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	<title>Hail to England - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T15:04:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hail_to_England&amp;diff=968838&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-30T13:50:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Musikalbum&lt;br /&gt;
| Typ              = Studio&lt;br /&gt;
| Interpret        = [[Manowar]]&lt;br /&gt;
| Titel            = Hail to England&lt;br /&gt;
| Genres           = [[True Metal]]&lt;br /&gt;
| Veröffentlichung = [[Musikjahr 1984|4. Februar 1984]]&lt;br /&gt;
| Label            = &lt;br /&gt;
* [[Music for Nations]] (UK)&lt;br /&gt;
* [[Roadrunner Records]] (Niederlande)&lt;br /&gt;
* [[Bernett Records]] (Frankreich)&lt;br /&gt;
* [[Geffen Records]] (Neuauflage 1993)&lt;br /&gt;
| Formate          = CD, LP, MC&lt;br /&gt;
| AnzahlTitel      = 7&lt;br /&gt;
| Länge            = 33:28&lt;br /&gt;
| Besetzung        = &lt;br /&gt;
* [[Gesang]]: [[Eric Adams (Musiker)|Eric Adams]]&lt;br /&gt;
* [[Gitarre]]: [[Ross Friedman|Ross the Boss]]&lt;br /&gt;
* [[E-Bass|Bass]]: [[Joey DeMaio]]&lt;br /&gt;
* [[Schlagzeug]]: [[Scott Columbus]]&lt;br /&gt;
| Produzent        = Jack Richardson&lt;br /&gt;
| Studio           = Phase One Studios, [[Toronto]] (Kanada)&lt;br /&gt;
| Vorheriges       = [[Into Glory Ride]]&amp;lt;br /&amp;gt;(1983)&lt;br /&gt;
| Nächstes         = [[Sign of the Hammer]]&amp;lt;br /&amp;gt;(1984)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hail to England&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{enS}} etwa für „Hoch lebe England“) ist das dritte Studioalbum der amerikanischen [[True Metal|True-Metal]]-Band [[Manowar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Nach den Aufnahmen zu &amp;#039;&amp;#039;[[Into Glory Ride]]&amp;#039;&amp;#039; begab sich die Band wieder ins Studio, um neues Material aufzunehmen. Aus diesen Studiosessions entstanden gleich zwei Alben, die mit relativ kurzem Abstand im Jahre 1984 veröffentlicht wurden. Die Aufnahmen zu &amp;#039;&amp;#039;Hail to England&amp;#039;&amp;#039; fanden in den Phase One Studios in Toronto statt und dauerten 12 Tage. Die Studiokosten beliefen sich auf 20.000 US-Dollar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.musicmight.com/artist/united+states/new+york/auburn/manowar |text=&amp;#039;&amp;#039;MANOWAR&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160304065539 |archiv-bot=2018-04-13 14:16:36 InternetArchiveBot}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Grundausprägung ist dieses Album um einiges härter als der Vorgänger &amp;#039;&amp;#039;Into Glory Ride&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Stratmann, Holger (Hrsg.): Rock Hard Lexikon, Dortmund (Rock Hard GmbH), 1998, ISBN 3-9805171-0-1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Albumtitel bezieht sich auf den Erfolg, den Manowar zu der Zeit in England hatte. Weniger erfolgreich verlief die Zusammenarbeit mit der damaligen Plattenfirma: Bereits das Nachfolgealbum &amp;#039;&amp;#039;[[Sign of the Hammer]]&amp;#039;&amp;#039; erschien ein halbes Jahr später wieder unter einem anderen Label.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichung ==&lt;br /&gt;
Im Vereinigten Königreich erreichte das Album Platz #83 der Albencharts.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.musicmight.com/linkto/artist/{E6E02309-97B6-42FF-B9CE-DC15BA7 Diskographie auf Musicmight]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Album war jahrelang schwer auf CD zu bekommen. 1984 erschien in Europa eine sehr kleine Auflage von Roadrunner Records in der äußerst seltenen &amp;#039;&amp;#039;Slimline&amp;#039;&amp;#039;-Serie. Im Gegensatz zu den meisten Titeln dieser Serie (die überwiegend in Japan gepresst wurden), wurde diese CD (zusammen u. a. mit Metallica´s Kill ´em all) in Deutschland bei Pallas gepresst und gehört damit zu den ersten und den seltensten Metal-CDs überhaupt. Die Hülle der CD ist mit den heutigen [[CD- und DVD-Verpackungen#CD-Single und Slimcase|Singlehüllen]] zu vergleichen, hat aber einen anderen Öffnungsmechanismus, bei dem das weiße Rückteil in der Mitte geknickt wird und die CD dadurch nach vorne herauszunehmen ist. Im Jahre 1987 erschien in [[Frankreich]] (für den europäischen Markt) eine weitere sehr rare Auflage von [[Music for Nations]]. Erst 1993 erschien eine größere CD-Auflage von [[Geffen Records]], davor musste man sich mit [[Bootleg]]s begnügen. Um diesen Einstand zu promoten, wurde eine Box erstellt, die &amp;#039;&amp;#039;Hail to England&amp;#039;&amp;#039;, sein Vorgängeralbum und ein 15-minütiges [[Video Home System|VHS]]-Video beinhaltete und unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Secrets of Steel&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht wurde. 2001 wurde &amp;#039;&amp;#039;Hail to England&amp;#039;&amp;#039; remastered als &amp;#039;&amp;#039;Silver Edition&amp;#039;&amp;#039; wiederveröffentlicht (Metal Blade Records under license from Ragnar Productions).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Titelliste ==&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Blood of My Enemies&amp;#039;&amp;#039; – 4:16&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Each Dawn I Die&amp;#039;&amp;#039; – 4:21&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Kill with Power&amp;#039;&amp;#039; – 3:57&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Hail to England&amp;#039;&amp;#039; – 4:24&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Army of the Immortals&amp;#039;&amp;#039; – 4:24&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Black Arrows&amp;#039;&amp;#039; – 3:07&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Bridge of Death&amp;#039;&amp;#039; – 8:58&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Titel wurden von Joey DeMaio geschrieben, außer &amp;#039;&amp;#039;Each Dawn I Die&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Army of the Immortals&amp;#039;&amp;#039; von Joey DeMaio und Ross the Boss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Songinformationen ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Black Arrows&amp;#039;&amp;#039; ist ein Instrumental, Joey DeMaio spielt darauf ein Piccolo-Bass-Solo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stück &amp;#039;&amp;#039;Army of the Immortals&amp;#039;&amp;#039; widmete die Band ihren Fans. Bis heute gilt es diesen als Hymne und sie bezeichnen sich selbst als „Armee der Unsterblichen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Erscheinen von [[Venom (Band)|Venoms]] Album &amp;#039;&amp;#039;[[Black Metal (Album)|Black Metal]]&amp;#039;&amp;#039; (1982) kokettierten zahlreiche neue Metal-Bands mit einem satanischen Image; meist geschah dies jedoch, ohne diese Ideologie auch tatsächlich zu vertreten und meist auch ohne sich ernsthaft mit [[Satanismus]] zu beschäftigen, sondern vielmehr als Ausdruck von Rebellion.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ian Christe |Titel=Sound of the Beast. The Complete Headbanging History of Heavy Metal |Verlag=ItBooks |Datum=2004 |ISBN=0-380-81127-8 |Seiten=244}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Michael Moynihan]], Didrik Søderlind |Titel=[[Lords of Chaos (Buch)|Lords of Chaos]] |TitelErg=Erweiterte und überarbeitete Ausgabe |Verlag=Index Verlag |Datum=2007 |ISBN=978-3-936878-00-4 |Seiten=31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=J. Bennett |Hrsg=Albert Mudrian |Titel=Procreation of the Wicked: The Making of Celtic Frost&amp;#039;s Morbid Tales |Sammelwerk=Precious Metal. Decibel presents the Stories Behind 25 Extreme Metal Masterpieces |Verlag=Da Capo Press |Datum=2009 |ISBN=978-0-306-81806-6 |Seiten=43}}&amp;lt;/ref&amp;gt; DeMaio schrieb mit &amp;#039;&amp;#039;Bridge of Death&amp;#039;&amp;#039; ein entsprechendes Lied, obwohl Manowar kein satanistisches Image adaptierte. Außerdem wurde es in Anlehnung an die Zahl [[Sechshundertsechsundsechzig|666]] erstmals am 6. Juni 1986 live gespielt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;metal1info&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marty |url=http://www.metal1.info/reviews/reviews.php?rev_id=45 |titel=Manowar – Hail To England |hrsg=Metal1.info |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20121030073755/http://www.metal1.info/reviews/reviews.php?rev_id=45 |archiv-datum=2012-10-30 |archiv-bot=2018-04-13 14:16:36 InternetArchiveBot |abruf=2010-03-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ansonsten wird es jedoch zur Enttäuschung zahlreicher Fans&amp;lt;ref name=&amp;quot;manowarat&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Götz Kühnemund]] |url=http://www.manowar.at/mwg//site/press/show_press.php?id=27 |titel=Götz Kühnemund interviewt Joey DeMaio |datum=1997-02-15 |abruf=2010-03-11 |archiv-datum=2011-11-24 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20111124020216/http://www.manowar.at/mwg//site/press/show_press.php?id=27 |offline=ja |archiv-bot=2025-06-13 02:45:28 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; fast nie bei Konzerten aufgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;metal1info&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;manowarat&amp;quot; /&amp;gt; Behandelt wird ein [[Teufelspakt]], den der Protagonist für ein Leben voller Reichtum und Erfolg eingegangen ist und mit Blut und seiner Seele bezahlt hat. Diese beansprucht [[Satan]] nun für sich, und der Protagonist schwört ihm Treue und Gehorsam. Musikalisch kokettiert das Lied leicht mit dem [[Progressive Rock]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Yves Dube |url=http://www.seaoftranquility.org/sections.php?op=viewarticle&amp;amp;artid=63 |titel=Manowar: Hail To England (1984)Manowar: Hail To England (1984) |hrsg=Sea of Tranquility – The Web Destination for Progressive Music! |sprache=en |abruf=2010-03-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in einem Mittelteil wird die gesprochene Treuebekundung gegenüber Satan mit einem „Demon-Voice“-Effekt unterlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.metal-district.de/md_cds::::789:manowar_warriors_of_the_world_advanced_promo_tape.html |titel=MANOWAR – Warriors of the World (advanced Promo Tape) :: Rezension / Review at metal-district.de |datum=2002-03-31 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150120232417/http://www.metal-district.de/md_cds::::789:manowar_warriors_of_the_world_advanced_promo_tape.html |archiv-datum=2015-01-20 |archiv-bot=2019-04-15 14:21:42 InternetArchiveBot |abruf=2010-03-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Michael Hauptmann von &amp;#039;&amp;#039;Bloodchamber&amp;#039;&amp;#039; „bläst [&amp;#039;&amp;#039;Bridge of Death&amp;#039;&amp;#039;] auch heute noch sowohl von den Lyrics als auch von der Atmosphäre her alle noch so harten [[Black Metal]] Combos locker an die Wand.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Hauptmann |url=https://www.bloodchamber.de/cd/m/864/ |titel=Manowar – Hail To England |hrsg=Bloodchamber.de |datum=2004-02-02 |abruf=2010-03-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
* Die Death-Metal-Band [[Edge of Sanity]] hat auf ihrem Album &amp;#039;&amp;#039;The Spectral Sorrow&amp;#039;&amp;#039; den Song &amp;#039;&amp;#039;Blood of My Enemies&amp;#039;&amp;#039; gecovert, ebenso die Power-Metal-Band [[Power Symphony]] auf ihrem Album &amp;#039;&amp;#039;Futurepast&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Die [[Melodic Death Metal|Melodic-Death-Metal]]-Band [[Arch Enemy]] hat auf ihrer EP &amp;#039;&amp;#039;Dead Eyes See No Future&amp;#039;&amp;#039; den Song &amp;#039;&amp;#039;Kill with Power&amp;#039;&amp;#039; gecovert, ebenso die deutsche Metal-Band [[Powergod]] auf ihrem Album &amp;#039;&amp;#039;Bleed for the Gods&amp;#039;&amp;#039; im Jahre 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.metalstorm.de/content/reviews/reviews.php?id=5089 Review auf Metalstorm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Manowar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Album (Heavy Metal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manowar-Album]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Album 1984]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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