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	<title>Hafen Lubmin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hafen_Lubmin&amp;diff=2272048&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T19:30:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hafen Lubmin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Hafen im Nordosten [[Mecklenburg-Vorpommern]]s östlich des [[Seebad]]s [[Lubmin]]. Der Hafen liegt am [[Greifswalder Bodden]] zwischen der [[Peene]]mündung und [[Greifswald]]. Das Eigentum des Industriehafens liegt beim &amp;#039;&amp;#039;Zweckverband Energie- und Technologiestandort Freesendorf&amp;#039;&amp;#039; (ETF), der wiederum von den drei Standortgemeinden Lubmin, [[Kröslin]] und [[Rubenow]] getragen wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Unterrichtung&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bericht zur Entwicklung der Ostseehäfen in Mecklenburg-Vorpommern&amp;#039;&amp;#039;. Landtag Mecklenburg-Vorpommern, Drucksache 5/1467, 5. Wahlperiode, 16. Mai 2008; {{Toter Link |datum=2025-06 |url=http://www.landtag-mv.de/dokumentenarchiv/drucksachen/5_Wahlperiode/D05-1000/Drs05-1467.pdf |text=landtag-mv.de |archivebot=2025-06-12 20:29:00 InternetArchiveBot}} (PDF; 200&amp;amp;nbsp;kB); abgerufen am 15. April 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güterumschlag ==&lt;br /&gt;
Die Abmessungen des [[Hafenbecken]]s betragen 900&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;94&amp;amp;nbsp;Meter bei einer Tiefe von sieben Metern. Damit können Schiffe bis zu einem [[Tiefgang]] von 6,1&amp;amp;nbsp;Meter und einer Länge von bis zu 120&amp;amp;nbsp;Metern den Hafen nutzen. Es stehen sechs [[Liegeplatz|Liegeplätze]] zur Verfügung, die sich auf eine 855&amp;amp;nbsp;Meter lange [[Kai (Uferbauwerk)|Kaikante]] verteilen, davon fünf mit [[Gleisanschluss]]. Neben einer 100&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;30&amp;amp;nbsp;Meter großen Schwerlastfläche existiert eine Lagerfläche von 135&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;30&amp;amp;nbsp;Meter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.lubmin-port.de/lubmin-port.html |wayback=20210126091455 |text=Lubmin Port mit Daten zum Hafen |archiv-bot=2025-06-12 20:29:00 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 11. Februar 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Hafen wurde am 9. August 2006 im Beisein des damaligen [[Ministerpräsident]]en [[Harald Ringstorff]] eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.verkehrsrundschau.de/nachrichten/industriehafen-lubmin-eingeweiht-420721.html |titel=Industriehafen Lubmin eingeweiht |werk=Verkehrsrundschau |datum=2006-08-09 |abruf=2020-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Hafen ist Teil eines Energie- und Industrieparks &amp;#039;&amp;#039;Lubminer Heide&amp;#039;&amp;#039;, mit dem die frei gewordene Fläche um das [[Kernkraftwerk Greifswald]] genutzt werden soll. Die [[Landesregierung (Deutschland)|Landesregierung]] erhofft sich durch den Bau „eine wesentliche Voraussetzung für Industrie- und Gewerbeansiedlungen auf dem Gelände des ehemaligen Kernkraftwerks und damit für die Entwicklung des Industrie- und Gewerbeparkes Lubmin“ zu schaffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Unterrichtung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Monate später wurde die erste Schiffsabfertigung vorgenommen (Rundholz für den Export). Mit der Ansiedelung von Metall verarbeitenden Betrieben wurden im Jahr 2007 zusätzlich Stahlgüter [[Verladung|umgeschlagen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Unterrichtung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Marina Lubmin Flaggenmast.jpg|mini|hochkant|Flaggenmast der Marina]]&lt;br /&gt;
2008 wurde ein 27&amp;amp;nbsp;m hoher [[Fahnenmast|Flaggenmast]] errichtet, der neben [[Mobiler Seefunkdienst|UKW-Seefunk]], [[Radar]], [[Automatic Identification System|AIS]], [[Wireless Local Area Network|WLAN]] auch über eine [[Webcam]] sowie eine [[Flugsicherungsradar|Flugsicherungseinrichtung]] und eine [[Anemometer|Windmessanlage]] verfügt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.portpilot.de/contentlanguage/6BEB9324-CB63-4575-8495-220A68F11138/de/contentport/Port_ID/F258D293-9BE1-4770-9C01-ED9C7D6EF526 |text=&amp;#039;&amp;#039;Marina Lubmin hat Flaggenmast mit modernster Technik.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20110416055331}}  Portpilot, abgerufen am 15. April 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
2009&amp;amp;nbsp;erhielt der Hafen einen Gleisanschluss von der [[Bahnstrecke Schönwalde–Lubmin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2010 eröffnete die [[Nord Stream AG]] gemeinsam mit der [[Wingas|WINGAS-Gruppe]] einen &amp;#039;&amp;#039;Pipeline-Info-Point&amp;#039;&amp;#039;. Mit diesem Informationsstand wollte man Bürger und Gäste über das [[OPAL (Pipeline)|OPAL-Pipeline-Projekt]] informieren. Zu diesem Zweck haben die Betreiber unter anderem je ein Exemplar der OPAL-Onshore- und [[Nord Stream|Nord-Stream]]-[[Offshorebauwerk|Offshore]]-[[Pipeline|Rohrsegmente]] ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nord-stream.com/de/presse-info/pressemitteilungen/pipeline-info-point-in-lubmin-eroeffnet-372/ |titel=Pipeline-Info-Point in Lubmin eröffnet |hrsg=Nord Stream AG |datum=2010-04-29 |abruf=2022-03-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2013 wurden im Hafen Lubmin 80.000&amp;amp;nbsp;[[Tonne (Einheit)|Tonnen]] Güter umgeschlagen (2012: 140.000&amp;amp;nbsp;t).&amp;lt;ref&amp;gt;Eckhard-Herbert Arndt: &amp;#039;&amp;#039;Umschlag im Nordosten steigt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Täglicher Hafenbericht]]&amp;#039;&amp;#039;, 20.&amp;amp;nbsp;Januar 2014, S.&amp;amp;nbsp;3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Januar 2021 übernahm die &amp;#039;&amp;#039;[[Schramm Group|Schramm Ports &amp;amp; Logistics]]&amp;#039;&amp;#039; den Betrieb des Industriehafens Lubmin als 17.&amp;amp;nbsp;Hafenstandort innerhalb der Gruppe, um ihn zusammen mit dem Eigentümer als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lubmin Port&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zu einem Universalhafen weiterzuentwickeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckhard-Herbert Arndt: &amp;#039;&amp;#039;Lubmin Port zum Universalhafen entwickeln – Standort seit dem 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2021 offiziell am Start – Neuer Mobil-Kran bestellt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Täglicher Hafenbericht]]&amp;#039;&amp;#039;, 5.&amp;amp;nbsp;Januar 2021, S.&amp;amp;nbsp;4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.lubmin-port.de/artikel/schramm-ports-logistics-wird-hafenbetreiber-des-industriehafens-lubmin-1417.html |wayback=20210126074607 |text=&amp;#039;&amp;#039;Schramm Ports &amp;amp; Logistics wird Hafenbetreiber des Industriehafens Lubmin&amp;#039;&amp;#039;. |archiv-bot=2025-06-12 20:29:00 InternetArchiveBot }} lubmin-port.de, 18. Dezember 2020, Pressemitteilung; abgerufen am 11. Februar 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erreichbarkeit ==&lt;br /&gt;
=== Anreise auf Straße ===&lt;br /&gt;
Auf der Straße ist der Hafen über die [[Bundesautobahn 20|A&amp;amp;nbsp;20]], Ausfahrt [[Gützkow]] zu erreichen. Über [[Greifswald]] erreicht man nach etwa 3&amp;amp;nbsp;km hinter der Ortseinfahrt Lubmins den Freesendorfer Weg, der über die Straße „Am Hafen“ an der Westseite des Hafens endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußweg von Lubmin ===&lt;br /&gt;
Seit 2014 existiert ein durchgängiger, mit [[Bohle]]n belegter Wanderweg, der von der Seebrücke Lubmins aus zum Hafen führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anreise per ÖPNV ===&lt;br /&gt;
Vom [[Bahnhof Greifswald]] geht es zum [[Zentraler Omnibusbahnhof Greifswald|ZOB]] weiter mit der Buslinie 518 bis zum Ortszentrum der Gemeinde Lubmin. In den Sommermonaten fährt der Bus auch noch den Hafen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eisenbahn-Anschluss ===&lt;br /&gt;
Seit 2009 führt ein Anschlussgleis von der [[Bahnstrecke Schönwalde–Lubmin]] zur Westseite des Hafens Lubmin und bietet direkte Umschlagmöglichkeiten am Kai.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anreise per Schiff ===&lt;br /&gt;
Fährt man mit dem Boot von Stralsund aus, so kann am östlichen Ausgang des [[Strelasund]]s ab der [[Schifffahrtszeichen|Tonne]]&amp;amp;nbsp;4 (Fl.R.4s) ein [[Kurs (Navigation)|Kurs]] von 222° angelegt werden. Anschließend wird das [[Befeuerung (Seefahrt)|befeuerte]] Tonnenpaar LU&amp;amp;nbsp;1 / LU&amp;amp;nbsp;2 genutzt. Aus östlicher Richtung legt man ab der Tonne Q&amp;amp;nbsp;22 einen Kurs von 222° an, um LU&amp;amp;nbsp;1 und LU&amp;amp;nbsp;2 zu erreichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.marina-lubmin.de/index.php?id=26 |titel=Anreise über See |hrsg=Marina Lubmin |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191224165727/http://www.marina-lubmin.de/index.php?id=26 |archiv-datum=2019-12-24 |abruf=2022-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Der Ausbau des Hafens ist bei den Betreibern der übrigen drei Häfen in der Region auf Kritik gestoßen. So wird der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]-[[Kreistag (Mecklenburg-Vorpommern)|Kreistagsabgeordnete]] [[Jürgen Kanehl]] mit den Worten zitiert: „Wir haben vier Standorte, die sich gegenseitig Konkurrenz machen. Das ist eine Situation, die ich für grundsätzlich falsch halte“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OZ&amp;quot; /&amp;gt; Teilweise herrschte die Vorstellung, dass der Hafen nur als Umschlagplatz für die Industriebetriebe dienen sollte. Zwischenzeitlich wurde jedoch der Holzumschlag von [[Wolgast]] nach Lubmin verlagert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OZ&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sven Jeske |url=http://www.ostsee-zeitung.de/rostock/index_artikel_komplett.phtml?SID=6b557ce05936e974245f98d4c25cf8cd&amp;amp;param=news&amp;amp;id=2977052 |titel=Lubminer Hafen entzweit die Gemüter |werk=[[Ostsee-Zeitung]] |datum=2010-12-04 |offline=ja |abruf=2011-04-15 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde befürchtet, dass es durch den Bau des Hafens sowie die Verlängerung der [[Mole]]n zu einem Küstenrückgang „vor allem im Bereich der [[Struck (Halbinsel)|Halbinsel Struck]] und des [[Freesendorfer See|Freesendorfer Hakens]]“ kommt.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Vater: &amp;#039;&amp;#039;Greifswalder Bodden und anthropogene Einflüsse&amp;#039;&amp;#039;, August 2007; {{Webarchiv |url=http://kein-kohlekraftwerk-lubmin.de/download/bodden_anthropogen.pdf |text=kein-kohlekraftwerk-lubmin.de |format=PDF; 105&amp;amp;nbsp;kB |wayback=20101009044453}} abgerufen am 14. April 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorsitzende des damaligen Betreiber-Zweckverbandes, Wolfgang Woy, machte deutlich, dass die Zufahrt zum Hafen mit der Zeit [[Versandung|versande]]. So habe sich die einst vorhandene Tiefe von sieben Metern um bis zu einem Meter reduziert. Größere Schiffe könnten so den Hafen nicht mehr anlaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sven Jeske |url=http://www.ostsee-zeitung.de/vorpommern/index_artikel_komplett.phtml?param=news&amp;amp;id=2761635 |titel=Streit um Hafen Lubmin geht weiter |werk=[[Ostsee-Zeitung]] |datum=2010-05-05 |offline=ja |abruf=2011-04-15 |archiv-datum=2010-07-08 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100708083243/http://www.ostsee-zeitung.de/vorpommern/index_artikel_komplett.phtml?param=news&amp;amp;id=2761635 |archiv-bot=2025-06-12 20:29:00 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Marina Lubmin Panorama Blick vom westlichen Kai auf das Restaurantschiff.jpg|600|Panoramablick auf die Marina Lubmin mit Restaurantschiff „MS&amp;amp;nbsp;Vaterland“}}&lt;br /&gt;
== Sportboothafen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Marina Lubmin MS Vaterland Impression II.jpg|mini|Gastronomieschiff &amp;#039;&amp;#039;Vaterland&amp;#039;&amp;#039; in der Marina Lubmin]]&lt;br /&gt;
An der Nordwestseite des Hafens liegt der Sportboothafen Lubmin. Er verfügt über drei [[Schwimmsteg]]anlagen mit 10&amp;amp;nbsp;m und 8&amp;amp;nbsp;m Anlegestegen, die durch eine Mole vom Wellengang im Greifswalder Bodden geschützt sind. Es sind etwa 180&amp;amp;nbsp;Liegeplätze vorhanden. Die Versorgung mit Wasser und Strom (230&amp;amp;nbsp;[[Volt|V]], 400&amp;amp;nbsp;V bei 6&amp;amp;nbsp;[[Ampere|A]]) sowie Beleuchtung sind möglich. Eigentümer des Yachthafens ist die &amp;#039;&amp;#039;Marina Lubmin GmbH&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.marina-lubmin.de/index.php?id=9 |titel=Ausstattung |hrsg=Marina Lubmin |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200222210743/http://www.marina-lubmin.de/index.php?id=9 |archiv-datum=2020-02-22 |abruf=2022-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Im Hafen liegt die &amp;#039;&amp;#039;Vaterland&amp;#039;&amp;#039;, ein ehemaliges Schiff der [[Kriegsmarine]] aus dem Jahr 1942. Es wurde als &amp;#039;&amp;#039;Sperrübungsfahrzeug C&amp;amp;nbsp;32&amp;#039;&amp;#039; gebaut und als [[Bergungsschlepper]] und [[Minenleger]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] eingesetzt. Anschließend erhielt sie den Namen &amp;#039;&amp;#039;Aktivist&amp;#039;&amp;#039; und war in einem [[Volkseigener Betrieb|VEB]] im Einsatz. 1975&amp;amp;nbsp;erfolgte ein Umbau und anschließender Einsatz in der „Weißen Flotte“ in [[Rostock]]. Von 1990 bis 1993 hieß es &amp;#039;&amp;#039;Hanseat&amp;#039;&amp;#039;, um von 1994 bis 1997 unter dem heutigen Namen &amp;#039;&amp;#039;Vaterland&amp;#039;&amp;#039; für Hafenrundfahrten in [[Wismar]] zum Einsatz zu kommen. 1997&amp;amp;nbsp;wurde es nach [[Hamburg]] verkauft und fuhr als &amp;#039;&amp;#039;Finkenwerder&amp;#039;&amp;#039; auf der [[Unterelbe|Elbe]]. 2006&amp;amp;nbsp;schließlich wurde es als provisorisches Restaurantschiff in der Marina eingesetzt und befindet sich seitdem im Hafen. Die Maschinenanlage kann besichtigt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://marina-lubmin.de/index.php?id=22 |titel=MS Vaterland |hrsg=Marina Lubmin |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220116071734/http://marina-lubmin.de/index.php?id=22 |archiv-datum=2022-01-16 |abruf=2022-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil des ausgebaggerten [[Eiszeitalter|eiszeitlichen]] [[Sand|Feinsandes]] wurde in Lubmin zum [[Küstenschutz]] aufgeschüttet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Urlaub am Greifswalder Bodden&amp;#039;&amp;#039;. Kurverwaltung Seebad Lubmin, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Strand konnte dadurch um bis zum 50&amp;amp;nbsp;Meter verbreitert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;e&amp;#039;&amp;#039;Die zweite Chance – Abbau und Aufbruch am KKW-Standort Lubmin&amp;#039;&amp;#039;. dition klageo, Berlin 2004, ISBN 3-9804154-6-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Marina Lubmin|Hafen Lubmin|audio=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lubmin-port.de/lubmin-port.html Website des Hafens Lubmin Port] abgerufen am 11. Februar 2021&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.marina-lubmin.de/ |text=Website der Marina Lubmin |wayback=20220116071733}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=54.151739|EW=13.647236|type=landmark|region=DE-MV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Lubmin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hafen (Ostsee)|Lubmin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hafen in Mecklenburg-Vorpommern|Lubmin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yachthafen (Deutschland)|Lubmin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Landkreis Vorpommern-Greifswald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Pommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Greifswalder Bodden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hafen in Europa|Lubmin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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