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	<title>Haidhausen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T04:55:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Haidhausen&amp;diff=234205&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Purzelbier: Änderungen von Purzelbier (Diskussion) auf die letzte Version von ZaPusch zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-01-26T16:35:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Purzelbier&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Purzelbier&quot;&gt;Purzelbier&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Purzelbier&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:Purzelbier (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:ZaPusch&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ZaPusch (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;ZaPusch&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:An der Kreppe 5 (denkmalgeschütztes Gebäude, Außenansicht) in München-Haidhausen - 2007.jpg|mini|An der Kreppe, Rest eines Herbergenviertels (entstanden zu Beginn des 19. Jahrhunderts) im Stadtteil Haidhausen zwischen dem [[Max-Weber-Platz]] und dem [[Wiener Markt|Wiener Platz]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haidhausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein östlich der Isar gelegener Stadtteil von [[München]], er ist heute Teil des [[Stadtbezirk]]s 5 [[Au-Haidhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Haidhausen.JPG|mini|Au-Haidhausen mit dem Bezirksteil Haidhausen im Zentrum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftbild Haidhausen in München.jpg|mini|Luftbild von Haidhausen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirchenstr. 24 Haidhausen-Museum Muenchen-1.jpg|mini|hochkant|[[Haidhausen-Museum]] in der Kirchenstraße]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Maximilianeum München (Munich).jpg|mini|[[Maximilianeum]] – Sitz des Bayerischen Landtags]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Loretokapelle (München-Haidhausen).jpg|mini|Loretokapelle, Am Gasteig]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alpine farmhouse reconstructed in Munich.jpg|mini|Der „[[Kriechbaumhof]]“ in der Preysingstraße]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Nikolai am Gasteig.JPG|mini|150px|[[St. Nikolai am Gasteig]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Weißenburger Platz2.jpg|mini|Der Weißenburger Brunnen auf dem Weißenburger Platz zwischen Rosenheimer Platz und Ostbahnhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haidhausen befindet sich oberhalb der [[Au (München)|Au]] auf der Isarhochterrasse. Der Stadtteil grenzt im Norden an [[Bogenhausen]], im Osten an [[Berg am Laim]], im Süden an die Au, nach Westen schließt der Stadtteil mit der [[Isar]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenze des Stadtteils verläuft im Norden entlang der [[Prinzregentenstraße (München)|Prinzregentenstraße]], dann westlich des [[Vogelweideplatz]]es und zwischen Wertstoffhof und Straßenbahndepot zu der Eisenbahntrasse, die die Ostgrenze bildet, wobei der gesamte Bahnkörper noch zu Haidhausen gehört. Im Süden bildet der Straßenzug [[Rosenheimer Straße|Rosenheimer-]], Hoch-, Rabl- und Balanstraße die Grenze zur Au. Im Westen ist das rechte Isarufer die Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Dorfzentrum lag genau auf der Kreuzung von Kirchen- und Seeriederstraße, wo sich heute das [[Haidhauser Stadtteilmuseum]] befindet. An den vier Ecken der Kreuzung standen bis ins 17. Jahrhundert die ältesten Gebäude Haidhausens, vier Bauernhöfe und eine Scheune.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Haidhausen liegt auch einer der drei Fernverkehrsbahnhöfe Münchens, der heutige [[Bahnhof München Ost]] (früher München Haidhausen). Als S-Bahn-Station und als Haltestelle der übrigen Verkehrsmittel im MVV heißt der Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Ostbahnhof&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Haidhausen befindet sich mit dem [[Maximilianeum]] der Sitz des Bayerischen Landtages und der [[Gasteig]], Münchens Kulturzentrum, der zugleich der Sitz der [[Münchner Volkshochschule]], der [[Münchner Philharmoniker]], der [[Münchner Stadtbibliothek]] und der [[Hochschule für Musik und Theater München|Musikhochschule]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Haidhausen wurde 808 unter dem Namen „haidhusir“ (Bedeutung: Häuser auf der Heide) als Ansiedlung mit einer Kirche urkundlich erwähnt. Von München aus erreicht man es über den „gaachen Steig“ (etwa: „sehr steiler Weg“), aus dem im Laufe der Zeit der Begriff „[[Gasteig]]“ wurde. Das Wort steht auch für das bekannte Kulturzentrum, das die Grenze nach Haidhausen heute markiert. Durch Haidhausen führte der [[Salzstraße|Salzweg]] nach München. Wirtschaftlich bedeutend war früh die Produktion von [[Lehm]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;ziegeln, die aus dem lehmhaltigen Boden hergestellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Hochmittelalter]] gehörte Haidhausen zum Herrschaftsbereich der [[Grafen von Wolfratshausen]] und nach deren Aussterben 1157 der [[Grafen von Andechs|Grafen von Dießen]], die sich umbenannten zu &amp;#039;&amp;#039;von Andechs&amp;#039;&amp;#039;; noch vor dem Tod des letzten Grafen Andechs, [[Otto VIII. (Meranien)|Ottos III.]], 1248 ging das Gebiet spätestens 1246 an das [[Geschichte Bayerns#Bayerns Anfänge als Territorialstaat|Herzogtum Baiern]] der [[Wittelsbacher]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{NDB|19|683|684|Otto III.|Ludwig Holzfurtner|11883939X}}&amp;lt;/ref&amp;gt; An die Stelle der gräflichen Mittelbehörde trat fortan das [[Landgericht Wolfratshausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Haftmann (2013): [https://issuu.com/alliteraverlag/docs/9783869065090_leseprobe_issuu &amp;#039;&amp;#039;Das Dorf Obergiesing&amp;#039;&amp;#039;], S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Ab 1610 oder 1612 gehörte Haidhausen wie auch die benachbarten Orten [[Au (München)|Au]] und [[Untergiesing]] zum &amp;#039;&amp;#039;Gericht ob der Au&amp;#039;&amp;#039;. 1690 wurde &amp;#039;&amp;#039;Franz Pankratius [[Leublfing|von Leublfing]] zu Rhain und Haidhausen&amp;#039;&amp;#039; in den [[Reichsgrafenstand]] erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Ob mit dieser Standeserhebung eine reichsunmittelbare Herrschaft über Haidhausen verbunden war oder ob eine solche bereits vorher von den Freiherren von Leiblfing ausgeübt wurde, ist aus den vorliegenden Belegen nicht zu entnehmen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Haidhausen lag einerseits vom 17. Jahrhundert bis 1827 der Landsitz der Grafen von [[Preysing (Adelsgeschlecht)|Preysing]]-Hohenaschau. Ihr Schloss ging später in kirchlichen Besitz über und an seiner Stelle wurden die heute noch bestehenden Klostergebäude am östlichen Ende der [[Preysingstraße]] errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://auerjournal.de/1-Heftarchiv/Journal-Heft-02.pdf]&amp;lt;/ref&amp;gt; Andererseits hatten sich nicht weit davon (in der Nähe des heutigen Wiener Platzes) bereits früh kleinstadtartige Strukturen mit Herbergen für ärmere Bevölkerungsschichten herausgebildet, die vor allem in den hier vorhandenen Ziegelmanufakturen arbeiteten. Letzte dieser Häuser sind noch heute, etwa an der Kreppe, zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://auerjournal.de/1-Heftarchiv/Journal-Heft-01.pdf]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Isarhochufer von Haidhausen, im Gebiet des heutigen Gasteigs, wurden lange von Brauereien Kellergewölbe zur Kühlung des Bieres genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1835 lebten in Haidhausen bereits 10.000 Menschen. Besonders Ende des 19. Jahrhunderts wuchs Haidhausen infolge der Industrialisierung stark an. Zu dieser Zeit wurde hier auch das [[Klinikum rechts der Isar]] gegründet und das [[Maximilianeum]] als Endpunkt der Maximilianstraße gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1854 wurde Haidhausen zusammen mit [[Au (München)|Au]] und [[Giesing]] in die Stadt München [[Eingemeindungen in die Stadt München|eingemeindet]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Hrsg= Wilhelm Volkert| Titel = Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980 | Datum= 1983 | Verlag = C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung | Ort = München | ISBN = 3-406-09669-7 |Seiten=601}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nachdem sich die Bewohner der Ortschaften im Mai 1848 fast einstimmig dafür ausgesprochen hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Haftmann: [https://issuu.com/alliteraverlag/docs/9783869065090_leseprobe_issuu &amp;#039;&amp;#039;Das Dorf Obergiesing.&amp;#039;&amp;#039;] 2013, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Volkszählung 1910 ergab für das Gebiet von Haidhausen eine Einwohnerzahl von 61.555.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Prinz, Marita Krauss (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;München – Musenstadt mit Hinterhöfen. Die Prinzregentenzeit 1886–1912.&amp;#039;&amp;#039; C.&amp;amp;nbsp;H. Beck, München 1988, S. 330.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Zerschlagung der [[Münchner Räterepublik]] wurden am 5. Mai 1919 im Gastgarten des [[Hofbräukeller]]s zuvor denunzierte, unbescholtene [[Perlach]]er Bürger durch Freikorpsangehörige erschossen. Im Februar 1919 waren auch der Chirurg [[Ferdinand Sauerbruch]] und der Maler [[Franz von Stuck]] von den revolutionären Rotgardisten in einem Schulgebäude in Haidhausen festgehalten worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Ferdinand Sauerbruch, Hans Rudolf Berndorff: &amp;#039;&amp;#039;Das war mein Leben.&amp;#039;&amp;#039; Kindler &amp;amp; Schiermeyer, Bad Wörishofen 1951; zitiert: Lizenzausgabe für Bertelsmann Lesering, Gütersloh 1956, S. 248–250.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 16. Oktober 1919 hielt [[Adolf Hitler]] seine erste parteipolitische Rede vor 111 Besuchern im Hofbräukeller. Am Vortag des [[Hitlerputsch]]es am 8. November 1923 rief Hitler im [[Bürgerbräukeller]] an der Rosenheimerstraße die „Nationale Revolution“ aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ostbahnhofviertel}}&lt;br /&gt;
1871 wurde nach zweijähriger Bauzeit der [[Bahnhof München Ost|Haidhauser Bahnhof]] eröffnet, der vom Architekten des [[Maximilianeum]]s, [[Georg Friedrich Christian Bürklein|Friedrich Bürklein]], erbaut wurde. Damals war das Areal „Auf den Lüften“ zwischen dem Bahnhof (Osten), [[Rosenheimer Straße]] (Süden), Milch- und Steinstraße (Westen), Preysingstraße (Norden) noch unbebaut. Für die Bebauung dieser Fläche entwarf [[Arnold Zenetti|Arnold von Zenetti]] 1870 einen Stadterweiterungsplan im Stil der [[Gründerzeit]] für die „Straßenzüge zum Braunauer Bahnhof“.&lt;br /&gt;
[[Datei:Orleansplatz 6a Muenchen-1.jpg|mini|hochkant|Neurenaissance-Eckhaus von 1890, Orleansplatz&amp;amp;nbsp;6a]]&lt;br /&gt;
Dabei bildete der halbrunde Orleansplatz die Basis für die symmetrisch angelegte Dreistrahlanlage des Ostbahnhofviertels, das wegen seiner nach französischen Orten benannten Straßen auch als „Franzosenviertel“ bezeichnet wird: Die [[Wörthstraße]] wurde die Mittelachse – die [[Weißenburger Straße]] und Belfortstraße die Diagonalen. 1872 wurden die ersten Straßen angelegt und nach Orten siegreicher Schlachten des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Kriegs]] von 1870/71 benannt. Eine Ausnahme ist der Bordeauxplatz, der erst 1976 aufgrund der Städtepartnerschaft zwischen München und Bordeaux benannt wurde. Die Bebauung des Areals erfolgte zwischen 1870 und 1900 von der Rosenheimer Straße ausgehend in nördlicher Richtung – überwiegend im Stil der [[Neurenaissance]] der 1880er Jahre bzw. des [[Neubarock]] der 1890er Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bebauung erfolgte eng, um günstigen Wohnraum für die ärmere Bevölkerung bereitzustellen. So entstand um 1900 eines der dichtest besiedelten Gebiete Münchens, das heute über einen besonders hohen Anteil (66 %) an älterer Bausubstanz (vor 1914) verfügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Bunte Würfel]], Münchens erstes Kabarett nach dem Zweiten Weltkrieg, entstand 1946 in der Preysingstraße 42. Bis in die 1960er-Jahre war im Gebäude dann das Kino Preysingpalast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20110320-München 069.JPG|mini|[[Wiener Platz (München)|Wiener Platz]] mit der Kirche [[Neue Pfarrkirche St. Johann Baptist (Haidhausen)|St.&amp;amp;nbsp;Johann Baptist]] im Hintergrund]]&lt;br /&gt;
Lange galt Haidhausen in München aufgrund seiner ärmlichen Verhältnisse als „Glasscherbenviertel“. Als in den 1980er Jahren Industrieareale abgerissen und durch Wohnraum ersetzt wurden, die städtische Galerie [[Lothringer13]] in der Lothringerstr. 13, die [[Muffathalle]] und das Kulturzentrum [[Gasteig]] entstanden, wurden auch die Altbauten nach und nach saniert. Die Attraktivität des Viertels stieg dadurch schrittweise an, so dass heute Haidhausen als eine der begehrten Wohnlagen Münchens gilt, die sich durch eine Vielzahl an Geschäften, Cafés, Gaststätten und ein breites kulturelles Angebot auszeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchengebäude ==&lt;br /&gt;
* Kath. Pfarrkirche [[Neue Pfarrkirche St. Johann Baptist (Haidhausen)|St. Johann Baptist]]&lt;br /&gt;
* Kath. Pfarrkirche [[St. Elisabeth (München-Haidhausen)|St. Elisabeth]]&lt;br /&gt;
* Kath. Pfarrkirche [[St. Wolfgang (Haidhausen)|St. Wolfgang]]&lt;br /&gt;
* Ev.-luth. Pfarrkirche [[St. Johannes (München)|St. Johannes]]&lt;br /&gt;
* Kath. Pfarrkirche [[St. Gabriel (München)|St. Gabriel]]&lt;br /&gt;
* Kath. Pfarrkirche [[Alte Haidhauser Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultureinrichtungen ==&lt;br /&gt;
(Auswahl)&lt;br /&gt;
[[Datei:Gasteig16feb10.jpg|mini|Das Kultur- und Bildungszentrum [[Gasteig]]]]&lt;br /&gt;
* Kulturzentrum [[Gasteig]] mit Konzertsälen, [[Münchner Volkshochschule]], [[Münchner Stadtbibliothek]], [[Münchner Philharmoniker]] und [[Hochschule für Musik und Theater München]]&lt;br /&gt;
* [[Muffathalle]]&lt;br /&gt;
* [[Villa Stuck|Museum Villa Stuck]]&lt;br /&gt;
* Kunsthalle [[Lothringer13]]&lt;br /&gt;
* [[Jazzclub Unterfahrt]]&lt;br /&gt;
* [[Haidhausen-Museum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Klinikum rechts der Isar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler und Plätze ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in München/Haidhausen|Liste der Plätze in München#Haidhausen|titel2=Liste der Plätze in München/Haidhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Bürger Haidhausens ==&lt;br /&gt;
* [[Erhard Dietl]] (* 1953), Kinderbuchautor&lt;br /&gt;
* [[Jan Gulbransson]] (* 1949), Künstler, vor allem Comics&lt;br /&gt;
* [[Carlamaria Heim]] (1932–1984), Schauspielerin und Schriftstellerin; Gedenktafel an Haus Johannisplatz 10&lt;br /&gt;
* [[Michael Huber (Fabrikant)|Michael Huber]] (1788–1857), Fabrikant und Gemeindevorsteher von Haidhausen&lt;br /&gt;
* [[Robert von Langer (Maler)|Robert von Langer]] (1783–1846), Maler&lt;br /&gt;
* [[Erhard Paskuda]] (1922–2012), Maler&lt;br /&gt;
* [[Willy Purucker]] (1925–2015), Drehbuchautor, Hörspielregisseur und Hörfunkmoderator&lt;br /&gt;
* [[Clemens Scheitz]] (1899–1980), Musiker und Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Joseph Schülein]] (1854–1938), jüdischer Brauereibesitzer ([[Unionsbräu]]) und Philanthrop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachtleben ==&lt;br /&gt;
Aufgrund seines breitgefächerten Angebots an Bars und Restaurants gilt Haidhausen als ein Zentrum des Münchner Nachtlebens. Neben Wirtshäusern und Biergärten finden sich zwischen Ostbahnhof, Rosenheimer Platz und [[Max-Weber-Platz]] Restaurants fast jeder Landesküche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann Wilhelm (Heimatforscher)|Hermann Wilhelm]]: &amp;#039;&amp;#039;Haidhausen. Münchner Vorstadt im Lauf der Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Buchendorfer, München 1997, ISBN 3-927984-09-4.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg= Egon Johannes Greipl|Titel = Münchner Lebenswelten im Wandel – Au, Haidhausen und Giesing 1890–1914 | Verlag = Volk Verlag |Ort = München |Datum= 2008 |ISBN = 978-3-937200-51-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Walter Heerde | Titel=Haidhausen. Geschichte einer Münchner Vorstadt | Hrsg=Historischer Verein von Oberbayern | Sammelwerk=[[Oberbayerisches Archiv]] | Band=98 | Verlag=Verlag des Historischen Vereins von Oberbayern (Stadtarchiv München) | Ort=München | Datum=1974 | DNB=750966513 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.freunde-haidhausen.de/ Freunde Haidhausens]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48.1322 |EW=11.5978 |type=city |region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4408865-6|VIAF=133754576}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haidhausen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 808]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1854]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Purzelbier</name></author>
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