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	<title>Hafenbahn Demmin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Roland Kutzki: link</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hafenbahn Demmin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verband den Hafen der Stadt [[Demmin]] mit der [[Berliner Nordbahn]] und den [[Demminer Bahnen]]. Dazu konnten auf dem [[Dreischienengleis]] sowohl Eisenbahnwagen mit 750&amp;amp;nbsp;mm [[Schmalspurbahn|Schmalspur]] als auch mit [[Normalspur]] befördert werden. Die Länge der Strecke vom Kleinbahnhof bis zum Demminer Hafen betrug rund 2,4 Kilometer. Als [[Triebfahrzeug]]e dienten schmalspurige Lokomotiven der Demminer Bahnen. Diese zogen die Normalspurwagen mit Hilfe eines [[Kuppelwagen]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Planung der Hafenbahn wurde vom [[Stettin]]er Unternehmen [[Lenz &amp;amp; Co.]] durchgeführt. Als die Pläne Anfang Februar 1897 vorgelegt wurden, war die ursprünglich vorgesehene Weiterführung der Strecke vom Hafen zur Demminer Zuckerfabrik aus Kostengründen verworfen worden. Nach erneuter Vorlage der überarbeiteten Planung bei der Aufsichtsbehörde und Klärung der Grundstücksfragen mit der Stadt Demmin konnten die Bauarbeiten am 30. September 1898 beginnen. Anfang Oktober 1899 konnte ein provisorischer Betrieb aufgenommen werden. Die Abnahme konnte erst nach der Fertigstellung einer im Streckenverlauf liegenden Flutbrücke erfolgen. Der öffentliche Betrieb wurde am 4. November 1899 aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gebiet des Demminer Hafens wurden mehrfach Erweiterungen des Gleisbereiches durchgeführt. So wurde bis 1904 der &amp;#039;&amp;#039;Berliner Speicher&amp;#039;&amp;#039; über ein zusätzliches Normalspurgleis angeschlossen, das bis 1907 dreischienig ausgebaut und verlängert wurde. Der 1913 angelegte Stichkanal zur Erweiterung des Hafenbereichs erhielt 1914 einen Gleisanschluss. Im Bereich des &amp;#039;&amp;#039;Berliner Speichers&amp;#039;&amp;#039; wurden die Gleise 1922 völlig umgebaut. 1923 wurde am Stichkanal der neugebaute Getreidespeicher des &amp;#039;&amp;#039;[[Altentreptow|Treptow]]-Demminer Landwirtschaftlichen Ein- und Verkaufsverein&amp;#039;&amp;#039; (LEVV) angeschlossen. Der LEVV übernahm als größter Verfrachter auf den Demminer Bahnen in den 1930er Jahren den [[Massengut]]umschlag zwischen Kleinbahn und Schiff. Die letzte Erweiterung der Gleise erfolgten für den 1935 gebauten und bis 1940 vergrößerten [[Klänhammer Speicher]] des Kaufmanns Otto Klänhammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] nahm der Güterumschlag im Demminer Hafen bedeutend zu. Für die Rangierarbeiten musste eine zweite Lokomotive eingesetzt werden. Kriegsgefangene wurden für die Verladearbeiten herangezogen. Nach dem Krieg blieb die Hafenbahn im Gegensatz zu den als Reparationsleistung abgebauten Demminer Bahnen erhalten. Die [[Deutsche Reichsbahn (1945–1993)|Deutsche Reichsbahn]] übernahm 1949 den Betrieb der Strecke. Die Bedeutung der [[Binnenschifffahrt]] für Demmin ging in den 1970er Jahren nach der Errichtung von festen Brücken über [[Trebel]] und [[Tollense]] zurück. Die Hafenbahn blieb noch bis 1990 in Betrieb. Die Gleisanlagen im Hafen wurden rekonstruiert, die Verbindungsstrecke zum [[Bahnhof Demmin]] in den 1990er Jahren abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Walter Bauchspies, Torsten Berg: &amp;#039;&amp;#039;Die Demminer Kleinbahnen – Geschichte zweier schmalspuriger Lenzbahnen.&amp;#039;&amp;#039; EK-Verlag 2004, ISBN 3-88255-693-5, S. 37–40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:DemminHafenbahn}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Demmin|Hafenbahn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spurweite 750 mm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spurweite 1435 mm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hafenbahn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Pommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Roland Kutzki</name></author>
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