausbreitung als Windstreuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hain-Sternmiere ist mit anderen &amp;#039;&amp;#039;Stellaria&amp;#039;&amp;#039;-, &amp;#039;&amp;#039;Cerastium&amp;#039;&amp;#039;- und &amp;#039;&amp;#039;Arenaria&amp;#039;&amp;#039;-Arten Zwischenwirt des Rostpilzes [[Tannenkrebs]] (&amp;#039;&amp;#039;Melampsorella caryophyllacearum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Johnst.) Schroeter}}), der die [[Hexenbesen (Biologie)|Hexenbesen]] auf der [[Weiß-Tanne]] (&amp;#039;&amp;#039;Abies alba&amp;#039;&amp;#039;) erzeugt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seybold1993&amp;quot; /&amp;gt; Sie wird in frischen Zustand vom Vieh nicht gefressen, aber in getrocknetem Zustand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friedrich1979&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standortansprüche und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stellaria nemorum Herbar.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Stellaria nemorum&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;nemorum&amp;#039;&amp;#039; ([[Herbarbeleg]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stellaria nemorum RF.jpg|mini|Habitus von &amp;#039;&amp;#039;Stellaria nemorum&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;nemorum&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sternmiere am Waldrand.jpg|mini|Hain-Sternmiere (&amp;#039;&amp;#039;Stellaria nemorum&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
Die Hain-Sternmiere wächst in staudenreichen Bergwäldern oder subalpinem Knieholzgestrüpp, in tiefen Lagen in bachbegleitenden Erlenwäldern auf kühlen, sickerfrischen, feuchten, nährstoff- und basenreichen, kalkarmen, humosen Lehm- und Tonböden. Sie ist in Mitteleuropa eine Charakterart des Stellario-Alnetum, kommt aber auch in anderen Gesellschaften des Verbands Alno-Ulmion, in denen der Verbände Carpinion, Adenostylion oder Rumicion alpini sowie im Aceri-Fagetum vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Stellaria nemorum&amp;#039;&amp;#039; kommt von Skandinavien bis ins nördliche Südeuropa vor. Östlich dringt sie bis Russland und zum Kaukasus vor. Sie ist ein nördlich-subatlantisches Florenelement. In Österreich kommt sie häufig bis zerstreut vor. In der Schweiz ist sie allgemein verbreitet.&lt;br /&gt;
Die Hain-Sternmiere ist in Deutschland allgemein verbreitet. Nur im Nordwesten ist sie selten.&lt;br /&gt;
In den Allgäuer Alpen steigt sie am Gipfel des [[Hoher Ifen|Hohen Ifen]] im [[Kleines Walsertal|Kleinen Walsertal]] in der Unterart subsp. &amp;#039;&amp;#039;nemorum&amp;#039;&amp;#039; bis zu 2230 m Meereshöhe auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr und Lippert&amp;quot; /&amp;gt; Im Oberengadin erreicht sie 2580 Meter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friedrich1979&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie und Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Hain-Sternmiere wurde 1753 von [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;Species Plantarum&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Seite 421 als &amp;#039;&amp;#039;Stellaria nemorum&amp;#039;&amp;#039; erstbeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stellaria nemorum s. str. sl31.jpg|mini|Samen von &amp;#039;&amp;#039;Stellaria nemorum&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;nemorum&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Man unterscheidet zwei Unterarten&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;, die auch als Arten angesehen werden:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmeil und Fitschen2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eigentliche Hain-Sternmiere]] (&amp;#039;&amp;#039;Stellaria nemorum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}} subsp. &amp;#039;&amp;#039;nemorum&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;: Sie kommt in Europa in fast allen Ländern vor und fehlt nur in Portugal, Island, Irland, Tschechien, Slowenien, Bosnien-Herzegowina, Montenegro, Belarus, in der Ukraine und in Russland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt; Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz für diese Unterart: Feuchtezahl F = 3+fw+ (feucht aber stark wechselnd, im Bereich von fließendem Bodenwasser), Lichtzahl L = 2 (schattig), Reaktionszahl R = 3 (schwach sauer bis neutral), Temperaturzahl T = 2+ (unter-subalpin und obermontan), Nährstoffzahl N = 4 (nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 2 (subozeanisch).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Berg-Sternmiere]] oder Stachelsamige Sternmiere (&amp;#039;&amp;#039;Stellaria nemorum&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;glochidisperma&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Murb.}}, Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Stellaria montana&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Pierrat}} nom. illeg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmeil und Fitschen2024&amp;quot; /&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;Stellaria nemorum&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;montana&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Pierrat) Berher}}, &amp;#039;&amp;#039;Stellaria glochidisperma&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Murb.) Freyn}}, &amp;#039;&amp;#039;Stellaria nemorum&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;circaeoides&amp;#039;&amp;#039; {{Person|A.F.Schwarz}}). Bei ihr tragen die reifen Samen verlängerte morgensternartige Papillen, die an der Spitze ausgeweitet sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seybold1993&amp;quot; /&amp;gt; Sie kommt in Europa in Spanien, Frankreich, Großbritannien, Belgien, den Niederlanden, Deutschland, Dänemark, Schweden, Polen, dei Schweiz, Italien, Sloweinei, Österreich, Ungarn, Kroatien, Serbien, Montenegro, Albanien, Griechenland und Nordmazedonien vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt; Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz für diese Unterart: Feuchtezahl F = 3+w+ (feucht aber stark wechselnd), Lichtzahl L = 2 (schattig), Reaktionszahl R = 3 (schwach sauer bis neutral), Temperaturzahl T = 3+ (unter-montan und ober-kollin), Nährstoffzahl N = 4 (nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 2 (subozeanisch).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Henning Haeupler]], Thomas Muer: &amp;#039;&amp;#039;Bildatlas der Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Herausgegeben vom Bundesamt für Naturschutz. Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-3364-4.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Adler, Karl Oswald, Raimund Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Exkursionsflora von Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: [[Manfred Adalbert Fischer|Manfred A. Fischer]]. Ulmer, Stuttgart/Wien 1994, ISBN 3-8001-3461-6.&lt;br /&gt;
* [[August Binz]], Christian Heitz: &amp;#039;&amp;#039;Schul- und Exkursionsflora für die Schweiz&amp;#039;&amp;#039;, Schwabe &amp;amp; Co. AG, Basel, 1986, ISBN 3-7965-0832-4&lt;br /&gt;
* [[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora&amp;#039;&amp;#039;, Ulmer Verlag, Stuttgart, 1990, ISBN 3-8001-3454-3&lt;br /&gt;
* [[Christian August Friedrich Garcke]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora&amp;#039;&amp;#039;, 1972, Verlag Paul Parey, ISBN 3-489-68034-0&lt;br /&gt;
* [[Ruprecht Düll]], [[Herfried Kutzelnigg]]: &amp;#039;&amp;#039;Taschenlexikon der Pflanzen Deutschlands und angrenzender Länder. Die häufigsten mitteleuropäischen Arten im Portrait.&amp;#039;&amp;#039; 7., korrigierte und erweiterte Auflage. Quelle &amp;amp; Meyer, Wiebelsheim 2011, ISBN 978-3-494-01424-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot;&amp;gt; Karol Marhold (2011+): &amp;#039;&amp;#039;Caryophyllaceae.&amp;#039;&amp;#039; [https://europlusmed.org/cdm_dataportal/taxon/4ab6dc40-dd04-47a5-998e-6caafc400333 &amp;#039;&amp;#039;Stellaria nemorum&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2011. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;[[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete&amp;#039;&amp;#039;. 8. Auflage, Seite 372–373. Stuttgart, Verlag Eugen Ulmer, 2001, ISBN 3-8001-3131-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr und Lippert&amp;quot;&amp;gt;Erhard Dörr, [[Wolfgang Lippert (Botaniker)|Wolfgang Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora des Allgäus und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, IHW, Eching 2001, ISBN 3-930167-50-6, S. 491.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;{{InfoFlora|ID=1045420|WissName=Stellaria nemorum L.| Abruf=2024-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seybold1993&amp;quot;&amp;gt;[[Siegmund Seybold]]: &amp;quot;Caryophyllaceae.&amp;quot; In: [[Oskar Sebald]] et&amp;amp;nbsp;al.: Die Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs. 2. Auflage, Band 1, Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 1993. ISBN 3-8001-3322-9, S. 382–384. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friedrich1979&amp;quot;&amp;gt;[[Hans-Christian Friedrich]]: Familie Caryophyllaceae. In [[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage Band III, Teil 2, Seite 885–887. Verlag Paul Parey, Berlin, Hamburg 1979,  ISBN 3-489-60020-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmeil und Fitschen2024&amp;quot;&amp;gt;Gerald Parolly: &amp;#039;&amp;#039;Caryophyllaceae.&amp;#039;&amp;#039; In: Schmeil-Fitschen: Die Flora Deutschlands und angrenzender Länder. 98. Auflage. Verlag Quelle &amp;amp; Meyer, Wiebelsheim 2024. ISBN 978-3-494-01943-7, S. 593.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Stellaria nemorum|Hain-Sternmiere}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|5778}}&lt;br /&gt;
* {{VKFloraweb|5778}}&lt;br /&gt;
* {{VKFloraweb|24190 Verbreitung der Unterart subsp. &amp;#039;&amp;#039;montana&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [https://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Nelkengewaechse/stellaria_nemorum_agg.htm#Hain%20Sternmiere  Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [https://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Nelkengewaechse/stellaria_nemorum_agg.htm#Stachelsamige%20Sternmiere  Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
* [http://kbd.kew.org/kbd/search.do?general=Stellaria+nemorum Literatur zu &amp;#039;&amp;#039;Stellaria nemorum&amp;#039;&amp;#039; in den Kew Bibliographic Databases] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sternmieren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-24792-89</name></author>
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