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	<title>Hafnersee - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T19:35:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hafnersee&amp;diff=410230&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-06-12T22:38:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox See&lt;br /&gt;
|NAME = &lt;br /&gt;
|BILD = Keutschach Plescherken Hafnersee Schiefling Gerlitzen 26022008 04.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Hafnersee mit Blick auf Schiefling und die Gerlitzen&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 46/35/15/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 14/7/58/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = AT-2&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Keutschacher Seental]], [[Kärnten]], Österreich&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = Rakoutzabach, Abfluss des Penkensees&lt;br /&gt;
|ABFLUSS = →&amp;amp;nbsp;[[Keutschacher See]] →&amp;amp;nbsp;[…] →&amp;amp;nbsp;Reifnitzbach →&amp;amp;nbsp;[[Wörthersee]] →&amp;amp;nbsp;[[Glanfurt]] →&amp;amp;nbsp;[[Glan (Gurk)|Glan]] →&amp;amp;nbsp;[[Gurk (Fluss)|Gurk]] →&amp;amp;nbsp;[[Drau]] →&amp;amp;nbsp;[[Donau]] →&amp;amp;nbsp;[[Schwarzes Meer]]&lt;br /&gt;
|UFERORT = &lt;br /&gt;
|NAHERORT = Schiefling&lt;br /&gt;
|HÖHE = 508&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG = AT&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 0.159397&lt;br /&gt;
|SEELÄNGE = &lt;br /&gt;
|SEEBREITE = &lt;br /&gt;
|VOLUMEN = 795224&lt;br /&gt;
|UMFANG = &lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE = 10&lt;br /&gt;
|MED-TIEFE = 5&lt;br /&gt;
|EINZUGSGEBIET = 12.7&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hafnersee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{slS|Habnarško jezero}}) ist einer von mehreren Seen im [[Keutschacher Seental]] südlich des [[Wörthersee]]s ([[Kärnten]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der See liegt im Keutschacher Seental im Bereich der [[Sattnitz]], das seine Entstehung einem Seitenast des [[Draugletscher]]s verdankt. Dieser hat die tektonisch vorgeformte Talfurche überformt. Der Hafnersee liegt 800 m westlich des [[Keutschacher See]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sattnitz&amp;quot; /&amp;gt; Der Untergrund setzt sich aus [[altkristallin]]en Gesteinsserien ([[Phyllit]]e, [[Glimmerschiefer]], Kalkmarmor) zusammen. Darüber liegen tonige Ablagerungen aus dem Jungtertiär, die 40 bis 50 m dick sind. Auf diesen wiederum liegt das rund 400 m dicke Sattnitzkonglomerat (jüngstes [[Pleistozän]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;KIS1992&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafnersee verfügt über zwei Zuflüsse, den Rodabach, der Schiefling und Techelweg entwässert, und den Abfluss des südlich gelegenen [[Penkensee]]s. Quantitativ bedeutend ist der Anteil des Grundwassers.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sattnitz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen des Hafnersees liegen ausgedehnte [[Flachmoor]]e, durch die der Hauptzufluss des Sees führt. Aufgrund der aus dem Moor stammenden [[Huminsäure]]n hat der See eine natürliche braune Färbung. Das Ostufer ist ebenfalls flach, hier entspringt der Rakouza- oder Rodabach, der in den Keutschacher See mündet. An Nord- und Südufer gibt nur kleine Verlandungsflächen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sattnitz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einflussgebiet des Sees ist 12,7&amp;amp;nbsp;km² groß und besteht aus dem westlichen Teil des Keutschacher Seentals, den Nordhang des [[Turiawald]]es und die Südhänge der Wörthersee-Berge.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sattnitz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafnersee ist länglich-rechteckig. In der Mitte wird das Seebecken durch eine nur 1,8&amp;amp;nbsp;m tiefe Untiefe in zwei Teilbecken getrennt. Das westliche Becken ist 10&amp;amp;nbsp;m tief, das östliche 9,1&amp;amp;nbsp;m.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sattnitz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1974 wurde ein neolithischer Pfahlbau auf der zentralen Untiefe des Sees entdeckt. Sie wird in den zeitlichen Kontext der [[Mondseekultur]] im Salzkammergut datiert.&amp;lt;!--Die können dann in den Artikel! --&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;winserion, Baldia, Lenneis 1995&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Datierung 4460&amp;amp;nbsp;BP; Mondseekultur 4940–4310&amp;amp;nbsp;BP &amp;#039;&amp;#039;[http://www.winserion.org/LVAS/QAM/14C/Neol_Tab1.html Tab. 1 &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;-C Daten des Neolithikums und der Frühen Bronzezeit in Österreich]&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Herwig Friesinger]], Walter Kutschera, Peter Stadler, Eva Wild: &amp;#039;&amp;#039;Absolute Chronology for Early Civilisations in Austria and Central Europe using &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C Dating with Accelerator Mass Spectrometry&amp;#039;&amp;#039; ([http://www.winserion.org/LVAS/14C_Project/Index.html Homepage]). Projekt, &amp;#039;&amp;#039;QAM  Quantitative Methoden in der Archäologie, &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C Theorie und Praxis&amp;#039;&amp;#039;, auf winserion.org.&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Maximilian O. Baldia |url=http://www.comp-archaeology.org/MondseeC14dates.htm#_ftn1 |titel=Mondsee C14 Dates |hrsg=comp-archaeology.org |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20071211000416/http://www.comp-archaeology.org/MondseeC14dates.htm#_ftn1 |archiv-datum=2007-12-11 |abruf=2007-10-24 |sprache=en |offline=1}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Eva Lenneis]], [[Christine Neugebauer-Maresch]], [[Elisabeth Ruttkay]] |Titel=Jungsteinzeit im Osten Österreichs |Sammelwerk=Forschungsberichte zur Ur- u. Frühgeschichte |Reihe=Wissenschaftliche Schriftenreihe Niederösterreich |BandReihe=102/103/104/105 |Nummer=17 |Verlag=Niederösterreichisches Pressehaus u. Verlagsgesellschaft |Ort=St. Pölten/Wien |Datum=1995 |Kapitel=Tab. 1 &amp;#039;&amp;#039;Die &amp;lt;sup&amp;gt;u&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Daten zum Neolithikum und zur frühen Bronzezeit in Österreich&amp;#039;&amp;#039; |Seiten=210-224 |Online= [http://homepage.univie.ac.at/Peter.Stadler/Stadler/StadlerP_1995a.pdf univie.ac.at], S. 10 |Format=PDF |KBytes=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese &amp;#039;&amp;#039;[[Feuchtbodensiedlung Hafnersee]]&amp;#039;&amp;#039; {{BDA Objekt Ref|6843|WD-Item=Q38079951|Keutschach am See|text=steht unter Denkmalschutz}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hydrologie und Ökologie ==&lt;br /&gt;
Der mittlere [[Abfluss]] liegt bei 240&amp;amp;nbsp;l/s. Die [[Wassererneuerungszeit]] liegt bei 1,2&amp;amp;nbsp;Monaten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KIS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wassertemperaturen des Hafnersees ähneln dem Keutschacher See. Die Temperaturen erreichen regelmäßig 25&amp;amp;nbsp;°C. Die Temperaturspitzen werden dabei in der zweiten Julihälfte erreicht. Von Ende November bis März ist der See häufig zugefroren, die Eisdicken erreichen 40&amp;amp;nbsp;bis 50&amp;amp;nbsp;cm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sattnitz&amp;quot; /&amp;gt; Von Mai bis Oktober weist der See eine strenge Schichtung auf, durch seine geringe Tiefe kann sich aber kein typisches [[Hypolimnion]] ausbilden. Die Temperatur über dem Seegrund liegt im Sommer bei über 10&amp;amp;nbsp;°C. Die Durchmischung des Seewassers (Zirkulation) findet im Frühjahr im März/April statt, im Herbst im November.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KIS1992&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seewasser ist mittelhart mit rund 10°&amp;amp;nbsp;dH. Dies ist durch das kalkreiche Einzugsgebiet bedingt. Die [[elektrische Leitfähigkeit]] liegt bei 330 bis 420 µS/cm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sattnitz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit ist der See als schwach mesotroph eingestuft. Der durchschnittliche Gesamt-[[Phosphor]]-Gehalt liegt bei 12&amp;amp;nbsp;bis 14&amp;amp;nbsp;mg/m³. Im [[Phytoplankton]] herrschen &amp;#039;&amp;#039;[[Dinobryon divergens]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Cyclotella]]&amp;#039;&amp;#039; vor. Im Sommer ist &amp;#039;&amp;#039;[[Pediastrum duplex]]&amp;#039;&amp;#039; stark vertreten. An Tieren sind im Plankton 21&amp;amp;nbsp;Arten [[Rädertierchen]], 6 Arten [[Copepoden]] (v.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;[[Eudiaptomus gracilis]]&amp;#039;&amp;#039;) und 7 Arten [[Wasserflöhe]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Bosmina longirostris]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Daphnia hyalina]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Daphnia cucullata]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Ceriodaphnia pulchella]]&amp;#039;&amp;#039;) vertreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sattnitz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dichte Besiedlung sowie die intensive landwirtschaftliche und touristische Nutzung seines Einzugsbereiches führten Anfang der 1970er Jahre zu einer starken Nährstoffbelastung des Sees ([[Eutrophierung]]). Durch das starke Wachstum der Schwebealgen kam es zu einer starken Trübung des Wassers. 1974 und im Jahr 1975 wurde nährstoffreiches und sauerstoffarmes Tiefenwasser mittels Pumpen auf den umliegenden Flächen verprüht. Die Installation einer Tiefenwasserableitung verbot sich wegen der damit verbundenen Belastung des bachabwärts gelegenen Keutschacher Sees. In den Jahren 1974, 1975 und im Jahr 1977 war das Wasser am Ende der Sommerstagnation unterhalb von 5 m Tiefe sauerstofffrei. Die Algenbiomasse war zwischen 1971 und 1976 extrem hoch mit bis zu 20,5 g pro m³ im [[Epilimnion]]. Die Biomasse wurde überwiegend von &amp;#039;&amp;#039;[[Asterionella formosa]]&amp;#039;&amp;#039; (Diatomeen) gebildet. Ab dem Jahr 1974 wurde im Keutschacher Seental die Abwasserkanalisation gebaut, die bis Mitte der 80er Jahre im Wesentlichen fertiggestellt war. Seitdem werden die Abwässer in der Kläranlage [[Klagenfurt]] gereinigt. Seit dem Jahr 1985 besserte sich die Situation des Sees. Die Gesamtphosphor-Konzentration im Epilimnion sank von bis zu 62&amp;amp;nbsp;µg/l auf unter 20&amp;amp;nbsp;µg/l, die mittlere Algenbiomasse auf 2&amp;amp;nbsp;g/m³ (Werte 1990/1992). Die Sauerstoffwerte stiegen, die Sichttiefe nahm zu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KIS1992&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders das Südufer ist naturbelassen. Hier finden eine Vielzahl von Kleinlebewesen gute Lebensbedingungen. In den Unterwasserpflanzen-Beständen leben Wasserschnecken, Muscheln und zahlreiche Insekten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sattnitz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der See ist Teil des 2.532&amp;amp;nbsp;ha großen [[Landschaftsschutzgebiet]]es &amp;#039;&amp;#039;[[Landschaftsschutzgebiet Keutschacher-See-Tal|Keutschacher-See-Tal]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;([[Liste der Landschaftsschutzgebiete in Kärnten|LSG.032]], 1970).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Der See wird als Badegewässer genutzt. Am Nordufer befinden sich Liegewiesen und Badebereiche. Am Nordostufer befindet sich ein Campingplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tiere im Hafnersee ==&lt;br /&gt;
Der Hafnersee besitzt einen großen Fischreichtum. Es kommen folgende 19 Fischarten vor:&amp;lt;ref name=&amp;quot;KIS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Europäischer Aal|Aal]] (&amp;#039;&amp;#039;Anguilla anguilla&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Aitel]] (&amp;#039;&amp;#039;Leuciscus cephalus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Graskarpfen|Amurkarpfen]] (&amp;#039;&amp;#039;Ctenopharyngodon idella&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Flussbarsch|Barsch]] (&amp;#039;&amp;#039;Perca fluviatilis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Bitterling (Fischart)|Bitterling]] (&amp;#039;&amp;#039;Rhodeus sericeus amarus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Brachse]] (&amp;#039;&amp;#039;Abramis brama&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Forellenbarsch]] (&amp;#039;&amp;#039;Micropterus salmoides&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Güster (Fisch)|Güster]] (&amp;#039;&amp;#039;Abramis bjoerkna&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Hecht]] (&amp;#039;&amp;#039;Esox lucius&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Karausche]] (&amp;#039;&amp;#039;Carassius carassius&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Karpfen]] (&amp;#039;&amp;#039;Cyprinus carpio&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Ukelei|Laube]] (&amp;#039;&amp;#039;Alburnus alburnus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Rotauge]] (&amp;#039;&amp;#039;Rutilus rutilus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Rotfeder]] (&amp;#039;&amp;#039;Scardinius erythrophthalmus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Schleie]] (&amp;#039;&amp;#039;Tinca tinca&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Seeforelle]] (&amp;#039;&amp;#039;Salmo trutta f. lacustris&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Silberkarpfen]] (&amp;#039;&amp;#039;Hypophthalmichthys molitrix&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Europäischer Wels|Wels]] (&amp;#039;&amp;#039;Silurus glanis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Zander]] (Sander lucioperca)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Neozoon]] ist der nordamerikanische [[Forellenbarsch]]. Der ursprüngliche Hauptfisch, der [[Güster (Fisch)|Güster]], ist in den letzten Jahren stark zurückgegangen. Im Uferbereich und beim Abfluss gibt es Bestände des [[Edelkrebs]]es (&amp;#039;&amp;#039;Astacus astacus&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;KIS&amp;quot; /&amp;gt; Die Krebse sind sowohl in den Uferbereichen als auch in seinem Abfluss, dem &amp;#039;&amp;#039;Rachunzabach&amp;#039;&amp;#039;, zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Hafnersee wird nur Sportfischerei betrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KIS1992&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
*[[Kärntner Seen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hafnersee}}&lt;br /&gt;
* [https://kis.ktn.gv.at/seen/kaerntner-seen?seeid=15 Hafnersee (Kärntner Institut für Seenforschung)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sattnitz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hans Sampl: &amp;#039;&amp;#039;Seen und Teiche des Keutschacher Seentals&amp;#039;&amp;#039;. In: Bettina Golob, Helmut Zwander (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Sattnitz. Konglomerat der Natur im Süden Kärntens&amp;#039;&amp;#039;. [[Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten]], Klagenfurt 2006, ISBN 3-85328-041-2, S. 29–44.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KIS&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://kis.ktn.gv.at/seen/kaerntner-seen?seeid=15 |wayback=20200919092940 |text=Hafnersee |archiv-bot=2025-06-12 22:38:20 InternetArchiveBot }} auf der Seite des [http://www.kis.ktn.gv.at/ Kärntner Instituts für Seenforschung], abgerufen am 19. Juni 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KIS1992&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kärntner Institut für Seenforschung: &amp;#039;&amp;#039;Kärntner Seenbericht 1992. 60 Jahre Seenforschung, 30 Jahre Seensanierung&amp;#039;&amp;#039;. (= Veröffentlichungen des Kärntner Instituts für Seenforschung 7) Klagenfurt 1992, S. 399–415.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kärntner Seen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Kärnten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Glan (Gurk)|SHafnersee&amp;lt;!-- S wie See --&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Keutschach am See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badesee in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Bezirk Klagenfurt-Land]]&lt;/div&gt;</summary>
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