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	<title>Hailfingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;X3X4X5: /* Religion */</title>
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		<updated>2026-02-02T13:11:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Religion&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Dorf. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Hailfingen (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Hailfingen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Rottenburg am Neckar&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Hailfingen.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Hailfingen&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 48/31/42/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 08/52/09/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                    =  430 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von                = 391&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = 468&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 7.51&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 1690&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2022&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://citypopulation.de/en/germany/settlements/badenwurttemberg |titel=Citypopulation |abruf=2025-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 72108&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 07457&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Bild                    = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hailfingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Rottenburg am Neckar]] im [[Landkreis Tübingen]] in [[Baden-Württemberg]] ([[Deutschland]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Hailfingen liegt neun Kilometer südlich von [[Herrenberg]] und neun Kilometer nordwestlich von [[Rottenburg am Neckar]]. Das Dorf ist der nördlichste Rottenburger Stadtteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausdehnung ===&lt;br /&gt;
Die [[Erdoberfläche|Gesamtfläche]] des Ortes Hailfingen beträgt 751&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]]. Hiervon entfallen 75,0 % auf [[Landwirtschaft|landwirtschaftliche Fläche]], 11,2 % auf [[Siedlung]]s- und [[Verkehrszweig|Verkehrsfläche]], 13,1 % auf [[Wald]]fläche und 0,7 % auf übrige Nutzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
Folgende Orte grenzen an Hailfingen, sie werden im [[Uhrzeigersinn]] beginnend im Norden genannt: [[Tailfingen (Gäufelden)|Tailfingen]] ([[Landkreis Böblingen]]), [[Reusten]], [[Oberndorf (Rottenburg)|Oberndorf]], [[Seebronn]] ([[Landkreis Tübingen]]) und [[Bondorf]] (Landkreis Böblingen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hailfingen Scheibler80ps.jpg|mini|hochkant=0.8|Familienwappen derer [[Hailfingen (Adelsgeschlecht)|von Hailfingen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hailfingen liegt in der altbesiedelten Landschaft des [[Oberes Gäu|Oberen Gäus]]. Seit den Forschungen durch [[Hermann Stoll]] in den 1930er Jahren ist Hailfingen als Fundort eines alamannischen Gräberfeldes bekannt. Es war dies eines der ersten Gräberfelder der [[Merowingerzeit]], das fast vollständig freigelegt wurde. Darüber hinaus liegen von der Gemarkung aber auch Funde der Linearbandkeramik und der Hallstattzeit vor.&lt;br /&gt;
Hailfingen war der Stammsitz der [[Hailfingen (Adelsgeschlecht)|Herren von Hailfingen]], einem der am weitesten verzweigten Schwäbischen Adelsgeschlechter mit weiteren Standorten in [[Hohenentringen]], [[Burg Müneck|Müneck]] und [[Hagelloch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich von Hailfingen bestand von 1937 bis 1945 ein Nachtjägerflugplatz (siehe Unterabschnitt weiter unten) und von 1944 bis 1945 das [[KZ-Außenlager Hailfingen-Tailfingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.schule-bw.de/unterricht/faecheruebergreifende_themen/landeskunde/modelle/epochen/zeitgeschichte/ns/verfolgung/12geschichte-1.htm |wayback=20150509043722 |text=Der Nachtjägerflugplatz Hailfingen-Tailfingen |archiv-bot=2025-06-13 02:48:52 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1972 wurde Hailfingen in die Stadt Rottenburg am Neckar eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=535}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. Juni 2010 wurden ein Mahnmal und eine Ausstellungs- und Dokumentationsstelle als [[KZ-Gedenkstätte Hailfingen-Tailfingen]] eingeweiht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 HailfingenRathaus.JPG|Rathaus&lt;br /&gt;
 HailfingenSchuleIMG 8301.JPG|Grundschule&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Hailfingen2.JPG|1000|Blick auf Hailfingen von Westen}}&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
In Hailfingen leben 1597 Einwohner (Stand Ende Juni 2013). Die [[Bevölkerungsdichte]] Hailfingens beträgt 211 Einwohner pro Quadratkilometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
* 1915: {{0}}234 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1930: {{0}}376 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1945: {{0}}471 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1960: {{0}}797 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1961: {{0}}662 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1970: {{0}}754 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1975: 1004 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1990: 1361 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2005: 1695 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2008: 1597 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2013: 1597 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2015: 1672 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
[[Datei:StLaurentius.JPG|mini|[[St. Laurentius (Hailfingen)|St. Laurentius]]]]&lt;br /&gt;
Hailfingen ist katholisch geprägt. Etwa 50 % der Einwohner gehören der [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen Kirche]] an. Die Katholische Kirchengemeinde [[St. Laurentius (Hailfingen)|St. Laurentius]] ist mit der [[Dom St. Martin (Rottenburg)|Dompfarrgemeinde St. Martin]] in Rottenburg und der Pfarrgemeinde St. Jakobus in Seebronn in einer Seelsorgeeinheit im [[Dekanat Rottenburg]], [[Bistum Rottenburg-Stuttgart]] verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flugplatz Hailfingen ==&lt;br /&gt;
In den Jahren 1938/42 entstand nordwestlich des Ortes, im Grenzbereich zu den Nachbarorten Tailfingen und Bondorf östlich der L1184, ein als [[Einsatzhafen]] 1. Ordnung klassifizierter [[Militärflugplatz]] der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]]. In den folgenden Jahren diente er als Ausweichplatz und [[Segelflug]]-Schulgelände. Sein Ausbau im weiteren Kriegsverlauf erfolgte unter anderem durch Zwangsarbeiter des KZ-Außenlagers Hailfingen-Tailfingen. Durch die Verlegung von Teilen der [[Nachtjagdgeschwader 6|I. Gruppe des Nachtjagdgeschwaders 6]] (I./NJG 6) erhielt der Platz eine wichtigere Rolle im Bereich der Luftverteidigung. Die Nachtjäger der Typen [[Messerschmitt Bf 110]] und [[Junkers Ju 88|Junkers Ju 88G]] nutzten den Einsatzhafen bis Anfang April 1945, als die noch flugklaren Flugzeuge nach [[Sonderlandeplatz Oberschleißheim|Schleißheim]] überführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der durch Sprengungen der abrückenden deutschen Truppen teilweise zerstörte Flugplatz wurde Mitte April von französischen Truppen besetzt. Nach einer Instandsetzung nutzten [[Jagdbomber]] der [[United States Army Air Forces]] (USAAF) den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Advanced Landing Ground ALG R-49&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, so seine alliierte Bezeichnung von Ende April noch bis Mitte Juli 1945, als der Flugbetrieb eingestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Ende der 1950er und erneute Anfang der 1970er ins Auge gefasster Plan, ihn zu reaktivieren und zu einem Verkehrsflughafen „Stuttgart II“ auszubauen, scheiterte nicht zuletzt am örtlichen Widerstand und wurde nicht umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karlheinz Geppert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hailfingen 1093 - 1993. Ein Gäudorf und mehr als 900 Jahre Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Rottenburg am Neckar 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hailfingen}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hailfingen.de/ Seite des Stadtteils Hailfingen]&lt;br /&gt;
* [https://www.forgottenairfields.com/airfield-hailfingen-508.html Informationen zum Einsatzhafen der Luftwaffe auf forgottenairfields.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Rottenburg am Neckar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4094512-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft von Rottenburg am Neckar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Tübingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Tübingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einsatzhafen]]&lt;/div&gt;</summary>
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