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	<title>Hahnenbogen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Cardhu am 1. November 2024 um 19:15 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD=Hahnenbogen 1257 m.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Gipfelkreuz am Großen Hahnenbogen&lt;br /&gt;
|HÖHE=1257&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=DE-NHN&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Landkreis Regen]], [[Bayern]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Bayerischer Wald]]&lt;br /&gt;
| DOMINANZ =&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG =&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE = &lt;br /&gt;
| SCHARTE = &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=49.0461&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=13.3658&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-BY&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=[[Gneis]]&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
| LETZTE ERUPTION = &lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
| ERSCHLIESSUNG = &lt;br /&gt;
| NORMALWEG = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hahnenbogen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Höhenzug im [[Bayerischer Wald|Bayerischen Wald]] im Erweiterungsgebiet des [[Nationalpark Bayerischer Wald|Nationalparks Bayerischer Wald]] auf dem Gebiet der Gemeinde [[Lindberg]] im [[Landkreis Regen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Er liegt auf halbem Weg zwischen den bekannteren Bergen [[Großer Falkenstein]] (1315) und [[Großer Rachel]] (1452). Etwa 1,5&amp;amp;nbsp;km östlich verläuft die Grenze zu [[Tschechien]].&lt;br /&gt;
Der Höhenzug besitzt zwei Gipfel, den {{Höhe|1257|DE-NHN}} hohen &amp;#039;&amp;#039;Großen Hahnenbogen&amp;#039;&amp;#039; und den 800&amp;amp;nbsp;m südöstlich liegenden {{Höhe|1232|DE-NHN}} hohen &amp;#039;&amp;#039;Kleinen Hahnenbogen&amp;#039;&amp;#039;. Unterhalb der Nordflanke des Kleinen Hahnenbogens befinden sich in einer &amp;#039;&amp;#039;Gfällei&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Gfällei im NSG Bayerischer Wald&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.bayerwald-schutzverein.de/bildergalerie-buergerbewegung-bayericher-wald/bildergalerie-einst-jetzt.html |wayback=20161014015747 |archiv-bot=2018-04-13 14:06:34 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; genannten Senke die beiden, zusammen über 150&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] ausgedehnten Sumpfgebiete &amp;#039;&amp;#039;Dreilinienmoos&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Grenzmoos&amp;#039;&amp;#039;. Die Senke liegt im Einzugsgebiet der [[Moldau (Fluss)|Moldau]], hier entspringt der [[Prášilský potok|Stubenbach]]. Über den Höhenzug hinweg verläuft die [[Wasserscheiden in Deutschland#Elbe-Donau-Wasserscheide|Elbe-Donau-Wasserscheide]], eine der europäischen [[Hauptwasserscheide]]n. Die Flächen der südlichen und westlichen Flanke des Höhenzuges entwässern über den [[Kleiner Regen|Kleinen Regen]] als Vorfluter und die [[Donau]] ins [[Schwarzes Meer|Schwarze Meer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die urwaldartige Gegend wurde erst im 16. Jahrhundert in den Tälern sporadisch besiedelt, da sie klimatisch benachteiligt ist. Sie ist, durch ihre geographische Lage bedingt, geprägt von langen, schneereichen Wintern und kurzen, regenreichen Sommern. Die harten Gneis- und Granitböden vulkanischen Ursprungs waren in den kurzen Vegetationsperioden landwirtschaftlich kaum ertragreich zu bestellen und bildeten die natürliche Grenze zwischen dem [[Königreich Böhmen]] und dem [[Königreich Bayern]]. Nur vereinzelt drangen Jagdgesellschaften in das Gebiet vor, und der Holzreichtum ernährte einige [[Köhlerei|Köhler]], die der entstehenden Glasindustrie zulieferten. Die durch die Köhlerei entstandenen Lichtungen nutzten die Viehzüchter nach deren Wiederbegrünung als Weidegründe. Im bayerischen [[Bayerische Uraufnahme|Urkataster]] aus den 1810er Jahren sind nurmehr der Pfad für den [[Viehtrieb]] und der Weiler [[Buchenau (Lindberg)|Buchenau]] ersichtlich.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://geoportal.bayern.de/bayernatlas/?zoom=12&amp;amp;Y=4598693.96&amp;amp;X=5435125.23&amp;amp;lang=de&amp;amp;topic=ba&amp;amp;bgLayer=historisch&amp;amp;catalogNodes=122 &amp;#039;&amp;#039;Hahnenbogen und der Viehtriebpfad am Hahnenbogen auf historischer Karte bei Bayernatlas Klassik&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Als [[Bodendenkmal]]e geschützt sind am südlichen und westlichen Fuße des Höhenzuges zum einen die ehemaligen Areale dreier abgegangener [[Glashütte]]n, sowie mehrere mittelalterliche [[Seife (Geologie)|Goldseifen]]-Schürfstätten in den Bachtälern.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.geodaten.bayern.de/denkmal_static_data/externe_denkmalliste/pdf/denkmalliste_merge_276130.pdf &amp;#039;&amp;#039;LfD-Liste für Lindberg, Seite 4&amp;#039;&amp;#039; (.pdf)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begehung ==&lt;br /&gt;
Auf dem selten bestiegenen Felsgipfel des Großen Hahnenbogens befindet sich ein kleines [[Gipfelkreuz]], außerdem sieht man hinab auf [[Zwiesel]] und [[Regen (Stadt)|Regen]]. Der Hahnenbogen wird nur von ortskundigen Wanderern besucht, da er schwer zu finden ist. Der einfachste Anstieg führt von [[ Buchenau (Lindberg)|Buchenau]] über den Lindberger Schachten in etwa 2 Stunden zum Gipfel. Das letzte Stück ist jedoch nicht markiert und darf daher aufgrund der Lage im Kerngebiet des Nationalparks Bayerischer Wald nur vom 15. Juli bis zum 15. November begangen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nationalpark-bayerischer-wald.bayern.de/service/wegeservice/verordnung_betretungsrecht.htm |titel=Verordnung über die Einschränkung des Betretungsrechts im Nationalpark Bayerischer Wald |sprache=de |abruf=2021-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hahnenbogen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Bayerischen Wald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Böhmerwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Lindberg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cardhu</name></author>
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