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	<title>Hagenuk - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T09:17:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hagenuk&amp;diff=799643&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jule Glühwurm: /* Geschichte */ Auftrag von 1925 mit Quellangebe ergänzt</title>
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		<updated>2025-11-23T15:27:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Auftrag von 1925 mit Quellangebe ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hagenuk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;H&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;anseatische &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;pparatebau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;g&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;esellschaft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;e&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;hemals &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;N&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;eufeldt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;u&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nd &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;K&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;uhnke&amp;#039;&amp;#039;) in [[Kiel]] ist ein deutscher Hersteller von Telekommunikations- und Radiogeräten, Schiffsausrüstung und Tauchgeräten. Teile des Unternehmens existieren noch, andere Teile wurden geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1899 wurde &amp;#039;&amp;#039;Neufeldt &amp;amp; Kuhnke&amp;#039;&amp;#039; gegründet, 1936 erfolgte die Umbenennung in &amp;#039;&amp;#039;Hanseatische Apparatebau-Gesellschaft Neufeldt &amp;amp; Kuhnke GmbH&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Tauchtechnik ist Hagenuk zu Anfang des 20. Jahrhunderts als Nachfolger des 1870 gegründeten Unternehmens &amp;#039;&amp;#039;Ludwig von Bremen, Hamburg&amp;#039;&amp;#039;, des ersten deutschen Tauchgeräte-Herstellers hervorgetreten. Neben konventionellen [[Helmtauchgerät]]en baute das Unternehmen [[Panzertauchanzug|Panzertauchanzüge]] und erregte Aufsehen mit dem 1917 vorgestellten &amp;#039;&amp;#039;Panzertaucher&amp;#039;&amp;#039;. Er erreichte Tiefen, die mit 170 m weit jenseits dessen lagen, was bis dahin mit konventionellen Tauchgeräten zu bewerkstelligen war. Trotz schwieriger Handhabung war dem Konzept des Panzertauchers für einige Jahrzehnte mangels technischer Alternativen im Bereich der Taucherarbeit in großen Tiefen einiger Erfolg beschieden. So wurde &amp;#039;&amp;#039;Neufeldt &amp;amp; Kuhnke&amp;#039;&amp;#039; zum Beispiel im November 1925 zur Untersuchung und Bergung des gesunkenen U-Bootes [[M1 (U-Boot)]] der britischen Marine engagiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Hamburgischer Correspondent vom 2.11.1925, Seite 3, https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/AXVI7E3RZ3TSKNCGHIVFNDUZNEM34SML?issuepage=2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1939 errichtete Hagenuk in [[Barth]] ein Tochterunternehmen zur Herstellung von Nebelkampfstoffen und Brandbomben. Die Firmenbezeichnung war [[Pommersche Industriewerke Barth]]. Im Jahre 1945 wurden die Anlagen gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Streik der Industriegewerkschaft Metall (IG Metall) für höhere Löhne bei Hagenuk (Kiel 69.889).jpg|mini|Firmensitz am Westring in [[Kiel]] (1981)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Jetzt ragt obiges Bild nicht mehr in den Abschnitt &amp;quot;Produkte&amp;quot; hinein, ist aber immer noch nah genug bei dem Absatz zum FirmenSitz.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrzeugklimasparte wurde 1991 in die aus einem Teil der [[MAB Schkeuditz|MAB]] ausgegründete Hagenuk Fahrzeugklima GmbH mit Sitz in Schkeuditz (Sachsen) überführt und 1995 mit dieser von der [[Faiveley Transport|Faiveley-Gruppe]] zur Gründung der [[Faiveley Transport Leipzig]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Firmensitz befand sich in Kiel unter der Adresse &amp;#039;&amp;#039;Westring 431–451&amp;#039;&amp;#039; auf einem etwa 20 Hektar großen Areal. Dort entstand ab dem Jahre 2005 der Wissenschaftspark Kiel.&amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.campuscienceconomy.de/index.php?active_id=7&amp;amp;active_nav_id=7&amp;amp;calendar_id=1 Neue Perspektiven für Kiel: Der Wissenschaftspark öffnet sich] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produkte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Neufeldt und Kuhnke NUK30 Radio 1929.jpg|mini|Radio Neufeldt und Kuhnke „NUK30“ von ca. 1929/30]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* seit 1870 und noch 1917 &amp;#039;&amp;#039;Tauchgeräte&amp;#039;&amp;#039; bis zu 170 m Tauchtiefe&lt;br /&gt;
* Bereits 1922 baute Hagenuk als erstes Unternehmen einen Rundfunkempfänger mit eingebautem Lautsprecher.&amp;lt;br&amp;gt;Ab 1928 erfolgte wieder der Bau von &amp;#039;&amp;#039;Radios&amp;#039;&amp;#039;, u. a. unter dem Namen Nordmark. Ab 1937 wurden Innenleben von Blaupunkt-Radios verbaut, ab 1940 erfolgte die Kriegsproduktion von Philips-Geräten. Die Herstellung von Radios wurde 1950 eingestellt.&lt;br /&gt;
* Zwischen 1922 und 1928 konzentrierte man sich auf die &amp;#039;&amp;#039;Lautsprecher&amp;#039;&amp;#039;-Produktion.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schrapnell-, Spring-, Teller- und Panzerminen&amp;#039;&amp;#039; für die Wehrmacht&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Seeminen&amp;#039;&amp;#039; für die Kriegsmarine&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Magnet- und andere Zünder&amp;#039;&amp;#039; für Minen der Wehrmacht und Kriegsmarine&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Funkgeräte und Feldtelefone&amp;#039;&amp;#039; für Wehrmacht und Kriegsmarine&lt;br /&gt;
* von 1939 bis 1945 &amp;#039;&amp;#039;Nebelkampfstoffe&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Brandbomben&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* ab 1949 &amp;#039;&amp;#039;Telefone&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Ab 1949 erfolgte der Verkauf von &amp;#039;&amp;#039;Seefunkgeräte&amp;#039;&amp;#039;n aus Eigenproduktion oder „gelabelt“. Die Geräte werden bis heute von der [[Imtech|HDW-Hagenuk Schiffstechnik]] GmbH vertrieben.&lt;br /&gt;
* in den 1990er Jahren &amp;#039;&amp;#039;Fahrzeugklima-Technik&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Defibrillatoren&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hagenuk Telekom ==&lt;br /&gt;
Der [[W 49]] (Wählfernsprecher 49), auch TiWa49 (Tisch/Wandfernsprecher 49) genannt, war ab 1949 eine Hagenuk-Entwicklung und wurde in größeren Stückzahlen für die [[Deutsche Bundespost]] gebaut. Dieses Telefon ließ sich mit wenigen Handgriffen vom Tisch- zum Wandapparat umbauen. Zu dieser Zeit gehörte Hagenuk neben einigen anderen Firmen auch zu den Herstellern des Standard-Telefons [[Fernsprechtischapparat|FeTAp 611]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren entwickelte das Unternehmen in einer vom [[Fernmeldetechnisches Zentralamt|Fernmeldetechnischen Zentralamt]] (FTZ) koordinierten [[Arbeitsgemeinschaft]] mit der [[Siemens AG]] und der [[Krone GmbH]], Berlin, das Tastentelefon [[Fernsprechtischapparat|FeTAp 71]] für [[Mehrfrequenzwahlverfahren]] (MFV) und, da sich die Einführung der [[Vermittlungsstelle]]n für MFV verzögerten, das Tastentelefon [[Fernsprechtischapparat|FeTAp 75]] für [[Impulswahlverfahren]] (IWV). Die drei Firmen haben dann die [[Deutsche Bundespost|Bundespost]] mit diesen Tastentelefonen und ihren Varianten beliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1980er Jahre startete die Bundespost eine Ausschreibung für die Entwicklung eines [[Schnurlostelefon|schnurlosen Telefons]], genannt „Sinus“. Hagenuk nahm als einziges Unternehmen mit einer kompletten Eigenentwicklung an der Ausschreibung teil und konnte sich durchsetzen, die Geräte wurden ab Ende 1983 in [[Kiel]] hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1993 wurde das Satellitentelefon Satphone SP 1600 B als Koffergerät hergestellt und vertrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Manfred Schmitt (Unternehmer)|Manfred Schmitt]] hatte 1995 von der Preussag AG sämtliche Geschäftsanteile an der Hagenuk-Telecom GmbH erworben. Er war seinerzeit Gründer und Vorstandsvorsitzender der internationalen Computerhandelskette [[Escom]] AG, die 1996 in Konkurs ging. Nach diesem Konkurs übernahm Schmitt noch im gleichen Jahr den Posten des Hauptgeschäftsführers bei Hagenuk, das lange Zeit ein international renommiertes Unternehmen auf dem Gebiet der Entwicklung und Produktion von Festnetz- und Mobiltelefonen sowie der zugehörigen Technologie war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1997 musste die Hagenuk GmbH Insolvenz anmelden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kamen einige Schwierigkeiten in der Handysparte. Obwohl Hagenuk mit dem MT 900 eines der ersten Mobiltelefone mit Anrufbeantworter auf den Markt brachte, blieb dieses Gerät aufgrund seiner Größe ein Ladenhüter. Das MT 2000 als Nachfolger kam zunächst gut an, jedoch zersplitterte es bei einem legendären Falltest, und der Ruf des Gerätes war ruiniert.&lt;br /&gt;
Der Nachfolger, das Global Handy, war technisch gesehen ein Vorreiter auf dem Gebiet der Strahlenreduktion, kam jedoch bei den Käufern aufgrund seiner Form und des Rufes des Vorgängermodelles nicht gut an. Die Produktionsanlagen der Handyproduktion wurden von der Hagenuk Telekom abgespalten und einzeln verkauft. Hier wurden später Handys von [[Telit]]al hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigem Tauziehen übernahm die [[TIPTEL|Tiptel]] AG die Hagenuk Telecom GmbH im März 1998. Dabei wurden auch vom Land [[Schleswig-Holstein]] einige Zugeständnisse gemacht und Subventionen gezahlt. 1999 wurden die Produktionsanlagen der Hagenuk Telecom an eine Gemeinschaftsfirma der Hagenuk GmbH und der in Italien ansässigen FINMEK S.p.A, einem Auftragshersteller, überführt. Zum 1. Oktober 1999 wurde die Finmek Hagenuk Manufacturing GmbH gegründet, welche die Produktion von Hagenuk in Kiel fortsetzen und circa 200 Mitarbeiter übernehmen sollte. Hagenuk sollte mit 25,1 % beteiligt bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1999 musste Tiptel für die Hagenuk Telekom erneut Insolvenz anmelden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 2000 gab es erneut Streit um Hagenuk. Die CPS Europe B.V.(eine Tochter der pijnenburg Group) übernahm die Entwicklungsabteilung und den Vertrieb (somit auch die Markenrechte), die Nedworks Electronics Group übernahm die Anteile Finmek HagenukManufacturing GmbH.&lt;br /&gt;
Außerdem gab es Gerüchte über Industriespionage durch die Schweizer Firma [[Ascom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis ins Jahr 2001 versuchte Hagenuk, neu auf dem deutschen Markt Fuß zu fassen. Bedingt durch die zwei Insolvenzen und Verzögerungen bei der Einführung neuer Produkte, konnte sich die Lage des Traditionsunternehmens nicht wieder stabilisieren. Im November 2001 wurde das restliche Know-how von der CPS Europe aus Kiel abgezogen und die Hagenuk Telekom GmbH geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pijnenburg-Gruppe stellt sich selbst als reine Investmentgruppe dar.&lt;br /&gt;
Möglicherweise war dieses Unternehmen also am Erwerb der Namensrechte und der Werte der Firma Hagenuk, nicht jedoch am Erhalt des Betriebes und der Arbeitsplätze selber interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2000 CPS Europe B.V. erwirbt Hagenuk Germany&lt;br /&gt;
* 2001 CPS Europe B.V. wird umbenannt in BV Hagenuk CPS&lt;br /&gt;
* 2002 Hagenuk Smart Card Solutions und B.V. Hagenuk CPS werden eigenständige Teilfirmen&lt;br /&gt;
* 2002 Teilweiser Kapitalabzug aus der Hagenuk Smart Card Solutions&lt;br /&gt;
* 2004 Umbenennung Hagenuk Smart Card Solutions in AOS Hagenuk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Insolvenz und Neugründung blieb von Hagenuk nur noch ein kleines Entwicklungs- und Vertriebsteam übrig.&lt;br /&gt;
Im April 2003 wurde von diesem die Hagenuk Communication GmbH gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2005 wurde der Name in disty communications GmbH geändert, um sich von der [[ITM Technology AG]] abzugrenzen, welche unter dem Markennamen hagenuk neue Geräte auf den Markt brachte. Im Mai 2015 wurde ein Insolvenzverfahren gegen die disty communications GmbH eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://reimer-rae.de/disty-communication-gmbh/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hagenuk Classico.jpg|mini|HAGENUK CLASSICO DESIGN [[DECT]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2003 kaufte der Unternehmer Willi Radons die Markenrechte der Consumer-Sparten der Firma hagenuk Kiel durch die Firma SNT. SNT lizenzierte die ITM Technology AG, eine weitere Firma von Radons. Ab 2004 gab es dann eine Fülle von neuen technischen Produkten, hauptsächlich wurden [[Digital Enhanced Cordless Telecommunications|DECT]]-Telefone und seniorengerechte&amp;amp;nbsp;Mobiltelefone durch die ITM Technology AG in mehreren europäischen Ländern in den Massenmarkt gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radons, der neue hagenuk-Markeninhaber, hatte dann über ein Jahrzehnt bis zu 12 % Marktanteil im Bereich des DECT-Telefonie-Marktes in Deutschland und war nach Siemens und Philips viele Jahre der drittgrößte Anbieter in Deutschland, Österreich und Schweiz. Mit dem „hagenuk Classico Design Dect“, einem&amp;amp;nbsp;Design-Telefon, wurde hagenuk durch den Verkauf von über 1,5 Millionen Geräten sehr bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Colani Mobile Design.jpg|mini|Entwurf eines Klapphandys für hagenuk von Designer [[Luigi Colani]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der mit Radons eng befreundete Designer [[Luigi Colani]] arbeitete immer wieder mit der hagenuk-Gruppe zusammen. So designte Luigi Colani für hagenuk zum Beispiel ein Frühstücksset, welches aus einer Kaffeemaschine, einem Toaster und einem Wasserkocher bestand. Für die Telefonsparte präsentierte Luigi Colani den Entwurf eines Klapphandys, welches seiner Zeit in Design und Funktion weit voraus war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der Medizintechnik stellte hagenuk in einem Joint Venture mit einem renommierten Gerätehersteller Defibrillatoren her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Finanzkrise in den Jahren 2008–2009 musste die Unternehmensgruppe von Willi Radons ihre Aktivitäten neu gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist die Hagenuk-Gruppe durch die Hagenuk Deutschland GmbH und die Hagenuk Technologie AG Karlsruhe wieder in verschiedenen Märkten und Sparten international aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Mitarbeiter ==&lt;br /&gt;
* [[Leonhard Langmann]] (1920–2001), stellvertretender Betriebsratsvorsitzender, SPD-Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.disty.de disty communications GmbH]&lt;br /&gt;
* [https://www.heise.de/newsticker/meldung/Tauziehen-um-Hagenuk-24909.html Übernahme durch CPS (heise.de)]&lt;br /&gt;
* [http://www.imtech.eu/marine/germany Imtech Marine Germany] (neuer Name der HDW-Hagenuk Schiffstechnik)&lt;br /&gt;
* [http://www.hmk.atlas-elektronik.com/ Hagenuk Marinekommunikation GmbH]&lt;br /&gt;
* [http://www.hagenuk.de Hagenuk Technologie AG]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hersteller von Tauchausrüstung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Telekommunikationsgeräte-Hersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Kiel)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jule Glühwurm</name></author>
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