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	<title>Haimendorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Haimendorf&amp;diff=560484&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;T. Wirbitzki: lk ulischubert.de (Archiv), foni.net; https</title>
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		<updated>2026-01-04T23:25:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lk ulischubert.de (Archiv), foni.net; https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Stadtteil von Röthenbach an der Pegnitz in Bayern. Zum österreichischen Ethnologen siehe [[Christoph von Fürer-Haimendorf]].}} &lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Haimendorf&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Röthenbach an der Pegnitz&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/28/16/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/17/45/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 401&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 435&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 403&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.roethenbach.de/media/uploads/aktuelles/jahresbericht-2022.pdf |titel=Jahresbericht-2022 |werk=Stadt Röthenbach an der Pegnitz |seiten=13 |format=PDF; 0,3 MB |abruf=2025-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 90552&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09120&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Schloss Haimendorf2.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Nordansicht von Schloss Haimendorf&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Haimendorf1.jpg|mini|Ortsstraße (2024)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haimendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Stadt]] [[Röthenbach an der Pegnitz]] im [[Landkreis Nürnberger Land]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=11997816471 |objekt=Stadt Röthenbach a.d.Pegnitz |abruf=2024-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] Haimendorf hat eine Fläche von 3,991&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 1173 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 3402,56&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/093528 |titel=Gemarkung Haimendorf (093528) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2024-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile [[Grüne Au (Röthenbach an der Pegnitz)|Grüne Au]], [[Moritzberg (Röthenbach an der Pegnitz)|Moritzberg]], [[Renzenhof]] und [[Rockenbrunn]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/tzLgN |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Das [[Dorf]] liegt direkt am Fuße des [[Moritzberg (Frankenalb)|Moritzberges (Frankenalb)]], einem Ausläufer des [[Fränkischer Jura|Fränkischen Juras]]. Es bildet mit [[Rockenbrunn]] und [[Diepersdorf (Leinburg)|Diepersdorf]] im Süden eine geschlossene Siedlung. Eine [[Gemeindeverbindungsstraße]] führt nach Diepersdorf zur [[Liste der Staatsstraßen in Mittelfranken#St 2240|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2240]] (1&amp;amp;nbsp;km südlich) bzw. direkt zur St&amp;amp;nbsp;2240 (1,2&amp;amp;nbsp;km nordwestlich). Eine weitere Gemeindeverbindungsstraße führt an [[Grüne Au (Röthenbach an der Pegnitz)|Grüne Au]] vorbei ebenfalls zur St&amp;amp;nbsp;2240 (1,3&amp;amp;nbsp;km westlich).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/v2Dxq |titel=Topographische Karte 1:25.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-11-11|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In Urkunden von 1300 bis 1311 wird der [[Ministeriale]] „Friedrich von Haimendorf“ genannt. Diese Familie besaß den Rittersitz bis etwa 1380. Er kam danach an verschiedene Besitzer, unter anderem (nach 1387) an den reichen Montanunternehmer [[Herdegen Valzner]]. 1448 folgten die von Seckendorff, die Haimendorf wiederum 1452 an den Nürnberger Patrizier Herdegen [[Tucher von Simmelsdorf|Tucher]] veräußerten, 1476 kam der Besitz schließlich mit der Heirat der Anna Tucher an Sigmund Fürer. Seither ist er bis heute der Stammsitz der Nürnberger [[Patriziat (Nürnberg)|Patrizierfamilie]] der [[Fürer von Haimendorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.herrensitze.com/haimendorf.html Herrensitz Haimendorf]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich lag die Haimendorfer Burg bereits seit dem [[Erster Markgrafenkrieg|Ersten Markgrafenkrieg]] 1449 in Schutt und Asche. Ab 1512 ließ der Sohn von Anna und Sigmund, Christoph III. Fürer, ein neues Fachwerkgebäude auf einem hohen massiven Sockelgeschoss erbauen, doch bereits 1552 zerstörte im [[Zweiter Markgrafenkrieg|Zweiten Markgrafenkrieg]] der Markgraf von Ansbach, [[Albrecht Alkibiades]], als er im Nürnberger Land sein Unwesen trieb, diesen Neubau. Der Administrator der Familienstiftung Carl Fürer und seine Brüder ließen das Schloss von 1562 bis 1566 wieder aufbauen. Carl Fürer und sein berittener Knecht wurden jedoch 1567 auf dem Weg nach Haimendorf an der Straße von [[Schwaig bei Nürnberg|Schwaig]] nach [[Diepersdorf (Leinburg)|Diepersdorf]] von Räubern erschlagen; aber sein blutverschmiertes Pferd lief mitsam dem Geld in den Satteltaschen, auf das es die Räuber abgesehen hatten, allein nach Hause. An dieses tragische Ereignis erinnert bis heute am Tatort der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Fürerstein&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Haimendorf.jpg|mini|Das [[Fürerschloss]] um 1790 mit Wall und Gräben]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haimendorf 04.jpg|mini|Das Eingangstor zum Schloss]]&lt;br /&gt;
Bei dem Neubau des [[Schloss Haimendorf|Schlosses]] wurden die Fundamente und Mauern des Vorgängerbaues genutzt, das Gebäude jedoch auf einem [[Pfahlrost]] in den Wassergraben hinein vergrößert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://n-land.de/lokales/roethenbach/schloss-haimendorf-die-legende-vom-ross-ohne-reiter Das Nürnberger Land, 27.08.201], Artikel „Schloss Haimendorf: Die Legende vom Ross ohne Reiter“.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Form ist das Schloss bis heute erhalten, samt originalem [[Walmdach|Krüppelwalmdach]] mit zwei Ecktürmen samt Spitzhelmen. Das Gebäude zeigt sich heute steinsichtig, Fassungsreste bezeugen für die Bauzeit jedoch einen hellroten Fassadenanstrich mit weißem Scheinfugennetz. Über dem Eingang befindet sich das Wappen derer von Fürer mit der Jahreszahl „1565“. Das Herrenhaus stand einst in einem inneren Wassergraben, dem im Abstand von etwa 10 Metern eine hohe innere Wallanlage folgte. Diese wurde von einem teilweise bis heute erhaltenen zweiten, ebenfalls mit Werksteinmauerwerk gefütterten Wassergraben umfasst. Von der im Süden des Schlosses gelegenen Vorburg gelangte man ursprünglich auf [[Zugbrücke|Zugbrücken]] über die Wassergräben. Im 19. Jahrhundert wurden die Wälle der Süd- und Westseite abgetragen, die Gräben aufgefüllt und in Gartenanlagen verwandelt. Das Innere hat weitgehend die bauzeitlichen Konstruktionen und Ausstattungen bewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1990er Jahre nahm sich Marie-Luise Fürer von Haimendorf-Edle von Oetinger der Restaurierung des Schlosses an. Nach ihrem Tod 2005 führte ihr Mann, [[Bolko von Oetinger]], mit Unterstützung der drei Töchter die Arbeiten in ihrem Sinne fort. 2011 wurde die Restaurierung in München mit dem Denkmalpreis der Hypo-Kulturstiftung prämiert. Schloss Haimendorf gilt als einer der bedeutendsten und besterhaltenen Adelssitze der Renaissance in [[Franken (Region)|Franken]]. Es ist im Wesentlichen so erhalten, wie es 1565 erbaut wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;r1&amp;quot;&amp;gt;Hersbrucker Zeitung vom 7. September 2011, Lokalteil Seite 6, Artikel „Schloss am Fuße des Moritzbergs“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Christoph Fürer von Haimendorf]] war Anfang des 18. Jahrhunderts Präses des [[Pegnesischer Blumenorden|Pegnesischen Blumenordens]], einer 1644 gegründeten Sprach- und Literaturgesellschaft aus der [[Barock|Barockzeit]], die den Moritzberg zu ihrem [[Parnass]] erklärte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://adelsquellen.de/adelsforschung/blum00.htm |titel=Edelleute im Pegnesischen Blumenorden |werk=adelsquellen.de |abruf=2026-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Moritzberg befindet sich die &amp;#039;&amp;#039;Kapelle St. Mauritius&amp;#039;&amp;#039; der Fürer von Haimendorf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.verschoenerungsverein-moritzberg.de/vvm100gs.htm Zur Kapelle St. Mauritius der Fürer von Haimendorf]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Gemeindeedikt]] (frühes 19. Jahrhundert) wurde Haimendorf dem [[Steuerdistrikt]] [[Diepersdorf (Leinburg)|Diepersdorf]] zugeordnet. Zugleich entstand die [[Ruralgemeinde]] Haimendorf, zu der [[Moritzberg (Röthenbach an der Pegnitz)|Moritzberg]], [[Renzenhof]] und [[Rockenbrunn]] gehörten. Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem [[Landgericht Altdorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Rezatkreis 1820|SEITE = 21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurde Diepersdorf am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1972 nach Röthenbach eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=509}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiki.genealogy.net/Röthenbach_an_der_Pegnitz#Politische_Einteilung |titel=Röthenbach a.d.Pegnitz &amp;gt; Politische Einteilung |werk=wiki.genealogy.net |hrsg= [[Verein für Computergenealogie]] |abruf=2024-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Haimendorf3.jpg|mini|Baudenkmal in Haimendorf (2024)]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Haimendorf]]&lt;br /&gt;
* Voitenhaus&lt;br /&gt;
* zwei Wohnstallhäuser&lt;br /&gt;
* Scheune&lt;br /&gt;
* Torpfeiler&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Röthenbach an der Pegnitz#Haimendorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung von Haimendorf ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
| 1910&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=M. W. Ehrenreich (Zusammensteller) |url=http://www.ulischubert.de/geografie/gem1900/gem1900.htm?mittelfranken/nuernberg.htm |titel=Regierungsbezirk Mittelfranken: Bezirksamt Nürnberg |werk=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=U. Schubert |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140725083158/http://www.ulischubert.de/geografie/gem1900/gem1900.htm?mittelfranken/nuernberg.htm |archiv-datum=2014-07-25 |abruf=2026-01-05 |kommentar=Einwohner Dezember 1910}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 1933&amp;lt;ref name=verwaltungsgeschichte&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=bay_nuernberg.html|name=Stadt und Landkreis Nürnberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 1939&amp;lt;ref name=verwaltungsgeschichte/&amp;gt; || 1987&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE=345}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 2014&amp;lt;ref name=&amp;quot;roett&amp;quot;&amp;gt;[https://www.roethenbach.de/stadt-roethenbach-stadtteile.html Webseite Röthenbach]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|  341 || 327 || 334 || 328 (nur H.) || 630&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturdenkmäler ==&lt;br /&gt;
Das Naturdenkmal [[Klingender Wasserfall]] liegt in der Hüttenbachschlucht bei Haimendorf. Ebenfalls in der Nähe befindet sich die sehenswerte Quelle [[Sprosselbrunnen bei Schönberg|Sprosselbrunnen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Stichwort=Heimendorf |Band=2 |Sp= 556}}&lt;br /&gt;
* {{Gebessler Landkreis Nürnberg|SEITE=45 |SEITE_BIS=47}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|STICHWORT=Heimendorff |SEITE = 486}}&lt;br /&gt;
* Michaela Moritz, Stefanie Buchner, Leonhard Herbst, Reinhard Knodt und andere: &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Stadt Röthenbach an der Pegnitz – Eine junge Stadt zeigt ihr Profil&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Pegnitz-Zeitung, Fahner-Druck in Zusammenarbeit mit der Stadt Röthenbach an der Pegnitz. Lauf an der Pegnitz, 2003, Seite 41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Haimendorf (Röthenbach an der Pegnitz)}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.roethenbach.de/stadt-roethenbach-stadtteile.html |titel=Die Ortsteile von Röthenbach a.d.Pegnitz &amp;gt; Haimendorf |werk= roethenbach.de |abruf=2024-11-11}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID=ODB_S00001649 |objekt= Haimendorf |abruf=2022-11-13}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae| Name=Haimendorf |Gemeinde=Röthenbach a.d.Pegnitz Stadt |Landkreis=Nürnberger Land |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|Abruf=2024-11-11}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Haimendorf |val=HAIORF_W8561 |abruf=2024-11-11}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Röthenbach an der Pegnitz}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4616760-2|VIAF=239648241}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Röthenbach an der Pegnitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Nürnberger Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Nürnberger Land)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 14. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1808]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Nürnberger Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;T. Wirbitzki</name></author>
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