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	<title>Hahnenhorn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T04:59:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hahnenhorn&amp;diff=2666669&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Definitiv: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2026-01-05T09:35:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Hahnenhorn&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Müden (Aller)&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52.552510&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10.40290&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.42&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 178&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sg-meinersen.de/PDF/Vergleich_01_05_2023_01_05_2024.PDF?ObjSvrID=4019&amp;amp;ObjID=486&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1715147212 |titel=Einwohnerstatistik |hrsg=Gemeinde Hillerse |format=PDF; 49 KB |abruf=2024-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-05-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 38539&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05375&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Gemeinde Müden adA Ortsteile Hahnenhorn.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hahnenhorn Feuerwehrhaus.JPG|thumb|Hahnenhorner Turm]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hahnenhorn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Müden (Aller)]] im [[Landkreis Gifhorn]] in [[Niedersachsen]] mit 178 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Seit 1933 trägt Hahnenhorn seinen heutigen Namen; zuvor war es nach dem Moorgebiet Hahnenmoor benannt, in dem es sich befindet. Durch die Namensänderung sollten Verwechslungen mit der Bauerschaft Hahnenmoor der Gemeinde [[Menslage]] vermieden werden, die ebenfalls in einem Moorgebiet namens [[Hahnenmoor]] liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hahnenhorn gehörte bis 1954 zur Gemeinde Hohne im [[Landkreis Celle]], hatte danach kurzzeitig eine eigene Gemeindeverwaltung, bis es 1968 der [[Samtgemeinde Hohne]] eingegliedert wurde. Die zum Landkreis Celle gehörenden Gemeinden Ummern, Pollhöfen und Hahnenhorn waren vom „Gesetz zur Neugliederung der Gemeinden im Raum Celle“ nicht erfasst; sie wurden zum 1.&amp;amp;nbsp;März 1974 durch das „Gesetz zur Neugliederung der Gemeinden im Raum Gifhorn“ in den Landkreis Gifhorn eingegliedert. Hahnenhorn ist seitdem ein Ortsteil der Gemeinde Müden (Aller).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart und Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 227}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswürdigkeit des Ortes ist der so genannte „Turm“, das ehemalige Torhaus eines in den [[1920er]] Jahren am Hahnenmoor gegründeten landwirtschaftlichen Hofguts. Ab 1936 wurden die landwirtschaftlichen Flächen geteilt und an Siedler verkauft, und aus dem Hahnenmoor entstand das Dorf Hahnenhorn. Das Torhaus mit einem [[Birkhuhn]] als Windfahne auf dem Glockenturm des Gebäudes ist als einziges der ehemaligen Gutsgebäude noch erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rings um Hahnenhorn==&lt;br /&gt;
[[Müden (Aller)]] – [[Langlingen]] – [[Hohne]] – [[Ummern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Chronik des Ortes Hahnenmoor – Hahnenhorn&amp;#039;&amp;#039;. Hahnenhorn 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.gifhorner-rundschau.de/lokales/Gifhorn/idylle-abseits-der-grossen-strassen-id443546.html Gut Hahnenhorn]&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeinde-hohne.de/1915-1924.bis1924.0.html Geschichte von Hahnenhorn auf Internetpräsenz der Gemeinde Hohne] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Müden (Aller)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Gifhorn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Müden (Aller)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Gifhorn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Celle)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Definitiv</name></author>
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