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	<title>Hafen Worms - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T06:09:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hafen_Worms&amp;diff=2721247&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-05T02:32:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Hafen&lt;br /&gt;
|Hafenlogo        =&lt;br /&gt;
|Ort              = Worms&lt;br /&gt;
|UN_LOCODE        = DE  WOR&lt;br /&gt;
|Eigentümer       = Stadt Worms&lt;br /&gt;
|Betreiber        = Hafen Betriebs GmbH Worms&lt;br /&gt;
|Baubeginn        = &lt;br /&gt;
|Kosten           =&lt;br /&gt;
|Eröffnet         = [[Spätantike]]&lt;br /&gt;
|Typ              = Binnenhafen&lt;br /&gt;
|Kapazität        =&lt;br /&gt;
|Fläche           = 0,265&lt;br /&gt;
|Piers            =&lt;br /&gt;
|Passagiere       =&lt;br /&gt;
|Güter            =&lt;br /&gt;
|Tonnage          = 1,37 Mio. Tonnen&lt;br /&gt;
|Container        =&lt;br /&gt;
|Öffnung          =&lt;br /&gt;
|Grund            =&lt;br /&gt;
|Bild             = Bamberger Mälzerei Beteiligungs GmbH - Betrieb Worms.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Frachtschiffe am Kai in [[Worms-Rheindürkheim]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad      = 49.640358&lt;br /&gt;
|Längengrad       = 8.372355&lt;br /&gt;
|Region-ISO       = DE-RP&lt;br /&gt;
|Webseite         = http://www.hafen-worms.de/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hafen Worms&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der [[Rheinhafen]] der [[Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzischen]] Stadt [[Worms]]. Er besteht aus einem [[Stromhafen]] zwischen [[Rheinkilometer]] 442,160 und 450,400 und den zwei [[Hafenbecken]] „Floßhafen“ bei Rheinkilometer 443,000 und „Handelshafen“ bei Rheinkilometer 444,500.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Braun Worms UBHD.jpg|miniatur|upright=1.5|[[Georg Braun]]: Ansicht der Stadt Worms (1572; nach [[Sebastian Münster]] 1550). In der rechten Bildhälfte die beiden Lastkräne am Woog und am Hauptstrom des Rheins.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 858 erstmals in einer Urkunde des [[Kloster Lorsch|Klosters Lorsch]] erwähnte [[Mittelalter|mittelalterliche]] Hafen konnte bisher nicht archäologisch nachgewiesen werden. Er wird, wie sein spätrömischer Vorgänger, direkt östlich der [[Stadtbefestigung Worms|Stadtbefestigung]] im Bereich des Rheinarms Woog vermutet. Für das 16. Jahrhundert sind in einem Stich der Stadt Worms in [[Sebastian Münster]]s [[Cosmographia (Sebastian Münster)|Cosmographia]] je ein Lastkran am Hauptstrom und am Woog dokumentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Mathilde Grünewald]]: &amp;#039;&amp;#039;Worms von der vorgeschichtlichen Epoche bis in die Karolingerzeit&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Worms.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. i. A. der Stadt Worms von [[Gerold Bönnen]]. Theiss, Stuttgart 2005, ISBN 3-8062-1679-7. S. 92&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Verfüllung des Woogs wurde ab 1856 im Bereich der heutigen [[Nibelungenbrücke Worms|Nibelungenbrücke]] ein als „Ladeufer“ bezeichneter befestigter Stromhafen mit Lagerschuppen angelegt. Er war notwendig geworden, da die Wormser Schiffer wegen der schlechten Anlegeverhältnisse verstärkt auf den [[Hafen Mannheim|Mannheimer Hafen]] auswichen. Hier entstand auch der sogenannte Winter- oder Sicherheitshafen, ein kleines Hafenbecken zum Schutz der [[Pontonbrücke|Schiffsbrücke]] bei Hochwasser oder Eisgang.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Fritz Reuter (Historiker)|Fritz Reuter]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Reaktion und hessischer Städteordnung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Worms.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. i. A. der Stadt Worms von [[Gerold Bönnen]]. Theiss, Stuttgart 2005, ISBN 3-8062-1679-7. S. 443 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1890 bis 1893 errichtete die Stadt Worms im Zuge der Uferbefestigung dann zwei Hafenbecken, den Floßhafen im Süden und den Handelshafen im Norden, an der Stelle des verfüllten Rheinarms Gießen. In beiden Bereichen entwickelten sich in der Folge Industriegebiete.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Reuter: &amp;#039;&amp;#039;Der Sprung in die Moderne: Das „Neue Worms“&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Worms.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. i. A. der Stadt Worms von [[Gerold Bönnen]]. Theiss, Stuttgart 2005, ISBN 3-8062-1679-7. S. 496–498.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Handelshafen wurde 1901/02 ein repräsentatives Gebäude für das [[Städtisches Hafenamt (Worms)|städtische Hafenamt]] erbaut. Lange Zeit war der Hafen von großer Bedeutung während der jährlichen [[Zuckerrübe]]nkampagne: Die Zuckerrüben wurden per Bahn aus dem [[Pfalz (Region)|pfälzischen]] und [[Rheinhessen|rheinhessischen]] Hinterland in den Hafen gefahren.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. etwa: Bundesbahndirektion Mainz (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Bundesbahndirektion Mainz&amp;#039;&amp;#039; vom 6. September 1963, Nr. 39. Bekanntmachung Nr. 379, S. 177.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heutige Hafen Worms entstand dann 1969 aus zwei ursprünglich getrennten Teilen, den von der Stadt Worms ab 1890 angelegten Hafenbecken im Süden und der ehemaligen [[Lände]] bei dem Rheindürkheimer [[Fahrt (Worms-Rheindürkheim)|Fahrt]] im Norden, die seit dem 15. Jahrhundert der wichtigste Hafen für das [[Kurpfalz|kurpfälzische]] Oberamt [[Alzey]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hafenbahn Ende.jpg|miniatur|Hafenbahn Worms]]&lt;br /&gt;
Der Betrieb des Hafens wird von der städtischen &amp;#039;&amp;#039;Hafen Betriebs GmbH Worms&amp;#039;&amp;#039; geführt. Betriebsführer der [[Hafenbahn Worms]] mit einem Gleisnetz von etwa 21 km ist die [[Rhenus Rail St. Ingbert|Rhenus Rail St. Ingbert GmbH]]. [[Logistikdienstleister]] im Wormser Hafen ist die &amp;#039;&amp;#039;Rhenania Worms AG&amp;#039;&amp;#039;, die zu je 50 % der Stadt Worms und der [[Rhenus AG &amp;amp; Co. KG]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hafengebiet umfasst insgesamt 265.000 m², die Hafenbecken Floßhafen und Handelshafen sind 31.500 m² bzw. 33.000 m² groß. Insgesamt sind 3.400 m Ufer ausgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Standortdaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.worms.de/de/wirtschaft/standort-worms/daten-wirtschaftsstandort.php |titel=Daten und Fakten zum Standort Worms |hrsg=Stadtverwaltung Worms |zugriff=10.01.2015}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Containerkapazität des Hafens beträgt 18.000 [[Twenty-foot Equivalent Unit|TEU]], daneben gibt es 50.000 m² Freilagerplätze für [[Massengut]], Lagerhallen mit einer Fläche von 13.300 m², Getreidesilos mit einer Kapazität von 40.400 m³ sowie Lagerböden für 26.000 t Belastung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hafengebiet befinden sich folgende Einrichtungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Standortdaten&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* drei elektrische Kräne von 3 bis 15 t&lt;br /&gt;
* fünf [[Portalkran|Verladebrücke]]n von je 1 bis 45 t&lt;br /&gt;
* ein [[Containerbrücke|Containerkran]] &lt;br /&gt;
* ein [[Turmkran|Turmdrehkran]]&lt;br /&gt;
* sieben Löscheinrichtungen für Getreide&lt;br /&gt;
* zwei Löscheinrichtung für Mineralöl&lt;br /&gt;
* ein [[Reach-Stacker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einrichtungen im Handelshafen werden durch die [[Contargo]] auch für den ([[Trimodaler Verkehr|trimodalen]]) [[Kombinierter Verkehr|kombinierten Verkehr]] genutzt, unter anderem für [[Ganzzug|Ganzzüge]] auf der Relation Triest–Worms. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hafenbecken Floßhafen und Handelshafen sind als [[Schutzhafen]] ausgewiesen. Im Nordteil des Floßhafens befindet sich der Diensthafen des Außenbezirks Worms/Oppenheim des [[Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Oberrhein|Wasserstraßen- und Schifffahrtsamts Oberrhein]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht von der Hafen Betriebs GmbH Worms betrieben werden die in Privatbesitz befindliche [[Marina (Hafen)|Marina]] im ehemaligen Winterhafen und der Yachthafen (auch &amp;#039;&amp;#039;Marina Worms&amp;#039;&amp;#039;) im Süden der Stadt, der dem Motor-Yacht-Club Worms gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warenumschlag ==&lt;br /&gt;
Der durchschnittliche Güterumschlag pro Jahr beträgt etwa 1.100.000 t.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Standortdaten&amp;quot;/&amp;gt; Hauptumschlaggüter sind chemische Erzeugnisse, [[Steine und Erden]], Nahrungs- und Futtermittel, land- und forstwirtschaftlichen Erzeugnisse, Fahrzeuge und Maschinen, Eisen und Stahl, Erdöl, Mineralölerzeugnisse und Gase, Düngemittel und feste Brennstoffe. Der Hafen Worms wird monatlich von etwa 150 Frachtschiffen angelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Stadtarchiv Worms]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein sicherer Hafen. Geschichte und Gegenwart der Rhenania Worms AG 1921–2021&amp;#039;&amp;#039;. [[Wernersche Verlagsgesellschaft]], Worms 2021. ISBN 978-3-88462-404-3&lt;br /&gt;
* [[August Weckerling]] (Bearbeiter): &amp;#039;&amp;#039;Die Hafen- und Uferbauten zu Worms 1890–1893&amp;#039;&amp;#039;. Kranzbühler, Worms 1893.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Port of Worms}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hafen-worms.de/ Hafen Betriebs GmbH Worms]&lt;br /&gt;
* [https://www.rhenania-worms.de/ Rhenania Worms AG]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Worms}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rheinhafen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hafen in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk in Worms|Hafen Worms]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hafen in Europa|Worms]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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