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	<title>Hafen Rostock - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T12:02:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hafen_Rostock&amp;diff=575158&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (braucht keine Versalien -&gt; Wikipedia:Rechtschreibung#Groß-_und_Kleinschreibung)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hafen_Rostock&amp;diff=575158&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-05T10:24:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (braucht keine Versalien -&amp;gt; Wikipedia:Rechtschreibung#Groß-_und_Kleinschreibung)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Rostocker Hafen; zum Fußballverein siehe [[SV Hafen Rostock 61]], zu den Briefmarkenausgaben siehe [[Seehafen Rostock (Briefmarkenserie)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Hafen&lt;br /&gt;
|Hafenlogo        = Hafen Rostock.svg&lt;br /&gt;
|Ort              = [[Rostock]]&lt;br /&gt;
|UN_LOCODE        = DE RSK&lt;br /&gt;
|Eigentümer       = Rostock Port GmbH&lt;br /&gt;
|Betreiber        = Rostock Port GmbH&lt;br /&gt;
|Baubeginn        =&lt;br /&gt;
|Kosten           =&lt;br /&gt;
|Eröffnet         =&lt;br /&gt;
|Typ              = [[Seehafen]]&lt;br /&gt;
|Kapazität        =&lt;br /&gt;
|Fläche           =&lt;br /&gt;
|Piers            =&lt;br /&gt;
|Passagiere       =&lt;br /&gt;
|Güter            =&lt;br /&gt;
|Tonnage          = 28,68 Mio. t (2021)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rostock erzielt Umschlagrekord · Überseehafen kommt 2021 auf 28,68 Millionen Tonnen Fracht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Täglicher Hafenbericht]]&amp;#039;&amp;#039; vom 17. Januar 2022, S.&amp;amp;nbsp;1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Container        =&lt;br /&gt;
|Öffnung          =&lt;br /&gt;
|Grund            =&lt;br /&gt;
|Bild             = Rostock Massengutkai.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Massengutkai im Überseehafen Rostock&lt;br /&gt;
|Breitengrad      = 54/8/52.44/N&lt;br /&gt;
|Längengrad       = 12/6/55.100/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO       = DE-MV&lt;br /&gt;
|Webseite         = [https://www.rostock-port.de www.rostock-port.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Cruise Hafen .jpg|mini|Drei Kreuzfahrtschiffe am Passagierkai – 2 Fährschiffe auf der Unterwarnow]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hafen Rostock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (international auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rostock Port&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein großer deutscher Hafen an der [[Ostsee]], er liegt an der [[Unterwarnow]] auf dem Gebiet der Stadt [[Rostock]]. Eigentümer der meisten Teile der Hafeninfrastruktur ist die &amp;#039;&amp;#039;Rostock Port GmbH&amp;#039;&amp;#039; (bis 2016: &amp;#039;&amp;#039;Hafen-Entwicklungsgesellschaft Rostock mbH&amp;#039;&amp;#039; „HERO“)&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Binder: &amp;#039;&amp;#039;Künftig Rostock Port GmbH · Hafen-Entwicklungsgesellschaft firmiertab 2017 um&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Täglicher Hafenbericht]]&amp;#039;&amp;#039; vom 19.&amp;amp;nbsp;Dezember 2016, S.&amp;amp;nbsp;16&amp;lt;/ref&amp;gt;, ein Gemeinschaftsunternehmen des Landes [[Mecklenburg-Vorpommern]] (25,1 %) und der Hansestadt Rostock (74,9 %). Der Hafenbetrieb wird durch die &amp;#039;&amp;#039;Euroports Germany GmbH &amp;amp; Co. KG&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.euroports.com |titel=Home - Euroports |abruf=2018-05-15 |sprache=en-US}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und andere Privatunternehmen durchgeführt. Der Hafen von Rostock war 2022 mit einem Gesamtumschlag von rund 29&amp;amp;nbsp;Millionen Tonnen und rund 2,5 Millionen Fähr- und Kreuzfahrtpassagieren&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rostock-port.de/hafen-rostock/statistiken |titel=Rostock Port: Statistiken |abruf=2023-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der größte deutsche Ostseehafen und der viertgrößte deutsche Hafen insgesamt (nach [[Hamburger Hafen|Hamburg]], [[Hafengruppe Bremen/Bremerhaven|Bremen/Bremerhaven]] und [[Wilhelmshavener Häfen|Wilhelmshaven]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Eckhard-Herbert Arndt: &amp;#039;&amp;#039;Fähr- und RoRo-Verkehr bleibt Treiber&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Täglicher Hafenbericht]]&amp;#039;&amp;#039; vom 16.&amp;amp;nbsp;Januar 2017, S.&amp;amp;nbsp;1/3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Häfen von Rostock gehören der auf der Ostseite der Unterwarnow befindliche &amp;#039;&amp;#039;Seehafen Rostock&amp;#039;&amp;#039; (der seit den 1960er Jahren gebaute „Überseehafen“), der östlich davon am [[Breitling (Warnow)|Breitling]] befindliche Chemiehafen für [[Yara International|Yara]], der selbstständige [[Rostocker Fischereihafen]] (RFH) in [[Marienehe]] an der Westseite der Unterwarnow, das Kreuzfahrtterminal am Passagierkai in [[Warnemünde]] sowie weitere kleinere Anlagen wie das &amp;#039;&amp;#039;Maritime Gewerbegebiet&amp;#039;&amp;#039; (MAGEB) in [[Groß Klein]] und der Kai von &amp;#039;&amp;#039;[[Alba Group|Alba]] Nord&amp;#039;&amp;#039; (MAB) nördlich des RFH sowie der &amp;#039;&amp;#039;[[Rostocker Stadthafen]]&amp;#039;&amp;#039;, an dem kein Güterumschlag mehr stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hafenanlagen ==&lt;br /&gt;
Am Ostufer der Unterwarnow und am Südufer des Breitlings befinden sich die ausgedehnten Anlagen des &amp;#039;&amp;#039;Rostocker Seehafens&amp;#039;&amp;#039; („Überseehafen“). Dieser Hafen verfügt über drei Hafenbecken mit vier Piers, einen Ölhafen und einen Chemiehafen. Vom Fährterminal (Pier I) verkehren [[Fährschiff]]e nach [[Gedser]] ([[Dänemark]]), [[Trelleborg|Trelleborg (zum Teil als]] [[Eisenbahnfähre]]), [[Nynäshamn]] ([[Schweden]]) und [[Travemünde]]. Am [[Bulk-Terminal]] (Pier III) können an 1&amp;amp;nbsp;km Kailänge vier Schiffe anlegen. Insgesamt stehen 47&amp;amp;nbsp;[[Liegeplatz|Liegeplätze]] unterschiedlicher Abmessungen zur Verfügung. An den größten Liegeplätzen können Schiffe mit bis zu 300&amp;amp;nbsp;m Länge, 45&amp;amp;nbsp;m Breite und 13,0&amp;amp;nbsp;m [[Tiefgang]] anlegen. Der Hafen verfügt über umfangreiche Gleisanschlüsse zum [[Bahnhof Rostock Seehafen]] der Deutschen Bahn und einen direkten Autobahnanschluss an die [[Bundesautobahn 19|A 19]]. Im südlichen Bereich liegt das Terminal für den [[Kombinierter Verkehr|Kombinierten Verkehr]], der von der &amp;#039;&amp;#039;Rostock Trimodal GmbH&amp;#039;&amp;#039; betrieben wird. Im Jahr 2020 wurden hier 94.800 Ladeeinheiten umgeschlagen (+7 %), 2019&amp;amp;nbsp;waren es 87.000, 11½ % mehr als im Vorjahr.&amp;lt;ref&amp;gt;Jens Kiffmeier: &amp;#039;&amp;#039;RTM trotzt Corona-Krise · Rostocker Terminal erzielt Rekord-Umschlag im kombinierten Verkehr&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Täglicher Hafenbericht]]&amp;#039;&amp;#039; vom 17.&amp;amp;nbsp;April 2020, S.&amp;amp;nbsp;3&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der [[PCK-Raffinerie]] in [[Schwedt/Oder|Schwedt]] und dem mitteldeutschen Chemiestandort [[Böhlen (Sachsen)|Böhlen]] ist der Hafen durch [[Pipeline]]s verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &amp;#039;&amp;#039;Neuen Strom / Seekanal&amp;#039;&amp;#039; in Warnemünde befindet sich der &amp;#039;&amp;#039;Passagierkai&amp;#039;&amp;#039; mit dem [[Kreuzfahrt]]-Terminal &amp;#039;&amp;#039;Warnemünde Cruise Port&amp;#039;&amp;#039;. Dieser Hafen bietet acht Liegeplätze unterschiedlicher Größe und kann von [[Kreuzfahrtschiff]]en bis zu einer Länge von 355&amp;amp;nbsp;m und einem Tiefgang von 8,53&amp;amp;nbsp;m angelaufen werden. 2019/2020 wurde ein weiteres Kreuzfahrt-Terminalgebäude bei den Liegeplätzen P7 und P8 gebaut. Auf der anderen Seite wurden die Anlagen des Anlegers für die [[Eisenbahnfähre Warnemünde-Gedser|Eisenbahnfähren]] zwischen Warnemünde und Gedser nördlich des [[Bahnhof Warnemünde|Warnemünder Bahnhofs]] im Jahr 2014 zurückgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Holzhafen Rostock.JPG|mini|Holzverladung am Rostocker Fischerei- und Frachthafen (RFH)]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;[[Rostocker Stadthafen|Stadthafen]]&amp;#039;&amp;#039;, der in früheren Jahrhunderten der Haupthafen Rostocks war, spielt heute für den Hafenumschlag keine Rolle mehr, er wird hauptsächlich von Ausflugsschiffen, der [[Sportschifffahrt]] (&amp;#039;&amp;#039;City-Bootshafen Rostock&amp;#039;&amp;#039; und Museumshafen im &amp;#039;&amp;#039;Haedgehafen&amp;#039;&amp;#039;) und vom lokalen Schiffsverkehr genutzt. Den Stadthafen können Schiffe bis 6,4&amp;amp;nbsp;m Tiefgang anlaufen. Auf der &amp;#039;&amp;#039;Silohalbinsel&amp;#039;&amp;#039; des Stadthafens befindet sich die Unternehmenszentrale von AIDA Cruises, dem größten deutschen Kreuzfahrtanbieter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Stadtteil Marienehe liegt der &amp;#039;&amp;#039;[[Rostocker Fischereihafen|Rostocker Fracht- und Fischereihafen]]&amp;#039;&amp;#039; (RFH).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Südufer des Breitlings befindet sich der Werkshafen (Chemiehafen) von [[Yara International]], den [[Tankschiff|Tanker]] bis 8,45&amp;amp;nbsp;m Tiefgang anlaufen können. Von dort verläuft eine [[Pipeline]] zum YARA-Werk in Poppendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Westufer der Unterwarnow befinden sich zwischen Marienehe und Groß Klein die Hafenanlagen &amp;#039;&amp;#039;MAB-Kai&amp;#039;&amp;#039; (max. 5,79&amp;amp;nbsp;m Tiefgang, Schrottumschlag) und &amp;#039;&amp;#039;Maritimes Gewerbegebiet Groß Klein&amp;#039;&amp;#039; (MAGEB) (max. 6,4&amp;amp;nbsp;m Tiefgang).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Warnemünde gibt es die Werftanlagen der [[Neptun Werft]] und das [[Marinearsenal Warnowwerft]] sowie den traditionellen Hafen der Kutterfischer im &amp;#039;&amp;#039;Alten Strom&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anleger [[Schmarl]] liegt das Traditionsschiff [[Dresden (Schiff, 1958)|Dresden]]. Dieses Schiff ist Heimstatt des Rostocker Schiffbau- und Schifffahrtsmuseums und selbst größtes Ausstellungsstück. 1956/1957 auf der [[Warnowwerft Warnemünde]] gebaut, gehörte es zur ersten Serie von 10.000-[[Schiffsmaße#Tragfähigkeit|tdw]]-Schiffen, die in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] auf Kiel gelegt wurden. Das Typschiff dieser Serie war das MS&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Frieden&amp;#039;&amp;#039;. Zum Museum gehören neben dem &amp;#039;&amp;#039;Traditionsschiff&amp;#039;&amp;#039; der [[Schlepper (Schiffstyp)|Dampfschlepper]] &amp;#039;&amp;#039;Saturn&amp;#039;&amp;#039;, das [[Betonschiff]] &amp;#039;&amp;#039;Capella&amp;#039;&amp;#039; und der [[Langer Heinrich (Schiff, 1905)|Schwimmkran Langer Heinrich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2017 begann der Bau eines neuen Getreideterminals.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=NDR |url=https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Baustart-fuer-neues-Getreideterminal-in-Rostock,getreidehafen100.html |titel=Baustart für neues Getreideterminal in Rostock |abruf=2017-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:W Ulbricht Überseehafen.tif|mini|[[Walter Ulbricht]] und [[Erich Honecker]] bei der Eröffnung des Überseehafens am 30.&amp;amp;nbsp;April&amp;amp;nbsp;1960]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1985-0215-030, Rostock, Hafen, Schlepper, Eisbrecher, Winter.jpg|mini|[[Schlepper (Schiffstyp)|Schlepper]] als [[Eisbrecher]] (1985)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1083-0621-300, Rostock, Überseehafen, Verladearbeiten, Nacht.jpg|mini|Verladearbeiten im Überseehafen (1983)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte des [[Rostocker Stadthafen|Rostocker Hafens]] reicht bis ins [[Mittelalter]] zurück; vor allem zu Zeiten der [[Hanse]] war der Hafen ein wichtiger Drehpunkt des Handels mit [[Skandinavien]] und dem [[Baltikum]]. Der Hafen verlor mit dem Niedergang der Hanse an Bedeutung. Die mit der [[Entdeckung Amerikas 1492|Entdeckung Amerikas]] und des [[Seeweg nach Indien|Seewegs nach Indien]] verbundene Verlagerung des (Welt-)Handels auf den Bereich des [[Mittelmeer]]s und des [[Atlantik]]s führte zum Abstieg des Hafens. Nach einer kurzen Blüte, bedingt durch Getreideexporte Mitte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, hatte er nur noch lokale Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ab dem 20. Jahrhundert bis zum Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Zum Wechsel vom 19. zum 20. Jahrhundert setzte ein bescheidener Hafenausbau ein. Unter der Federführung des Stadt- und Hafenbaudirektors [[Karl Friedrich Kerner]] wurde der Hafen nach Westen erweitert, der &amp;#039;&amp;#039;Kohlenkai&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Haedgehafen&amp;#039;&amp;#039; gebaut. Der Hafen erhielt den ersten modernen Hafenkran und Kranbrücken für den Kohleumschlag. Gleichzeitig wurde im Zuge des Aufbaus der [[Eisenbahn]]-[[Fährschiff|Fährverbindung]] von [[Trajekt Warnemünde–Gedser|Warnemünde nach Gedser]] als Teil der Achse [[Kopenhagen]] – [[Berlin]] die Zufahrt zum Rostocker Hafen erheblich verbessert. In Warnemünde entstand der &amp;#039;&amp;#039;Neue Strom&amp;#039;&amp;#039; als breitere und vor allem besser befahrbare Einfahrt zum Rostocker Hafen. Die [[Fahrwasser]] im Hafen wurden auf 4,1&amp;amp;nbsp;m bis 6,7&amp;amp;nbsp;m vertieft, so dass die damals in der Ostseefahrt üblichen Schiffe den Hafen nun problemlos anlaufen konnten. In den Jahren bis zum [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] entstanden westlich des &amp;#039;&amp;#039;Haedgehafens&amp;#039;&amp;#039; die Kaianlagen an der &amp;#039;&amp;#039;Eschenbrücke&amp;#039;&amp;#039; und am &amp;#039;&amp;#039;Kehrwieder&amp;#039;&amp;#039;. Das &amp;#039;&amp;#039;Neue Land&amp;#039;&amp;#039; im Osten des Hafens wurde als Ausbaugebiet für den Holzhafen vorgesehen und auf dem östlichen Ufer der Unterwarnow das Erweiterungsgebiet &amp;#039;&amp;#039;Osthafen&amp;#039;&amp;#039; vorbereitet. Der Kriegsausbruch im August&amp;amp;nbsp;1914 beendete zunächst alle Erweiterungspläne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] brachte der Aufbau der [[Luftfahrtindustrie|Flugzeugindustrie]] auch dem Hafen einen, wenn auch kleinen, Aufschwung. Im Zuge des &amp;#039;&amp;#039;Reichsspeicherprogramms&amp;#039;&amp;#039; der [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Regierung]] wurden in den 1930er Jahren moderne [[Getreidesilo]]s und eine neue [[Ölmühle]] auf der &amp;#039;&amp;#039;Silohalbinsel&amp;#039;&amp;#039; gebaut. Während des Krieges wurde bei den Luftangriffen der Alliierten, die primär der Flugzeugindustrie und den Wohngebieten der Stadt Rostock galten, auch der Hafen getroffen und beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Zweiten Weltkrieg und DDR-Zeit ===&lt;br /&gt;
Durch die [[Deutsche Teilung]] ergab sich die Notwendigkeit, an der Ostseeküste der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] einen leistungsfähigen Seehafen zu bauen. 1950&amp;amp;nbsp;hatte [[Walter Ulbricht]] noch erklärt: „Wir haben das Projekt eines Hochseehafens an der Ostseeküste geprüft und sind zum Schluß gekommen, vom Bau eines neuen Hochseehafens abzusehen, da wir der Überzeugung sind, daß die Zeit kommt, wo dem Außenhandel eines demokratischen Deutschland wieder die Häfen von Hamburg und Lübeck zur Verfügung stehen. Bis dahin werden wir auf Grund einer Vereinbarung mit der polnischen Regierung einen Teil des polnischen Hafens Szczecin für unsere Hochseeflotte benutzen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Ulbricht: &amp;#039;&amp;#039;Der Fünfjahrplan und die Perspektiven der Volkswirtschaft&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;, 23. Juli 1950, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt; Jedoch wurde diese Entscheidung schnell revidiert. Nach Prüfung mehrerer Varianten fiel die Entscheidung für den &amp;#039;&amp;#039;Überseehafen Rostock&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1951 berichtete die Presse von ersten Bauarbeiten in Rostock. „In Rostock sind große Bagger bei der Arbeit und lassen den mächtigsten Hochseehafen unserer Republik entstehen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Berliner Zeitung]], 2. September 1951, S. 2&amp;lt;/ref&amp;gt; Jedoch kam es in der Folge zu deutlichen Verzögerungen beim Bau. Das &amp;#039;&amp;#039;Neue Deutschland&amp;#039;&amp;#039; schrieb im Jahr 1957: „Bisher wurden manche Aufgaben der zentralgeleiteten Industrie nicht erfüllt, weil die Zusammenarbeit mit den Bezirken nur mangelhaft war. Die Heranziehung der örtlichen Organe wurde vernachlässigt. Jetzt wird das geändert. […] Zum Beispiel wurde die Seeschiffahrt bisher ressortmäßig geplant, was zu einer Verzögerung im Ausbau unserer Hochseehäfen geführt hat. Erst jetzt gibt es einen einheitlichen Plan, der mit dem Plan des wirtschaftlichen Aufbaus Im Bezirk Rostock übereinstimmt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Neues Deutschland]], 20. Oktober 1957, S. 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste und damals einzige Liegeplatz mit der Bezeichnung „31“ wurde am 15. Januar 1960 von der „[[Stockholm (Schiff, 1948)|Völkerfreundschaft]]“ erstmals angefahren. Im April des gleichen Jahres begann der Probebetrieb mit Hafenkranen des Typs „Petersdorf“; Ende April löschte das erste Schiff, die „Schwerin“, seine Fracht aus China. Der neue Hafen wurde am 30. April 1960 unter Anwesenheit von Walter Ulbricht, einer Regierungsdelegation und 20 000 Zuschauern offiziell eröffnet&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=NDR |url=https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Abkehr-vom-russischen-Oel-Mehr-Umschlag-in-Rostock,oelhafen106.html |titel=Abkehr vom russischen Öl: Mehr Umschlag in Rostock? |sprache=de |abruf=2022-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und vom &amp;#039;&amp;#039;[[Volkseigener Betrieb|VEB]] Seehafen Rostock&amp;#039;&amp;#039; betrieben. Der Hafen wurde [[Heimathafen]] der Schiffe der &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Seereederei|Deutschen Seereederei (DSR)]]&amp;#039;&amp;#039; und konnte bis zum Jahr 1989 ein stetiges Umschlagwachstum vorwiegend durch Massenschüttgüter verzeichnen. Der Bedarf an Arbeitskräften führte dazu, dass zahlreiche Menschen aus anderen Teilen der DDR nach Rostock zogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Errichtung des Hafens ging der Wiederauf-, Neu- und Ausbau einer leistungsfähigen Eisenbahnverbindung Berlin–Neustrelitz–Rostock einher. Erste Arbeiten begannen 1958, 1967 war die gesamte, damals großteils nicht elektrifizierte Strecke fertiggestellt und galt als die modernste und im Verhältnis zum Personalaufwand leistungsfähigste, allerdings auch als die teuerste der [[Deutsche Reichsbahn (1945–1993)|Deutschen Reichsbahn]]. 1970&amp;amp;nbsp;beispielsweise sollten von den vorgesehenen 11&amp;amp;nbsp;Millionen&amp;amp;nbsp;t Umschlag des Hafens 95,4 % per Eisenbahn an- und abtransportiert werden, nur etwa 200.000&amp;amp;nbsp;t durch den Güterkraftverkehr. Durch den Neubau des Abschnitts Neustrelitz–Berlin verkürzte sich die Streckenlänge zwischen Rostock und Berlin zudem um 40&amp;amp;nbsp;km. Eine gewisse Bekanntheit erlangten die mit bis zu 3600 t Zugmasse überschweren, zwischen dem Rostocker Ölhafen und [[PCK Raffinerie|Schwedt]] verkehrenden Ölzüge, die mit den [[DR-Baureihe 130#DR-Baureihe 142 / DB-Baureihe 242|stärksten Dieselloks der DR]] gezogen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Rittig, Manfred Weisbrod: &amp;#039;&amp;#039;Baureihe 232 – Die berühmte Ludmilla&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahn Journal Extra.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 2 / 2012). Verlagsgruppe Bahn, Fürstenfeldbruck 2012, ISBN 978-3-89610-363-5, Seite 68&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich war auch der Bau einer Binnenwasserstraße von Rostock zur [[Elbe]] vorgesehen. Die Gründe für das Aufgeben dieses Vorhabens sind nicht genau bekannt. Spekuliert wird, dass die enormen, ab 1961 für die Abriegelung der Staatsgrenzen der DDR zur BRD und zu [[West-Berlin]] benötigten Kapazitäten an Arbeitskräften und Material für den Kanalbau fehlten und ihn scheitern ließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Preuss: &amp;#039;&amp;#039;Der Wiederaufbau der Strecke (Berlin–) Neustrelitz–Rostock 1958 bis 1964&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Deutsche Reichsbahn – 45 Jahre Eisenbahngeschichte in der DDR&amp;#039;&amp;#039;, Kapitel 3.2, GeraMond-Verlag, [[Gilching]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin entstand eine 202 km lange Erdölleitung (sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Pipeline APR&amp;#039;&amp;#039;, [[Nennweite|DN]] 400 mm&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ars-bs.com/aktuelles/projekte/118-sanierung-der-pipeline-apr-zwischen-rostock-und-schwedt |titel=Sanierung der Pipeline APR zwischen Rostock und Schwedt |abruf=2023-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) von Ölhafen Rostock zum [[PCK Raffinerie|PCK Schwedt]]. Diese ging 1963 in Betrieb und kann 7 Millionen t Rohöl pro Jahr befördern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Puls Thomas |Titel=Warum die bestehende Infrastruktur den Ersatz russischen Öls erschwert |Sammelwerk=Puls IW-Kurzbericht |Nummer=35 |Datum=2022-04-08 |Online=https://www.iwkoeln.de/studien/thomas-puls-warum-die-bestehende-infrastruktur-den-ersatz-russischen-oels-erschwert.html |Abruf=2023-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ab 1990 ===&lt;br /&gt;
Mit der [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Einheit]] war eine Neupositionierung des Hafens erforderlich. Es erfolgte der Ausbau des Fährschiffverkehrs nach [[Fährverbindung Rostock–Gedser|Gedser (Dänemark)]] und [[Fährverbindung Rostock–Trelleborg|Trelleborg (Schweden)]], zeitweilig auch nach [[Helsinki]] bzw. [[Hanko]] (Finnland), [[Gdynia]] (Polen) sowie ins [[Baltikum]]. Bedeutung gewannen auch die sogenannten [[RoRo-Schiff|RoRo]]-Verkehre (Roll-on/Roll-off), insbesondere für die Beförderung von Forstprodukten aus Finnland. Der Eisenbahn-Fährverkehr nach Gedser wurde aufgegeben, nach Trelleborg geht er weiter zurück: 2017:&amp;amp;nbsp;14.564&amp;amp;nbsp;[[Güterwagen|Waggons]], 2016:&amp;amp;nbsp;20.358.&lt;br /&gt;
Zunehmend wichtig ist dagegen der [[Kombinierter Verkehr|kombinierte Ladungsverkehr]] (KLV), hierfür wird im südlichen Überseehafen durch die &amp;#039;&amp;#039;Rostock Trimodal GmbH&amp;#039;&amp;#039; (RTM) ein KLV-Terminal betrieben mit direkten [[Güterzug]]verbindungen nach [[Verona]], [[Treviso]], [[Cervignano del Friuli|Cervignano]] (Italien), [[Curtici]] (RO), [[Lovosice]] und [[Brno]] (CZ), weitere Terminals werden mit dem Bahnoperator [[Kombiverkehr (Unternehmen)|Kombiverkehr]] über Hamburg-Billwerder erreicht (Stand Januar 2020). Im Jahr 2019 wurden im RTM insgesamt 87.000 Trailer-Einheiten umgeschlagenen&amp;lt;ref&amp;gt;Jens Kiffmeier: &amp;#039;&amp;#039;RTM trotzt Corona-Krise · Rostocker Terminal erzielt Rekord-Umschlag im kombinierten Verkehr&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Täglicher Hafenbericht]]&amp;#039;&amp;#039; vom 17.&amp;amp;nbsp;April 2020, S.&amp;amp;nbsp;3&amp;lt;/ref&amp;gt; (2017:&amp;amp;nbsp;80.288, 2016:&amp;amp;nbsp;76.012, 2015:&amp;amp;nbsp;69.824&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Seehäfen melden stabile Umschlagentwicklung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schiff &amp;amp; Hafen]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 4/2018, S. 32–36, hier S. 36&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts der [[Sanktionen gegen Russland seit dem Überfall auf die Ukraine|Boykotts russischer Öllieferungen]] über die [[Druschba-Pipeline]] ab dem 1. Januar 2023 wurde die APR-Pipeline für die Versorgung von PCK Schwedt immens wichtig und deshalb in Teilabschnitten bereits saniert und optimiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Im Vorgriff auf die Abnabelung von Öl aus Russland legte Anfang August 2022 erstmals ein Tanker mit Öl aus den USA in Rostock an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=n-tv Nachrichten |url=https://www.n-tv.de/wirtschaft/Erstmals-Tanker-mit-US-Ol-in-Rostock-angekommen-article23515806.html |titel=Erstmals Tanker mit US-Öl in Rostock angekommen |sprache=de |abruf=2023-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zukunft ====&lt;br /&gt;
Seit 2022 werden die ältesten Liegeplätze 31 und 32 abgerissen und für größere Schiffe neu gebaut. Sie sollen 2024 fertiggestellt sein.{{Zukunft|2024}} Die Kapazität der Pipeline nach Schwedt soll mit Kosten von 400 Millionen Euro erhöht werden.{{Zukunft|2026}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=n-tv Nachrichten |url=https://www.n-tv.de/politik/Scholz-rechnet-mit-Unterbrechung-russischer-Olversorgung-article23595223.html |titel=Scholz rechnet mit Unterbrechung russischer Ölversorgung |sprache=de |abruf=2022-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wassertiefen in Rostock lassen aber bislang nur das Anlegen mittelgroßer Tanker zu. Die im weltweiten Öl-Seetransport gebräuchlichen [[VLCC|Supertanker]] müssten momentan in [[Hafen Rotterdam|Rotterdam]] entladen und das Öl dort auf Schiffe, mit denen Rostock angelaufen werden kann, umgepumpt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=tagesschau.de |url=https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/erdoel-russland-schwedt-raffinerie-101.html |titel=Planspiele für die Öl-Unabhängigkeit von Russland |sprache=de |abruf=2022-09-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Seehafenzufahrt wird bis Mitte 2025 vertieft.{{Zukunft|2025}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rathaus.rostock.de/de/aktuelles/329708 |titel=Rostock - Zukunftshafen Rostock - Aktuelles |abruf=2024-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kreuzschifffahrt ==&lt;br /&gt;
[[Datei:AIDA headquarters in Rostock - Smaack - 201507.jpg|mini|AIDA-Verwaltung in Rostock]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Warnemünde Cruise Center.jpg|mini|Warnemünde Cruise Center (2016)]]&lt;br /&gt;
Rasant an Bedeutung nahm in den 2010er Jahren die [[Kreuzfahrt|Kreuzschifffahrt]] zu, die vorzugsweise am 2005 neu eröffneten Kreuzfahrt-Terminal &amp;#039;&amp;#039;Warnemünde Cruise Center&amp;#039;&amp;#039; in [[Warnemünde]] abgewickelt wird. Mit 181 angemeldeten Kreuzschifffahrtsanläufen wurde 2012 der Vorjahreswert von 2011 mit 158&amp;amp;nbsp;Anläufen überboten (Platz&amp;amp;nbsp;1 in Deutschland).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rostock-heute.de/kreuzfahrtschiffe-warnemuende |titel=Kreuzfahrtschiffe Warnemünde 2019 |werk=Rostock-Heute.de |abruf=2019-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2013&amp;amp;nbsp;wurde mit 198&amp;amp;nbsp;Anläufen ein neuer deutschlandweiter Rekord aufgestellt. In der Saison 2014 gab es 182&amp;amp;nbsp;Schiffsanläufe mit 378.000&amp;amp;nbsp;Passagieren, davon 170&amp;amp;nbsp;Anläufe in Warnemünde und zwölf im Überseehafen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckhard-Herbert Arndt: &amp;#039;&amp;#039;Rostock: Neuer Rekord bei Cruise-Gästen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Täglicher Hafenbericht]]&amp;#039;&amp;#039; vom 16.&amp;amp;nbsp;Oktober 2014, S.&amp;amp;nbsp;1/3&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während der Saison 2015 fanden 175&amp;amp;nbsp;Anläufe von 39&amp;amp;nbsp;verschiedenen Kreuzfahrtschiffen mit 354.000 Passagieren statt, zwölf davon wieder im Überseehafen. Über 700.000 Passagiere (2014:&amp;amp;nbsp;756.000) gingen an bzw. von Bord, wobei es sich zum großen Teil um die gleichen Personen handelte. Es gab 132.000 einschiffende (2014:&amp;amp;nbsp;131.000) und 131.000 ausschiffende (2014:&amp;amp;nbsp;132.000) Passagiere, die Zahl der „Transit“-Passagiere lag bei 222.000 (2014:&amp;amp;nbsp;239.000), so dass Rostock auf insgesamt rund 485.000&amp;amp;nbsp;Kreuzfahrtpassagiere (2014:&amp;amp;nbsp;509.000) kam.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rostock-port.de/kreuzschifffahrt/anlaeufe.html |titel=Anläufe {{!}} ROSTOCK PORT - Hafen Rostock |abruf=2019-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen wird von einigen Reedereien als Start- und Zielhafen der Kreuzfahrten genutzt, so zum Beispiel von [[AIDA Cruises]], [[Costa Crociere]], [[Norwegian Cruise Line]], [[Princess Cruises]], seit 2014 auch von [[MSC Cruises|MSC Kreuzfahrten]]. Viele Kreuzfahrttouristen nutzen Warnemünde als Ausgangspunkt für Ausflüge nach [[Rostock]], [[Berlin]], [[Hamburg]] oder [[Lübeck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison 2017 gab es 190 Anläufe von 36 Kreuzfahrtschiffen, davon 173 in Warnemünde und 17 im Überseehafen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckhard-Herbert Arndt: &amp;#039;&amp;#039;Luxusliner: Lokale Wirtschaft profitiert&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Täglicher Hafenbericht]]&amp;#039;&amp;#039; vom 12. Oktober 2017, S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt; 2018&amp;amp;nbsp;gab es bei 206&amp;amp;nbsp;Schiffsanläufen von 44&amp;amp;nbsp;Schiffen insgesamt 923.000&amp;amp;nbsp;Passagiere.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gesamtumschlag im Minus, Fähr- und RoRo-Segment im Plus&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schiff &amp;amp; Hafen]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 4/2019, S. 52&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsleistungen ==&lt;br /&gt;
Die Zahl der Fährpassagiere lag im zweiten Jahr der [[COVID-19-Pandemie]] 2021 bei 1,7 Millionen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rostock-port.de/hafen-rostock/statistiken Statistiken] rostock-port.de, abgerufen am 13. Januar 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; (2019: 1,37 Mio., 2018: 2,55&amp;amp;nbsp;Mio., 2017: 2,5&amp;amp;nbsp;Mio., 2016: 2,3&amp;amp;nbsp;Mio., 2015: 2,2&amp;amp;nbsp;Mio.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Binder: &amp;#039;&amp;#039;Seehafen Rostock wächst&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Täglicher Hafenbericht]]&amp;#039;&amp;#039; vom 18. Januar 2016, S. 1/2&amp;lt;/ref&amp;gt;, 2013: 1,9&amp;amp;nbsp;Mio.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Leichtes Umschlagwachstum in Rostock und Kiel&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schiff &amp;amp; Hafen]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft&amp;amp;nbsp;3/2014, S.&amp;amp;nbsp;68–70&amp;lt;/ref&amp;gt;, 2011: 2,01&amp;amp;nbsp;Mio., 2010:&amp;amp;nbsp;2,06&amp;amp;nbsp;Mio.). Im Jahr 2020 hatte der Überseehafen 7573 Anläufe von Fracht- und Fährschiffen, davon 5672 von Fähr- und RoRo-Schiffen. 2018&amp;amp;nbsp;waren es 7649 Schiffsanläufe, davon 6034&amp;amp;nbsp;Fähr- und RoRo-Schiffe&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rostock-port.de/aktuelles/meldung/erneutes-wachstum-im-faehr-und-roro-bereich-neuer-rekord-bei-passagieren.html |titel=Erneutes Wachstum im Fähr- und RoRo-Bereich, neuer Rekord bei Passagieren {{!}} ROSTOCK PORT - Hafen Rostock |abruf=2019-06-12 |archiv-datum=2019-01-29 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190129064146/https://www.rostock-port.de/aktuelles/meldung/erneutes-wachstum-im-faehr-und-roro-bereich-neuer-rekord-bei-passagieren.html |offline=ja |archiv-bot=2025-06-12 21:06:28 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; (2017:&amp;amp;nbsp;7752, davon 5874&amp;amp;nbsp;Fähr- und RoRo-Schiffe).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Seehäfen melden stabile Umschlagentwicklung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schiff &amp;amp; Hafen]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 4/2018, S. 32–36, hier S. 36&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rostocker Hafen ist trotz des starken Niedergangs der örtlichen Fischereibetriebe nach wie vor Heimathafen der [[Trawler]] der deutschen Töchter des niederländischen Fischereikonzerns [[Parlevliet &amp;amp; Van der Plas]]. Stand Mai 2020 sind in Rostock fünf Schiffe des Konzerns beheimatet&amp;lt;ref name=&amp;quot;flotte&amp;quot;&amp;gt;[https://www.deutscher-fischerei-verband.de/schiffsflotte_dhv.html &amp;#039;&amp;#039;Schiffsflotte&amp;#039;&amp;#039;], deutscher-fischerei-verband.de, abgerufen am 8. Mai 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;, darunter mit der &amp;#039;&amp;#039;Maartje Theadora&amp;#039;&amp;#039; das größte Fischereischiff Europas&amp;lt;ref name=&amp;quot;greenpeace&amp;quot;&amp;gt;[https://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/deutsches-fischereimonstrum-beim-illegalen-fischfang-erwischt &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Fischereimonstrum beim illegalen Fischfang erwischt&amp;#039;&amp;#039;], greenpeace.de, abgerufen am 18. Mai 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Güterumschlag im Überseehafen in Millionen Tonnen&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!1960&lt;br /&gt;
!1970&lt;br /&gt;
!1975&lt;br /&gt;
!1980&lt;br /&gt;
!1985&lt;br /&gt;
!1989&lt;br /&gt;
!1991&lt;br /&gt;
!1995&lt;br /&gt;
!2001&lt;br /&gt;
!2005&lt;br /&gt;
!2010&lt;br /&gt;
!2011&lt;br /&gt;
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!2013&lt;br /&gt;
!2014&lt;br /&gt;
!2015&lt;br /&gt;
!2016&lt;br /&gt;
!2017&lt;br /&gt;
!2018&lt;br /&gt;
!2019&lt;br /&gt;
!2020&lt;br /&gt;
!2021&lt;br /&gt;
!2023&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|Flüssiggut&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|3,1&amp;lt;ref name=&amp;quot;ddr&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.rostock-port.de/hafen-rostock/2005-feierten-wir-45-jahre-ueberseehafen/hafengeschichte.html |text=45 Jahre Seehafen Rostock (Rostock Port) |wayback=20140202102140}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|3,5&lt;br /&gt;
|2,6&lt;br /&gt;
|3,0&lt;br /&gt;
|3,1&lt;br /&gt;
|2,5&lt;br /&gt;
|4,6&lt;br /&gt;
|2,9&lt;br /&gt;
|3,0&lt;br /&gt;
|2,55&lt;br /&gt;
|3,0&lt;br /&gt;
|2,4&lt;br /&gt;
|2,7&lt;br /&gt;
|2,7&lt;br /&gt;
|2,3&lt;br /&gt;
|2,98&lt;br /&gt;
|2,45&lt;br /&gt;
|3,1&lt;br /&gt;
|7,9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Schüttgut&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|9,5&amp;lt;ref name=&amp;quot;ddr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|11,0&lt;br /&gt;
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|7,13&lt;br /&gt;
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|5,82&lt;br /&gt;
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|6,75&lt;br /&gt;
|6,9&lt;br /&gt;
|5,6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|davon Getreide und Futtermittel&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|2,4&amp;lt;ref name=&amp;quot;ddr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|3,3&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Maritimer Standort Rostock&amp;#039;&amp;#039;, Sonderbeilage zum &amp;#039;&amp;#039;[[Täglicher Hafenbericht|Täglichen Hafenbericht]]&amp;#039;&amp;#039; vom 11. August 2016, hier S. 2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|3,5&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|2,6&lt;br /&gt;
|3,7&lt;br /&gt;
|3,4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Stückgut&lt;br /&gt;
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|0,68&lt;br /&gt;
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|Papier&lt;br /&gt;
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|11,02&lt;br /&gt;
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|RoRo-Güter&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|0,96&amp;lt;ref name=&amp;quot;ddr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|Gesamt&lt;br /&gt;
|1&amp;lt;ref name=&amp;quot;ddr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|10&amp;lt;ref name=&amp;quot;ddr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|12&amp;lt;ref name=&amp;quot;ddr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|15&amp;lt;ref name=&amp;quot;ddr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|19,6&amp;lt;ref name=&amp;quot;ddr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|20,8&lt;br /&gt;
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|25,1&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Kreuzfahrt-Schiffsanläufe (gesamt)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|97&lt;br /&gt;
|114&lt;br /&gt;
|158&lt;br /&gt;
|181&lt;br /&gt;
|198&lt;br /&gt;
|182&lt;br /&gt;
|175&lt;br /&gt;
|181&lt;br /&gt;
|190&lt;br /&gt;
|206&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Häfen hoffen auf baldiges Cruise-Comeback · Millionenschwere Investitionen in Kreuzfahrt-Terminals&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Täglicher Hafenbericht]]&amp;#039;&amp;#039; vom 9.&amp;amp;nbsp;März 2021, S.&amp;amp;nbsp;2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|47&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rostock-heute.de/kreuzfahrtschiffe-warnemuende &amp;#039;&amp;#039;Kreuzfahrtschiffe in Warnemünde 2022 – Schiffsankünfte&amp;#039;&amp;#039; in: rostock-heute.de], abgerufen am 22. Juli 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|130&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNBox|&lt;br /&gt;
  {{FNZ|*|Fähr- und RoRo-Güter zusammen&amp;lt;ref&amp;gt;Benjamin Klare: &amp;#039;&amp;#039;Plus bei RoRo und Fährverkehr&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Täglicher Hafenbericht]]&amp;#039;&amp;#039; vom 14. Januar 2019, S. 3&amp;lt;/ref&amp;gt;}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hafengebiet haben sich auch Industrieunternehmen angesiedelt. Auf dem Gebiet des &amp;#039;&amp;#039;Überseehafens&amp;#039;&amp;#039; befinden sich ein Werk des [[Kran]]herstellers [[Liebherr]] ([[Liebherr-MCCtec Rostock]]) und eine [[Mälzerei]] von Malteurop Deutschland. 2008&amp;amp;nbsp;nahm ein Großrohrwerk einer Tochterfirma der [[Erndtebrücker Eisenwerk]]e die Produktion auf, hier werden vor allem [[Monopile]]s für Offshore-[[Windenergieanlage]]n gebaut.&lt;br /&gt;
{{Panorama|Rostock Überseehafen Hafenbecken C (01-2).jpg|600|Hafenbecken C des Überseehafens}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Internationales Übereinkommen über Normen für die Ausbildung, die Erteilung von Befähigungszeugnissen und den Wachdienst von Seeleuten]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Seehäfen]]&lt;br /&gt;
* [[Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Seehafen Rostock – 20 Jahre Fährverkehr&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schiff &amp;amp; Hafen]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 5/2010, S. 39.&lt;br /&gt;
* Ralf Witthohn: &amp;#039;&amp;#039;Rostock: Viel mehr als Berlins Kreuzlinerport&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Seeschifffahrt&amp;#039;&amp;#039;, Heft 5/2010, S.&amp;amp;nbsp;24–27.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rostocker Hafen: Modernes Sicherheitskonzept&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schiff &amp;amp; Hafen&amp;#039;&amp;#039;, Heft 9/2012, S.&amp;amp;nbsp;36–38.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auch Seehafen Rostock kämpft gegen die Wirtschaftsflaute – Rückgang in fast allen Umschlag-Segmenten&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Täglicher Hafenbericht]]&amp;#039;&amp;#039; vom 13.&amp;amp;nbsp;August 2013, S.&amp;amp;nbsp;1/3.&lt;br /&gt;
* Lars-Kristian Brandt &amp;#039;&amp;#039;Der Rostocker Fährhafen – Mecklenburgs Tor nach Skandinavien&amp;#039;&amp;#039;. Sutton Verlag, 2018, ISBN 978-3-96303-031-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ports in Rostock|Rostocker Häfen|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rostock-port.de/ Offizielle Website des Hafens (Hafenentwicklungsgesellschaft)]&lt;br /&gt;
* [https://www.afz-rostock.de/ Offizielle Website der AFZ Aus- und Fortbildungszentrum Rostock GmbH]&lt;br /&gt;
* [https://euroports.de/ Offizielle Website von Euroports Germany]&lt;br /&gt;
* [https://www.deutsche-seereederei.de/ Website der Deutschen Seereederei]&lt;br /&gt;
* [https://www.rostock-port.de/schiffsverkehr/kreuzschifffahrt/anlaeufe Kreuzfahrtkalender für Rostock-Warnemünde]&lt;br /&gt;
* Videos zur Entwicklung des Hafens im [[ARD Retro|ARD-Retro]]-Angebot der [[ARD Mediathek]]:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.ardmediathek.de/video/aktuelle-kamera/eroeffnung-des-rostocker-hafens/ard/Y3JpZDovL2hyLW9ubGluZS8xMzEyMjQ Eröffnung des Rostocker Hafens]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, [[Deutscher Fernsehfunk]] vom 1. Mai 1960&lt;br /&gt;
** [https://www.ardmediathek.de/video/aktuelle-kamera/ueberseehafen-rostock-als-bruecke-nach-skandinavien/ard/Y3JpZDovL2hyLW9ubGluZS8xNDg4MTU/ Überseehafen Rostock als Brücke nach Skandinavien], [[Deutscher Fernsehfunk]] vom 6. Juni 1960&lt;br /&gt;
** [https://www.ardmediathek.de/video/aktuelle-kamera/hafenrundfahrt-in-rostock-fuer-offizielle-auslaendische-delegationen/ard/Y3JpZDovL2hyLW9ubGluZS8xNDUyMjA/ Hafenrundfahrt in Rostock für offizielle ausländische Delegationen], [[Deutscher Fernsehfunk]] vom 13. Juli 1962&lt;br /&gt;
** [https://www.ardmediathek.de/video/aktuelle-kamera/5-jahre-ueberseehafen-rostock/ard/Y3JpZDovL2hyLW9ubGluZS8xMzA5ODU/ 5 Jahre Überseehafen Rostock], [[Deutscher Fernsehfunk]] vom 27. Oktober 1965&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4565163-2|VIAF=242290195}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rostocker Hafen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hafen in Mecklenburg-Vorpommern|Rostock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hafen (Ostsee)|Rostock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hafen in Europa|Rostock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk in Rostock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fährverkehr (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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