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	<title>Hagakure - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T06:21:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hagakure&amp;diff=119217&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Commonscat mit Helferlein hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-03-14T22:02:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Commonscat mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hagakure&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Japanische Schrift|jap.]] {{lang|ja-Hani|葉隠}}, wörtlich &amp;#039;&amp;#039;Hinter den Blättern&amp;#039;&amp;#039;), auch als [[Ehrenkodex]] der [[Samurai]] bekannt, entstand zwischen 1710 und 1716 in [[Japan]] während der [[Edo-Periode]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird allgemein angenommen, dass es von dem Samurai [[Tsunetomo Yamamoto]], nachdem er [[Zen]]-[[Mönch]] geworden war, dem Schreiber Tashiro Tsuramoto diktiert wurde. Bei dem Werk handelt es sich um eine Sammlung von etwa 1.300 meist kurzen Lektionen, Episoden und Aufzeichnungen, die das tägliche Leben des Samurais betreffen und auch das Verhältnis von Fürst ([[Daimyō]]) und Gefolgsmann behandeln. Der Originaltext wurde bis heute nicht gefunden. Er zirkulierte zunächst handkopiert unter den jungen Samurai des [[Nabeshima (Klan)|Nabeshima-Clans]] in [[Präfektur Saga|Hizen]]. Soweit bekannt, haben weniger als drei Dutzend Kopien die letzten fast dreihundert Jahre überstanden. Jede Kopie unterscheidet sich jeweils von der anderen durch Auslassungen, Ergänzungen und falsch abgeschriebene Worte. Als verlässlich gilt jedoch die „Yamamoto-Kopie“, die in der Präfekturbibliothek von [[Präfektur Saga|Saga]] aufbewahrt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hagakure umfasst elf Bände. Yamamoto Tsunetomo wollte diese nicht veröffentlichen, doch die verschiedenen Kopien, die im Umlauf waren, verbreiteten sich schnell, da die Botschaft des Hagakure auf Interesse stieß. Besonders in der Zeit, in der die Samurai oft nur noch [[Aristokrat]]en waren, stieß Yamamoto Tsunetomos Schrift über [[Bushidō]], den Geist des Kriegers, auf große Zustimmung in einer Gesellschaft, die sich selbst von der Dekadenz bedroht sah. Über die Jahrhunderte wurde das Hagakure geliebt, verdammt und manchmal auch als „feudalistische Propaganda“ verboten. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde es durch verschiedene Autoren, die sich mit ihm befassten, wieder bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuere Autoren haben versucht, das Hagakure an die heutige Zeit zu adaptieren. Es gab auch Versuche, das Buch als Leitfaden für moderne [[Manager (Wirtschaft)|Manager]] umzuarbeiten. Im [[NS-Staat|Dritten Reich]] wurden Exemplare an Einheiten der [[Waffen-SS]] ausgegeben. Die verwandten Werke &amp;#039;&amp;#039;[[Das Buch der fünf Ringe]]&amp;#039;&amp;#039; des Samurai [[Miyamoto Musashi]] (1584–1645) und das vor über 2500 Jahren verfasste &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunst des Krieges (Sunzi)|Die Kunst des Krieges]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Sunzi]] werden heute in [[Unternehmensführung|Management]]-Seminaren ähnlich hoch gehandelt. Allerdings galt im japanischen [[Kaste]]nsystem der „raffgierige“ [[Kaufmann]] als minderwertig; diese Ansicht wird auch im Hagakure vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hagakure hat im Westen u.&amp;amp;nbsp;a. durch den 1999 produzierten Film &amp;#039;&amp;#039;[[Ghost Dog: The Way of the Samurai]]&amp;#039;&amp;#039; des US-Regisseurs [[Jim Jarmusch]] größere Bekanntheit erlangt. Es beeinflusste auch mehrere Werke und das Leben des japanischen Autors [[Yukio Mishima]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau des Werks ==&lt;br /&gt;
Die elf Bände des Hagakure umfassen zusammen mit dem einführenden Kapitel „Ein besinnliches Nachtgespräch“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Band 1, 2: Lektionen&lt;br /&gt;
* Band 3: Geschichten über [[Nabeshima Naoshige]], den Gründer des Nabeshima-Clans&lt;br /&gt;
* Band 4: Geschichten über [[Nabeshima Katsushige]], den ersten Fürsten von [[Saga (Han)|Saga]] des Clans&lt;br /&gt;
* Band 5: Geschichten über [[Nabeshima Mitsushige]] und [[Nabeshima Tsunashige]], den zweiten und dritten Fürsten des Clans&lt;br /&gt;
* Band 6: Alte Ereignisse und Aufzeichnungen des Clans&lt;br /&gt;
* Band 7–9: Geschichten über die Gefolgsleute des Nabeshima-Clans&lt;br /&gt;
* Band 10: Geschichten über die Gefolgsleute anderer Clans&lt;br /&gt;
* Band 11: Ergänzungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Philosophie des Hagakure ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Yamamoto Tsunetomo.jpg|miniatur|[[Tsunetomo Yamamoto]]]]&lt;br /&gt;
In &amp;#039;&amp;#039;Hagakure&amp;#039;&amp;#039; definiert [[Tsunetomo Yamamoto]] sowohl die [[Philosophie|philosophischen]] als auch die [[Politik|politischen]] und [[Militär|militärischen]] Aspekte seiner Auffassung des [[Bushidō]]. Yamamoto greift im Bereich der Philosophie die grundsätzlichen Inhalte des [[Humanismus]] an und erklärt diese als mit dem Bushidō unvereinbar. In Bezug auf Politik betrachtet er den [[Liberalismus]] noch ablehnender. Ein [[Samurai]] (wörtlich: &amp;#039;&amp;#039;Diener&amp;#039;&amp;#039;, &amp;quot;Knecht&amp;quot; (im Englischen steht &amp;#039;&amp;#039;knight&amp;#039;&amp;#039; für [[Ritter]])) zeichne sich durch absoluten Gehorsam gegenüber seinem Fürsten aus; der Sinn seines Lebens sei der Dienst als [[Soldat]] oder [[Beamtentum|Beamter]]. Dabei scheut er nicht davor zurück, auch die [[Pazifismus|pazifistischen]] Inhalte des [[Buddhismus]] anzugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Der loyale Gefolgsmann verwirklicht nicht seine eigene Existenz, sondern die seines Fürsten.}}&lt;br /&gt;
{{Zitat|Sei darum voll entschlossen, diese Ziele zu erreichen, ohne im mindesten zu schwanken, selbst wenn die Lehren Buddhas oder der Götter dem entgegenstehen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er fordert vehement eine Lebensführung basierend auf [[Funktionalismus (Philosophie)|Funktionalismus]] sowie Elementen des [[Idealismus (Philosophie)|Idealismus]], um sein [[Karma]], hier im Sinne der durch [[Prädestination]] festgelegten gesellschaftlichen Funktion, bestmöglich zu erfüllen. Daher wird für einen Samurai als Angehörigen des [[Militär]]s zwingend auch [[Militarismus]], Gefolgsamkeit gegenüber den [[Tradition]]en und [[Paternalismus]] eingefordert.&lt;br /&gt;
Der Bewusstseinszustand eines solchen &amp;#039;&amp;#039;erstklassigen Samurai&amp;#039;&amp;#039; sei jedoch von jedem erreichbar, der dies konsequent genug verfolgt. Ferner sei es die Verpflichtung erfahrenerer Krieger, in diesem Sinne auf die geistige Reife jüngerer Mitglieder ihres Standes hinzuarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einigen Abschnitten hingegen fordert das Hagakure aktive Konfliktregulierung sowie Verständnis und Geduld für andere Menschen. Dies dient jedoch wiederum dem Funktionalismus, Konflikte mit den übrigen Samurai oder Angehörigen anderer Gesellschaftsklassen, die eine effektive Zusammenarbeit behindern können, zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Philosophenzirkel &amp;#039;&amp;#039;Hagakure Society&amp;#039;&amp;#039; in [[Saga (Saga)|Saga]] veröffentlicht Essays und Analysen, die sich mit der Philosophie des Hagakure in der Anwendung im [[Alltag|alltäglichen Leben]] befassen. Dieses Gremium genießt international den Ruf der höchsten Sachkompetenz über das Hagakure.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hagakure als Sachliteratur in der Militärischen Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Das Werk war in der Offiziersausbildung der [[Heereshochschule (Japan)|Rikugun Daigakkō]] Pflichtlektüre, da es sowohl essentielle Grundlage der klassischen japanischen Militärsoziologie darstellt als auch die Bedeutung der individuellen Courage im [[Gefecht]] behandelt. Yamamoto legt besonderen Wert auf [[psychologische Kriegführung]] im Bereich der [[Taktik (Militär)|Taktik]], deren Methoden nach seiner Auffassung jeder einzelne [[Soldat]] erlernen sollte. Diese umfassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kollektives Kriegsgeschrei ===&lt;br /&gt;
Durch den [[Schlachtruf]] [[Banzai]] soll dem Gegner und der eigenen Truppe die Lebenskraft, Mannschaftsstärke und moralische Festigkeit der angreifenden Soldaten vermittelt werden. Dies soll auf diese Art und Weise den Gegner demotivieren und zugleich die eigenen Männer ermutigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zurufen von Beleidigungen ===&lt;br /&gt;
Gefechtssituationen sind Momente höchster [[Emotion|emotionaler Erregung]], daher besonders anfällig für [[Provokation]]en. Durch das Zurufen von Beleidigungen und die Herabwürdigung der gefallenen Kameraden des Gegners soll dieser in Rage versetzt werden, so dass er seine Konzentrationsfähigkeit verliert und auch zu Vergeltungsaktionen provoziert wird, die seine taktische Lage verschlechtern (z.&amp;amp;nbsp;B. Verlassen einer Deckung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Überlegenes Auftreten ===&lt;br /&gt;
Jeder Soldat soll auch in höchster Gefahr stets überlegen auftreten, um so den Gegner zu demotivieren. Öffentliche Disziplin und überlegtes Vorgehen sollen vorhandene Zweifel und [[Minderwertigkeitsgefühl]]e des Gegners erhöhen. Insbesondere einem [[Suizid]] bei ruhiger Geisteshaltung im Falle eines Scheiterns, den ein feindlicher Soldat aus nächster Nähe beobachtet, wird eine extreme Effizienz zur Einschüchterung zugeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gegenseitige Motivation ===&lt;br /&gt;
Der Entwicklung von [[Angst]] und [[Minderwertigkeitsgefühl]]en in der eigenen Truppe soll durch gegenseitige Motivation entgegengewirkt werden. Jeder Soldat habe die Verpflichtung, seinen [[Kameradschaft|Kameraden]] geistigen und moralischen Beistand zu leisten, sie zu beruhigen und/oder vom unvermeidlichen Sieg der eigenen Streitmacht zu überzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hagakure und der Zweite Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Hagakure&amp;#039;&amp;#039; war nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gesellschaftlich diskreditiert. Insbesondere das berühmte Zitat &amp;#039;&amp;#039;Bushido, der Weg des Samurai, so habe ich herausgefunden, liegt im Sterben&amp;#039;&amp;#039; diente der Motivation von [[Kamikaze]]-Piloten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der [[Reichsführer SS]] [[Heinrich Himmler]] war von der Samurai-Kultur angetan und versuchte Elemente dieser Weltanschauung in der SS zu verbreiten. Rudolf Jacobsen, Regimentskommandeur der Waffen-SS, erinnerte sich später, dass Himmler immer wieder „die japanische Tradition der Samurai“ hervorhob, wenn es um die Ausbildung der SS ging. Außerdem ließ Himmler das Buch &amp;#039;&amp;#039;Die Samurai, Ritter des Reiches in Ehre und Treue&amp;#039;&amp;#039; von Heinz Corazza in einer Auflage von 52.000 Exemplaren mit einem von ihm verfassten Vorwort an die SS-Männer verteilen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.iivs.de/~iivs01311/H-B-K/deba.hi.08.htm |titel=Am Rand des Wahnsinns |abruf=2022-05-11 |autor=Victor Trimondi, Victoria Trimondi |werk=ONLINE MAGAZIN. Kritische und Kreative Kultur Debatte |archiv-url= |kommentar=Als Artikel am  25. September 2003 im [[Rheinischer Merkur|Rheinischen Merkur]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jōchō Yamamoto: &amp;#039;&amp;#039;Hagakure.&amp;#039;&amp;#039; (Übersetzung und Kommentar: Max Seinsch), Reclam, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-15-010694-5.&lt;br /&gt;
* Tsunetomo Yamamoto: &amp;#039;&amp;#039;Hagakure. The Way of the Samurai.&amp;#039;&amp;#039; (übersetzt von Takao Mukoh), Hokuseido Press (Reprint), Tokyo 2002, ISBN 3-8311-1530-3.&lt;br /&gt;
* Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Hagakure. Der Weg des Samurai.&amp;#039;&amp;#039; (aus dem Engl. von Guido Keller) Angkor Verlag, Frankfurt am Main 1999/2012 (Neuauflage), ISBN 978-3-936018-27-1.&lt;br /&gt;
* Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Hagakure. Das Buch des Samurai.&amp;#039;&amp;#039; (übers. von Kenzo Fukai) Bechtermünz, Augsburg 2001, ISBN 3-8289-4870-7; Droemer Knaur, München 2002, ISBN 3-426-87159-9.&lt;br /&gt;
* Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Hagakure.&amp;#039;&amp;#039; (hrsg. und aus dem Jap. übers. v. Wolfgang Höhn &amp;amp; Mariko Sakai) Goldmann, München 2005, ISBN 3-442-33732-1.&lt;br /&gt;
* Stacey B. Day, Kiyoshi Inokuchi (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;The Wisdom of Hagakure.&amp;#039;&amp;#039; Hagakure Society 1994, ISBN 4-87378-389-5.&lt;br /&gt;
* [[Yukio Mishima]]: &amp;#039;&amp;#039;The Way Of The Samurai.&amp;#039;&amp;#039; Perigee 1983, ISBN 0-399-50907-0.&lt;br /&gt;
* ders.: &amp;#039;&amp;#039;Zu einer Ethik der Tat.&amp;#039;&amp;#039; Hanser, München/Wien 1987, ISBN 3-446-14516-8.&lt;br /&gt;
* S. Noma (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hagakure&amp;#039;&amp;#039;. In: Japan. An Illustrated Encyclopedia. Kodansha, 1993. ISBN 4-06-205938-X, S.&amp;amp;nbsp;481.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://chabrieres.pagesperso-orange.fr/pdf/hagakure.pdf |wayback=20160309120807 |text=Auszüge als PDF in englischer Sprache; 112&amp;amp;nbsp;KB}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://users.tkk.fi/~renko/hag1.html |wayback=20090228191751 | text=Übersetzung des Hagakure}} (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=4139844-0|VIAF=219320652}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Japanisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Japanischer Adel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Budō]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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